Beiträge von Marxen

    @ Gebt Acht


    ...und ich dachte schon, du würdest jetzt hier den Wechsel von Robert Boese ( Radebeuler BC )? zu Medizin Großschweidnitz bekannt geben. ;)


    Der ist noch bissel verletzt, der Wechsel steht aber wohl so gut wie fest!

    Subjektiv betrachtet ist es ein Trainer, welcher gut motivieren kann und mit dem man auch eine Menge Spaß hat. Aber objektiv betrachtet nervt dieses ständige hin und her gewechsle wegen paar Kröten mehr. Er hat zuletzt einen guten Job bei uns als Jugendchef gemacht und wir waren der Meinung, dass dies was Beständiges ist, auch auf Grund der Aussage, dass er nicht mehr im Männerbereich arbeiten möchte. Naja wahrscheinlich trainiert er nur die A-Jugend in Niesky. ?(

    FV Gröditz 1911 - 1.FC Radebeul 3:1
    SG Canitz - Fortuna Leuben 3:0
    SV Fortschritt Meißen-West - LSV 61 Tauscha 2:1
    SV Traktor Priestewitz - TSV Garsebach 5:0
    TuS Weinböhla - BSV Strehla 1:0
    TSV 1862 Radeburg - SpVgg Grün-Weiß Coswig 2:2
    SC Riesa - Lommatzscher SV 2:1

    Es ist angerichtet: Das Aufstiegsspiel zwischen Trachenberge und Dobritz!


    Dienstag, 12. Juni 2012
    (Sächsische Zeitung)


    Es wird nur einen Absteiger geben


    Fußball, Bezirksliga Ost
    Aus der Bezirksliga Ost wird in dieser Saison nur eine Mannschaft absteigen. Grund ist der Aufstiegsverzicht der drei Erstplatzierten der Kreisoberliga Westlausitz (LSV Bergen, TSV Pulsnitz und SV Zeißig). „Wenn keine Mannschaft aus der Kreisoberliga West aufsteigt, wird es in dieser Saison nur einen Absteiger geben. Das ist sicher“, sagt Bezirksliga-Staffelleiter Klaus-Jürgen Berger. Der FSV Oppach ist dadurch fast gerettet, benötigt im letzten Heimspiel nur noch einen Punkt. Bei einer Niederlage der Oppacher hätte plötzlich sogar Oderwitz eine Minichance, dass dann hoch gegen Dresden-Laubegast gewinnen müsste. Es gibt nur noch eine Unsicherheit. Angeblich überlegt der Kreisoberliga-Vierte SV Rammenau, den Aufstieg wahrzunehmen. Ingolf Horn, der Vorsitzende des zuständigen Spielausschusses des Kreisverbandes Westlausitz sagt aber: „Nach unseren Regeln sind die ersten drei aufstiegsberechtigt. Um das zu ändern, müsste ein Präsidiumsbeschluss her. Und das kann ich mir nicht vorstellen.“ (fth)

    Nie mehr, nie mehr …
    Bunzel und Behring sichern Aufstieg 2 Spieltage vor Schluss
    Es ist geschafft, auch rechnerisch kann den Mannen vom Weinberg keiner mehr den zweiten Tabellenplatz streitig machen. Während Sachsenwerk bereits am Samstag die Meisterschaft in Trachenberge mit einem überdimensional großen Bierglas begoss, konnten die Radebeuler bereits zur Halbzeit in Loschwitz vom Aufstieg träumen. Es stand 5:1 und mit einem Aufbäumen von Loschwitz war nicht mehr zu rechnen.
    Erstmals in der Radebeuler Reserve lief Richard Schöne auf, welcher sich etwas Spielpraxis holen durfte und auch gleich das erste Tor vorbereitete. Schöne Flanke aus dem Halbfeld, Patrick Seidel geht energisch zum Kopfball und netzt in der 7. Minute zum 1:0 ein. Alles schien unter den Augen von Jan Seifert nach Plan zu laufen. Aber die Gastgeber hatten hier nichts zu verschenken. Vor allem die linke Seite wirbelte immer wieder die Abwehrkette durcheinander, sodass Dirk Schubert nach feiner Einzelleistung in der 16. Minute der Ausgleich gelang. Die Loschwitzer blieben am Ball und hatten sogar die riesen Möglichkeit zur Führung. Der gewohnt souverän auftretende Schiedsrichter Robert Mintchev zeigte in der 23. Minute zu recht auf den Elfmeterpunkt. Der Verursacher möchte an dieser Stelle nicht genannt werden… Aber es gab ja noch einen Toni Bunzel im Tor der Radebeuler, welcher schon vor dem Strafstoß seinen Sturmkollegen zurief, er solle schon mal abgehen. So kam es dann auch, Glanzparade Bunzel und ab ging die Post in die andere Richtung. Der resultierende Eckball von Max Behring auf den langen Pfosten geschlagen, Kopfballablage Marco Hensel auf Bernd Schlosser, der direkt weiter zu Robin Kuntzsch, platzierter Linksschuss Unterkante Latte und Tor. In der 28. Und 37. Minute erhöht der heute überragende Max Behring mit einem Doppelpack auf 4:1. Das 5:1 erzielte nach sehr schönem Solo von Behring dann wieder Seidel in Torjägermanier. Danach ging es in die Pause, in der es bereits sehr locker zuging.
    Die zweiten 45 Minuten hatte nur noch wenig Höhepunkte, aber wer mag es den Gästen verdenken, dass sie mit ihren Gedanken schon im Biergarten waren. Einzig Frank Gall, welcher im Verlauf der zweiten Hälfte eingewechselt wurde wollte man noch einen Treffer auflegen, doch der Pfosten hatte etwas dagegen. Auch unser Capitano Fred Auerswald kam noch zu seinem Kurzeinsatz, allerdings vermasselte er sich diesen selbst, indem er irgendwas von Bohnenstange faselte und sich damit seine 5. Gelbe Karte einhandelte und somit im letzten Heimspiel gesperrt ist. Schade. Doch auch das sollte der hervorragenden Stimmung keinen Abbruch tun. Alles war angerichtet für den gemütlichen Teil des Tages. Nie mehr, nie mehr 9. Liga… und die RBC Hymne von Jonnie Beton und den Abseitsreglern ertönten aus der Kabine und der Rest ist pure Freude und Stolz auf das Geleistete in dieser Saison!

    28. Spieltag
    Samstag, 02.06.2012
    1.FC Radebeul - SV Fortuna Leuben 2:1
    FV Gröditz 1911 - LSV 61 Tauscha 2:0
    SG Canitz - TSV Garsebach 4:0
    SV Fortschritt Meißen-West - BSV Strehla 1:1
    TuS Weinböhla - SpVgg Grün-Weiß Coswig 1:0


    Sonntag, 03.06.2012
    TSV 1862 Radeburg - SC Riesa 2:1
    SG Kreinitz - Lommatzscher SV 1:3

    Da kannste eben mal nicht bis in die Puppen weggehen... Also ich finde so nen Frühschoppen :bia: ganz angenehm und wenn man zwei Kinder hat, ist es weitaus angenehmer so früh zu spielen. :bindafür:

    RBC II – FV Hafen Dresden 6:2 (1:0)
    Noch einen Punkt vom Aufstieg entfernt
    Die Konkurrenz hatte vorgelegt, denn sowohl Trachenberge als auch Dobritz punkteten dreifach und so war man erneut im Zugzwang, um die Verfolger auf Distanz zu halten.
    Mit dem FV Hafen Dresden stellte sich der erwartet schwere Gegner am Weinberg vor. Schon im Hinspiel beim 1:1 hatte dieser seine Spiel- und Laufstärke angedeutet. Auch diesmal hielten die Gäste eine Halbzeit gut mit, auch wenn man auf Radebeuler Seite das Tempo allzu oft verschleppte und keine geeigneten Mittel zum Torabschluss fand. Erst nach 3o Minuten fand man den Spielfaden wieder, welcher diese Saison zu berauschendem Offensivfußball geführt hatte. Allerdings musste erst eine Standardsituation her, ehe Bernd Schlosser aus spitzem Winkel vollenden konnte (38.). Bis zu diesem Zeitpunkt spielte die Abwehrreihe der Radebeuler noch eine souveräne Partie, was dazu beitrug, dass man mit einem 1:0 in die Kabine gehen konnte.
    Die Begegnung sollte nach der Halbzeit gleich voll in Fahrt kommen, denn es war Max Behring der mit seinem 1. Saisontor nach Schlafeinlage der Hafen Abwehr auf 2:0 erhöhte (48.). Doch unverständlicherweise zog jetzt in der Hintermannschaft der Gastgeber der Schlendrian ein. Eine eigentlich ungefährliche Situation versuchte Marco Hensel mit einem Rückpass zu lösen, welcher allerdings nicht zu Toni Bunzel gelangte, sondern zu Prochnow, der seelenruhig zum Anschlusstreffer einschieben konnte und das nur eine Minute nach dem 2:0. Zum Glück nutze die Offensivreihe in diesem Spiel endlich ihre Chancen und so dachte sich Behring, was einmal klappt, klappt auch ein zweites Mal. Richtig, 3:1 nach strammen Schuss in der 56. Minute. Zwei Minuten später band Philipp Kohl, nach schöner Kombination mit seinem 5. Saisontor den Sack zum 4:1 zu. Doch wie gesagt, vorne Hui und hinten Pfui, denn ein erneut legeres Abwehrverhalten von Hensel brachte die Gäste in der 70. Minute nochmal auf 4:2 durch Proy heran. Aber auch auf der Gegenseite rappelte es noch zweimal. Nach schöner Flanke von rechts, wuchtete der starke Schlosser den Ball per Kopf zum 5:2 über die Linie (79.). Und in der 85. Minute schob Fred Auerswald nach Doppelpass mit „Bruder Leichtfuß“ Hensel den Ball zum 6:2 Endstand ein. Eine starke Leistung zeigte auch Marco Büttner im defensiven Mittelfeld, durch unermüdliches Arbeiten und gewonnenen Kopfballduellen gegen zwei Köpfe größere Gegenspieler war er ein Garant für diesen Erfolg, weiter so!
    Jetzt heißt es noch einmal volle Konzentration auf das nächste Spiel in Loschwitz, welche eine beeindruckende Siegesserie hingelegt haben. Nichts desto trotz sollte dort der letzte benötigte Punkt zum Aufstieg ergattert werden, damit man im letzten Heimspiel gegen Bühlau befreit aufspielen kann.

    Was ist eigentlich mit unserem Schreiberling aus Bühlau geworden? Er hält sich ja arg bedeckt in letzter Zeit!
    Und das der große STEFFEN in den Niederungen des sächsischen Fußballs "rumstiefelt", ehrt uns natürlich... :thumbsup: