Beiträge von TaliJan

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    Original von TeBe Party Army
    Sich groß als Moralapostel aufspielen bei harmlosen "Antifa-Hooligans" Gesängen von unsrer Jugendfraktion und über die Kloppereien im eigenen Block, mit Bullen und Ordnern nach Spielende mit Beteiligung von mehreren Dutzend Idioten kein Wort verlieren.


    Wenn man keine Ahnung hat was dort abging sollte man die Finger einfach mal still halten... :ja:

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    Original von rudiriot
    - Spastis haun ne Tram kaputt...


    Da sage ich mal 100 Punkte, obwohl das nicht auf die Tram bezogen ist.
    Schon "lustig" wenn man an der Haltestelle steht und die "wohlerzogenen" Kinder einen mit Nazi Raus-Sprüchen begegnen. Wer mich kennt der weiß ja das ich immer voll "rechts" gekleidet bin und voll auf "braunes" Gedankengut abfahre... :nein: :nein: :nein:
    In dieser Sekunde hätte auch jemand mit Kinderwagen dastehen können - die Spatzenhirne hätten das selbe gerufen. Und da sind wir wieder beim Thema Intelligenz, welche ja in einem Beitrag hier den Unionern abgesprochen wurde.
    Säubert erstmal euren Brunnen von dem Ungeziefer & dann können wir weiter reden...!


    Football without politics


    P.S.: Zum Spiel ist nur eins zu sagen: VERDIENTER SIEGER TEBE !

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    Original von Jack Daniels
    0-5 - Konterfußball vom Feinsten. Was für eine Schande, dass diese Mannschaft nicht aufsteigen darf...


    Wie schon mal geschrieben - die Mannschaft hätte den Aufstieg verdient aber zu den Fans sage ich lieber nix mehr...! :ja:

    Das durchstöbert man heute die Zeitungen & dabei kam folgendes raus....


    Tagesspiegel vom 22.03.2006:


    Foul von höchster Stelle


    Vor 20 Jahren erschütterte ein Skandal den DDR-Fußball: Der Schand-Elfmeter von Leipzig half dem B*C


    Berlin - Der Ball rollt und rollt. Doch der Jenaer Schiedsrichter Bernd Stumpf hält sich nicht an die Regel, dass ein Spiel 90 Minuten dauert. Er leitet die DDR-Oberliga-Partie zwischen Lok Leipzig und dem B*C Dynamo nach einer anderen Linie: Schluss ist, wenn DDR-Meister B*C von Stasi-Chef Erich Mielke das Siegtor oder zumindest den Ausgleich erzielt hat. 22. März 1986, Bruno-Plache-Stadion, 95. Minute: Eine Flanke segelt in Leipzigs Strafraum, der Ost-Berliner Bernd Schulz kommt zu Fall, Stumpf pfeift Elfmeter. Frank Pastor trifft zum 1:1. Der „Schand- Elfmeter von Leipzig“ geht in die ostdeutsche Sportgeschichte ein. Doch 20 Jahre später ist der Fall nicht klar aufgearbeitet: Stumpf arbeitet weiterhin in verantwortlicher Position im Thüringer Fußball.


    Es war ein denkwürdiges Spiel. In der zweiten Minute schoss Olaf Marschall Lok in Führung. Die Gastgeber kämpften um den Vorsprung, sichtbares Zeichen war der Turban, mit dem Lok-Kapitän Frank Baum nach einem Tritt gegen den Schädel über den Rasen rannte. In der 80. Minute wurde noch Leipzigs Matthias Liebers vom Platz gestellt. Mit Gelb belastet trat er bei einem B*C-Freistoß zu früh aus der Mauer und erhielt Rot. Und dann der Elfmeter. Das war selbst den an manche Schiebung gewöhnten Fans in der DDR zu viel. Eine Protestwelle rollte durch das kleine Fußballland – und die Staats- und Parteiführung gab nach.


    Der Fußball-Verband leitete eine Überprüfung der Oberliga-Saison 1984/85 ein und kam klar zu dem Schluss: Der B*C wurde systematisch bevorteilt, die Konkurrenten Dynamo Dresden und Lok Leipzig benachteiligt. In vielen Petitionen an Staatschef Erich Honecker und seinem Ziehsohn Egon Krenz hatten zuvor Fans und SED-Mitglieder ihre Empörung ausgedrückt. Bald hingen „Fußball-Frage“ und „B*C-Diskussion“, wie sie intern genannt wurden, Honecker und Krenz zum Hals heraus. Sogar der SED-Sport-Agitator Rudolf Hellmann sagte: „Die Schiedsrichter sollen souverän leiten, vor allem jetzt vor dem XI. Parteitag.“ Mit Rückendeckung von Krenz wurde an Stumpf ein Exempel statuiert. Seine Einstufung als „Internationaler sowie Oberliga- und Ligaschiedsrichter“ wurde aufgehoben. Für den 45 Jahre alten parteiischen Unparteiischen bedeutete dies eine Sperre auf Lebenszeit. Dessen Protest bei Honecker scheiterte – zu groß war die Wut im Land.


    Nicht nur Rundfunkreporter Wolfgang Hempel war bei seiner Live-Reportage empört („Das darf doch nicht wahr sein“). Nach Spielschluss sagte Peter Gießner, SED-Mitglied und Lok-Vorsitzender: „Ich schäme mich für das, was hier passiert ist.“ SED-Dokumente belegen auch Proteste von Funktionären: Der Zweite Sekretär der SED-Bezirksleitung Leipzig, Helmut Hackenberg, sandte ein Fernschreiben an das SED-Zentralkomitee, dass bei vielen Genossen berechtigte Empörung herrsche. „Es gab auch eine Reihe Bemerkungen, was sich Dynamo-Mannschaften noch alles leisten dürfen, bis hin, dass einzelne Spieler (Lippmann) die DDR verraten.“ Damit spielte der Leipziger Funktionär darauf an, dass Dresdens Frank Lippmann nach dem Europapokal-Spiel in Uerdingen am 19. März 1986 nicht in die DDR zurückkehrte. Diese Passage animierte Mielke zu der Replik: „Soll ich mal sagen, wie viele Personen aus dem Bezirk Leipzig schon die DDR verraten haben?“


    Schiedsrichter Stumpf nützte die Debatte nichts, er war bei vielen Fans als roter Referee verschrien. Nach Aktenlage und eigenem Bekunden hatte er sich schon während seiner Armeezeit 1963 als Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi verpflichtet. Zur längeren Zusammenarbeit kam es jedoch nicht, weshalb sich Stumpf heute gegen die Bezeichnung „Stasi- Schiedsrichter“ wehrt. Linientreu war er allemal. 1975 attackierte er den Chef der Schiedsrichterkommission Jena, Heinz Planer, weil der aus dem Westen 20 Schiedsrichterpfeifen zugeschickt bekam. Planer verlor seinen Posten. Heute dazu befragt sagt Stumpf, er würde das wieder tun. Stumpf verpflichtete sich am 8. Juni 1989 als IM „Peter Richter“ erneut, wenige Wochen vor dem Umbruch.


    Nach der Wende gehörte Stumpf nach eigenen Worten zu den Gründern des Thüringischen Fußballverbandes und ist nach wie vor als Schiedsrichterbeobachter und im Ausbildungswesen für seinen Verband tätig. Zudem reist der Jenaer des öfteren nach Berlin: Er ist Mitglied der Kommission Sicherheit und Ordnung des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes.


    Der Politologe Hanns Leske ist Autor des Buches „Erich Mielke, die Stasi und das runde Leder“. Im kommenden Jahr erscheint sein Handbuch des DDR-Fußballs.


    Hanns Leske

    08.03. Union - TeBe
    11.03. Union - Nichtregionalligalizenz


    falls an der AF nicht gespielt werden kann dann:


    10.03. Ruch Chorzow - Widzew Lodz
    11.03. Polonia Warszawa - Korona Kielce
    12.03. Derby Krakow

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    Original von obiwan
    frag mich nur wo das geld aus dem pokal geblieben ist und ob die mannschaft und alles zerfallen wird?!


    Kann doch so egal sein - für diese Sasion sind sie weg vom Fenster und können nur noch Spielverderber spielen... :ja:
    Den Fussball in Neuruppin wird es immer geben - egal ob diese Mannschaft zerfällt... :rofl:

    69 Bewerber für die Regionalliga-Zulassung 2006/2007
    02.03.2006 16:49:08


    Die Regionalliga
    Insgesamt 69 Vereine haben sich beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) für die Zulassung zur Regionalliga in der Saison 2006/2007 beworben. 36 der 37 Klubs aus den Regionalligen Nord und Süd sowie 33 Vereine aus dem Bereich der Oberligen haben bis zum 1. März 2006 fristgerecht ihre Unterlagen in Frankfurt am Main eingereicht. Von den aktuellen Regionalligisten verzichtete einzig der derzeitige Tabellenletzte der Regionalliga Süd, der 1. FC Eschborn, auf eine erneute Bewerbung.


    Alle Bewerber müssen sowohl ihre wirtschaftliche als auch ihre technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit nachweisen. Diese wird vom DFB in den kommenden zwei Monaten geprüft.


    Neben den 36 Regionalligisten haben sich folgende Klubs aus den Oberligen für die Zulassung zur Regionalliga-Saison 2006/07 beworben:


    Oberliga Südwest: FC 08 Homburg, FSV Mainz 05 II, FSV Oggersheim, FK Pirmasens.
    Oberliga Hessen: SV Buchonia Flieden, FSV Frankfurt, KSV Hessen Kassel.
    Oberliga Baden-Württemberg: SC Freiburg II, Heidenheimer SB, Waldhof Mannheim, SSV Ulm, SV Sandhausen, SSV Reutlingen.
    Oberliga Bayern: 1. FC Nürnberg II, SpVgg. Greuther Fürth II, FC Ingolstadt.
    Oberliga Westfalen: VfL Bochum II, SC Verl, Borussia Dortmund II.
    Oberliga Nordrhein: Bonner SC, Borussia Mönchengladbach II, 1. FC Kleve, KFC Uerdingen.
    Oberliga Nordost (Nord): 1. FC Union Berlin, SV Babelsberg.
    Oberliga Nordost (Süd): FC Sachsen Leipzig, 1. FC Magdeburg, VFC Plauen.
    Oberliga Nord: BV Cloppenburg, Hannover 96 II, Eintracht Nordhorn, VfL Wolfsburg II, SV Wilhelmshaven.

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    Original von Dynamo76
    ...die Autos der Privatpersonen wurden ja leider auch unschuldig zu Opfern.. wer zahlt denn da die Zeche?? Nicht einmal der Steuerzahler.... ich wünsche jedem dieser Rostocker Idioten ein klein wenig mehr Grips und Respekt vor dem Eigentum anderer...


    Sorry, aber dann must Du wohl Deine Laufschuhe zu hause lassen... :rofl: