1. Kreisklasse - Dahme/Fläming - 2017/18

  • 1. Kreisklasse - 2017/18


    Einteilung:
    SG Aufbau Halbe
    Grün-Weiß Großbeeren II
    MSV Zossen 07 II
    RSV Waltersdorf 09 II
    SV Blau-Weiß Dahlewitz II
    VfB Trebbin II
    Phönix Wildau II
    SG Einheit Luckenwalde
    SG Großziethen II
    RSV Mellensee
    Spgm. SV Rangsdorf 28/Eintracht Groß Machnow II
    SV Teipitz/ Groß Köris II
    Deutsch Wusterhausen
    SG Glienick
    Ruhlsdorfer BC II


    Auf geht's!


    Viele Grüße!


    :support:

  • Nach dem erneuten MAZ-Pokal Aus in der ersten Runde, am vergangenen Sonntag gegen Ajax Eichwalde, startete unsere neue Zweite Mannschaft, in dieser Saison als Spielgemeinschaft mit Groß Machnow, mit einer deutlichen Niederlage, beim Aufstiegsanwärter RSV Waltersdorf II, in die neue Spielzeit.


    Die Gastgeber bestritten in der Vorwoche ein Testspiel, gegen unsere Erste Mannschaft, und konnten auch dieses bereits für sich entscheiden.


    Schon die personelle Vorbereitung auf dieses Spiel ließ, auf Seiten der Gäste, zu wünschen übrig. Auch in den Vorbereitungsspielen auf die neue Saison, wurde viel improvisiert und ausprobiert. Doch noch immer muß Trainer T. Kalz auf viele Stammkräfte, wegen der noch anhaltenden Urlaubs- und Ferienzeit, verzichten. So stellte sich die Mannschaft - einmal mehr – fast von alleine auf.


    In einem neuen System organisierte St. Straube die Hintermannschaft der Spgm. Im Mittelfeld zogen neben Chr. Granzow u.a. nocjh R. Heners und P. Wetzel „die Fäden“. Im Angriff hatten Kapitän S. Missal und Goalgetter M. Matschewski an diesem Tag keinen leichten Stand.
    Um die Schnelligkeit und Spielfreudigkeit der Heimelf wissend, wurde daraufhin auf- und eingestellt.
    Ein Stellungsfehler machte, nach einer Ecke, unsere gute Grundausrichtung zu Nichte. Trotz des frühen Rückstandes fanden wir besser ins Spiel und versuchten uns die nötige Sicherheit durch Ballbesitz zurück zu holen. Aber die RSV Reserve nutzte unsere Fehler und Nervosität eiskalt aus, störte bereits sehr früh und so entstand dann auch der zweite Treffer, aus einem eigenen Einwurf, den wir leichtfertig und naiv herschenkten.
    Doch trotz aller Befürchtungen, wie dieses Spiel nun weiter verlaufen sollte, fanden und kamen wir nun besser ins Spiel. M. Matschewski und P. Wetzel, sowie auch S. Missal hatten die Möglichkeiten auf den Fuß, nach gut herausgespielten und schnell vorgetragenen Kontern, zumindest den Anschlusstreffer zu erzielen. Leider ließen wir diese Möglichkeiten ungenutzt.
    Auf der Anderen Seite war es erneut eine Standardsituation – ein Freistoß aus gut zwanzig Metern – den D. Wendland im Tor zunächst gut parieren konnte, den Ball an den Querbalken lenkte, aber beim Abstauber dann machtlos war. Hier befand sich, unsere bis dahin solide auftretende Defensive, im kollektiven Tiefschlaf und hatte bereits abgeschaltet.


    Mit diesem 3:0 Rückstand ging es in die Halbzeit. Was nach dem Wideranpfiff folgte, war und ist bis heute nicht zu erklären. Körperlich offensichtlich bereits auf dem Platz anwesend, geistig jedoch noch in der Kabine. In nicht einmal zehn Minuten wurde die bis dahin gezeigte ordentliche und gute Leistung und Einstellung, im wahrsten Sinne des Wortes, zu einer erschreckend harmlosen und völlig unverständlichen katastrophalen Vorstellung. In dieser Zeit musste man, von dem Spielausgang bzw. dem zu erwartenden Endergebnis, vom Schlimmsten ausgehen. Aber entgegen dieser Erwartungen und schlimmsten Befürchtungen fand die Gästeelf zurück in die Spur, fing an sich zu wehren und erspielte sich nun mehrere Großchancen, um vielleicht noch Ergebinskosmetik zu betreiben. Nur sollte weder M. Matschewski, S. Missal oder Th. Kasubke an diesem Tag ein Treffer gelingen. Verdient wäre es in dieser Phase des Spiels gewesen. So setzte der Gastgeber noch einen Konter kurz vor dem Ende zum 7:0 Endstand.


    Fazit: Eine verdiente, jedoch in dieser Höhe unnötige Niederlage, beim Aufsiegsanwärter aus Waltersdorf. Für uns als Zweite und „Auswärtsteam“ ist der Fehlstart nun fast perfekt. Den Rucksack, von zwei Pflichtspielniederlagen in Folge (darunter das MAZ-Pokal Aus, haben wir uns nun aufgesetzt. Die nächsten Wochen werden nun zeigen, ob dieser Rucksack noch schwerer, oder aber leichter wird. Die Aufgaben, welche wir zumeist auswärts vor der Brust haben, werden jedenfalls nicht einfacher, dessen sind wir uns bewusst, aber wenn sich die mittlerweile angespannte Personaldecke, nach der Urlaubs- und Ferienzeit etwas entspannt hat, dann sollten die Erfolgserlebnisse zwar nicht selbstverständlich, aber durchaus möglich sein.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Nach zwei Wochenenden Pause – Ligaspielfrei und MAZ-Pokal -, ging es für die Zweite der Spielgemeinschaft von Rangsdorf/Groß Machnow nach Großziethen, zur dortigen Zweiten.
    Auf dem ungewohnt schnellen Kunstrasen, was an dieser Stelle nicht als Ausrede gelten soll – ganz im Gegenteil, legten die Hausherren den technisch und spielerisch besseren Start hin.


    Erneut wurde die Abwehr der Gäste, aber auch das Mittelfeld, im Gegensatz zum ersten Spieltag in Waltersdorf, umgestellt. Beide Mannschaftsteile hatten mit dieser erneuten Umstellung offensichtlich so ihre Probleme. Und auch im Angriff kam es zu einer neuen Konstellation. Torjäger M. Matschewski stürmte zusammen mit R. Leegel.
    Personell konnte Trainer T. Kalz auf einige Stammspieler zurückgreifen, welche in der Vergangenheit verletzungs- oder mannschaftsbedingt ausfielen bzw. nicht zur Verfügung standen. Mit dabei: St. Lier, welcher unter der Woche vom gesamten Team als neuer (und alter) Kapitän der Zweiten gewählt wurde.


    Die Heimelf wusste mit direktem und schnellem Passspiel zu gefallen und überspielte so ein um das andere Mal die Hintermannschaft der Gäste. Wirklich gefährlich wurde es jedoch erst nach gut zehn gespielten Minuten, als das Mittelfeld und auch die Abwehr den Gastgebern zu viel Platz ließen, nicht energisch genug in den Zweikampf kamen und somit daraus die Heimführung resultierte – 1:0 (12. Minute).


    Nach diesem Treffer zeigten die Gäste, dass auch sie durchaus sehenswert kombinieren und sich Torchancen herausspielen können. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite, durch M. Korbin, setzte M. Matschewski den Ball knapp über das Tor. Aber auch R. Leegel hatte mit einer Einzelaktion die Möglichkeit, den Rückstand zu egalisieren.


    Jedoch durch Unkonzentriertheiten beim Spielaufbau, lud die Zweite die Gastgeber immer wieder zu Kontern ein. Einer dieser Konter brachte dann das 2:0, nach gut einer halben Stunde.


    Im weiteren Verlauf erspielten sich beide Mannschaften, in einem guten Kreisklassespiel, weiter gute Möglichkeiten, wobei sich die Heimelf als die Effektivere herausstellte und kurz vor der Pause auf 3:0 erhöhte.


    Auf der anderen Seite bekam M. Matschewski, nach gutem Anspiel von R. Hansche, die Möglichkeit, den Anschlusstreffer zu erzielen. Zunächst scheiterte er am Keeper, an dem der Ball zu einem anderen Gegenspieler abprallte und von diesem aus über die Torlinie trudelte – 3:1 (44. Minute).


    Mit dem Pausenpfiff reichte Großziethen eine Balleroberung in der eigenen Hälfte, um mit einem Steilpaß die gesamte Gästehintermannschaft auszuhebeln und den Angreifer allein auf die Reise zu schicken, der sich diese Gelegenheit nicht nehmen ließ – 4:1 (45.+1 Minute).


    Der zweite Durchgang zeigte dann, dass die Mannschaft der Gäste nun in der neuen Spielklasse angekommen war. In einer gegenüber der ersten Halbzeit um Längen verbesserte Einstellung in den Zweikämpfen und Körpersprache, fand man zurück in dieses Spiel. Großziethen zeigte Nerven und wusste sich meist nur noch mit verbalen Attacken, oder aber durch Foulspielen zu wehren.
    Die Zweite der Auswärtself erspielte sich nun eine Vielzahl bester Möglichkeiten, doch verpasste es, sich dafür zu belohnen.
    Sinnbildlich dafür, was „Effektivität“ an diesem Tag bedeutete, war das Zustandekommen des zweiten Treffers durch M. Matschewski.
    Drei Großchancen – in Einer – hat es gedauert, bis der Ball - endlich und völlig verdient - im Netz der Gastgeber lag.


    Trotz weiterer guter Möglichkeiten der Spgm. aus Rangsdorf/ Groß Machnow, und nur noch zwei nennenswerten Chancen für die Heimelf, blieb es am Ende bei der zweiten Saisonniederlage.


    Fazit:
    Ein klares Chancenplus, und eine stark verbesserte Körpersprache und Einstellung im zweiten Durchgang, hätte zumindest einen Punkt verdient gehabt. Aber: Hätte, hätte …
    Sollte diese Einstellung in den kommenden Spielen von Beginn an auf den Platz gebracht werden, so wird sich schon in den nächsten (Heim)Spielen der Erfolg einstellen.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Heimspielpremiere gelungen!


    Am vergangenen Sonntag gelangen der Zweiten der Spielgemeinschaft von Rangsdorf/Groß Machnow der erste Saisondreier und gleichzeitig eine erfolgreiche Heimpremiere.


    Mit der Zweiten des Ruhlsdofer BC, war der amtierende MAZ-Pokalsieger unter den Eichen zu Gast. Nachdem beide vorigen Saisonauswärtsspiele verloren gingen, u.a. gegen den RSV Waltersdorf II, der als Topaufstiegskandidat in diesem gilt, zeigte die Mannschaft um Kapitän St. Lier bereits in der zweiten Halbzeit in Großziethen, daß sie in der I. Kreisklasse angekommen ist.


    Dementsprechend trat die Mannschaft auch im ersten Heimspiel auf und legte eine herausragende Einstellung, in allen Mannschaftsteilen, an den Tag.
    Von Beginn an hatte die Heimelf das Geschehen im Griff, ohne sich jedoch die ganz großen Möglichkeiten zu erspielen. Die Angriffsbemühungen der Ruhlsdorfer wurden gemeinsam und mit vorbildlichem Einsatz im Aufbau erstickt, bzw. von unserem Torwart F. Gebauer vereitelt. Erst nach einer Standardsituation, nach einer Ecke, als F. Gebauer in der Luft mit den Fäusten an den Ball kam, unglücklicher Weise einen Gegenspieler den Ball an den Körper Faustete, sprang dieser von ihm ins Tor – 0:1 (18.Minute).


    Der etwa glückliche Führungstreffer hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Der Gastgeber agierte nun etwas fahrig im Spielaufbau. Fehlpässe und lang geschlagene unkontrollierte Bälle prägten das Bild. Doch kam in dieser Phase das nötige Glück zurück. Ein Tor Kuriosum sollte daraus entstehen. Ein von Ch. Granzow nach vorn geschlagener Ball nahm M. Matschewski auf und schloß, nach kurzem Laufweg, ab – Querbalken, der Ball landete bei S. Missal – rechter Pfosten. Erneut landet der Ball irgendwie dann doch wieder beim Torjäger M. Matschewski, der zum verdienten Ausgleich, für alle Beteiligten erlösend, einnetzte – 1-1 (23. Minute).


    Nun nahm das Spiel an Fahrt auf und Rangsdorf/Groß Machnow erspielte sich aussichtsreiche Möglichkeiten. Eine davon konnte R. Leegel nutzen, als M. Matschewski den Ball mit dem Rücken zum Tor nach vorne ablegt und R. Leegel den Ball aus etwa 19 Metern über alle hinweg – einschließlich Keeper – ins Tor lupfte – 2:1 (36. Minute).


    Mit dieser dann bis dahin verdienten Führung, ging es in die Pause.


    Direkt nach Wiederanpfiff drängte die Heimelf auf das Dritte Tor. Dieses gelang auch, nachdem M. Matschewski einem längst verloren geglaubten Ball nachlief, es zwischen der Gästedefensive und deren Keeper zum Missverständnis kam, er den Ball in die Mitte spitzelte und M. Korbin nur noch einzuschieben brauchte – 3:1 (50. Minute).


    Ein Traumstart in die zweite Hälfte. Nach etwa einer Stunde dezimierte sich die Gästeelf dann selbst, nach Beleidigung, mit einer völlig zurecht gegebenen roten Karte durch Schiedsrichter M.Bösel.


    Aufregung kam dann nochmal auf, als St. Lier nach einer eigenen Ecke im Strafraum der Gäste zu Fall gebracht wurde, weil ihm sein Gegenspieler mit angezogenem Knie in den Rücken sprang. Der fällige Elfmeterpfiff blieb jedoch aus. St. Lier konnte, nach kurzer Behandlungspause, weiter spielen.


    Trotz Unterzahl hatten die Gäste nun auch optisch mehr vom Spiel. Die Spielgemeinschaft wirkte nicht mehr so souverän und eine kurze Unaufmerksamkeit brachte das Auswärtsteam noch einmal auf 3:2 heran – (70. Minute).


    Erneut zeigte sich Fortuna aber heute auf der richtigen Seite und R. Leegel gelang es nur wenige Zeigerumdrehungen später, und mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag, den alten Abstand wieder herzustellen. Hier muß erwähnt werden, daß dieser Treffer wirklich klasse herausgespielt war – 4:2 (73. Minute).


    Ruhlsdorf hatte nun nicht mehr viel entgegen zu setzen und die Hausherren verwalteten den Vorsprung bis zum Ende der Partie clever.


    Fazit: Ein, trotz noch einiger Unsicherheiten im Spiel, verdienter Heimerfolg der Zweiten der Spgm. Rangsdorf/Groß Machnow. Die Einstellung paßte, der Wille und auch die Leistung stimmte an diesem Tag. Jetzt gilt es, diesen Erfolg in den nächsten Spielen, mit genau den gezeigten Eigenschaften, zu bestätigen. Das dann gern schon am kommenden Sonntag, wenn es dann erneut zum Heimspiel -diesma gegen die SG Glienick -kommt.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Nach dem ersten Saisonerfolg in der Vorwoche, wollte die Zweite der Spielgemeinschaft Rangsdorf/ Groß Machnow im zweiten Heimspiel infolge – gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn SG Glienick – nachlegen.


    Auf eine von wenigen Ausnahmen höhepunktarmen ersten Halbzeit, wo es mit einem torlosen Remis in die Pause ging, folgte eine bessere und ereignisreichere zweite Hälfte.


    Im ersten Durchgang hatte M. Korbin noch die beste Gelegenheit ausgelassen, als er von M. Matschewski freigespielt vor dem leeren Tor stand und den Ball vorbei setzte.


    Im zweiten Abschnitt kam die Heimelf besser ins Spiel und ging, nach einem klasse Paß von M. Linde in die Tiefe auf M. Matschewski, verdient in Führung – 1:0 (52. Minute).
    Doch leider hatte diese Führung nicht lange Bestand. Nur eine Zeigerumdrehung später glichen die Gäste aus. Ein Angriff über die rechte Seite, wo die Defensive keinen Druck auf den Außen ausüben konnte, wurde nach Innen gespielt und dort, durch die fehlende Zuordnung der Spg. Hintermannschaft, vollendet – 1:1 (53. Minute).


    Danach riß der berühmte Faden im Rangsdorfer Spiel und die Gäste aus Glienick hatten nun ein deutlich sichtbares spielerisches Übergewicht. Jedoch verteidigte der Gastgeber clever und mit dem nötigen Quäntchen Glück.
    Nach und nach fand die Zweite nun besser zurück ins Spiel. Etwa ein Viertelstunde vor dem Spielende war es ein flach getretener Freistoß, von der rechten Seite durch Ch. Granzow, der zunächst zwar an der Mauer abprallte, jedoch im Nachschuß auf den kurzen Pfosten ging, durch M. Linde angetäuscht und durch Th. Kasubke sehenswert versenkt wurde – 2:1 (75. Minute).


    Kurz vor dem Ende hatte erneut M. Korbin, nach einem schulbuchmäßig vorgetragenen Konter die Möglichkeit, die Hausherren vollends auf die Siegerstraße zu führen. Aus dieser vergebenen Chance entwickelte sich ein Gegenangriff der Glienicker aus dem dann, sozusagen mit dem Schlusspfiff, der aus Gästesicht als glücklich zu bezeichnende Ausgleichstreffer fiel – 2:2 (89. Minute).


    Am Ende blieb es aber beim wohl gerechten Remis.


    Fazit: Die Abstimmung zwischen unserer Defensive und unserem neuen Keeper O. Borchert ist noch ausbaufähig und wird sich, mit zunehmender Spielpraxis sicherlich zusehends verbessern. Ansonsten nehmen wir diesen einen Punkt mit, obwohl wir am Ende zwei Punkte etwas unglücklich verloren haben. Kommenden Sonntag geht es nach Deutsch Wusterhausen. Dort besteht die Möglichkeit, die trübe Auswärtsbilanz in dieser noch jungen Saison, aufzubessern und die kleine zu Hause gestartete Serie, weiter auszubauen.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Es wurde das erwartete Auswärtsspiel, mit vielen langen Bällen und Standardsituationen, gerade im zweiten Abschnitt. Bereits unter der Woche, beim Training und bei der Vorbereitung auf dieses Spiel, hatte Trainer T. Kalz seine Mannschaft versucht darauf einzustellen. Hinterher bleibt die Erkenntnis, dass es – bis auf zwanzig bis fünfundzwanzig Minuten in der ersten Halbzeit – beim Versuch geblieben war.


    Nachdem die Mannschaft personell bedingt gleich auf fünf Positionen, gegenüber der Startelf zur Vorwoche, umgestellt werden musste, dauerte es etwa zwanzig Minuten, bis die Gäste ins Spiel fanden und begannen, das erfolgreich umzusetzen, was von ihnen gefordert war.


    Jedoch lag die Zweite der Spielgemeinschaft aus Rangsdorf/Groß Machnow zu diesem Zeitpunkt bereits mit 1:0 zurück. Der frühe Gegentreffer aus der zweiten Spielminute resultierte aus einer Kette von Abstimmungs- sowie Stellungsfehlern der Defensive und dem neu aufgestellten Mittelfeld. Das es nicht noch zwei drei Gegentreffer mehr wurden, war zum Einen unserem Keeper O.Borchert zu verdanken, aber auch dem berühmten Quäntchen Glück.


    Nach etwa zwanzig Minuten nahmen auch die Gäste am Spielgeschehen teil. Die Zweikämpfe wurden angenommen und die so wichtigen
    zweiten Bälle wurden gewonnen. Nach gut einer halben Stunde schickte S. Missal, der mit einem klasse Paß in die Tiefe, welcher die komplette Hintermannschaft der Heimelf aushebelte, M. Matschewski auf die Reise, der den Torhüter umspielte und dann souverän zum Ausgleich einschob – 1:1 (30. Minute).


    Nun hatten die Gäste mehr vom Spiel und bis zur Halbzeit sogar noch zwei gute Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. Diese ließen sie jedoch liegen und so ging es mit einem verdienten Remis in die Pause.


    Nach dem Seitenwechsel dann wieder ein komplett anderes Bild. Erneut fanden die Gäste nicht mehr in ihr Spiel, es fehlte der Zugriff.
    Auch Deutsch Wusterhausen, die zwar nun mehr investierten, aber auch nicht zu deutlich mehr Abschlüssen kamen, konnte sich spielerisch nicht steigern.
    Es entwickelte sich ein Spiel mit vielen Freistößen, die aus Nickligkeiten entstanden. Nach gut einer Stunde hatte M. Linde per Kopf, nach einer Ecke, die größte Möglichkeit der Gäste im zweiten Abschnitt, aber der Ball landete am Querbalken. Auf der anderen Seite konnte sich O. Borchert zwei Mal auszeichnen, als er glänzend zwei Fernschüsse parierte.


    Weiterhin rückte im zweiten Abschnitt immer mehr der Schiedsrichter in den Fokus. Er wirkte leicht überfordert und traf für alle
    Beteiligten, sowohl für die Gast- als auch Heimmannschaft, sehr fragwürdige Entscheidungen.
    Auch die mehr als sieben Minuten Nachspielzeit waren fragwürdig. In eben dieser fiel dann, durch einen abgefälschten Fern-Sonntags-Schuß, das am Ende glückliche 2:1 für die Heimelf.


    Fazit: Echt bitter, dass wir uns nach solch einem fairen Fight nicht mit mindestens einen Auswärtspunkt belohnt haben. Ein Remis wäre unter dem Strich gerecht gewesen, aber was ist im Fußball schon gerecht. Zwanzig Minuten Unkonzentriertheiten im ersten Abschnitt und zehn Minuten zum Ende des zweiten Abschnitts in der Nachspielzeit, haben uns um einen eigentlich verdienten Erfolg gebracht. Im nächsten Spiel, zu Hause gegen Teupitz/ Groß Köris II, muß sich die Zweite dann für ihren Aufwand auch belohnen.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Einen ganz wichtigen Erfolg konnte unsere Zweite Mannschaft, gegen den Tabellennachbarn aus Teupitz/ Groß Köris, am vergangenen Sonntag einfahren. In einem insgesamt fairen Spiel, bei deren Leitung Schiedsrichter P. Hertel keine große Mühe hatte, ging der Gastgeber bereits nach zehn Minuten, durch seinen Torjäger M. Matschewski, mit 1:0 in Führung – 10. Minute.


    A. Richter hatte sich vorher auf der linken Außenbahn durchgesetzt und den Ball nach innen gespielt, wo M. Matschewski, mit dem Rücken zum Tor, den Ball kurz vorlegte und aus der Drehung und mit der Pieke einnetzte. Bis zur Halbzeit erspielten sich beide annschaften kaum gute Möglichkeiten. In dieser Zeit war es dann das erwartete „Kellerduell“ in einem höhepunktarmen Spiel.


    Mit Anpfiff und Beginn des zweiten Durchgangs dann ein Traumstart für die Heimelf. Nachdem der Anstoß durch die Gäste falsch ausgeführt wurde, schlug Ch. Granzow den Ball in den Strafraum, M. Matschewski legte auf S. Missal ab und dieser versenkte aus Nahdistanz zum frühen 2:0 – (46. Minute) gleich nach Wiederbeginn. Die Gäste jedoch gaben sich nicht auf und waren nun physisch präsenter, aber eine nennenswerte Torchance konnten sie sich dennoch nicht herausspielen. Die Defensive um Ch. Granzow, M. Kaufhold und St. Lier stand sicher und ließ, genau wie das Mittelfeld um S. Töpper, wenig bis gar nichts zu.


    Nachdem S. Missal und auch der eingewechselte P. Wetzel hätten die Führung weiter ausbauen können, machte dann M. Matschewski, nach einem klasse Paß von P. Wetzel, mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag, „den bekannten Deckel drauf“ – 3:0 (70. Minute).


    Auch nach dem dritten Tor und mit der beruhigenden, aber auch absolut verdienten Führung im Rücken, erspielte sich die Zweite Mannschaft der Spg. Rangsdorf/ Groß Machnow, weitere gute Möglichkeiten. Eine davon konnte S. Missal, diesmal in Szene gesetzt von St. Lier, nutzen und zu seinem ebenfalls zweiten Treffer an diesem Tag, zum 4:0 – (82. Minute), verwerten.


    Die letzten zehn Minuten gingen dann ganz klar an den Gastgeber, der das Ergebnis bzw. die Führung hätte noch weiter ausbauen können, wenn nicht sogar müssen. Allein der eingewechselte R. Ramin, der sich nahtlos in das Offensivspiel einfügte, hatte zwei „Riesen“ auf dem Fuß.


    Fazit: Ein Heimerfolg, der absolut in Ordnung geht. Mittlerweile wurden drei Heimspiele ausgetragen und drei Mal blieben wir ungeschlagen. Zwei Mal davon konnten wir als Sieger vom Platz gehen. Jetzt ist es an der Zeit, auch mal auswärts etwas Zählbares
    mitzunehmen. Schon am kommenden Wochenende besteht dazu wieder die Möglichkeit, denn da geht es zum RSV Mellensee – erneut gegen einen „Tabellennachbarn“.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Die rabenschwarze Auswärtsserie der Zweiten hält weiter an. Mittlerweile wurden vier Auswärtspartien gespielt und bei allen Vieren ging das Team von Trainer T. Kalz als Verlierer vom Platz – am vergangenen Sonntag einmal mehr auch völlig zu Recht.
    Diese Serie alleine auf die angespannte Personaldecke zurückzuführen, die gerade bei Auswärtsspielen sehr stark angespannt ist, wäre zu einfach.


    Die Heimelf wollte die drei Punkte am Ende einfach mehr und war in den entscheidenden Momenten hellwach. Nachdem S. Missal auf der einen Seite seine Möglichkeit ausließ, seine Farben in Front zu bringen, machte es der Gastgeber auf der anderen Seite cleverer und effektiver. Ein wirklich gut vorgetragener Angriff über die rechte Seite, mit einem einfachen Doppelpaß und einer anschließenden Flanke auf den Zweiten Pfosten, konnte der Angreifer des RSV völlig freistehend Einköpfen – 1:0 (15. Minute).


    Bis zur Pause hatten beide Mannschaften Chancen, um zum Torerfolg zu kommen, doch scheiterten diese meist an unserem an diesem Tag einmal mehr sehr gut aufgelegten Keeper O. Borchert, oder aber die Spielgemeinschaft am eigenen Unvermögen, vor dem gegnerischen Tor.
    Mit diesem knappen Rückstand ging es in die Halbzeit. Es war also noch alles möglich und den aufbauenden und motivierenden Worten in der Pause vom Trainer sollten in der zweiten Halbzeit Taten folgen – sollten …


    Die zweite Halbzeit ist kurz & einfach zusammengefasst:


    Alle drei weiteren Gegentore – 2:0 (55. Minute), 3:0 (60. Minute) & 4:0 (64. Minute) - waren edelmütig verteilte Gastgeschenke der Zweiten. Es fehlten an diesem Tag, mehr denn je, die richtige Einstellung in den Zweikämpfen, der Siegeswille, sowie die nötige Körpersprache. Alles zusammen ergab diese indiskutable Mannschaftsleistung.


    Fazit: Es ist der berühmte Satz: „Wir hätten an diesem Tag noch bis zum Dunkelwerden und darüber hinaus spielen können … ein eigener Torerfolg wäre uns (trotz aussichtsreicher Möglichkeiten) nicht gelungen“.
    Schaut man auf die nächste Auswärtsaufgabe – es geht nach Halbe -, dann stimmt dies, mit Blick auf die negative Auswärtsserie, nicht unbedingt positiv. Aber vielleicht liegt gerade auch darin die Chance …
    Am kommenden Sonntag erwarten wir, dann aber zum Heimspiel, die SG Einheit Luckenwalde. Nun ist es die Heimstärke der Zweiten in dieser Saison, welche zuversichtlich stimmt. Doch auch zu Hause, in einem Heimspiel, gibt es keine Selbstläufer.
    Die im letzten Spiel vermisste Einstellung bei allen Spielern muß dann von Beginn an vorhanden sein.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Große Ernüchterung: 0 Punkte – 04:24 Tore … auch im fünften Auswärtsspiel in dieser Saison kehrte die Zweite, der Spielgemeinschaft aus Rangsdorf/Groß Machnow, mit leeren Händen zurück. Dafür leider jedoch mit jeder Menge Ernüchterung und auch viel Ratlosigkeit.


    Personell konnte Trainer T. Kalz, trotz einiger Ausfälle von Stammkräften, u. a. auf J. Briesemeister und M. Sattler zurückgreifen, welche sonst für unsere Erste Mannschaft ihre Fußballschuhe schnüren.


    Dass die SG Halbe alle ihre bisherigen Heimspiele souverän und erfolgreich bestritten hatte, war allen Beteiligten bekannt. Dementsprechend eingestellt und aus einer sicheren Defensive heraus wollten die Gäste die erste Angriffswelle überstehen und abfangen, und mit eigenen Kontern kleine Nadelstiche nach vorne setzen - dies gelang nur ansatz- bzw. phasenweise.


    Die Heimelf agierte im ersten Abschnitt mit vielen lang geschlagenen Bällen, welche in der Regel einfach zu verteidigen und zu klären sind. An diesem Tag jedoch reichte es aus, um das Auswärtsteam ein ums andere Mal in arge Verlegenheit zu bringen. O. Borchert im Tor konnte und musste sich ein ums andere Mal auszeichnen, hielt seine Mannschaft im Spiel und trug somit auch einen großen Teil dazu bei, dass das Halbzeitergebnis – 3:0 - sogar noch einmal Mut machte.


    Den zweiten Abschnitt begann die Zweite sehr ordentlich. Der eingewechselte Th. Kasubke belebte das Spiel und sorgte auch dafür, dass die Gäste sich zwei drei gute Möglichkeiten, um den Anschlusstreffer zu erzielen, herausspielten. Leider gelang dieser nicht. Anders der Gastgeber, der an diesem Tag einfach „bissiger“ war. Durch jeweils einen Stellungs- und Abstimmungsfehler erhöhten sie auf 5:0. Zwar konnte S. Missal mit seinem Treffer etwas Ergebniskosmetik betreiben, als er sich aus gut sechzehn Metern ein Herz fasst und zum zwischenzeitlichen 5:1 einschoß, aber dabei blieb es dann auch.
    Erneut hatte Halbe die konsequente und effektive Antwort parat und zog zum Endstand auf 7:1 davon.


    Fazit: Nach einem erneut so ernüchternden Auswärtsauftritt fällt es schwer ein Fazit zu ziehen. In allen bisherigen Auswärtsspielen haben wir uns den Schneid viel zu leicht abkaufen lassen. Angefangen bei einfachsten grundlegenden Dingen, bis hin zur Einstellung – die Einstellung vor, im und nach dem Spiel. Hier sollten sich alle Beteiligten mal hinterfragen, ob sie in der Vergangenheit alles – vor allen Dingen in punkto Einstellung - daran gesetzt haben, um auswärts erfolgreich zu sein. Jetzt bleiben zwei Wochen und ein spielfreies Wochenende Zeit, um das Aufzuarbeiten und nach vorne zu blicken, auf das Heimspiel gegen die Zweite von Phönix Wildau. Denn Heimspiel, so sieht es bis dato in dieser Saison aus, kann die Zweite der SG Rangsdorf/ Groß Machnow.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Am gestrigen Sonntag gelang der Zweiten Mannschaft, von der Spielgemeinschaft aus Rangsdorf und Groß Machnow, ein ganz wichtiger Heimerfolg und sie trat somit einmal mehr den Beweis an, dass die Zweite „Heimspiel kann“.Die Heimbilanz liest sich in dieser Saison erstaunlich gut. Während das Team von Trainer T. Kalz zu Hause auch im vierten Heimspiel ungeschlagen bleibt – zehn von zwölf möglichen Punkten geholt – fällt die Auswärtsbilanz hingegen äußerst ernüchternd aus – 0 von 15 möglichen Punkten.


    Zum gestrigen Spiel.
    Beide Mannschaften standen in der Tabelle nicht weit auseinander, wenn man vorher auf die Punkte geschaut hatte. Die Gäste gingen gerade in ihren Heimspielen immer früh in Führung und waren dann meist auch am Ende erfolgreich. Darauf war die Heimelf eingestellt und sie suchte ihre Chance im Angriff, durch ein gutes Umschaltspiel und schnell vorgetragene Konter. Kurz nach Spielbeginn verpasste R. Hansche nur knapp eine Hereingabe von S. Missal am zweiten Pfosten. Der neu ins Team gekommene R. Eckardt brachte den in den
    letzten Spielen vermissten Zug zum Tor und die Torgefährlichkeit zurück. Er hatte ebenfalls, nach zwei klasse Sololäufen, die Möglichkeit, seine Farben in Front zu bringen. Die Defensive, um den sehr stark agierenden Kapitän St. Lier, stand sehr sicher und aufmerksam. In den ersten dreißig Minuten ließ die Zweite der Spgm. nichts Erwähnenswertes zu. Jedoch stockte nach gut einer halben Stunde allen Zuschauern, die es mit der Heimelf hielten, der Atem, als der Wildauer Angreifer den Ball nur knapp am linken Pfosten vorbei schoß.


    Mit einem torlosen Remis ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel war es R. Leegel, mit der Möglichkeit den Führungstreffer für den Gastgeber zu erzielen, aber auch er scheiterte letztendlich am Keeper der Gäste. Auf der anderen Seite bekamen die Wildauer einen Freistoß – etwa dreißig Meter vor dem Tor, in zentraler Position – zu recht zugesprochen. Diesen brachten sie direkt auf das Tor, der Ball senkte sich hinter dem Heimkeeper O. Borchert, prallte dann von der Unterkante des Querbalkens ins Tor – 0:1 (55. Minute).


    Der Treffer zeigte Wirkung, da die Gastgeber nun etwas den Faden verloren. Es dauerte einige Minuten, bis das Team zurück in ihr Spiel und in die Spur fand.
    Dann bekam die Heimmannschaft einen Freistoß auf der rechten Seite zugesprochen. M. Korbin brachte diesen vor das Tor, wo M. Linde freistehend zum Kopfball kam, diesen an den Pfosten setzte, der Nachschuß von einem Wildauer auf der Linie geklärt werden konnte. Der Ball fiel dann St. Lier vor die Füße, der nur durch ein Foulspiel im Strafraum vom Ball getrennt werden konnte – es gab den fälligen Elfmeter. Der kurz zuvor eingewechselte P. Barth übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher und zum verdienten Ausgleich – 1:1 (70. Minute). Die Spgm. aus Rangsdorf/ Groß Machnow wollte nun den totalen Erfolg. Erneut wurde umgestellt – und das mit Erfolg. R. Hansche setzte sich auf seiner rechten Seite erfolgreich durch, spielte den Ball auf R. Leegel, der mit Übersicht quer in den Strafraum legte, wo der nun im Mittelfeld agierende M.Linde goldrichtig mitgelaufen war und zum fiel umjubelten Führungstreffer für die Hausherren einschob – 2:1 (84. Minute).


    Die Gäste warfen nun noch einmal alles nach vorne, und so boten sich der Heimelf noch zwei drei gute Konterchancen, die aber allesamt nicht gut zu Ende ausgespielt wurden.
    So blieb es beim vom Ergebnis her zwar knappen, aber vom Spielverlauf her absolut verdienten Heimerfolg der Zweiten Mannschaft.


    Fazit: Eine bärenstarke und geschlossene Mannschaftsleistung verbunden mit einer vorbildlichen Einstellung. Nach einem Rückstand verdient zurück gekommen und das Spiel gedreht. Auch, wenn es von der spielerischen Leistung vielleicht nicht unser bestes Spiel war, so muß man sagen, und vielleicht liest sich das jetzt auch doof, dass der Erfolg und das Ergebnis in erster Linie im Vordergrund standen. Jetzt ist es an der Zeit, diesen Erfolg in Selbstvertrauen umzuwandeln und dieses dann für die anstehende Auswärtsaufgabe, am kommenden Sonntag beim kleinen Derby, zu nutzen und um auch zu zeigen, dass die Zweite nicht nur „Heimspiel kann“.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Wieder einmal stellte die Zweite Mannschaft ihre Heimstärke in dieser Spielzeit unter Beweis, trotzdem man auf die „unbeliebte Heimspielstätte“ an der Lindenallee ausweichen mußte. Zumindest in der Hinrunde kann sich die Bilanz sehen lassen. Fünf Heimspiele – vier Erfolge und ein Remis. Dagegenspricht nur die sehr ernüchternde Auswärtsbilanz.


    Zum Spiel:


    Anders, als noch im vorigen Heimspiel gegen Wildau, nutzte die Heimelf die sich bietenden Möglichkeiten, die gut herausgespielt und von dem an diesem Tag gut aufgelegten P. Barth aufgelegt wurden, konsequent aus. Bereits nach gut einer halben Stunde lag das Team, welches an diesem Spieltag von Co-Trainer M. Korbin gecoacht wurde, nach einem lupenreinen Hattrick von R. Eckardt mit 3:0 in Front. Doch trotz der komfortablen Führung verlor der Gastgeber etwas den Faden und die Gäste aus Trebbin bestimmten nun das Spielgeschehen. Ein vom Schiedsrichter F. Wehlmann zurecht gegebener Elfmeter kurz vor der Halbzeit brachte den Anschlußtreffer für die Gäste zum 3:1, welches auch gleichzeitig den Pausenstand bedeutete.


    Nach dem Seitenwechsel dann das gleiche Bild. Die Zweite vomVfB Trebbin investierte nun mehr in ihre Angriffsbemühungen und die Zweite der Spgm. Rangsdorf/ Groß Machnow beschränkte sich auf das Kontern, und setzte somit Nadelstiche in der Offensive. Erneut war es dann ein zurecht gegebener Elfmeter, welchen P. Barth verwandelte und der den alten Abstand wiederherstellte – 4:1.


    Doch die Gäste gaben sich nicht auf – im Gegenteil, aber mehr als den erneuten Anschlusstreffer zum 4:2 ließ die wieder gut organisierte Defensive, um Kapitän St. Lier und M. Kaufhold, nicht zu.So blieb es dann am Ende beim vierten Heimerfolg in dieser Saison und den Ausbau der Heimserie auf nun fünf ungeschlagene Spiele.


    Fazit: Am Ende sicherte sich die Mannschaft den Erfolg mit einer insgesamt guten Mannschaftsleistung und Einstellung. Spielerisch gibt es weiterhin sicherlich noch Luft nach oben. Am kommenden Sonntag geht es zur Zweiten Mannschaft des MSV Zossen, welches gleichzeitig das letzte Auswärtsspiel der Hinrunde ist und somit auch die letzte Möglichkeit, noch etwas Zählbares auswärts mit nach Hause zu nehmen.


    Viele Grüße!

    :support:

  • Jede Serie, ob nun positiv, oder negativ, und egal wie rabenschwarz - hat einmal ein Ende. Am vergangenen Wochenende endete die Erfolglosauswärtsserie der Zweiten der Spielgemeinschaft aus Rangsdorf/Groß Machnow - ausgerechnet beim Angstgegner, dem MSV Zossen 07. 8) In all den Spielen davor gab es in Dabendorf/Zossen nichts zu holen für die Rangsdorfer und Groß Machnower Teams. Erst im vergangenen Sommer holte sich die Zweite eine ordentliche Packung – zwar gegen die Erste des MSV – bei einem Vorbereitungsspiel ab.


    Zum Spiel:


    Bei eisigem Wind und Temperaturen gefühlt um die -10°C begannen die Gäste das Spiel auf den für sie ungewohnten Kunstrasen. Was nicht ganz unerheblich war, Kapitän St. Lier gewann die Platzwahl und so spielten die Gäste aus Rangsdorf/ Groß Machnow im ersten Durchgang mit dem starken Wind im Rücken auf das MSV Tor. Schiedsrichter C. Röhl leitete die Partie, und legte dabei ein besonderes Augenmerk auf kleinste Details, welche beide Seiten in dieser Form und in dieser Spielklasse noch nicht kennen gelernt hatten. Diese „kleinliche“ Linie zog er jedoch auf beiden Seiten und bis zum Ende – beim Ausfüllen des Spielberichtes - durch. An dieser Stelle sei erwähnt, dass dieser Zusatz nicht als Kritik anzusetzen ist.


    Das Auswärtsteam begann das Spiel, die ersten gut zehn Minuten, nur zu zehnt, aber nicht aus Personalmangel. Ein Formfehler trug dazu bei. Kurios, denn in Unterzahl gelang S. Missal, nach einer punktgenauen Hereingabe von der linken Seite durch P. Barth, welche er direkt abnahm, der frühe Führungstreffer – 0:1 (09. Minute). Nach diesem Treffer war das Gästeteam nun komplett und zu elft auf dem Platz. Die Zweite des SVR/EGM stand kompakt und ließ nur wenig bis eigentlich gar nichts Nennenswertes zu. Mit dem Wind im
    Rücken erspielten sie sich weiter gute Möglichkeiten. Eine davon nutzte erneut S. Missal, als er goldrichtig stand und überlegt einschob – 0:2 (18. Minute).


    St. Hieronymus konnte seine guten Chancen, zum Leid von Trainer T. Kalz, nicht nutzen, um die Führung noch klarer zu gestalten und
    weiter auszubauen. Erst kurz vor dem Halbzeitpfiff belohnte sich P. Barth für seine gute Leistung mit seinem dritten Tor im dritten Spiel – 0:3 (42. Minute).


    Mit dieser aus Gästesicht beruhigenden Führung im Rücken, ging es in die Pause. Hier wurde noch einmal darauf aufmerksam gemacht, dass in der zweiten Hälfte gegen den starken Wind gespielt wird und dies nun ein ganz anderes Spiel wird, als im ersten Durchgang. So kam es dann auch. Der MSV hatte nun deutlich mehr Spielanteile und kam zu mehr Abschlüssen. Jedoch wurden viele
    Angriffe der Gastgeber zu planlos und ideenlos vorgetragen, so dass die einmal mehr gut organisierte Defensive um St. Lier und S. Töpper viele gefährliche Situationen souverän klären konnten. Zwar kam die Zossener Zweite zum 1:3 Anschlußtreffer, aber in der 69. Spielminute und mit dem ersten wirklichen Angriff auf das MSV Tor im zweiten Abschnitt, gelang R. Paschke der vorentscheidende Treffer zum 1:4, nach einer guten Balleroberung im Mittelfeld und einem Steilpaß von Th. Kasubke auf P. Barth. Etwa zehn Minuten später erzielte die Heimelf erneut den Anschlusstreffer zum 2:4.


    Mit viel Einsatz, mit etwas Glück und trotz einer gelb :gelbekarte: /roten :rotekarte: Karte, in einem eigentlich sehr fairen Spiel, brachte die Zweite des SVR/EGM den ersten Auswärtsdreier in dieser Spielzeit über die Ziellinie.


    Fazit: Ein unter dem Strich absolut verdienter erster Auswärtserfolg. Vom Treffpunkt an, über die Erwärmung, bis hin zur Einstellung
    vor, während und nach dem Spiel, ein völlig in Ordnung gehender gesamtmannschaftlicher Erfolg. Endlich wurde Heimeinstellung und Leistung, beim Angstgegner aus Zossen, auch mal auswärts vorbildlich auf den Platz gebracht. :thumbup:



    Viele Grüße!


    :support:

  • Als die Zweite am letzten Wochenende ihre Negativauswärtsserie ausgerechnet beim MSV Zossen II beendete, kam das letzte (Heim)Spiel der Saison zu Hause, gegen die Zweite vom SV Grün-Weiß Großbeeren eigentlich gerade recht, um die bis dahin stolze Heimserie – vier Spiele in Folge nicht verloren – weiter auszubauen. Aber in erster Linie hatte der Gegner an diesem Tag etwas dagegen. Unter schwierigen Bedingungen und auf dem eher ungeliebten Sportfeld in der Lindenallee, ging es mit einer sehr angespannten Personaldecke in dieses Spiel.


    Durch den einsetzenden Starkschneefall glich der Platz in kürzester Zeit einem Schneefeld und ein „normales“ Spiel war und wurde nun unmöglich. Viele Fehler im Aufbauspiel, aber auch viele Zufälle bestimmten die Partie. Die Heimelf stand sehr tief und beschränkte sich auf das Konterspiel. Großbeeren hingegen stand sehr hoch und versuchte mit spielerischen Mitteln zu Torchancen zu kommen. S. Missal schickte dann mit einem Steilpaß R. Eckardt auf die Reise, der sich geschickt gegen seine Gegenspieler durchsetzen und sie auf Distanz halten konnte und mit einer klasse Einzelleistung zum 1:0 überlegt einschob – (15. Minute).


    Nur kurze Zeit später, nach einer Ecke für die Gäste und einem recht unübersichtlichen Durcheinander im Fünfmeterraum, zappelte der Ball zum Ausgleichstreffer im Netz der Hausherren – 1:1 (19. Minute).


    Bei weiterhin dichtem Schneetreiben bekamen die Zuschauer ein typisches Kreisklassespiel zu sehen. Ein Freistoß für Großbeeren, welcher zu kurz ausgeführt wurde, fing R. Paschke ab und spielte dann überlegt auf R. Eckardt, der erneut nach einem starken Sololauf zur erneuten Führung für die Heimelf einschob – 2:1 (29. Minute).


    Großbeeren hatte zwar nun mehr vom Spiel und gute Möglichkeiten ebenfalls in Führung zu gehen, aber D. Winkelmann im Tor der Spielgemeinschaft parierte drei Mal bärenstark.


    Ebenfalls nur kurze Zeit später, und erneut nach einer Ecke für die Gäste aus Großbeeren, kann diese zunächst aus der Gefahrenzone geköpft werden. Der Ball landete jedoch genau vor die Füße eines Gästespielers, welcher sich ohne Gegnerdruck den Ball zurechtlegen und platziert unten links, aus etwa 20 Metern, abschließen konnte – 2:2 (35. Minute).


    Zwei Mal in kürzester Zeit eine Führung aus der Hand gegeben.


    Die zweite Hälfte ist schnell erzählt. Großbeeren war einfach gedanklich und auch physisch frischer als der Gastgeber an diesem Tag. Daß dann der Führungstreffer erst in der 70. Minute für die Gäste fiel, war dem bis dahin „Glück des Tüchtigen“ zu verdanken.
    Als dann die Spielgemeinschaft noch einmal alles auf eine Karte setzte und alles nach vorne warf, um wenigstens einen Punkt aus diesem Spiel mitzunehmen, gelang den Gästen noch das 4:2 und der so genannte Deckel war dann auf diesem Spiel.


    Fazit: Bei schwierigen Bedingungen (was aber für beide Mannschaften zutrifft), präsentierte sich die Heimelf nicht frisch und engagiert, wie in den Heimspielen zuvor. Es war auch eine lange Hinrunde, die nun mit einer Heimniederlage zu Ende geht. Unter dem Strich wäre sicherlich tabellarisch in der Hinrunde mehr möglich gewesen, wenn … hätte … usw. Aber auch so sind wir nicht unzufrieden und gehen – auf dem siebten Tabellenplatz stehend – in eine hoffentlich erholsame Winterpause. Wir wünschen allen Zuschauern, Interessierten und Mitlesern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018! Wir sehen uns dann im neuen Jahr hoffentlich gesund und munter wieder.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Nach fünf Jahren Abstinenz war es am vergangenen Sonntag, den 21. Januar, wieder soweit. Die Zweite Männermannschaft hatte, im Rahmen des 90 Jährigen Vereinsjubiläums, zum traditionellen Hallenturnier geladen.


    Mit dabei waren, neben dem Gastgebern der Zweiten und Dritten Männermannschaft, welche in dieser Saison als Spielgemeinschaft SV Rangsdorf 28/ Eintracht Groß Machnow im laufenden Spielbetrieb des KFV Dahmeland antreten, die Zweiten Teams vom SV Schönefeld 95, SV Waßmannsdorf, SV Blau-Weiß Dahlewitz, MSV Zossen 07, FC Sängerstadt Finsterwalde und die Mannschaft von der SG Südstern Senzig.


    Gespielt wurde in zwei Gruppen, mit einer Hin- und Rückrunde. Nach der ausgetragenen Vorrunde trafen im Halbfinale der MSV Zossen und der SV Waßmannsdorf aufeinander. Nach dem Remis in der regulären Spielzeit, konnte sich der SVW im Siebenmeterschießen durchsetzen und ins Finale einziehen. Im zweiten Halbfinale traf die Zweite Mannschaft des Gastgebers auf die Gäste, mit der weitesten Anreise an diesem Tag, aus Finsterwalde.
    In diesem Spiel setzten sich die Sängerstädter mit 2:1 in der regulären Spielzeit durch.
    Im Spiel um den dritten Platz behielt der MSV klar die Oberhand, gegen die Zweite Mannschaft des Gastgebers.
    In einem spannenden Finale, zwischen Finsterwalde und Waßmannsdorf, konnte in der regulären Spielzeit, nach einem torlosen Remis, kein Sieger ermittelt werden. Erneut musste das Siebenmeterschießen die Entscheidung bringen. Hier zeigten die Torhüter beider Teams ihr Können. Natürlich gehört, neben dem Können, auch das nötige Quäntchen Glück dazu. Dieses hatte diesmal der SV Waßmannsdorf auf seiner Seite und entschied das Nervenfinale für sich.


    Die Auszeichnung als Torschützenkönig sicherte sich Sebastian Wilde (MSV Zossen 07) mit insgesamt 9 Turniertoren.


    Ein großer Dank geht an alle Beteiligten – auf und neben dem Parkett - die zum fairen Gelingen bei diesem Turnier beigetragen haben. Danke auch an unsere Zweite Männermannschaft, die sich um die Organisation und die Durchführung dieses 11. Hallenturniers gekümmert haben.


    Den Ergebnissüberblick bekommt man hier: https://www.meinturnierplan.de/showit.php?id=1510740596


    Ein paar bildliche Impressionen gibt es hier: http://sv-rangsdorf.de/der-ver…aften/2-maennermannschaft


    Viele Grüße!


    :support:

  • Nach der Generalabsage am vergangenen Sonntag, veranstaltete die Zweite Männermannschaft, der Spgm. Rangsdorf/Groß Machnow, kurzer Hand ein kleines Test-Soccer-Hallenturnier in der Erwin Benke Sporthalle in Rangsdorf.


    Den Spielplan vom Test-Soccer-Hallenturnier findet man hier:


    https://www.meinturnierplan.de/showit.php?id=1519906274


    Vielen Dank an unsere Gäste, für ihre kurzfristigen Zusagen und den fairen Verlauf dieser Veranstaltung.


    Viele Grüße.


    :support:

  • Nach mehr als 1 ½ Jahren Abstinenz, war es am vergangenen Sonntag endlich mal wieder soweit. Bei bestem Fußballwetter und – für Kreisklasseverhältnisse – regem Zuschauerinteresse, wurde auf dem Sportplatz an der Birkenallee – dessen Namensrechte jetzt unsere Sponsor Kay Semrok erworben hat und sich fortan „Sestembau-Semrok-Arena“ nennt, konnte pünktlich um 15 Uhr zum ersten Heimspiel der Rückrunde angestoßen werden.
    Zu Gast war die SG Deutsch Wusterhausen, derzeit Tabellen Dritter.


    Dass der Gegner physisch stark aufspielt, war aus dem Hinspiel, aber auch aus den Duellen der Jahre zuvor bekannt. Dementsprechend aufgestellt ging die Zweite dieses Spiel an. Aufgrund der schwierigen Bedingungen in der Vorbereitung und dem daraus resultierenden Mangel an nötigen Vorbereitungsspielen, hatten die Gastgeber in der ersten Halbzeit offensichtliche Probleme im Zusammenspiel.
    Die Vorgabe war, dem hoch pressenden Gegner ein schnelles Umschaltspiel entgegen zu setzen. Das gelang in der 08. Minute vorbildlich, und R. Eckardt konnte, nach klasse Paß von M. Linde in die Tiefe, seine Schnelligkeit ausspielen und zur frühen Führung für die Heimelf einnetzen.
    Die SG DWh bestimmte, trotz Rückstand, nun mehr und mehr das Spielgeschehen. Bedingt auch dadurch, dass die Platzherren kaum noch zu Entlastungsmöglichkeiten kamen. Ein Grund dafür war sicherlich auch die mangelhafte Einstellung im Zweikampfverhalten. So konnten und wurden viele Angriffe nur mit einem Foulspiel vereitelt werden und viel zu viele Freistöße in Tornähe waren die Folge. Zwar konnte sich D. Wendland im Tor mit einigen Glanzparaden auszeichnen, doch kurz vor der Halbzeit war auch er dann das erste Mal in diesem Spiel geschlagen. Zunächst parierte er einen Freistoß herausragend, doch beim Nachschuß war er machtlos 1:1 – 35. Minute. In dieser Situation wurde einmal mehr deutlich, wie sehr im ersten Durchgang die Einstellung und Abstimmung im Team der Spielgemeinschaft fehlte.
    Mit dem aus Rangsdorfer Sicht glücklichen Remis ging es, zum heißen Pausentee, in die Kabine.
    Mit Anpfiff zur zweiten Halbzeit schien sich ein Debakel anzubahnen. Mit dem Kopf scheinbar noch in der Kabine – anders kann man sich die Vorstellung in den ersten zehn Minuten nicht erklären – gelang es den Gästen das Spiel zu drehen und auf 1:3 davon zu ziehen. Trainer T. Kalz war nun zu Umstellungen gezwungen und wollte noch mal ein Signal an sein Team weitergeben - und diese zeigten Wirkung. Außerdem krempelte die gesamte Mannschaft nun spürbar die Ärmel hoch. Nur kurze Zeit später, nach einer Ecke, ist es M. Linde am langen Pfosten, der den Ball zum Anschlusstreffer per Kopf über die Linie drückt – 2:3 (55. Minute).
    Von nun an war es für den neutralen Zuschauer ein gutes Kreisklassespiel. In der 69. Minute macht es P. Barth auf der linken Seite überragend, als er einen Ball diagonal in den Strafraum vor das Tor, direkt auf den Kopf des einlaufenden R. Eckardt bringt und dieser zum umjubelten und nun auch verdienten Ausgleich einköpfte.
    Jetzt war es wieder ein Spiel auf Augenhöhe, mit leichtem Aufwind für den Gastgeber. Der eingewechselte R. Paschke, aber auch R. Eckardt hatten sogar die Möglichkeit, die eigenen Farben wieder in Front zu bringen.
    Zehn Minuten vor dem Ende schafften es die Gäste, nach einem Stellungsfehler bei einer Ecke, per Kopfball erneut in Front zu gehen – 3:4 (79. Minute).
    Der Gastgeber spielte nun „All in“ - setzte alles auf eine Karte. Dadurch boten sich natürlich Kontermöglichkeiten, aus der auch ein berechtigter Foulelfmeter für die SG DWh resultierte. Dieser jedoch wurde verschossen. Kurz vor dem Ende war es ein von der rechten Seite getretener Freistoß von S. Töpper, der den Ball auf den langen Pfosten brachte, wo der nun mit im Angriff agierende St. Lier nicht genug Druck hinter den Ball bekam und diesen über das Tor setzte.
    So blieb es bei der Heimniederlage für die Zweite der Spgm. Rangsdorf/ Groß Machnow.


    Fazit: Kurz gesagt: Die erste Halbzeit, bis auf den klasse heraus gespielten Führungstreffer, sehr mangelhaft in (fast) allen Bereichen. Die zweite Halbzeit – ab der 54. Minute – eine klare Leistungs- und Einstellungssteigerung. Eine gute Moral bewiesen und auch spielerisch dagegen- und mitgehalten. Darauf lässt sich nun aufbauen, um in das wichtige Auswärtsspiel, am kommenden Sonntag, gegen die Zweite vom SV Teupitz/Groß Köris, zu gehen.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Spielgemeinschaft Rangsdorf/Groß Machnow II – RSV Mellensee: 3:2 (2:0)


    Es ist geschafft und der berühmte „Bock“ wurde nun umgestoßen. Der erste Erfolg in diesem Jahr war gestern, nach Abpfiff, für die Zweite perfekt. In den vorangegangenen neunzig Minuten war es ein Auf und Ab der Emotionen auf der Trainerbank. Doch der Reihe nach.


    Die Heimelf zeigte, gerade im ersten Durchgang, eine spielerisch herausragende Leistung. Bisher wohl eine der besten Halbzeiten in dieser Saison. Der Widergenesene M. Matschewski, der sich im Hinspiel schwer verletzt hatte, fügte sich nahtlos ein und legte in den ersten zehn Minuten zwei Mal für R. Eckardt auf, welcher jedoch am überragend parierenden Schlussmann der Mellenseer scheiterte. Die Offensive der Gäste war im ersten Durchgang wirkungslos. Anders bei den Gastgebern. Die Einstellung und die Bereitschaft in den Zweikämpfen passten und auch die Laufbereitschaft, trotz der sommerlich warmen Temperaturen, war in allen Mannschaftsteilen vorbildlich. Immer wieder angetrieben durch das Mittelfeld erspielte sich so die Zweite gute Möglichkeiten, um in Front zu gehen.

    Jedoch gelang dies erst kurz vor der Halbzeit – mit einem Doppelschlag.

    Zunächst war es der über Rechtsaußen gestartete R. Hansche, der den Ball diagonal vor das Tor brachte, wo der am langen Pfosten mitgelaufene R. Paschke, mit einem technischen Kabinettstückchen, den Keeper der Gäste aus spitzem Winkel - zur verdienten Führung –ins Tor überlupfte – 1:0 (41.Minute).

    Nur kurze Zeit später behielt der Torschütze R.Paschke am rechten Strafraumrand die Übersicht und legte zurück auf R. Eckardt, der überlegt aus halbrechter Position, aus etwa 16 Metern, ins lange linke Eck abschloss – 2:0 (44. Minute).

    Mit dieser verdienten Führung ging es in die Pause. In eben dieser wies Trainer T. Kalz u.a. darauf hin, in diesem intensiven Spiel auch in der zweiten Halbzeit nicht nachzulassen, weiterhin den Schritt mehr zu machen und mit voller Konzentration in die nächsten 45 Minuten zu gehen.

    Was folgte, war das genaue Gegenteil. Mit zwei kapitalen Fehlern, welche die Gäste eiskalt bestraften, brachte man diese wieder zurück ins Spiel – und das mehr, oder weniger, aus heiterem Himmel. Nachdem die Spielgemeinschaft aus Rangsdorf/ Groß Machnow sich diese Führung absolut verdient herausgespielt hatte, brachte man sich in nur zehn Minuten um den scheinbar verdienten Lohn.

    Der zweite Treffer war jedoch wieder das Signal für die Rückkehr zur alten Stärke. Nachdem erneut R. Eckardt freistehend vor dem Tor am an diesem Tag wirklich stark agierenden Torwart der Mellenseer scheiterte, und M. Kovacs den Ball, nach einem Freistoß von der halbrechten Seite durch den eingewechselten C. Granzow, freistehend knapp am Tor vorbei setzte, lief alles auf ein Unentschieden hinaus.

    Kurz vor Spielende war es dann dieser eine Moment, den es braucht. M. Korbin, der wie alle anderen auch, an diesem Tag eine bärenstarke Performance ablieferte, spielte den Ball auf M. Kovacs. Dieser, mit dem Rücken zum Tor stehend, nahm den Ball an und nach vorne mit und hielt aus etwa 20 Metern drauf. Der Ball senkte sich und schlug – Sonntagsschuß like – unhaltbar oben rechts im Eck ein – Marke Traumtor – 3:2 (87. Minute).

    Die Freude war riesig groß. Bis zum Abpfiff brachte die Zweite diese alles in allem verdiente Führung über die Zeit.


    Fazit: Eine bärenstarke Reaktion der gesamten Mannschaft, auf die bis dahin anhaltende sportliche Negativserie. Ein mehr als verdienter Heimerfolg der gesamten Mannschaft, welche sich auch völlig zu Recht mit drei Punkten belohnt hat. Nun folgt der Monat Mai mit vielen englischen Wochen.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Einheit Luckenwalde – Spgm. Rangsdorf/ Groß Machnow II: 6:1 (6:0)


    Innerhalb von nur zwei Tagen trafen die Teams der Spielgemeinschaft Rangsdorf/ Groß Machnow II und Einheit Luckenwalde aufeinander. Beide Spiele konnte jeweils der gastgeber für sich entscheiden, während die Zweite auswärts jedoch mehr Federn ließ, und leider auch zwei Spieler verletzungsbedingt verlor.

    Beim Gastspiel in Luckenwalde war die Personaldecke einmal mehr sehr angespannt. Dank M. Lehmann im Tor, reiste man nicht in Unterzahl an. Trotz dieser Misere, begannen die Gäste ihr Auswärtsspiel überzeugend und hatten durch M. Matschewski die Doppelchance, um in Führung zu gehen, wenn nicht sogar müssen, doch auch der Luckenwalder Keeper verrichtete an diesem Tag einen überragenden Job. Die Gastgeber zeigten sich beeindruckt vom hohen Anlaufen und frühen Pressing der Gäste, so dass der überraschende Führungstreffer, nach einem Fehler durch die Zweite im Spielaufbau, mit dem ersten Abschluß auf das von M. Lehmann gehütete Tor, fiel – 1:0 (15. Minute).

    Nach der sich nicht angedeuteten Führung, legte M. Matschewski, nach gutem Umschaltspiel, uneigennützig aus R. Eckardt ab, dem jedoch der Ausgleichstreffer versagt blieb.

    Das zweite Tor war an Passivität nicht zu überbieten, wobei man hier auch von Geleitschutz schreiben könnte – 2:0 (24. Minute).

    Besser machte es auf der anderen Seite der Gegner, der weiter völlig unbedrängt, per Dropkick und unhaltbar, seine Führung ausbauen konnte – 3:0 (30. Minute).

    Nun brach es über die Gäste herein, die völlig von der Rolle waren und den Faden verloren.

    Innerhalb von nur vier Minuten kassierte die Spielgemeinschaft, durch haarsträubende Fehler, die Treffer zum 4:0 (33. Minute), 5:0 (36. Minute) und 6:0 (37. Minute).

    Innerhalb von nicht einmal einer halben Stunden standen bei den Luckenwaldern sechs Tore zu buche und bei der Zweiten: Null.

    Mit diesem Zwischenstand ging es in die Pause, wo der Pausentee, von Trainer T. Kalz, dementsprechend heiß serviert wurde.

    Für den zweiten Abschnitt nahm sich das gesamte Team vor, bei ‚Null’ zu beginnen und diese zweiten fünfundvierzig Minuten für sich zu entscheiden. Das tat man dann auch. Den „Siegtreffer“ in der zweiten Halbzeit erzielte P. Barth, mit einem sehenswerten Lupfer über den herauseilenden Keeper. Nach der verletzungsbedingten Auswechslung von R. Paschke, musste T. Kalz seine Fußballschuhe schnüren. Bis zum Schlusspfiff hatten sowohl M. Matschewski, als auch D. Winkelmann die Möglichkeiten, für weitere Ergebniskosmetik zu sorgen. Leider gelang ihnen nicht der mittlerweile verdiente Torerfolg. Die Gastgeber verwalteten ihren Vorsprung im zweiten Durchgang und hatten somit nicht mehr die Durchschlagskraft, wie noch in der ersten Halbzeit.


    Fazit: Ein alles in allem faires Auswärtsspiel endete für die Zweite, nach 23 Minuten im ersten Durchgang, in einem Fiasko. Wenigstens zeigte die Mannschaft im zweiten Abschnitt Charakter und konnte wenigstens diesen für sich entscheiden.


    Viele Grüße!


    :support:

  • Spgm. Rangsdorf/ Groß Machnow II – Einheit Luckenwalde 3:1 (3:0)


    Wie auch im Hinspiel vor zwei Tagen, fand die Zweite gut ins Spiel und legte an diesem Tag auch die nötige Konzentration und Einstellung in den Zweikämpfen und auch bei der Zuordnung an den Tag. Von Beginn überzeugte die Heimelf mit extrem hohen Pressing und hatte sich, bis zum Führungstreffer in der zwanzigsten Minute, schon zwei Hundertprozentige erspielt. Beim Führungstreffer half diesmal der Torhüter der Luckenwalder, der im Hinspiel vor zwei Tagen noch eine herausragende Leistung an den Tag legte, tatkräftig mit. Er unterlief einen lang geschlagenen Ball von S. Töpper, und R. Eckardt war der Nutznießer und schob ins verwaiste Tor ein – 1:0 (15. Minute).

    Nur eine Minute später ist es fast die gleiche Situation, wie beim Führungstreffer der Hausherren, doch diesmal zeigte R. Eckardt Nerven und schob knapp rechts am Gästetor vorbei.

    Erneut nur zwei Minuten später war es P. Barth, der sich mit einer Energie- und Willensleistung durch und an fünf Gegenspielern vorbei tankte, und somit die Führung auf 2:0 (23. Minute) ausbaute.

    Auch nach dem zweiten Treffer hatte der Gastgeber noch nicht genug und einige gute Möglichkeiten, die Führung weiter und beruhigender auszubauen. Dies gelang erst, als T. Jokisch nur mit einem Foulspiel im Strafraum vom Ball getrennt werden konnte, vom Elfmeterpunkt. Den Elfer verwandelte P. Barth gewohnt sicher - 3:0 (45. +1 Minute).

    Mit dieser in allen Belangen absolut verdienten Führung, die sicherlich noch hätte höher ausfallen müssen, ging es in die Kabinen. Aber hätte, hätte, …

    Nach dem Seitenwechsel brauchte die Zweite wieder einige Zeit, um ins Spiel zu kommen. Durch einen direkt verwandelten Freistoß gelang den Gästen sogar der Anschlusstreffer.

    Es entwickelte sich nun wieder ein ausgeglichenes Spiel, wo auch die Spielgemeinschaft gute Chancen liegen ließ, um die drei tore Führung wieder herzustellen. Am Ende jedoch blieb es bei dem verdienten Heimerfolg und der geglückten Revanche für die „Rückspielniederlage“ von vor zwei Tagen.


    Fazit: Kurz und Knapp. Warum nicht immer so. Eine der besten Saisonleistungen, vor allen Dingen in der ersten Halbzeit, brachte ganz wichtige drei Punkte für das Ziel: Klassenerhalt.


    Viele Grüße!


    :support:


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