Beiträge von sgblankenburg

    ach mist zum vfb kann ich noch nich mal gehen, weil ich um 4 spielen muss... dabei wohn ich nen steinwurf vom platz weg :cursing: aber ich hoffe mal auf ein faires unentschieden :bindafür: ^^ und ich denke mal, den samstag sollten wir beide unbeschadet überstehen ;)


    :support:

    So, der erste Knaller in der Rückrunde ist passé :thumbsup:


    BSC KIckers 1900 - SG Blankenburg 0:0


    An diesem Sonntag war die Anspannung fühlbar. Bereits am zweiten Spieltag nach einer langen Winterpause stand für die Blankenburger das absolute Spitzenspiel beim Tabellenführer Kickers 1900 in Schöneberg an. Da auch hier, fast logischerweise, der Rasenplatz gesperrt war, mussten die Blankenburger auf einem unangenehmen Kunstrasenplatz antreten. Als zusätzliches Übel war auch noch der Ausfall von Kapitän Weise zu beklagen, der mit einer Fußverletzung passen musste. Auch allgemein war die Personaldecke mehr als dünn, denn nur zwölf Spieler fanden den Weg an die Monumentenstraße. Angesichts der Tatsache, dass die zweite Männermannschaft bereits am Samstag spielte, nicht gerade ein erfreulicher Fakt. Aber nun hinein ins Spiel. Die Blankenburger setzten auf eine konsequente Defensivtaktik mit der Hoffnung auf viele schnelle Konter. Diese Taktik ging auch sehr gut auf. Die Blankenburger standen dicht gestaffelt und ließen die technisch beschlagenen Spieler der Gastgeber kaum zum Zuge kommen. So entwickelte sich zunächst ein Spiel, in dem beide Teams sich neutralisierten und keine nennenswerten Torchancen zuließen. Die Vorstöße der Gastgeber entsprangen mehr dem Zufall bzw. der diesmal sehr gefährlichen Konstellation von Rückenwind und nassem Kunstrasen, die Torhüter Nachtigall einige Male bei Fernschüssen zwang, sein ganzes Können aufzubieten. Aber es war keineswegs ein Spiel auf ein Tor, denn auch die Blankenburger konnten sich überfallartig über die Außenbahnen durchsetzen und sich auch einige Chancen erspielen, welche jedoch zunächst recht wirkungslos verpufften. Nichtsdestotrotz konnten die Blankenburger, auch nach einem Pfostentreffer durch Kickers-Stürmer Pepshi, durchaus zufrieden beim Stande von 0:0 in die Kabine verschwinden. Immerhin hatte man in der zweiten Halbzeit nun den Wind auf seiner Seite. Dementsprechend forsch legten die Blankenburger nun auch los und übernahmen die Kontrolle auf dem Feld. Beiden Teams war jedoch auch im Laufe der zweiten Hälfte die lange Winterpause anzumerken. Mit nachlassender Kondition wurden in beide zuvor hervorragend stehende Abwehrreihen immer größere Löcher gerissen. Dies sorgte nun auch für klarere Chancen, zunächst vornehmlich für die Blankenburger. So schoss der Torwart der Gastgeber dem Blankenburger Fritsche einen Freistoß direkt auf den Fuß, dieser vergab jedoch diese Riesenchance überhastet. Ein Torwartfehler, der den Kickers-Trainer sogar dazu veranlasste, seinen Ersatztorwart zum Warmmachen zu schicken. Ein Warnschuss, der Wirkung zeigen sollte. Keine fünf Minuten später kratzte der eben noch patzende Keeper in Weltklassemanier einen Garg-Kopfball von der Linie. Dies war bis dato die dickste Chance im ganzen Spiel. Von nun an wurde das Spiel mit nachlassender Leistung des Schiedsrichtergespanns deutlich zerfahrener. Die Farbenvielfalt wurde durch zwei Platzverweise gegen die Gastgeber und einige weitere gelbe Karten auf beiden Seiten deutlich, was jedoch den grundsätzlich fairen Charakter dieses Spitzenspieles nicht in Frage stellen konnte. Auf Blankenburger Seite musste Bansemer in der Schlussphase nach einem unglücklichen Schlag auf das Knie ebenfalls vom Feld, ein Wechselspieler war jedoch nicht mehr vorhanden. So hatten die Gastgeber fast mit dem Schlusspfiff noch eine Riesenchance zum Siegtreffer, doch wiederum Pepshi schien ein Herz für Unentschieden zu haben und vergab erneut. So blieb es am Ende vor den Augen der Verfolger aus Schmöckwitz beim 0:0, ein gerechtes Ergebnis, das jedoch den Spielverlauf deutlich schmälert, denn die Zuschauer haben ein hochklassiges und rassiges Spiel verfolgen können. Trotz der Trauer über die vergebenen Chancen waren am Ende beide Seiten mit dem Punkt zufrieden und werden sich nun weiter ein Fernduell um Rang eins liefern, der Wille, gemeinsam aufzusteigen, war dennoch bei den Spielern auch nach dem Spiel in gemeinsamer gemütlicher Runde zu erkennen.

    :bia:

    so, ich hau euch mal den Blankenburger Bericht zum Topspiel rein:


    " An diesem Sonntag war die Anspannung fühlbar. Bereits am zweiten Spieltag nach einer langen Winterpause stand für die Blankenburger das absolute Spitzenspiel beim Tabellenführer Kickers 1900 in Schöneberg an. Da auch hier, fast logischerweise, der Rasenplatz gesperrt war, mussten die Blankenburger auf einem unangenehmen Kunstrasenplatz antreten. Als zusätzliches Übel war auch noch der Ausfall von Kapitän Weise zu beklagen, der mit einer Fußverletzung passen musste. Auch allgemein war die Personaldecke mehr als dünn, denn nur zwölf Spieler fanden den Weg an die Monumentenstraße. Angesichts der Tatsache, dass die zweite Männermannschaft bereits am Samstag spielte, nicht gerade ein erfreulicher Fakt. Aber nun hinein ins Spiel. Die Blankenburger setzten auf eine konsequente Defensivtaktik mit der Hoffnung auf viele schnelle Konter. Diese Taktik ging auch sehr gut auf. Die Blankenburger standen dicht gestaffelt und ließen die technisch beschlagenen Spieler der Gastgeber kaum zum Zuge kommen. So entwickelte sich zunächst ein Spiel, in dem beide Teams sich neutralisierten und keine nennenswerten Torchancen zuließen. Die Vorstöße der Gastgeber entsprangen mehr dem Zufall bzw. der diesmal sehr gefährlichen Konstellation von Rückenwind und nassem Kunstrasen, die Torhüter Nachtigall einige Male bei Fernschüssen zwang, sein ganzes Können aufzubieten. Aber es war keineswegs ein Spiel auf ein Tor, denn auch die Blankenburger konnten sich überfallartig über die Außenbahnen durchsetzen und sich auch einige Chancen erspielen, welche jedoch zunächst recht wirkungslos verpufften. Nichtsdestotrotz konnten die Blankenburger, auch nach einem Pfostentreffer durch Kickers-Stürmer Pepshi, durchaus zufrieden beim Stande von 0:0 in die Kabine verschwinden. Immerhin hatte man in der zweiten Halbzeit nun den Wind auf seiner Seite. Dementsprechend forsch legten die Blankenburger nun auch los und übernahmen die Kontrolle auf dem Feld. Beiden Teams war jedoch auch im Laufe der zweiten Hälfte die lange Winterpause anzumerken. Mit nachlassender Kondition wurden in beide zuvor hervorragend stehende Abwehrreihen immer größere Löcher gerissen. Dies sorgte nun auch für klarere Chancen, zunächst vornehmlich für die Blankenburger. So schoss der Torwart der Gastgeber dem Blankenburger Fritsche einen Freistoß direkt auf den Fuß, dieser vergab jedoch diese Riesenchance überhastet. Ein Torwartfehler, der den Kickers-Trainer sogar dazu veranlasste, seinen Ersatztorwart zum Warmmachen zu schicken. Ein Warnschuss, der Wirkung zeigen sollte. Keine fünf Minuten später kratzte der eben noch patzende Keeper in Weltklassemanier einen Garg-Kopfball von der Linie. Dies war bis dato die dickste Chance im ganzen Spiel. Von nun an wurde das Spiel mit nachlassender Leistung des Schiedsrichtergespanns deutlich zerfahrener. Die Farbenvielfalt wurde durch zwei Platzverweise gegen die Gastgeber und einige weitere gelbe Karten auf beiden Seiten deutlich, was jedoch den grundsätzlich fairen Charakter dieses Spitzenspieles nicht in Frage stellen konnte. Auf Blankenburger Seite musste Bansemer in der Schlussphase nach einem unglücklichen Schlag auf das Knie ebenfalls vom Feld, ein Wechselspieler war jedoch nicht mehr vorhanden. So hatten die Gastgeber fast mit dem Schlusspfiff noch eine Riesenchance zum Siegtreffer, doch wiederum Pepshi schien ein Herz für Unentschieden zu haben und vergab erneut. So blieb es am Ende vor den Augen der Verfolger aus Schmöckwitz beim 0:0, ein gerechtes Ergebnis, das jedoch den Spielverlauf deutlich schmälert, denn die Zuschauer haben ein hochklassiges und rassiges Spiel verfolgen können. Trotz der Trauer über die vergebenen Chancen waren am Ende beide Seiten mit dem Punkt zufrieden und werden sich nun weiter ein Fernduell um Rang eins liefern, der Wille, gemeinsam aufzusteigen, war dennoch bei den Spielern auch nach dem Spiel in gemeinsamer gemütlicher Runde zu erkennen.
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    also ich fand das spiel klasse... hat man selten, dass sich die ersten beiden so gut verstehen :bindafür: wünsch euch auf jeden fall alles gute und man sieht sich zur party auf neutralem boden ;) in diesem sinne :bia: und :support:

    also arrogant sind wir ja nun wirklich nicht :bindagegen: wir wollen einfach genauso hoch wie ihr, das is doch klar nach der hinrunde ;) und schmöcke wird schwer genug, dessen sind wir uns bewusst... und dass ihr da auf ein unentschieden hofft, ist doch klar, aber auch der punkt muss erstmal geholt werden :bindafür: wer weiß ob bis dahin überhaupt schon wieder gespielt werden kann... naja, wir werdens erleben :D :support:

    sooo...


    jut, ihr habt eure drohung wahr gemacht, glückwunsch :bindafür:


    aber unser kunststück is viel größer, nämlich ungeschlagen nicht herbstmeister zu werden :huh:


    auf jeden fall sind die jungs heiß auf die eins, das wird noch n spaß in der rückrunde... man sieht sich :D


    :support:

    naja da war nicht viel mit kontern, unserer defense is ganz schön kalt geworden :D aber danke an euch für das perfekte ergebnis, so können wir noch ne runde von der herbstmeisterschaft träumen... euch trotzdem viel erfolg, auch wenn humboldt ne verdammt harte nuss ist ;) :support:

    da hatte wohl jemand ne vorahnung 8| euch wird das siegen anscheinend im moment etwas leichter gemacht als uns ;) aber jetz sind nochmal 6 pflichtpunkte bei uns und vielleicht tut ihr uns gegen friedrichshain ja noch nen gefallen :D also euch auch viel erfolg :bindafür: :support:

    ... möchte ich im Namen der SG Blankenburg und sicherlich der ganzen Berliner Fußballfamilie der Frau, den Kindern, den Mannschaftskameraden und restlichen Mitgliedern des SV Fenerbahce aus Anlass des Todes des Sportskameraden Ayhan Akpinar aussprechen. Auch den Spielern, Betreuern und Fans des SV Schmöckwitz/Eichwalde sowie dem Schiedsrichter Seifert vom Grünauer BC gilt mein/unser tiefstes Mitgefühl, denn solch eine Szene möchte mit Sicherheit niemand miterleben. Gerade uns Fußballern müsste bewusst sein, dass es wohl die grausamste Art und Weise ist, so zu sterben. Daher wünsche ich allen Beteiligten, dass sie die Möglichkeit zur Trauer finden und bald wieder in einen Alltag auf den Fußballplatz zurückkehren können. Wir Blankenburger werden, so es denn bis dahin überhaupt wieder möglich ist, unsere Auswärtsaufgabe am 6.12. beim SV Fenerbahce mit dem größten Respekt für unsere gegnerischen Sportskameraden angehen. In solchen Momenten werden Tore, Karten und Punkte vollkommen nebensächlich und das sollte uns allen bewusst sein. Von daher wünsche ich den vorgenannten Sportskameraden noch einmal alles Gute.


    :support:

    Mich persönlich würde mal interessieren, was die Berliner Vereine davon halten, am Wochenende vor dem Anpfiff eine Schweigeminute im Gedenken an Robert Enke abzuhalten. Wir haben es abgelehnt, weil keine Beziehung zu unserem Verein bestand. Wie wird diese Situation bei Euch gehandhabt??? :support:

    du siehst, es geht auch ohne puhlmann :D wir sind wieder in der spur, und die 22 tore von friedrichshain sind ja jetz auch wieder weg, zumal die anscheinend echt heimstarken schmöckwitzer uns ja nen gefallen getan haben :D nächste woche kommt der wahrsager in neukölln und dann reden wir weiter :D auf weitere erfolgreiche zusammenarbeit xD :support:

    tja scheiß platz, gut eingestellte gastgeber und ein fehlender weise waren wohl die hauptfaktoren... morgen siehts wieder anders aus, definitiv, da mach ich mir nich allzu viele sorgen... is halt immer scheiße wenn einem die gegner schon vorm spiel zum aufstieg gratulieren :abgelehnt: naja mal schauen, jetz müssen jedenfalls die ärmel wieder hoch :D :support:

    Da die Berichterstattung in der FuWo - milde ausgedrückt - etwas dürftig war, hier mal ein ausführlicher Bericht zum Topspiel :)


    Spielbericht vom 4.10.2009 (7. Spieltag)
    SG Blankenburg – BSC Kickers 1900 2:2 (1:0)
    Aufstellung: Nachtigall – Schmidt, Dehl, Brombach, Kempe – Mammitzsch, Bansemer, Bien, Garg – Weise, Puhlmann
    Tore: 1:0 Puhlmann (32.), 1:1 Ari (67.), 2:1 Puhlmann (76., FE), 2:2 Pepshi (84.)
    Ziemlich voll wurde es trotz durchwachsenem Wetter an der Straße 18. Der Grund war selbstredend: Erster gegen Zweiter, was will man mehr??? So freuten sich alle Fans auf ein waschechtes Topspiel und sie sollten nicht enttäuscht werden. In der Anfangsphase merkte man beiden Mannschaften die Brisanz des Spieles an. Kaum einer traute sich mal aus der Reserve und so waren zu Beginn die vom Wind mächtig beeinflussten Abschläge der Torhüter das Gefährlichste, was zu beobachten war. Die erste Riesenchance, von der aber auch niemand ernsthaft behaupten konnte, dass sie absichtlich herbeigeführt wurde, hatten dann die Gäste, die in der ersten Hälfte „mit Wind“ spielten. So nahm ein Spieler das Herz in beide Hände und knallte den Ball aus gut und gerne 40 Metern ans Blankenburger Lattenkreuz. Dies schien ein Weckruf zu sein, denn nun gingen beide Mannschaften sowohl spielerisch als auch kämpferisch richtig zur Sache. Mit diesem intensiv geführten Spiel kamen so gut wie alle zurecht, nur leider der Schiedsrichter nicht. Mit einer Fülle von zumindest fragwürdigen Entscheidungen brachte er auch ein wenig Zerfahrenheit ins Spiel, welche dieses vielleicht gar nicht nötig hatte. So wurden den Blankenburgern in der ersten Halbzeit ein glasklarer und ein zumindest fragwürdiger Elfmeter nicht zugesprochen und auch die teils sehr harte Gangart bei beiden Teams nicht immer entsprechend geahndet. Mitte der ersten Halbzeit brauchte es daher trotz vieler schöner Angriffe zuvor eine Einzelaktion für das Führungstor. Puhlmann, von Kempe schön in Szene gesetzt, ließ noch zwei Gegenspieler stehen und hämmerte den Ball dann von der Strafraumgrenze unhaltbar ins rechte Dreiangel. Mit dieser Führung und einem leichten spielerischen Übergewicht ging es dann auch in die Kabinen. Aus diesen kamen beide Mannschaften mit dem festen Willen, in der zweiten Hälfte noch mehr zu reißen. Es blieb weiterhin ein abwechslungsreiches Spiel mit nun deutlich mehr Torgelegenheiten, was beiden Torhütern die Möglichkeit gab, ihr Können unter Beweis zu stellen. Als ziemlich genau drei Viertel des Spieles vorüber waren, gelang dem Gäste-Spieler Ari per Kopf der Ausgleich für die Gäste. Dann nahmen wieder die Blankenburger das Heft in die Hand und sollten nun mit dem Glück des Tüchtigen belohnt werden. Ein grenzwertiges Gerangel im Strafraum zwischen Weise und einem Gäste-Spieler nutzte der Schiedsrichter nun, um den Blankenburgern ihren längst überfälligen Elfmeter zuzusprechen. Puhlmann ließ sich nicht zweimal bitten und verwandelte souverän. Von nun an wurden alle taktischen Zwänge fallen gelassen und die Gäste drängten mit Macht auf den Ausgleich. Dies ermöglichte den Blankenburgern teilweise riesige Räume zum Kontern, und nun zeigte auch Puhlmann, dass er nur ein Mensch ist und vergab zweimal alleine vor dem Torhüter die endgültige Entscheidung. Trubel dann auch nochmal vor dem Blankenburger Tor: Ein Foulspiel auf der Strafraumgrenze ahndete der Schiedsrichter mit einem Freistoß, obwohl zumindest sämtliche Gäste-Spieler vehement einen Elfmeter forderten. Nur einem war dies anscheinend egal. Pepshi hämmerte den Ball in die kurze Ecke und Nachtigall bekam die Hand nicht mehr entscheidend hinter den Ball, so dass es nun wiederum Remis stand. Noch ein letztes Mal wurde daraufhin die Bühne für den Schiedsrichter aufgebaut. Nach 95 Minuten bei angezeigter Nachspielzeit von drei Minuten gab er einen letzten Freistoß aus aussichtsreicher Position für die Blankenburger. Nun lagen logischerweise bei allen Beteiligten die Nerven blank. Dem wilden Gemecker und Geschubse fielen dann der Kickers-Spieler Arnold und der Blankenburger Mammitzsch zum Opfer, beide sahen noch Gelb-Rot. Aus dem Freistoß wurde dann nichts mehr, und nach knapp 98 Minuten pfiff der Schiedsrichter die Partie dann endlich ab. Beide Mannschaften und Trainer sahen in dem Unentschieden ein gerechtes Ergebnis und saßen noch lange nach Abpfiff beim gemeinsamen Bier zusammen. Viele waren sich einig, am heutigen Tage womöglich die beiden Aufsteiger der Staffel gegeneinander spielen gesehen zu haben.
    Viel Erfolg noch und bis zum Rückspiel :bindafür: :support: