Beiträge von TITAN 30

    Tony Schnürer heuert in Markendorf an :gruebel: :gruebel: :gruebel:


    Tony Schnürer (21), bisheriger Stammtorwart von Brandenburgligist FFC Viktoria, hat nach vereinsinternen Querelen bei Kreisklasse-Spitzenreiter Blau-Weiß Markendorf angeheuert. "Sportlich ein riesiger Gewinn für unseren Verein, zumal wir uns auch sorgsam um seine weitere Persönlichkeitsentwicklung kümmern werden", erklärt Trainer Axel Geisler. Das Vertrauensverhältnis zum Trainerduo Segger/Geisler gab letztlich den Ausschlag für den aus sportlicher Sicht überraschenden Wechsel des ehemaligen Landesauswahltorhüters. Die Spielberechtigung für Pflichtspiele wird für den Sommer erwartet, da sich Schnürer erst nach Beendigung der Winterwechsel- periode bei den Blau-Weißen anmelden konnte.


    "Für uns absolut kein Problem. Tony wird sich ab sofort durch gezieltes Training und bei verstärkt geplanten Freundschaftsspielen fit halten. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Schnürer wieder für höherklassige Vereine interessant zu machen, denn vom Potenzial her trauen wir ihm Oberliganiveau durchaus zu", sagt Trainer Holger Segger. moz



    Mittwoch, 24. Februar 2010 (08:00)

    Tony Schnürer heuert in Markendorf an :gruebel: :gruebel: :gruebel:


    Tony Schnürer (21), bisheriger Stammtorwart von Brandenburgligist FFC Viktoria, hat nach vereinsinternen Querelen bei Kreisklasse-Spitzenreiter Blau-Weiß Markendorf angeheuert. "Sportlich ein riesiger Gewinn für unseren Verein, zumal wir uns auch sorgsam um seine weitere Persönlichkeitsentwicklung kümmern werden", erklärt Trainer Axel Geisler. Das Vertrauensverhältnis zum Trainerduo Segger/Geisler gab letztlich den Ausschlag für den aus sportlicher Sicht überraschenden Wechsel des ehemaligen Landesauswahltorhüters. Die Spielberechtigung für Pflichtspiele wird für den Sommer erwartet, da sich Schnürer erst nach Beendigung der Winterwechsel- periode bei den Blau-Weißen anmelden konnte.


    "Für uns absolut kein Problem. Tony wird sich ab sofort durch gezieltes Training und bei verstärkt geplanten Freundschaftsspielen fit halten. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Schnürer wieder für höherklassige Vereine interessant zu machen, denn vom Potenzial her trauen wir ihm Oberliganiveau durchaus zu", sagt Trainer Holger Segger. moz



    Mittwoch, 24. Februar 2010 (08:00)

    EFC Stahl feiert Hallenkreismeistertitel


    Von Hartmut Gaudeck


    Mit einem 4:1-Endspielsieg über Vorjahresvizemeister Astoria Rießen sicherte sich der EFC Stahl II in Frankfurt den Hallenkreismeistertitel.


    Die besten acht Teams hatten sich für das am Sonntag in Frankfurt ausgetragene Hallenkreismeisterschaftsfinale qualifiziert, um ihre Titelträger zu ermitteln. Vorjahressieger FFC Viktoria II konnte seinen Titel nicht verteidigen, weil das Team inzwischen in die Landesklasse aufgestiegen ist. Somit wurde ein neuer Hallenmeister gesucht, räumten Kenner der Szene Vorjahresvizemeister Astoria Rießen und EFC Stahl II die größten Chancen ein. Aber auch diese beiden Mannschaften mussten sich zuvor erst einmal in ihrer Gruppe durchsetzen.


    Die Auslosung wollte es so, dass beide Favoriten in Gruppe A gegen Turbine Finkenheerd und FSV West spielen mussten. Die Westler, neben dem SV Preußen einziger Frankfurter Vertreter, boten ansprechenden Hallenfußball, scheiterten an diesem Tag jedoch an zwei besseren Teams. Gegen den EFC Stahl unterlagen sie mit 0:2, gegen Astoria Rießen nach hartem Kampf in der Schlussminute mit 1:2. So blieb nur der 3. Platz nach einem 3:1-Sieg gegen Turbine Finkenheerd. Am Ende sprang nach Neunmeterschießen im direkten Vergleich mit Blau-Weiß Ziltendorf noch der 5. Turnierrang heraus.


    Den ersten Gruppenplatz sicherten sich Rießen mit einen 4:3-Sieg gegen den EFC Stahl und blieb damit in der A-Staffel unbezwungen. Alle waren sich einig, das diese Partie die spannendste und zugleich beste des gesamten Turniers war. Aber beide Teams sollten sich noch einmal auf dem Parkett gegenüberstehen, denn der EFC gewann seine Partien gegen FSV West (2:1) und Finkenheerd (5:2). Die Finkenheerder blieben erfolglos, sicherten sich aber im Neunmeterschießen gegen Aufbau Eisenhüttenstadt den siebenten Turnierrang.


    In der B-Gruppe setzte sich Blau-Weiß Groß Lindow mit Siegen gegen Ziltendorf (3:0), Aufbau Eisenhüttenstadt (4:1) und Preußen Frankfurt (3:2) als Erster durch. Die Preußen bezwangen mit dem höchsten Tagessieg (7:0) Ziltendorf. Da sie auch Aufbau mit 1:0 besiegten, ging es gegen Lindow bereits um den Gruppensieg. Hier unterlagen sie nach großem Kampf knapp mit 2:3, zogen aber als Gruppenzweiter ebenfalls ins Halbfinale ein. Ziltendorf sicherte sich abschließend mit einem 4:0-Sieg vor Aufbau den Gruppenrang drei.


    In den Halbfinals ging es hauchdünn zu. Astoria besiegte Preußen mit 2:1, der EFC Stahl hatte gegen Lindow mit 3:2 die Nase vorn. Die Frankfurter zeigten sich danach als schlechte Verlierer, suchten im Schiedsrichter den Schuldigen für ihre Niederlage(Völlig zu Recht,da der Schieri für ein Foul ?( :gruebel: :motz: die Preußen überflüssigerweise mit 2min.bestrafte und Preußen dadurch 1min.30 vor Schluß das 2:1 bekamm) und verloren prompt auch noch das kleinen Finale gegen Groß Lindow mit 2:3.


    Im Endspiel trafen erneut der EFC und Rießen aufeinander. Diesmal drehte der EFC den Spieß um, siegte mit 4:1 und sicherte sich den Hallenkreismeistertitel.


    Ergebnisse, Spiel um Platz 7: Aufbau - Finkenheerd 2:0; Platz 5: Ziltendorf - West 4:5; Platz 3: Preußen - Groß Lindow 2:3; Finale: Rießen - EFC Stahl 1:4; Bester Torschütze: Dennis Nemack (Astoria), Sebastian Zeschke (EFC), Marcel Minack (alle 5 Treffer); Bester Torwart: André Uhlmann (Preußen) :thumbsup: :thumbsup: ; Bester Spieler: Dennis Nemack (Astoria)



    Sonntag, 31. Januar 2010 (19:53)[/size]


    Ja er ist wieder zurückgewechselt ,er hat sich nicht wohl gefühlt bei Viktoria.

    Preußen-Reserve setzt sich durch :thumbsup:


    Von Uwe Zühlsdorf


    Favoriten? Die gab es bei der 3. Vorrunde der Hallen-Kreismeisterschaften nicht. Zwar qualifizierte sich Preußen II in einem echten Endspiel gegen Eintracht II direkt für die Endrunde am 31. Januar (Sabinusstraße), doch es war ein langer und vor allem spannender Weg bis dahin.


    Zuvor hatten Tiefbau und mit viel Glück auch Güldendorf die Möglichkeit zur Direktqualifikation. Doch war es gerade die Ausgeglichenheit im Feld, die selbst dem Zweiten Eintracht II die Finalchance als bester Gruppenzweiter nahm.


    Eine besonders tragische Rolle spielten dabei die Tiefbauer. Gegen beide Staffelersten jeweils ein 1:1 erreichend fiel ihnen ausgerechnet die erlittene 0:2-Schlappe gegen das ansonsten erfolglose Team von Groß Lindow II auf die Füße. Nur so ist die abschließende 0:2-Pleite gegen Güldendorf zu erklären.


    Begonnen hatte das Turnier mit einem 1:0 von Markendorf gegen Preußen II. Der symbolische Fehdehandschuh war damit geworfen. Güldendorf und Groß Lindow nahmen ihn sofort auf, ließen dann aber Federn. In schöner Regelmäßigkeit siegte jeder gegen jeden. Als Zünglein an der Waage erwiesen sich die Viadrina-Studenten. Ihr 2:0-Erfolg gegen die Eintrachtler verhinderte am Ende deren Qualifikation.


    Fußballerisch bot das Turnier nur wenig. Treffer, wie die von Torhüter André Uhlmann (Preußen II) oder Peter Raabe (Tiefbau) hatten Seltenheitswert. Kurios: Der USC hat als Vorletzter die meisten Treffer und sogar ein positives Torverhältnis erzielt.


    Ergebnisse: Preußen II - Eintracht 3:1, - Güldendorf 1:0, - Markendorf II 0:1, - Tiefbau 1:1, - USC Viadrina 1:0, - Groß Lindow II 3:0; Eintracht II - Güldendorf 2:0, - Markendorf II 3:0, - Tiefbau 1:1, - USC 0:2, - Groß Lindow 1:0; Güldendorf - Markendorf 2:2, - Tiefbau 1:0, - USC 2:0, - Groß Lindow 3:1; Markendorf II - Tiefbau 0:2, USC - 2:1, - Groß Lindow 3:1; Tiefbau - USC 4:2, - Groß Lindow 0:2; USC - Groß Lindow 6:0;


    1. SV Preußen II 6 9: 3 13 :D :D :D


    2. MSV Eintracht II 6 8: 6 10


    3. SV Güldendorf 6 8: 6 10


    4. Blau-Weiß Markendorf 6 8: 9 10


    5. SG Tiefbau 6 8: 7 8


    6. USC Viadrina 6 11: 9 6


    7. BW Groß Lindow II 6 4:16 3


    Preußen II: Uhlmann - Baensch, Ben Fredj, Kraft, S. Newerla, Milster, P. Newerla, Vogel, Trainer: Bramburger; Bester Torschütze: Mario Bochow (Eintracht/4)



    Mittwoch, 13. Januar 2010 (08:00)

    die haben wohl gleich zu beginn der saison einen spieler unberechtigt eingesetzt. glaube der heißt saueressig. und nun verlieren sie wohl die punkte aus den spielen gegen neuzelle und guben, also 6 punkte.


    Das mit dem unberechtigt is so nich ganz richtig der Spieler hat einen Pass vom FLB :cursing: mit einer SPIELBERECHTIGUNG für den SV PREUßEN FfO ausgestellt bekommen,also warum soll man diesen Spieler dann nicht spielen lassen ?( ?( ?(
    Das Problem is nur das der FLB :rotekarte: auch einen Pass für den selben Spieler für einen anderen Verein ausgestellt hat :gruebel: .
    Jetzt stellt sich doch die Frage wer hier einen Fehler gemacht hat ,ich denke doch wohl der FLB :cursing: und nich der SVP.

    "Am verdienten Sieg der Ludwigsfelder Reserve gab es nichts zu deuteln. Das Spiel sollten die Preußen schnellstens abhacken, um sich gezielt auf die kommenden zwei Heimspiele gegen Burg und Erkner vorzubereiten."


    Das sind die letzten beiden Zeilen des Preußenberichts und mehr is glaube ich nich dazu zu sagen oder zu schreiben .
    Also Preußen Kopf hoch und aus den beiden Spielen 6Pkt. holen. :bindafür: :bindafür: :bindafür:

    Müllroser SV 98 - SV Preußen Frankfurt II 0:5 (0:1) :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


    Müllrose: David Pehle – Marko Möbius – Michael Jänisch, Lars Käbisch, Florian Apel - Eric Sellin (61. Patrick Semmler), Steve Symonowicz (45. Philipp Düvier), Sven Meidel, Stefan Kuke (61. Christopher Fuhrmann) - Przemyslaw Karczewski, Eric-Gordan Kirchhoff ; Trainer: Reinhard Löhnert; Betreuer: Klaus Graßnick



    Preußen II: Andre Uhlmann – Ronny Geicke (SF) - Hannes Milster, Philipp Kraft, Andre Baensch - Manuel Hirt, Alexander Gebhard, Sandro Marggraf, Robert Vogel - Steve Newerla (85. Alexander Banse), Toni Campos (80. Marco Wegner)) ; Trainer: Dennis Bramburger; Betreuer: M. Werk, M. Petzold



    Tore: 0:1 Alexander Gebhard (18.), 0:2 Manuel Hirt (53.), 0:3 Philipp Kraft (63.), 0:4 Steve Newerla (78.), 0:5 Alexander Gebhard (84.)



    Ecken: 1:7



    Gelbe Karten: Stefan Kuke, Florian Apel / -



    Schiri: Thomas Reipen (Frankfurt)


    Assistenten: Günther Daske (Frankfurt), Thomas Langoff (Frankfurt)


    Zuschauer: 32



    Null Punkte und 0:14 Tore in den letzten beiden Spielen, in Müllrose wird die Leidensfähigkeit von Fans und Verantwortlichen derzeit arg strapaziert. Um es vorweg zu nehmen, Müllrose war in seinem Heimspiel gegen die Preußen-Reserve schlichtweg chancenlos. Ohne Mumm und Spielwitz ging man gegen solide aufspielende Frankfurter am Ende regelrecht unter, bot der Minuskulisse (32 Zuschauer) auf dem Müllroser Sportplatz eine katastrophale Vorstellung. Preußen übernahm von Beginn an die Spielkontrolle und ging in der 18. Minute durch ein Kopfballtor von Gebhard in Führung. Bis zum Halbzeitpfiff gab es bis auf einen recht ordentlich ausgeführten Karczewski-Freistoß keine weiteren Torchancen. In der 48. Minute verpasst Newerla das 0:2. Manuel Hirt macht es da besser, in der 53. Minute erzielt er per Kopf sein Tor. Der MSV öffnete nun das Spiel, vermied dabei aber konsequent jegliche eigene Torgefahr. Ein Konter der Preußen schließt der sträflich freigelassene Kraft zum 0:3 (63.) ab. In der 68. Müllroses zweite Torchance im Spiel, Karczewski scheitert aber mit seinem Distanzschuss an Torhüter Uhlmann. Newerla (78.) und Gebhard (84.) erhöhen in der Schlussphase mühelos auf 0:4 bzw. 0:5. Das Spiel der Müllroser allenfalls von guter Hoffnung getragen, einen erfolgreichen Spielzug über mehrere Stationen vermisste man im gesamten Spiel. Der MSV an diesem Tag nicht kreisligatauglich und auch durch das Fehlen von Mannschaftskapitän Graßnick ist diese Leistung kaum erklärbar. Am nächsten Samstag empfängt man die Mannschaft von Blau-Weiß Groß Lindow. Im Pokal vor einigen Wochen gab es eine böse 1:5 Pleite gegen die Blau-Weißen.




    S. Zinke