SV Sparta Lichtenberg 1911

  • TuS Makkabi Berlin-SV Sparta Lichtenberg 2:1 (0:0)

    Aufstellung: Wiese - Ilter, Klein, Kupfer, Liczbanski - Malinowski, Marinkovic (19. Hadziavdic), Polster, Sejdic - S. Demiryürek (68. May), Jurilj (58. Duman).
    Tore: 1:0 Abo Ayash (57.), 1:1 Duman (81.), 2:1 Igbinigie (87.).
    Ab nach Eichkamp hieß es am Sonntag, zum Auswärtsspiel beim TuS Makkabi, gegen den der SV Sparta noch vor etwas mehr als einem Jahr in der Aufstiegsrelegation zur Berlin-Liga knapp scheiterte.
    Schnell war zu erkennen das die Gastgeber tief und dicht gestaffelt in der eigenen Hälfte stehend, auf Konter lauerten und dem SV Sparta komplett das Spiel überließen. So versuchten die Spartaner von Beginn an durch sicheres Pass- und Kombinationsspiel, Lücken in der Deckung der Makkabäer zu finden. Wurde es in der Mitte zu eng, war es über die linke Seite Kuba Liczbanski der immer wieder mit seinen Flanken für Gefahr sorgte. Das einzige Manko in der 1. Halbzeit war die Chancenverwertung!!! Ob klar herausgespielte Chancen, Abschlüsse aus der zweiten Reihe oder Standards, alle Versuche verfehlten das Ziel oder konnten vom Makkabäer Torwart abgewehrt werden. Die Konterversuche der Heimmannschaft waren meist zu ungenau gespielt und stellten die Abwehr von Sparta vor keine großen Probleme, weswegen es mit einem 0:0 in die Pause ging.
    In der 2. Halbzeit das gleiche Bild, bis zu einem Ballverlust von Sparta in der Vorwärtsbewegung im Mittelfeld nach gut einer Stunde. Der Ball erobernde Spieler lief mit selbigen am Fuß, ohne angegriffen zu werden durchs Mittelfeld und fand einen freien Mitspieler, der dann mit der ersten echten Torchance die überraschende 1:0 Führung besorgte (57.). Sparta agierte nach dem Rückstand jetzt noch offensiver und blieb am Drücker um den schnellen Ausgleich zu erzielen. Zehn Minuten vor dem Ende war es dann endlich so weit. Der eingewechselte Oguzhan Duman setzte sich im Strafraum in einem Laufduell gegen den Abwehrspieler durch, und verwandelte flach ins lange Eck zum 1:1 Ausgleich (81.). Sparta gab sich mit dem Unentschieden nicht zufrieden, wollte jetzt auch noch den Sieg. Makkabi lauerte weiter auf die eine Konterchance, bekam sie auch tatsächlich, und konnte diese am Ende sogar zum sehr schmeichelhaften 2:1 Siegtreffer nutzen (87.).Ole
    SV Sparta Lichtenberg

  • von:FuPa

    Nordberliner SC - SV Sparta Lichtenberg 0:1

    Sparta Trainer Dragan Kostic nach dem Spiel: Mein Spieler des Tages heißt Yasin Ilter. Wir haben zwar als Team gewonnen, aber was Yasin in dieser Saison schon für uns geleistet hat ist einfach phänomenal. In der ersten Halbzeit haben wir sehr schlecht gespielt, aber dann konnten wir glücklicherweise die Kurve noch kriegen. Wir lassen einfach zu viele Chancen liegen. Bekommen wir dieses Problem in den Griff, wird es jede Mannschaft sehr schwer gegen uns haben.

  • Spiel Bericht von:Nordberliner SC

    Nordberliner SC 0 (0) : (0) 1 Sparta Lichtenberg
    Das gleiche Spiel wie jedes Wochenende!

    Nach der bitteren Derbypleite aus der Vorwoche gegen die Füchse folgte am 8. Spieltag das Spiel gegen den ambitionierten Aufsteiger von Sparta Lichtenberg. Leider bestätigte sich der Verdacht des Kreuzbandrisses bei Emre Atdere, sodass dieser dem Team vorerst nicht mehr zur Verfügung steht. Auch auf diesem Wege nochmals gute Besserung. Da Zimmet ebenfalls für dieses Spiel ausfiel sah die Defensive in diesem Spiel etwas anders aus als gewohnt.
    Dies tat der Leistung in der Defensive jedoch keinen Abbruch. Jedoch fehlte dem Nobsc wie bereits in den letzten Wochen auch in der Offensive die Durchschlagskraft. So bot sich den Zuschauern erneut eine Partie mit wenig Torschüssen auf beiden Seiten. Erst Schneider näherte sich dem gegnerischen Tor mit etwas Gefahr, doch der Torwart konnte den Abschluss zur Ecke entschärfen, die hingegen nichts einbrachte. Erfolgreicher hätte Göhler seine gute Chance nutzen können. Nach einem Angriff über Fechner, der in einen Heber in den Strafraum mündete, traf Göhler den Ball freistehend nicht richtig, sodass die Situation in letzter Sekunde bereinigt werden konnte. Kurioses ereignete sich dann kurz vor der Halbzeit. Der spartanische Torhüter hatte seine Gefühle nicht im Griff und meckerte quer über den Platz, sodass der Unparteiische auf Verwarnung für den Torhüter und indirekten Strafstoß an der Strafraumkante entschied. Der fällige Strafstoß prallte von der Mauer zum aufgerückten Cakir, dessen Schuss leider über dem Tor landete. So endete eine relativ ereignisarme Halbzeit mit 0:0.
    Der zweite Abschnitt begann ebenfalls trist. Doch mit zunehmender Spieldauer kamen die Gäste besser ins Spiel. Bei einem Konter, der vom Stürmer nicht kontrolliert abgeschlossen wurde, näherten sich diese langsam dem gegnerischen Tor an. Kurz darauf klatschte ein Schuss an den Außenpfosten. Auch eine Freistoßvariante mit anschließendem Schuss brachte nicht das gewünschte Ergebnis. So kam es wie es kommen musste und der Nordberliner SC musste nachhelfen. Ein Angriff über die Außenbahn wurde von Sparta scharf in die Mitte gegeben, was versucht wurde von der Defensive zu verhindern. Leider flog der Rettungsversuch ins eigene Tor, sodass Sparta das Führungstor erzielte. Auch weiterhin machte Sparta Druck. Ein Pass in die Spitze der Gäste erreichte Paul in letzter Sekunde noch vor dem einschussbereiten Stürmer. Auch Umstellungen und wechselt sorgten auf Seiten der Hausherren nicht für mehr Entlastung, sodass die Spartaner weiterhin das spielbestimmende Team waren und die Führung auch bis zum Ende der Partie nicht mehr aus den Händen gaben.


    Ein möglicherweise auf Grund des zweiten Spielabschnittes verdienter Sieg aus Sicht der Nordberliner aber trotz dessen eine unglückliche Niederlage. Eigentlich steht die Defensive nur die Durchschlagskraft in der Offensive fehlt. Ich habe jedoch nur das Gefühl, dass der Bock einmal umgestoßen werden muss. Die mannschaftliche Geschlossenheit ist nach wie vor vorhanden. Jetzt muss nur noch der Ball ins Tor fallen und dann der erste Dreier eingefahren werden. Nächste Woche steht ein schweres Pokalspiel bei der Eintracht aus Mahlsdorf am 07.10. um 14:30 Uhr auf dem Spielplan bevor es in 2 Wochen gegen Schwarz-Weiß Neukölln geht. Bis dahin Sport Frei.
    MfG
    M4RyO

  • Spiel Bericht von:Nordberliner SC

    Nordberliner SC 0 (0) : (0) 1 Sparta Lichtenberg
    Das gleiche Spiel wie jedes Wochenende!

    Nach der bitteren Derbypleite aus der Vorwoche gegen die Füchse folgte am 8. Spieltag das Spiel gegen den ambitionierten Aufsteiger von Sparta Lichtenberg. Leider bestätigte sich der Verdacht des Kreuzbandrisses bei Emre Atdere, sodass dieser dem Team vorerst nicht mehr zur Verfügung steht. Auch auf diesem Wege nochmals gute Besserung. Da Zimmet ebenfalls für dieses Spiel ausfiel sah die Defensive in diesem Spiel etwas anders aus als gewohnt.
    Dies tat der Leistung in der Defensive jedoch keinen Abbruch. Jedoch fehlte dem Nobsc wie bereits in den letzten Wochen auch in der Offensive die Durchschlagskraft. So bot sich den Zuschauern erneut eine Partie mit wenig Torschüssen auf beiden Seiten. Erst Schneider näherte sich dem gegnerischen Tor mit etwas Gefahr, doch der Torwart konnte den Abschluss zur Ecke entschärfen, die hingegen nichts einbrachte. Erfolgreicher hätte Göhler seine gute Chance nutzen können. Nach einem Angriff über Fechner, der in einen Heber in den Strafraum mündete, traf Göhler den Ball freistehend nicht richtig, sodass die Situation in letzter Sekunde bereinigt werden konnte. Kurioses ereignete sich dann kurz vor der Halbzeit. Der spartanische Torhüter hatte seine Gefühle nicht im Griff und meckerte quer über den Platz, sodass der Unparteiische auf Verwarnung für den Torhüter und indirekten Strafstoß an der Strafraumkante entschied. Der fällige Strafstoß prallte von der Mauer zum aufgerückten Cakir, dessen Schuss leider über dem Tor landete. So endete eine relativ ereignisarme Halbzeit mit 0:0.
    Der zweite Abschnitt begann ebenfalls trist. Doch mit zunehmender Spieldauer kamen die Gäste besser ins Spiel. Bei einem Konter, der vom Stürmer nicht kontrolliert abgeschlossen wurde, näherten sich diese langsam dem gegnerischen Tor an. Kurz darauf klatschte ein Schuss an den Außenpfosten. Auch eine Freistoßvariante mit anschließendem Schuss brachte nicht das gewünschte Ergebnis. So kam es wie es kommen musste und der Nordberliner SC musste nachhelfen. Ein Angriff über die Außenbahn wurde von Sparta scharf in die Mitte gegeben, was versucht wurde von der Defensive zu verhindern. Leider flog der Rettungsversuch ins eigene Tor, sodass Sparta das Führungstor erzielte. Auch weiterhin machte Sparta Druck. Ein Pass in die Spitze der Gäste erreichte Paul in letzter Sekunde noch vor dem einschussbereiten Stürmer. Auch Umstellungen und wechselt sorgten auf Seiten der Hausherren nicht für mehr Entlastung, sodass die Spartaner weiterhin das spielbestimmende Team waren und die Führung auch bis zum Ende der Partie nicht mehr aus den Händen gaben.
    Ein möglicherweise auf Grund des zweiten Spielabschnittes verdienter Sieg aus Sicht der Nordberliner aber trotz dessen eine unglückliche Niederlage. Eigentlich steht die Defensive nur die Durchschlagskraft in der Offensive fehlt. Ich habe jedoch nur das Gefühl, dass der Bock einmal umgestoßen werden muss. Die mannschaftliche Geschlossenheit ist nach wie vor vorhanden. Jetzt muss nur noch der Ball ins Tor fallen und dann der erste Dreier eingefahren werden.
    Bis dahin Sport Frei.
    MfG
    M4RyO

  • 4:0 (1:0)

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    Die Torschützen:
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    1:0 44.min. Salvatore Rogoli - Strafstoßtor
    2:0 46.min. Ricky Djan-Okai
    3:0 51.min. Emre-Eyüp Önal
    4:0 80.min. Damantang Camara

  • Spiel Bericht von:Berliner SC

    Wieder ein Sieg und Tabellenführer

    Ja der Siegeszug unserer 1. Herren hält weiter an.Mit einem deutlichen 4:0 ließen wir auch Sparta Lichtenberg keine Chance.Nachdem einige Großchancen von unseren Adlern liegengelassen wurden, mussten wir bis zur 44. Minute auf das 1:0 warten S. Rogoli verwandelte einen Foulelfmeter (an D. Camara).In der 46. Minute schoss D. Camara dann noch einmal knapp über die Latte.Schwungvoll kamen unsere Adler aus der Kabine.Bereits in der 47. Minute erhöhte R. Djan-Okai , nach Vorlage von D. Camara auf 2:0 und in der 50. Minute E. Önel, nach Vorlage von R. Djan- Okai sogar auf 3:0.In der 65. Minute gab es dann einen Elfmeter für Sparta, den M. Mika mit einer Glanzparade hielt.Den Schlußpunkt setzte D. Camara in der 87. Minute, nach Vorlage von D. Yesiltepe zum 4:0
    Unser Kader: M. Mika-L.Arnst-M. Peitz-D. Camara-S. Rogoli-E. Önal( 70. D. Leitner)-N. Ulucay-
    S. Jahnke-D. Yesiltepe-R. Djan-Okai(57. O. Saberdest)-V. Ferrera(79. M. Maaß)
    weiterhin im Kader: S. Maus-M. Erdogan-D. Abdel-Meguid

  • Nordberliner SC-SV Sparta Lichtenberg 0:1 (0:0)

    Aufstellung: Wiese - Ilter, Klein, Liczbanski, Schulz - S. Demiryürek, Kupfer, Malinowski, Polster, Sejdic - Duman (46. Ndjock).
    Tor: 0:1 von der Aue (73. Eigentor).
    Letztes Wochenende noch Eichkamp, diesen Sonntag ab nach Heiligensee zum Auswärtsspiel beim Nordberliner SC, dem Zweiten von drei Auswärtsspielen in Folge. Trotz des eher feuchten Wetters befanden sich unter den Zuschauern auch einige Sparta Anhänger, u.a. war auch Dirk Zelle vom Hauptsponsor ATB zugegen.
    Das Spiel begann eher schleppend auf dem nicht gerade leicht zu bespielenden nassen Kunstrasen. Sparta versuchte mit schnellem Kurzpassspiel die Kontrolle zu erlangen, und kreativ Chancen herauszuspielen. Der Nordberliner SC störte schon früh im Mittelfeld, um dann nach Ballgewinn schnell nach vorne zu spielen und zum Abschluss zu kommen. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Nordberliner, aber so richtig gefährlich, und eindeutige große Chancen kamen dabei nicht heraus, sodass es mit einem torlosen Unentschieden in die Halbzeitpause ging.
    Nach dem Seitenwechsel übernahm Sparta mit zunehmender Spielzeit jetzt immer mehr das Kommando. Nordberlin bekam jetzt nicht mehr so den Zugriff auf das Spiel wie in Hälfte eins, und dadurch konnte Sparta mehr und mehr sein Spiel durchziehen und den Gegner in seine eigene Hälfte drücken. Die Belohnung dafür gab es dann etwa eine Viertelstunde vor dem Ende. Kuba Liczbanski�’s Hereingabe von der rechten Seite, legte Larry Ndjock noch einmal quer, wo Sanid Sejdic einschussbereit lauerte und der Ball mithilfe des Nordberliner Verteidigers zum 0:1 ins Tor ging (73.). Mit der Führung im Rücken und mehr Freiräumen, da Nordberlin jetzt immer mehr hinten aufmachte, ergaben sich jetzt einige Chancen für Sparta um das Ergebnis noch zu erhöhen. Trotzdem sollte kein weiteres Tor mehr fallen, und so blieb es am Ende beim 0:1 Auswärtssieg für den SV Sparta.

  • Berliner SC 1895-SV Sparta Lichtenberg 4:0 (1:0)

    Aufstellung: Wiese (42. Gazaliev) - I. Demiryürek, Liczbanski, Marinkovic, Schulz - S. Demiryürek (59. Griesert), Hadziavdic (46. Malinowski), Kupfer, Polster, Sejdic - Ndjock.
    Tore: 1:0 Rogoli (44. Foulelfmeter), 2:0 Djan-Okai (47.), 3:0 �-nal (50.), 4:0 Camara (87.).
    Bes. Vorkommnis: TW Mika (BSC) hält Foulelfmeter von Sejdic (65.).
    Der Berliner SC bleibt in der Erfolgsspur, das 4:0 gegen Sparta war der fünfte Sieg in Folge. Und anders als beim 4:3 gegen die Spandauer Kickers vor zwei Wochen brauchten die BSC-Anhänger im Spiel gegen einen weiteren Aufsteiger nicht zu zittern.
    In der ersten Halbzeit war der BSC absolut Chef im Ring, es gab etliche gute Möglichkeiten. Djan-Okai vergab allein drei Chancen, "wir hätten zur Pause 6:1 führen müssen", meinte BSC-Coach Wolfgang Sandhowe. Nach dem Wechsel legten die Gastgeber sofort zwei Tore nach.
    "Für uns war es ein gebrauchter Tag", sagte Sparta-Coach Dragan Kostic. "Wir haben nichts von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, kein Kurzpassspiel, kein Pressing."
    Quelle: FUWO (www.fussball-woche.de)

  • Makellose Heimbilanz bleibt bestehen

    1. Herren gewinnen mit 2:0 gegen die DJK SW Neukölln

    Aufstellung: Gazaliev - Klein, Liczbanski (68. Hadziavdic), May, Schulz - Malinowski, Marinkovic, Polster (76. Simmerl) - S. Demiryürek (84. Ndjock), Kupfer, Sejdic.
    Tore: 1:0 May (38.), 2:0 Sejdic (64.).
    Endlich wieder Heimspiel für den SV Sparta (8.) in der "11teamsports" Berlin-Liga. Nach 4 langen Wochen Wartezeit und drei Auswärtsspielen in folge, gastierte der Tabellenvorletzte, die DJK Schwarz-Weiss Neukölln am 10. Spieltag in der Fischerstraße.
    Nach verhaltenen ersten zehn Minuten zu Beginn des Spiels kam Sparta gegen tief stehende und auf Konter lauernde Gäste aus Neukölln besser ins Spiel und erarbeitete sich ein Übergewicht. Mit geduldigem Kurzpassspiel und konsequenten Angriffen über die Außen wurden sich erste gute Möglichkeiten erspielt. Marvin Kupfer scheiterte zuerst nach einem Querpass von der linken Seite am gut reagierenden Neuköllner Torwart und etwas später mit einem Kopfball über den Torwart, der knapp über das Gebälk hinweg strich. Gegen Ende der 1. Halbzeit wurde das anrennen Spartas dann endlich belohnt. Nachdem sich Kuba Liczbanski auf dem linken Flügel durchsetzten konnte, fand seine Flanke am langen Pfosten Niklas-Joel May, der seine ganze Körpergröße einsetzte und in der Luft stehend zum 1:0 einköpfte (38.). Emi Gazaliev, der für den verletzten Thorsten Wiese im Tor stand, hatte bis auf wenige Situationen nicht viel zu tun und so ging es mit dem knappen Vorsprung in die Pause.
    Zu Beginn der 2. Halbzeit wurde das Spiel etwas ruppiger, und durch Nickligkeiten der Gäste geprägt. Zudem wurden alle Entscheidungen des Schiedsrichters, ob zurecht oder unrecht, nun lautstark durch die Bank oder den Anhang der Neuköllner kommentiert. Der SV Sparta lies sich dadurch nicht beirren und spielte unbeeindruckt weiter auf das zweite Tor. Nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit sollte dieses dann auch fallen. Sanid Sejdic verwandelte einen direkten Freistoß, unhaltbar aus ca. 25 Metern Entfernung halbhoch in die linke Ecke zum 2:0 (64.). In der 72. Minute setzte Neukölln dann noch mal ein Hallo-Wach-Zeichen und traf durch den Stürmer Urgelles-Montoya die Latte. Kurz vor dem Ende hatte der eingewechselte Larry Ndjock dann sogar noch die Chance auf 3:0 zu erhöhen, doch ein Verteidiger warf sich auf der Linie in den Schuss und konnte ihn abwehren, sodass es beim verdienten 2:0 Sieg blieb. Autor: Ole

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