Die Saison soll nur noch schnell zu Ende gehen.....
Genau das.
Die Saison soll nur noch schnell zu Ende gehen.....
Genau das.
Pierre Trinko ist jetzt also auch dabei? Hat ja ewig gedauert...
Tim Lück macht Fehler, ist aber auch noch jung. Auch die vermeintlichen Routiniers haben sich schon vor seiner Einwechslung viele Fehler erlaubt, so daß Charlottenburg immer wieder zum Kontern kam. Das 0:1 hätte halt wirklich nicht sein müssen, aber sowas passiert leider. Bandermann war in der Tat wieder sehr stark.
Jawoll! Drei Siege in Folge, das ist eine Serie ![]()
Ich finde es vor allem ärgerlich, daß zum wiederholten Male eine 1:0-Führung verspielt wurde. Wenn der Gegner zurückliegt, wird er selbstverständlich seine Offensivbemühungen verstärken. Da muß man irgendwie das passende Rezept dagegen finden.
Tore durch Doumbia und Berjawi. Vor allem in der zweiten Halbzeit ganz ansehnlicher Fußball der 47er, und das bei dichtem Schneetreiben. Bemerkenswert auch, wie oft die Neustrelitzer ins Abseits gelaufen sind.
Laut Newsletter am 6.1.
Wird auf jeden Fall schwer in der Rückrunde, weil ich im letzten halben Jahr auch nicht erkennen konnte, daß in der Mannschaft und im Spielsystem eine Entwicklung stattgefunden hätte. Es ist nicht schlechter geworden, aber auch nicht besser.
Schön war's. War ja mein erster Stammtisch. Gerne wieder.
Grüße vom Bayreuther ![]()
Lichtenberg 47 - VfB Concordia Britz 1:4 ![]()
Nach früher Führung ist das Spiel völlig umgekippt. Viel Unvermögen und in den restlichen Szenen auch noch Pech.
Hoffentlich kann man für die letzten Spiele vor der Winterpause noch mal alle Kräfte mobilisieren.
Ich würde sagen, 47 hat sich das Leben selbst schwer gemacht. Aber letztlich egal.
Jetzt wieder Tabellenzweiter und nur noch drei Punkte hinter Mahlsdorf, das sieht doch gar nicht so schlecht aus.
Falls es wer heute noch nicht in den ProSiebenSat1-Nachrichten gesehen hat.... ![]()
ZitatAlles anzeigenDie Oldschdod als Herzenssache
von Udo Meixner
BAYREUTH. Um 11.48 Uhr fällt gestern der virtuelle Hammer. Das Ergebnis: Stolze 1810 Euro für die finanziell angeschlagene SpVgg Bayreuth. Eine Woche lang hatten sich die Fans der Oldschdod beim Internet-Auktionshaus eBay zur Versteigerung angeboten, die originelle Idee sorgt bundesweit für Schlagzeilen. Den Zuschlag erhält schließlich ein Spediteur aus Aschaffenburg.
„Vereinsliebe ohne Grenzen“, „Fankultur hautnah“, Menschenhandel für den Lieblingsclub“: In ganz Deutschland, aber auch in Österreich und in der Schweiz haben die Fans der SpVgg Bayreuth für großes Aufsehen in den Medien gesorgt. Bei eBay versteigerte sich eine Busladung der gelb-schwarzen Meute – als zusätzliche Stimmungskanonen beim Fußballspiel in einem fremden Stadion. Oder auch für eine Hochzeitsparty, einen Kindergeburtstag oder eine Scheidung. Das Geheimnis um das Ziel der Reise, das ließ sich freilich erst nach Ende der Auktion lüften.
Zahlreiche Anhänger und Vereinsfunktionäre haben sich gestern im Bayreuther Winterdorf eingefunden, um das Ende der Auktion live mitzuerleben. Ausstaffiert mit Fanschals und Trikots drängeln sich die Neugierigen um die Laptops. Auf bereits 1510 Euro ist das Höchstgebot kurz vor Ende der Auktion geklettert. Fast 130 Gebote sind für die Oldschdod-Fans abgegeben, rund 30 000 Neugierige haben laut Besucherzähler die Auktion bereits angeklickt.
Zufriedenes Nicken bei den Fans, Anspannung bei den Offiziellen der Spielvereinigung, Vizepräsident Volker Eller und Geschäftsführer Wolfgang Mahr. Fast im Sekundentakt aktualisieren sie die Auktionsseite, hoffen auf weitere Gebote. Und ihre Beharrlichkeit wird belohnt: Wenige Sekunden vor Ablauf der Auktion schnellt das Höchstgebot nochmals um 300 auf schließlich 1810 Euro hoch. Großer Jubel bei den Fans.
Wohin geht die Reise?
Doch eine Ungewissheit bleibt: Wo wird ihre Reise nun die treuen Altstädter hinführen? Haben vielleicht die Erzrivalen aus Hof den Hut herum gehen lassen, um die Bayreuther Fans für das nächste Aufeinandertreffen „einzukaufen“?
Doch nichts dergleichen ist der Fall: Wenige Minuten nach der Versteigerung outet sich der Gewinner. Es handelt sich um den Spediteur Klaus Liesecke aus Aschaffenburg. Der 51-jährige Fußballfan hat den Bayreuther Anhang als willkommene Unterstützung für seinen Heimatverein Viktoria Aschaffenburg ersteigert. Der Club rangiert derzeit auf Rang neun in der Regionalliga Süd. Die Kosten für die Anreise der Fans wird der Förderverein der SpVgg Bayreuth übernehmen.
Im KURIER-Gespräch zeigt sich Klaus Liesecke gestern hoch erfreut, dass er den Zuschlag erhalten hat: „Die Spielvereinigung Bayreuth ist immer noch eine Herzenssache für mich“, so der Unternehmer. Seine Familie stammt aus der Region Bayreuth – die Mutter aus Aichig, die Großeltern aus Speichersdorf, Liesecke selbst lebte von Mitte der sechziger bis Anfang der siebziger Jahre in Bad Berneck und hat immer noch viele Freunde hier. Gerne erinnere er sich zurück, wie er als Jugendlicher mit Begeisterung Schnee auf der Jakobshöhe schippte, damit das Heimspiel der Oldschdod gegen den TSV 1860 München angepfiffen werden kann. Der Lohn war damals ein 1:0-Sieg der Bayreuther.
Durch die Bank positiv ist auch die Reaktion der Besucher im Winterdorf: Volker Eller, Vizepräsident der Altstädter, lobte die „tolle Aktion der Fans“, die dem Verein in schweren Zeiten positive Schlagzeilen beschert habe. Eller hofft nun auf einen Schneeballeffekt – weder die Bevölkerung noch potenzielle Sponsoren, die der Verein gerade jetzt händeringend benötigt, könnten ignorieren, welch positives Image die SpVgg und ihre Anhänger haben. Ähnlich sieht es Sportamtsleiter Christian Möckel, der zufällig am Winterdorf vorbei kommt. Er hofft auf weitere, außergewöhnliche Aktionen zur Rettung der Altstadt.
Ein Schritt von vielen
Nebenan leuchten die Augen von Jens Nickl, Fanbeauftragter der SpVgg Bayreuth. „Zu Beginn der Aktion haben wir auf eine schöne, dreistellige Summe gehofft“, erklärt Nickl. Dass es jetzt mehr als 1800 sind, habe man nicht zu träumen gewagt. Auch Jens Nickl hofft, dass die Fanversteigerung nur ein Schritt von vielen auf dem Weg zur Rettung des Traditionsvereins ist.
„Ich finde es bewundernswert, mit welcher Kraft sich eine ganze Region für die SpVgg einsetzt“, so der vorläufige Insolvenzverwalter der Altstädter, Jan Markus Plathner. „Alle ziehen hier an einem Strang.“ Der Rettungsfonds für die SpVgg Bayreuth sei inzwischen auf mehr als 5600 Euro angewachsen, „und ich bin mir sicher, dass es noch mehr werden wird“, so Plathner weiter.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kur…en/1276413/details_13.htm
@ GWA-Admin
Rein vom Erlös her ist das natürlich ein eher bescheidener Betrag (aktueller Stand: 1225 EUR), aber die Aufmerksamkeit und das Medien-Echo, das eine solche Aktion hervorruft, sind unbezahlbar. Schließlich geht es darum, neue Sponsoren zu finden.
ZitatAlles anzeigen
Ich ersteiger' mir ein Rudel Fans!
Die Fans der Spielvereinigung Bayreuth haben derzeit wenig zu lachen. Der einstige Traditionsklub hat im vergangenen Monat einen Insolvenzantrag gestellt, die Zukunft ist ungewiss. Die Fans wollen trotzdem feiern - und bieten sich als Auktionsartikel an.
Von Bernd Eberwein
Stand: 05.11.2008
Es liest sich wie ein Faschingsscherz: "Fans und Stimmung für Ihre Veranstaltung", steht in der Angebotsbeschreibung eines Internet-Auktionshauses. Die derart feilgebotenen Fans sind die der SpVgg Bayreuth, die in der laufenden Saison wenig Erfreuliches erleben. Wie schon vor der Saison 2006/2007 war dem amtierenden Bayernligameister erst im Juli wegen fehlender Finanzmittel die Lizenz für die Regionalliga verweigert worden. Sollte das Amtsgericht Bayreuth das Insolvenzverfahren eröffnen oder mangels Masse ablehnen, droht der Spielvereinigung endgültig der Gang in die Bedeutungslosigkeit.
Galgenhumor oder seriöses Angebot?
"Was können die Fans in so einer schweren Stunde für ihren Verein tun?" fragen die Bayreuther Anhänger in der Auktionsbeschreibung, und liefern die Antwort gleich mit: "Die Fans der Spielvereinigung können Stimmung machen, und das vom Allerfeinsten!" Dem Höchstbietenden winkt ein Besuch von bis zu 60 Bayreuther Fans, Busanfahrt und Stimmung inklusive. "Kostenloser Versand" quasi, wie es im Jargon der Onlinebieter heißt.
"Es ist weniger Galgenhumor als vielmehr das tiefe Bedürfnis der Fans, dem Verein wieder etwas zurückzugeben in Form von finanzieller Unterstützung", erklärt der Bayreuther Stefan Kolb, Marketingfachmann und selbst treuer SpVgg-Anhänger, die ungewöhnliche Initiative gegenüber dem Bayerischen Rundfunk. "Die Fanszene in Bayreuth ist dadurch bekannt, dass sie sehr kreativ, sehr emotional, sehr leidenschaftlich ist", ergänzt er.
Weitere Ideen entstehen
Die Internet-Autkion - nur eine von vielen Ideen, um dem angeschlagenen Verein unter die Arme zu greifen. Ein Spielerfrauen-Kalender 2009, einen Blutspendewoche oder ein Benefizspiel gegen das Eishockeyteam EHC Bayreuth, auf Eis selbstverständlich - im Fan-Forum im Internet tauchen ständig neue Ideen auf. "Die Fans haben über viele Jahre hinweg mit dem Verein diese Höhen und Tiefen erlebt hat, diese starken emotionalen Momente", erklärt Kolb das außergewöhnliche Engagement der Bayreuth-Fans.
Engagement für die Zukunft
Das Ziel ist es, in regelmäßigen Abständen neue Aktionen anzubieten und so Geld für die "Oldschdod" (fränkisch für "Altstadt") - so nennen die Fans ihren Verein - zu sammeln. Nicht einmal ein Zwangsabstieg würde die Unterstützer stören, denn das Engagement soll auch langfristig Früchte tragen. "Wir arbeiten jetzt bereits daran, was kann man in Zukunft tun", sagt Kolb mit Blick auf die 14 Schüler- und Jugendmannschaften. Eine grundsätzliche Konsolidierung der Vereinsaktivitäten und Strukturen steht im Mittelpunkt.
Bis zum 11. November kann bei der Internet-Auktion, der ersten großen AKtion der Fans, noch munter mitgeboten werden. "Sie brauchen kräftig Stimmung für Ihre Party, Firmenfest, Geburtstag, Jubiläum? Egal was, hier kriegen Sie die volle Packung", versprechen die Bayreuther. Ganz egal, wie das Insolvenzverfahren der Spielvereinigung endet.
Einfach hier klicken:
Natürlich können die auch zu einem Fußballspiel kommen....
ZitatAlles anzeigenWas macht eigentlich einen Fan aus?
Ein Fan steht nicht nur in den guten Zeiten zu seiner Mannschaft, sondern auch in den schlechten Zeiten!
Letzteres durchleben derzeit leider die treuen Fans der Spielvereinigung Bayreuth, die im Moment mit Ihrer Existenz zu kämpfen hat!
Aber was können die Fans in so einer schweren Stunde für Ihren Verein tun? Was können Sie machen?
Die Antwort ist nicht besonders schwer: Die Fans der Spielvereinigung können Stimmung machen, und das vom Allerfeinsten!
Zusammen mit dem mehrfach Preisgekrönten Rundfunk- und Tourmoderator
von Tennislegende Boris Becker, Christian Höreth, stellen sich die Fans der Spielvereinigung Bayreuth
Ihnen und Ihrer Veranstaltung mit vollem Einsatz zur Verfügung!
Sie brauchen kräftig Stimmung für Ihre Party, Firmenfest, Geburtstag, Jubiläum? Egal was, hier kriegen Sie die volle Packung.
Die Anfahrt innerhalb Deutschlands, mit bis zu 60 Mann im Bus, ist im Preis schon dabei!
Erleben Sie echte Deutsche Fankultur hautnah!
Anfahrtskosten ausserhalb Deutschlands nach Absprache.
Trotz den Unentschiedens bleibt der Abstand bei 5 Punkten. Das Spiel im Dezember beim KSC, der heute in Zehlendorf gewonnen hat, dürfte interessant werden.
(und ja, der Wein hat mich ein wenig träge gemacht.
)
Zitat22.10.2008 Verein: Erster Fanstammtisch
Am 31.10.2008 ab 19:30 Uhr findet der erste Fanstammtisch im Vereinsheim bei Alex statt. Hier können Fans und Interessierte auf „Tuchfühlung“ mit Spielern, Trainern und Verantwortlichen gehen und Fragen zur Mannschaft stellen. Dieser Stammtisch soll eine regelmäßige Veranstaltung werden und ein mal monatlich stattfinden.
http://lichtenberg47.de/startseite/index.php
Tolle Sache!
Also zunächst kann man es einer Mannschaft nicht vorwerfen, daß sie sich nicht hat besiegen lassen. Über kurz oder lang (Lichtenrade spielt also tatsächlich immer so?) wird so eine Spielweise aber doch bestraft, da mache ich mir keine Sorgen.
Daß Lichtenberg heute den Sack nicht zumachen konnte, ist natürlich extrem ärgerlich. Vorne mit nur einer Spitze zu spielen hat gegen diese Defensive jedenfalls nicht zum Erfolg geführt. Mund abputzen, weitermachen.
http://lichtenberg47.de/startseite/index.php
ZitatAlles anzeigen19.10.2008, 1. Herren: Trotz deutlicher Überlegenheit nur 0:0 beim Tabellenzweiten Lichtenrader BC
Leider kamen unsere 47er trotz deutlicher Feldüberlegenheit nicht über ein 0:0 beim Tabellenzweiten Lichtenrader BC 25 hinaus.
Anders, als es der Tabellenstand vermuten lässt, war es ein Spiel auf ein Tor. Der Lichtenrader BC stand über 90 Minuten tief gestaffelt in der eigenene Hälfte und war nur auf Zerstörung des Spieles unserer 47er aus. Der LBC hatte im gesamten Spiel nur eine Möglichkeit in der 11. Minute nach einen Eckball, nachdem unsere 47er den Ball nicht kontrolliert rausspielen konnten.
Leider konnten unsere 47er ihre spielerische Überlegenheit und deutlichen Chancenvorteile nicht in Zählbares ummünzen, sodass es am Ende nur bei einem Punkt blieb.
Aufstellung Lichtenberg 47: Stolzenberg - Kirstein,Dominok,Aydioglu - Wegner,Lehmann,Plötz,Bandermann - Schreck Arsovic (75. Göschick),Mutschler (68. Schreckenbach)
Mies war es auf keinen Fall, von individuellen Fehlern mal abgesehen. Schwer einzuschätzen, wo die Mannschaft jetzt steht, weil sie erst dreimal unter dem neuen Trainer trainiert hatte. Das dauert noch etwas, bis dessen Spielsystem vollständig umgesetzt wird. Ansonsten gibt's am Ergebnis nichts zu meckern.
Auffälligste Änderungen: Arsovic war einzige echte Spitze, dahinter Schreckenbach hängend, Bandermann auf rechts außen.
Hier der Bericht von Renato auf lichtenberg47.de:
ZitatBei herrlichem Altweibersommerwetter wollten nur 50 Zuschauer die Berlinligapartie im Mommsenstadion sehen. Oliver Kieback, der neue Mann auf der Trainerbank, stellte eine sehr offensiv ausgerichtete Mannschaft mit nur einer Spitze auf. In den ersten zwanzig Minuten war nichts Neues im Lichtenberger Spiel zu erkennen. Keine klaren Situationen nach vorn und Abstimmungsprobleme in der Abwehr. Erst nach einer knappen halben Stunde spielte 47 sich Chancen heraus. Sowohl Alexander Arsovic nach einem Freistoß von Björn Bandermann aus spitzem Winkel, als auch Tim Schreckenbach nach einem geblockten Schuss aus fünfzehn Metern verfehlen das Tor nur knapp. In der 28. Minute konnte sich Paul Kirstein beim Schiedsrichter bedanken, dass er nach seiner Notbremse als letzter Mann, nur Gelb sah. Dann kam Schwung in die Partie – erst vereitelt Marcus Stolzenberg zwei hochkarätige Chancen des SCC mit Glanzparaden, dann kann ein Kopfball von Thoralf Dominok nach Ecke von Schreck noch geklärt werden. In der 39. Minute war es endlich soweit. Eine Traumkombination bringt das 1:0. Uwe Lehmann flankt auf den links durchstartenden Jan Mutschler, der spielt auf den rechts freistehenden Alexander Arsovic und der lässt mit dem Kopf auf Marcel Schreck abtropfen und dieser schießt zur Führung ein. Die Möglichkeit, gleich nachzulegen, verpasst Tim Schreckenbach nach Steilpass von Bandermann. Allein auf den Keeper zulaufend pariert dieser glänzend.
Die Pause nutzte Trainer Kieback, den verunsichert wirkenden Kirstein auszuwechseln, und brachte Tim Lück, der in den folgenden 45 Minuten stark aufspielte. Schon in der 49. Minute konnte dann Lichtenberg einen verunglückten Rettungsversuch zum 2:0 nutzen. Einen direkt auf Alexander Arsovic gespielten Kopfball schießt dieser ohne zögern aus 10 Metern ein. Die Partie war entschieden. Tim Schreckenbach (58.) und Björn Bandermann ( 72.) vergeben noch klare Möglichkeiten zum höheren Sieg. In den letzten zwanzig Minuten avancierte dann Marcus Stolzenberg zum Spieler des Tages. Der 47-Keeper parierte mehrfach Chancen der Charlottenburger und sorgte mit seiner Leistung für sichere drei Punkte. Auch Trainer Kieback sprach nach dem Spiel noch von viel Arbeit, lobte den Keeper und zeigte sich mit der Mannschaftsleistung zufrieden, wobei ihm aber die Chancenverwertung negativ auffiel. Renato Blankenburg
Lichtenberg 47:
Stolzenberg - Aydinoglu, Dominok, Kirstein (46. Lück) - Plötz - Bandermann, Lehmann (C), Mutschler (69. Göschick ), Schreck, Schreckenbach (72. Berjawi ) - Arsovic
Gelbe Karten: Kirstein (F)Lehmann (F)Mutschler (M)
für mich is der aktuelle kader nich stark genug für den aufstieg,egal wer der trainer is!!!
Ob das so ist oder nicht, wird man sehen, aber Pico selbst sah das definitiv anders! Im Interview auf lichtenberg47.de sagte er, daß das Ziel ganz klar der Aufstieg ist und die Leistungsdichte des Kaders größer als letzte Saison ist. Gleichzeitig sah er als Hauptproblem die Durchsetzung einer einheitlichen Spielkonzeption. Ich denke, damit hatte er absolut Recht. Da muß man jetzt auch weder nachtreten noch nachtrauern.
Auf nach Charlottenburg! ![]()