Beiträge von Muzzi

    @Empe&Steffen


    Hatte Deinen(empe) Beitrag völlig übersehen, Sorry dafür :halloatall:


    Na dann bin ich ja beim letzten Spieltag auf die Spiele von Aue, Dynamo und Lok gespannt. Dynamo macht nen Live-Ticker zum Spiel und Lok ja wie bei jedem Spiel auch. OK, Aue is ja eigentlich nebensache aber dennoch könnten Sie ja noch auf platz 2 rutschen wenn Lok gegen Bannewitz gewinnt und Aue gegen Freiberg verliert, was ich aber ehrlich gesagt nicht glaube. Na ja auf jeden Fall ist es sehr spannend nicht so richtig ein zu Schätzen ist wie sich Bannewitz in Leipzig verkauft. In Sebnitz waren Sie letzten richtig gut und das Spiel ne Augenweite. Vielleicht hat ja der Mario Kern noch ein Ass im Ärmel. :versteck:


    Dynamo wird bestimmt mit ner "verstärkten" Amateur MS auflaufen um den letzten Strohhalm noch zu greifen wenns möglich ist. :bindafür: :schal3: :bindafür:

    Vielleicht geht ja noch ein Verein Pleite, letzte Chance:Nachrücker...Aufstieg zuhause verdaddelt...


    Also wenn man zu Thema bei euch im Forum liest, kann man schon ein bisschen lachen :lach:
    Da wird von Anzeige, Klage, Gericht u.s.w..... geredet aber dabei vergisst man wohl ganz das die eigenen Fans auch noch für ein böses Nachspiel sorgen könnten wenn man an die Ausschreitungen im letzten Heimspiel denkt und an das Feuerwerk gestern :verweis: :rotekarte:


    Is jetzt nur so ein Beispiel was man dann gegen MD bringen könnte. Will hier aber keine Sinnlose Diskusion los tretten jetzt, wollt es nur mal gesagt haben.


    Viel Erfolg in Liga 4. :versteck:

    So, können wir das Thema Lok jetzt mal lassen und mal ein wenig auf die anderen Spiele eingehen???Mich würde auch mal interessieren wie denn das Spiel von Sebnitz in Grimma lief??? Weiss jemand was???

    Für Magdeburg war es die Chance, aber jetzt wird es künftig unlösbar aufzusteigen.


    Wir sind aber aufgestiegen , nie mehr Verbandsliga


    Wolfen ole ole ole :schal2: :schal2: :schal2:


    Wie denn nun? unlöhsbar oder unlösbar?????
    Musst uns doch sagen wie Du es gern hast :gruebel:
    Aber vielleicht nutzt Du mal Deine nächste Schance um noch mal zur Schule zu gehen :verweis: oder Du gehst weiter zur Verbandsliga :support:

    29. Mai 2008




    Mauksch setzt auf Trautmann-Elf



    Dynamo Dresden II muss in Freiberg gewinnen und ist zudem auf die Schützenhilfe des VfL Pirna-Copitz angewiesen.
    Jürgen Schwarz
    Zwei Runden vor Saisonende der Fußball-Landesliga führen der FC Erzgebirge Aue II und Lok Leipzig die Tabelle mit jeweils 64 Punkten an. Die „Veilchen" weisen gegenüber den Messestädtern die klar bessere Tordifferenz auf (+44/+27). Die zweite Mannschaft von Dynamo Dresden folgt mit 61 Punkten auf Platz drei (+37). Am 29. Spieltag, alle Spiele werden um 15 Uhr angepfiffen, muss das Führungstrio auswärts antreten. Aue II gastiert in Markkleeberg (7.), die Leipziger in Pirna-Copitz (11.) und Dynamos „Zweite" in Freiberg (13.).


    Offensichtlich haben die Verantwortlichen des 1. FC Lok die Schwarz-Gelben gar nicht mehr auf der Rechnung. „Wichtig ist, dass wir es selbst in der Hand haben, die vier Punkte für den Relegationsplatz zu holen", sagt Präsident Steffen Kubald. Der 46-Jährige glaubt nicht daran, dass der mit Lok punktgleiche Tabellenführer aus Aue noch einmal patzt. „Uns müssten die Markkleeberger helfen, die Aue am Sonnabend empfangen. Aber die sind nicht stark genug, den Ersten stolpern zu lassen. Selbst wenn sie es wären, würde sich Markkleeberg für uns kein Bein ausreißen."
    Erinnerungen werden wach
    Genau das erhofft sich aber Dynamos Trainer Matthias Maucksch von seinem Kollegen Andreas Trautmann, besser gesagt, von dessen VfL-Schützlingen. Gewinnen die Copitzer gegen Lok Leipzig, würden die Schwarz-Gelben mit einem „Dreier" in Freiberg auf den begehrten zweiten Platz vorrücken. Für die Dynamo-Reserve ist die Situation nicht neu. Vor drei Jahren wurde die Meisterschaft erst am letzten Spieltag entschieden. Budissa Bautzen ging mit einem Punkt Vorsprung vor der Dynamo-Reserve durchs Ziel. Ein Jahr später das gleiche Bild: Der FSV Zwickau gab sich in der letzten Runde keine Blöße und behauptete seinen Drei-Punkte-Abstand zu den Dresdnern. Die wären nach Rang vier in der Vorsaison aber eigentlich mal dran mit einem Aufstieg.
    Fröhlich wird verabschiedet
    Gelassen können die Laubegaster dem Treiben an der Spitze zusehen. Vor dem letzten Heimspiel gegen Schlusslicht Heidenauer SV wird Cheftrainer Bernd Fröhlich verabschiedet. Er sieht in Laubegast keine Basis mehr, „leistungsorientierten Fußball zu lehren". Das Präsidium vom FV Dresden 06 hat auch für die Saison 2008/09 angekündigt, den Oberliga-Aufstieg nicht ins Visier zu nehmen. „Zumindest unter den gegenwärtigen wirtschaftlichen Bedingungen macht dieses Vorhaben keinen Sinn", sagt Präsident Manuel Wolf. Einen Fröhlich-Nachfolger konnte Wolf bisher nicht präsentieren. „Das wird in den nächsten Tagen passieren, wir sind da ganz entspannt. Wir haben überhaupt keinen Zeitdruck", betont er. Vom aktuellen Kader werden einige Spieler den Verein verlassen. Robert Heiße, Tony Schmidt und Stefan Kutschke, der bereits in Babelsberg zur Probe vorspielte, sind umworben. "Andere aber wollen aufgrund ihrer beruflichen Verpflichtungen gar nicht höherklassig spielen und werden bei uns bleiben", ist der Vereinschef überzeugt.


    Quelle:

    Das Wunder von Leutzsch




    Der FC Sachsen Leipzig hat im Aufstiegskampf wieder alle Trümpfe in der Hand: Die Leutzscher besiegten die zweite Mannschaft des FC Carl Zeiss Jena mit 1:0 und benötigen nun nur noch einen Erfolg gegen Eilenburg, um sich für die Relegationsspiele zu qualifizieren. Vor über 4.000 begeisterten Fans boten die Leipziger eine konzentrierte Leistung. Der erlösende Treffer fiel jedoch erst in der Schlussviertelstunde: Der eingewechselte Heinze brachte den Alfred-Kunze-Sportpark mit seinem Knaller unter die Latte zum Kochen.

    Steffen


    Obwohl ich noch längst nicht so Alt bin wie Du, und sicher auch nicht so viel Erfahrung habe was den DDR-OL-Fusball ageht, muss ich Dir 100% Zustimmen.



    So und jetzt zurück zu Sport:


    Hier der Spielbericht von der HP des BSV:



    Copitzer gleichen noch aus



    Die Bilanz der Landesligisten Copitz und Sebnitz im Duell gegeneinander bleibt ausgeglichen. Am Sonnabend trennten sich beide Mannschaften 2:2, nachdem das Hinspiel in Sebnitz noch 0:0 ausgegangen war. Der abermaligen Punkteteilung rang aber nur VfL-Trainer Andreas Trautmann etwas Positives ab: „Ich bin mit dem Resultat vollauf zufrieden, zumal wir personell doch einen erheblichen Engpass hatten und etliche junge, wenig erfahrene Spieler aufbieten mussten. Die Jungs haben ihre Sache gut gemacht.“ Ganz anders wertete Udo Schmuck, Trainer der Sebnitzer, die Partie: „Natürlich bin ich unzufrieden. Nach dem 2:1 hätten wir das dritte Tor machen müssen. Chancen dazu hatten wir genug. Der Punktgewinn interessiert mich nicht. Wir wollten hier gewinnen.“ Ganz so sah es in den Anfangsminuten im nur spärlich besuchten Copitzer Willy-Tröger-Stadion nicht aus.


    VfL verwandelt zwei Elfer


    Die Gastgeber setzten die ersten Akzente. Bereits in der 4. Minute marschierte VfL-Abwehrchef Rico Hartstock nach vorn, passte auf Marcel Kleber, der in aussichtsreicher Position aber den Ball verstolperte. Nachdem der BSV kurz vor dem Copitzer Tor aufgetaucht war (7.), hatte der VfL nach zehn Minuten die Führung auf dem Fuß. Kleber hatte sich diesmal rechts durchgesetzt und vors Tor geflankt. Berko Berthold brauchte am langen Pfosten nur noch den Fuß hinzuhalten. Doch der Ball kullerte ins Aus. Der junge Marcel Kühn versuchte es fünf Minuten später aus der Distanz – knapp übers Tor. Vom Vorwärtsdrang der Copitzer schienen einige Sebnitzer überrascht. So konnte Michael Berndt beim nächsten VfL-Angriff nur auf Kosten eines Strafraumfouls klären. Marcel Kleber verwandelte den Elfmeter zum 1:0 (16.). Nun wurden die Gäste munterer. Einen Antritt von BSV-Spitze Alfred Kühn konnte VfL-Schlussmann Christoph Rautenberg gerade noch per Pressschlag klären. Es folgten noch zwei starke Copitzer Szenen. Ein Freistoß Marcel Kühns landete nur Zentimeter neben dem linken Pfosten im Aus (22.), ebenso Klebers Schussversuch nach einem Hacke-Pass von Berthold (23.).


    Nach etwa einer halben Stunde ging ein Ruck durch die Gäste-Elf. Die Aktionen wurden sicherer und durchdachter. Als in der 34. Minute Roman Ladra quer auf den quirligen Pierre Nebes passte, dieser sich auf der rechten Außenbahn durchsetzte, den Ball vors Tor flankte und Alfred Kühn nur noch einzuschießen brauchte, war ein mustergültig vorgetragener Angriff erfolgreich mit dem 1:1 abgeschlossen.


    Die Sebnitzer nahmen den Schwung mit in die zweite Halbzeit. Ganze drei Minuten nach dem Wiederanpfiff verwertete Radek Miratsky einen Nebes-Pass routiniert zum 2:1 für den BSV, der in Folge spielerisch gefälliger agierte als der Gastgeber. In der 56. Minute lag das 3:1 in der Luft, als Alfred Kühn einen Schuss Miratskys unhaltbar abfälschte, aber der Ball gegen die Lattenoberkante prallte. Martin Pohorely (57., 58.) und Miratsky (57.) scheiterten dann an Torwart Rautenberg oder verzogen nur knapp.


    Nachdem Trautmann mit Tom Matuschak, Enrico Wlotzka und Sebastian Hennig noch drei junge Spieler brachte, mobilisierten sich die Copitzer in der Schlussphase noch einmal und drängten auf den Ausgleich. Der fiel etwas glücklich, nachdem Matuschak in der 90. Minute im Sebnitzer Strafraum zu Fall kam. Kapitän Robert Krause behielt die Nerven und verwandelte den Strafstoß zum umjubelten 2:2.
    Aufstellung BSV:


    Oppitz, Grandl, Ladra, Berndt, (52. Pettrich), Horinek, Kühn, Kunze (85. Bastian), van Kolck, Nebes, Miratsky, Pohorely



    Quelle:

    Union muss am vorletzten Spieltag zum VfB Lübeck.


    Aber Union hat unter den Zweitligakandidaten auch den Vorteil, nach Abschluss des 32. Spieltages neben Erfurt, Oberhausen, Wuppertal, Düsseldorf und Dresden noch ein Spieltag mehr zu haben.
    Ahlen(nächster Spieltag) und Emden(vorletzter Spieltag) müssen noch jeweils einmal "aussetzen" :D


    Kurz und bündig, in der Regionalliga Nord ist im Aufstiegsrennen noch alles offen!


    100% Zustimmung und damit das so bleibt müssen heut unbedingt 3 Punkte gegen die Filmstädter her :schal3:


    So, bin wieder weg aus eurem Thread :halloatall: :versteck:

    Bin zwar kein CB'er aber mich würde es doch freuen wenn beide Ost-MS oben bleiben:


    Also bitte schön:


    Energie Cottbus:


    31. Spieltag Auswährts in Bremen
    32. Spieltag Auswährts in Karlsruhe
    33. Spieltag Zu Hause gegen Hamburg
    34. Spieltag Auswährts in Hannover


    Arminia Bielefeld


    31. Spieltag zu Hause gegen Bochum
    32. Spieltag Auswährts in München
    33. Spieltag zu Hause gegen Dortmund
    34. Spieltag Auswährts in Stuttgart


    1. FC Nürnberg


    31. Spieltag Auswährts in Dortmund
    32. Spieltag zu Hause gegen Duisburg
    33. Spieltag Auswährts in Berlin
    34. Spieltag zu Hause gegen Schalke


    Hansa Rostock


    31. Spieltag zu Hause gegen Hamburg
    32. Spieltag Auswährts in Hannover
    33. Spieltag zu Hause gegen Leverkusen
    34. Spieltag Auswährts in Bochum


    MSV Duisburg


    31. Spieltag zu Hause gegen Leverkusen
    32. Spieltag Auswährts in Nürnberg
    33. Spieltag zu Hause gegen München
    34. Spieltag Auswährts in Frankfurt



    Viel Erfolg für Cottbus und Hansa :schal4: :schal1: :bindafür:

    Erfolgstrend hält an


    Mit dem 3:1 (0:0) beim BSC Freiberg bleibt der BSV 68 Sebnitz seit fünf Spielen ungeschlagen





    Mit diesem Erfolg beim Aufsteiger Freiberg blieb der BSV seit fünf Spielen ohne Niederlage und holte immerhin elf Punkte (drei Siege/zwei Remis). Wenn es etwas am Spiel des BSV zu kritisieren gibt, dann ist es die schlechte Chancenverwertung.



    Dass es bei ständigem Regen zur Halbzeit immer noch torlos stand, müssen sich die Angreifer des BSV ankreiden lassen. Schon in der Anfangsminute verstolperte Pierre Nebes eine Vorlage von Martin Pohorely. Dann hatte Alfred Kühn zwei hundertprozentige Möglichkeiten zum Führungstreffer. Doch in der 15. Minute konnte er nach Vorarbeit von Martin Pohorely den Freiberger Torwart mit einem Heber nicht überwinden und in der 30. Minute traf er völlig frei das gegnerische Tor nicht. Dann zischte ein Freistoß von Radek Miratsky ganz knapp am Tor vorbei. Die größte Chance hatte er dann in der 41. Minute, als er einen Flankenball aus drei Meter Entfernung vorm Tor nicht verwandeln konnte. Der Gastgeber dagegen zwang Michal Unger kaum einmal zu einer Aktion. Der erste wirklich gelungene Angriffszug der Freiberger (46.) endete mit einem Schuss ans Außennetz. Endlich, in der 54. Minute, fiel das 0:1 für die Sebnitzer. Eine gefühlvolle Flanke von Alfred Kühn versenkte Pierre Nebes kurz entschlossen im Freiberger Gehäuse.





    Pohorely trifft nur die Latte





    Gleich im Anschluss reagierte Michal Unger reaktionsschnell und lenkte einen scharf getretenen Ball über die Latte zur erneuten Ecke, die aber nichts einbrachte. In der 59. Minute schlug Pierre Nebes einen Freistoß scharf in den Freiberger Strafraum und Vojtech Kubik vollendete zum 0:2. In der 64. Minute traf Martin Pohorely nach einer Flanke von Michael Berndt nur die Oberlatte des Freiberger Tores. Danach geriet der BSV durch zwei Eckbälle (67., 68.) in Gefahr.



    In der 82. Minute fiel die Entscheidung, als Pierre Nebes eine Eingabe von der linken Seite von Alfred Kühn geschickt über den Torwart zum 0:3 unter die Latte hob. Eine grobe Nachlässigkeit des ansonsten überzeugenden Rostislav Broum nutzten die Gastgeber in der 90. Minute zur Resultatsverbesserung.



    Quelle:
    http://www.bsv-68-sebnitz.de/index.php?option=com_content&task=view&id=23&Itemid=73

    23. Spieltag der 1.Kreisklasse

    Datum: Samstag, der 12.04.2008 um 13:00 Uhr

    Spielort: Rasenplatz Pillnitz

    Aufstellung BSV:

    Müller, Düffort (66. Rasche), Neumann, Forkel (58. Walter), Pilz, D. Polzer, Heppner, Heldner, R. Polzer, Maetze, Starke





    Sebnitz 3. gewinnt Schützenfest in Pillnitz


    Nach den zuletzt dürftigen Heimauftritten gab der BSV auf dem holprigen Rasenplatz in Pillnitz die richtige Antwort und kam zu einem verdienten Auswärtsdreier.



    Die Sebnitzer legten los wie die Feuerwehr. Es waren gerade zwei Minuten gespielt, da zappelte der Ball zum ersten Mal im Netz. Erik Heldner zog nach Hereingabe von Raik Polzer eiskalt ab und es stand 0:1. Nur wenige Augenblicke später setzte sich Daniel Maetze schön auf dem linken Flügel durch. Seinen Schuss konnte der SG-Keeper nur abklatschen lassen und Christoph Starke staubte zum 0:2 ab (6.). Doch wer glaubte das Spiel sei entschieden, als Hendrik Heppner nach schöner Flanke von Christoph Starke auf 0:3 erhöhte (19.), hatte sich getäuscht. Schönfeld spielte jetzt nach dem Motto „Hopp oder Top“ und wurden mit 1:3 belohnt (26.). Doch Hendrik Heppner gab nach Zuspiel von Daniel Polzer im Gegenzug die passende Antwort und stellte den alten Abstand wieder her (27.). Auch die Gastgeber brauchten nur eine Minute um erneut auf einen Zwei-Tore-Rückstand zu verkürzen. Praktisch mit dem Pausenpfiff gelang ihnen noch der Anschlusstreffer zum 3:4, wenn auch unter tatkräftiger Mithilfe des Unparteiischen. Holger Düffort kam nach Foulspiel seines Gegenspielers zu Fall, doch statt Freistoß für Sebnitz, gab der Referee, nach Rücksprache mit dem heimischen Linienrichter, Elfmeter für Schönfeld.



    In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit den klareren Chancen auf Seiten des BSV. Ein von Christoph Starke getretener Freistoß (52.) aus gut 25 Metern senkte sich hinter der Mauer in die Maschen – 3:5. Dies war bereits sein 6. Saisontreffer im 9. Spiel für die Dritte Mannschaft. Im weiteren Verlauf hatten Daniel Maetze (74.) und Christoph Starke (75.) gute Gelegenheiten den Sack vorzeitig zu zumachen, doch es wurde noch einmal spannend. Nach zwei Querschlägern in der Sebnitzer Hintermannschaft verkürzte Schönfeld auf 4:5 (78.) und das Zittern begann von vorn. Die Gastgeber spielten in den letzten 10 Minuten alles oder nichts, ohne jedoch den großen Druck auf die BSV-Abwehr auszuüben. Einmal jedoch hing die knappe Führung am seidenen Faden, doch Gerd Müller klärte mit einem Klassereflex in letzter Not (85.).



    Trotz vier Veränderungen in der Startformation überzeugte unser Team mit einer mannschaftlich geschlossenen Vorstellung und ist damit seit knapp fünf Monaten (letzte Niederlage am 24.11.07) auf fremden Platz ungeschlagen.



    Quelle wie immer:
    http://www.bsv-68-sebnitz.de/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=57