Beiträge von Meister Lampe

    hier noch nen zeitungsbericht(keine ahrnung von welcher, habe das ding aus nem forum), hoffe der wurde noch nicht rein gestellt. da ist auch ne antwort auf die zu gereisten hooligans =), waren welche die ich leider vergass aufzuzählen:


    Weißer Kreis auf rotem Grund: Die Botschaft der Fahnen im Fanblock des Chemnitzer FC war eindeutig. Das schwarze Hakenkreuz musste gar nicht in den weißen Kreis gezeichnet sein. Der Rauch einer Brandbombe verstärkte die Assoziationskette bei den St. Pauli-Fans im Millerntorstadion. Auch der Schlachtruf aus dem Gästeblock war deutlich: "Hoo-Na-Ra" - "Hooligans, Nazis, Rassisten". Unter diesem Kürzel agieren bundesweit neonazistische Hooligans. Am vergangenen Samstag hatten sich welche von ihnen zum Fußball-Regionalligaspiel FC St. Pauli gegen den Chemnitzer FC (CFC) verabredet.


    Auch aus Rostock und Cottbus waren sie angereist, um das "rote" Hamburg aufzumischen. Und, wie es schon vorher in der Szene hieß, um den "Kiez von Punks, Zecken und Türken zu säubern". Schon vor dem Spiel machten "Hoo-Na-Ras" Krawall: In Harburg holte die Polizei mehr als 100 vermeintliche Fans des gegen den Abstieg kämpfenden Chemnitzer FC aus den Zügen, die dort randaliert hatten. Auch nahe des Hauptbahnhofs lieferten sich laut Polizei Chemnitzer Fans Schlägereien. Auf dem Steindamm griffen sie Passanten an und beschädigten türkische Geschäfte. 18 Personen kamen in Gewahrsam.


    Am Millerntor versuchten Ordner die aufgeladene Stimmung zu dämpfen. Die Übergriffe waren bei den St. Pauli-Fans schnell bekannt geworden. Um weitere Provokationen während des Spiels zu unterbinden, wiesen die Ordner Fans im rechten Outfit ab. Träger von der bei Neonazis beliebten Marke "Thor Steinar" durften nicht ins Stadion.


    Etwa 40 abgewiesene Hooligans zogen während des Spiels über den Kiez. "Die machten Jagd auf Linke", berichtete eine Augenzeugin von Angriffen auf Jugendliche. Immer wieder hätten die Randalierer gegrölt: "Juda verrecke" und "Türken raus".


    Im Stadion tönte es aus dem Block der Chemnitz-Fans: "Eine U-Bahn bauen wir. Von St. Pauli bis nach Auschwitz." Kurz vor der Halbzeit wurden eine Rauchbombe und Knallkörper aus dem Gästeblock geworfen. Der FC St. Pauli wollte ihn daraufhin räumen lassen. Vizepräsident Marcus Schulz und der Sicherheitsbeauftragte Sven Brux erklärten der Polizei, dass diese so "deeskalieren und ein Zusammenstoß nach dem Spiel verhindern könne". Doch die Beamten weigerten sich, den Block zu räumen. Auch die neonazistischen Fahnen wollten sie nicht entfernen.


    Nach dem Spiel hielt die Polizei bis zu 400 Chemnitzer Fans zunächst im Stadion fest, um sie später in vier Bussen zum Hauptbahnhof zu bringen. Etwa 300 St. Pauli-Fans versammelten sich auf der Budapester Straße, anfangs friedlich. St. Pauli-Präsident Corny Littmann stellte sich vor einen Wasserwerfer und versuchte, die Situation zu entschärfen. Er geißelte das Verhalten der Chemnitzer Fans und mahnte Gewaltverzicht an. Als die Polizei die St. Pauli-Fans aufforderte, Richtung Reeperbahn abzuziehen und Wasserwerfer einsetzte, flogen Flaschen und Steine auf die Busse mit den Chemnitzern. Scheiben gingen zu Bruch, einige Insassen wurden verletzt.


    In den Seitenstraßen kam es auch nach dem Spiel zu Schlägereien zwischen hunderten Anhängern beider Clubs. Offenbar ohne Überlick über die Lage ging die Polizei gegen alle vor, die nach "Störern" aussahen, sagten Augenzeugen. Der Einsatz, so ein Beamter zur taz, sei auch polizeiintern umstritten gewesen.


    Insgesamt zählte die Polizei 44 Gewahrsamnahmen und neun vorläufige Festnahmen. Die Beamten hätten es versäumt, in der Halbzeit den Gästeblock zu räumen, rügte gestern ein St. Pauli-Sprecher und kündigte Gespräche zur Aufarbeitung mit der Polizei an. Der CFC will heute Stellung nehmen.

    OFC: liegt aber daran das man die leute unterscheiden muss. die einen wollen die totale sicherheit beim fussball und damit auch das die bullen bei jeden kleinen sache nen aufstand machen und die andere wollen halt auch ein bisschen das drum herum beim fussball und da machen die bullen einen ja meist nen strich durch die rechnung. und kommen mit übertriebener härte.


    muss noch zum samstag sagen das es eine sehr unterhaltsamer tag war, mit allem was zum guten derby “ins“ stadion gehört! also mir hat der tag gefallen, top ding.

    ganz so vielleicht nicht...aber trotzdem muss so ein fehlverhalten, meiner meinung nach, bestraft werden! sicherlich nicht so hart als wenn es eine nase gemacht hat, aber so tun als ob nichts geschehen ist finde ich auch ein wenig krass!!!

    und weil er es nicht ernst meint, entschuldigt es ihn ?(? was er gemacht hat ist nun mal gesetzes widrig! und da spielt es für mich keine rolle ob es ein schwarzer oder ein dummer nazi gemacht hat! und gerade als spieler sollte man sich zusammen reißen(auch wenn die provokationen noch so dumm und scheiße sind), ist man doch so was wie eine vorbildsperson!

    ja genau gleich an die wand oder besser noch in lager...bei dir hat es doch völlig ausgesetzt, oder?


    zurück zum thema, ich finde er soll ordentlich bestraft werden, es kann nicht sein das im stadion von einem spieler ein "gruß" gemacht wird. wo kommmen wir den da hin(schämie das neue lazio, das würde der stadt aber gar nicht gefallen...)?

    Da ich ein ziemlich fauler Mensch bin und nicht alle Vereinsseiten durch klicken will, wollte ich euch mal fragen wann die ganzen abgesagten Spiele nachgeholt werden(nicht nur Oberliga)!?!? Oder steht das schon irgendwo?