"Wir haben viel investiert und wenig Ertrag eingefahren", konstatierte Dresdens Coach Matthias Maucksch. "Wenn man nach oben kommen will, muss man ein 2:1 über die Runden bringen und zielstrebiger nach vorn spielen." Vor allem Alexander Esswein durfte sich angesprochen fühlen: Vorm 1:1 bewies er mit schneller Drehung seine Klasse, nach Gerrit Müllers 2:1 vergab er frei vor Hansa-Keeper Kevin Müller die Entscheidung.