Beck hat mich bisher auch nicht überzeugt. Kunze war gestern nicht schlecht - aber der schießt keine Tore. Ich würde David in der Spitze spielen lassen und (zumindest gestern) Lacheb auf der Freund-Hebestreit-Position.
Sonst fand ich es ein echtes Spitzenspiel zweier gleichwertiger Mannschaften, die beide hätten gewinnen können.
Beiträge von Old HFC
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chemie-rot-weiß.
wer wird denn gleich so pingelig sein. Starck oder Stark - Hauptsache er spielt stark.LokomotiveSDL
ich weiß auch nicht mehr, was ich zu unserem Sturmdilemma noch sagen soll. *ironie an*Vielleicht überraschen sie uns aber gegen Holstein Kiel und schießen sich 5 mal den Frust von der Seele.*ironie aus* -
Kannst du mal als Augenzeuge ein paar Spieler bewerten. Mich würden vor allem Neubert, Starck, Finke und David interessieren.
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Meinst du jetzt den Frühling 2003 ?
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Die Beratung über das Stadion wurde gestern im Stadtrat wieder vertagt, weil irgendeine Unterschrift fehlte.
Durch Nichtstun kann man auch Entscheidungen treffen.
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Zitat
Im übrigen finde ich diese Pseudo-Fanfreundschaft zwischen Lok, Erfurt und Halle sowieso lächerlich. Und nachdem ich in letzter Zeit öfter mal beim HFC zugegen war und im Block immer mal die ein oder andere Meinung einiger HFC-Fans bekunden konnte, empfinden das viele Hallenser auch so. Wenn man sich dann noch durchs Lok-Forum liest, halten da die meisten auch nix von einer solchen Pseudo-Fanfreundschaft. Als ich neulich meinen Opa (bis vor 10 Jahren begeisterter HFC-Fan) mal fragte, wie das früher so war, meinte er nur, dass sich der HFC und Lok spinnefeind waren. Und die Leute, die heute auf Freundschaft machen, sind wirklich nur welche, bei denen weniger der Fußball als mehr das Drumherum (Ärger machen) im Vordergrund steht. Und solche würde ich weder als HFC-Fans noch als Lok-Fans bezeichen. Freunde der 3. Halbzeit triffts dann wohl eher ...
Genauso sehe ich es auch. Sicher gibt es auch einige persönliche Freundschaften, da Halle und Leipzig in vielen Dingen recht eng verzahnt sind, aber das ist sicher die Minderheit. Ansonsten halte ich von solchen sogenannten Fanfreundschaften überhaupt nichts.
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Man kann es fast nicht fassen - diese unglaubliche Auswärtsserie. Wenn wir zu Hause nur mal wieder stabiler spielen würden ...
Platz 3 in der Tabelle. Sicher eine Momentaufnahme Ich nehme nicht an, dass wir um den Aufstieg mitspielen können. Aber im Moment gefällt mir die Tabelle sehr gut.

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EC Sieger 74,
ich verstehe ja voll und ganz, dass du angefressen bist. Wäre ich auch. Den guten Start des HFC an Schiris festzumachen, ist aber reichlich ärmlich. Und nur mal zur Vollständigkeit: Euer 1:0 durch Braham hätte gar nicht fallen können, wenn der Schiri direkt davor ein klares Foul eurerseits nicht "übersehen" hätte.
So, und nun komm wieder runter. Über eine gesamte Saison nivelliert sich das sowieso wieder. Und dass jeder seine Mannschaft besonders benachteiligt und die gegnerische besonders bevorteilt sieht, ist normal. -
Verboten ist eigentlich alles, nur eigenes Erscheinen ist wohl noch möglich

Nein. Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, werden nur die Kopien des Personalausweises der anreisewilligen Fans auf die Stufen des Gästeblockes gelegt.

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Interessanter Artikel aus dem HalleForum zum Streit zwischen Stadt und Fanprojekt.
Zitat"Halle gefährdet Fanprojekte bundesweit"
Koordinierungsstelle äußert Unmut über Kritik von Polizei und Stadtverwaltung am Fanprojekt
(ens) Die Vorwürfe von Polizei und Stadtverwaltung Halle (Saale) waren hart: Mitarbeiter des halleschen Fanprojekts decken Gewalttäter, die Zusammenarbeit seit nicht zufrieden stellen. Man wolle nun vom Streetworker des Fanprojekts einfordern, die Namen der Gewalttäter zu nennen. Doch genau das sorgt nun für heiße Leitungen bei der Koordinierungsstelle Fanprojekte in Frankfurt. Wie Leiter Michael Gabriel dem HalleForum sagte, erhalte man Anrufe aus dem gesamten Bundesgebiet von besorgten Streetworkern. Mit ihrem Vorgehen gefährde die Stadt die Fanprojekte bundesweit, so Gabriel.
Hier der komplette Artikel:
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Also ein Kopfballtörchen war das nicht von Kittler. Sondern (fast) die einzige Klasseaktion des Spiels mit einem unhaltbaren Hammer-Kopfball. Ansonsten hast du recht.
Bei einer Wertung der Schiedsrichterleistung meinerseits würde ich meine gute Kinderstube vergessen. Deshalb nur mal die Tatsachen.
Freundschaftliches Fußballspiel auf dem Rasen und den Rängen. Keine Nicklichkeiten. Keine groben Fouls (nur die Szene, die zu Rot führte, habe ich nicht gesehen und will sie deshalb auch nicht bewerten).
Haufenweise Gelbe Karten für beide Seiten. Eine Rote und eine Gelb-Rote. -
Sag mal, merkst du nicht selbst, welch gewalttätigen Mist du schreibst (speziell deine erste und letzte Zeile).
Wenn du nicht in der Lage bist, eine vernünftige Diskussion zu führen, dann bist du hier fehl am Platz.
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Quelle HFC-Homepage.
ZitatAlles anzeigen25.08.08 – „Der HFC muss einen Imagewandel herbeiführen!“
Interview mit Herrn Dr. Bernd Wiegand, Beigeordneter der Stadt Halle (Saale)Nach den verurteilenswerten Vorkommnissen zum Testspiel beim FSV Frankfurt sowie zum DFB-Pokalspiel gegen Hannover 96 gab es zwischenzeitlich mehrere Arbeitsberatungen zwischen Herrn Dr. Bernd Wiegand als Beigeordnetem der Stadt Halle (Saale) für Sicherheit, Gesundheit und Sport sowie Vertretern der HFC-Führungsgremien. Dabei sicherte Herr Dr. Wiegand seitens der Stadt die vollumfängliche Unterstützung unseres Vereins bei seinen Bemühungen um einen schnellstmöglichen Imagewandel zu und stand dem CHEMIKER online für nachfolgendes Kurzinterview zur Verfügung:
Herr Dr. Wiegand, die mehr als unschönen Begleiterscheinungen in den letzten Wochen rund um unseren HFC gingen auch an Ihnen sicher nicht spurlos vorbei?
Dr. Wiegand: Das ist richtig. Einige wenige Personen schafften es, nicht nur die ehrlichen Bestrebungen aller beim HFC haupt- und ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Misskredit zu bringen, sondern auch das bundesweite Image unserer Stadt und Region Halle (Saale) zu beschädigen. Dies ist umso bedauerlicher, da uns als kommunalen Vertretern die verantwortungsvolle Wahrnehmung seiner sozialen Verantwortung durch den Verein HFC bewusst ist und in naher Zukunft richtungsweisende Entscheidungen hinsichtlich eines Stadionneubaus in unserer Stadt bevorstehen.Wie empfanden Sie persönlich die eingeleiteten Schritte seitens des HFC-Verwaltungsrates und -Vorstandes, und wie waren Ihre Eindrücke der kürzlichen Zusammenkünfte?
Dr. Wiegand: Zuerst sei mir an dieser Stelle erlaubt, dass ich auch aus eigener Erfahrung einschätzen kann, wie viel Herzblut und Engagement dazu gehört, im Ehrenamt für einen Verein die Verantwortung zu übernehmen. Bei unseren Arbeitstreffen konnte ich mich davon überzeugen, dass die für den HFC handelnden Personen fachkompetent und zeitnah reagierten und sich der im Umfeld des Vereins bestehenden Probleme vollumfänglich bewusst sind. Gleiches gilt für die Polizei. Als Vertreter der Stadtverwaltung und auch für den Sport zuständiger Beigeordneter begrüße ich die kurzfristig eingeleiteten und teilweise sehr drastischen Schritte ausdrücklich. Die Stadt hat nun ebenfalls erste Maßnahmen angeordnet bzw. empfohlen, um den HFC entsprechend zu unterstützen.Welche Schritte sind dies konkret?
Dr. Wiegand: Als Eigentümer der Immobilie Kurt-Wabbel-Stadion unterstützt die Stadt den Verein bei der Wahrnehmung des Hausrechtes und wird die verhängten bundesweiten Stadionverbote, welche ja an sich nur für HFC-Veranstaltungen gelten würden, auch selbst für die darüber hinausgehenden Zeiträume erweitern. Für zukünftige Heimspiele im Kurt-Wabbel-Stadion wurden unsererseits folgende erste Maßnahmen veranlasst: Das Fanhaus im Sportdreieck bleibt bis auf Weiteres an den Spieltagen geschlossen. Weiterhin werden dort ab sofort keinerlei alkoholischen Getränke mehr ausgeschenkt. Die bestehende Stadionordnung wird zeitnah überarbeitet. Kurzfristig haben wir in Abstimmung mit dem HFC verfügt, dass zu den Heimspielen im Stadion selbst keine unter Alkoholeinfluss stehenden Personen mehr eingelassen werden dürfen. Bis auf Widerruf soll auch der Bereich ´Gegentribüne´ geschlossen bleiben, um zwischen den einzelnen Fanblöcken die größtmöglichen Pufferzonen zu schaffen. Über eine Schließung des Bereichs ´HFC-Fankurve´ wird ebenfalls intensiv nachgedacht. Hier beobachten wir das Verhalten der HFC-Anhänger in den nächsten Partien sehr genau. Weiterhin werden wir im Stadion selbst zu den Heimspielen keine sogenannten Choreografien und Doppelhalter sowie Megaphone mehr zulassen und das Bekunden von Meinungsäußerungen auf Spruchbändern und Transparenten untersagen. Schwenkfahnen sollen die HFC-Anhänger bis auf Widerruf noch mit ins Stadion nehmen und sogenannte Zaunfahnen nur noch bis zu einer Höhe von 1,60 m aufhängen dürfen, sofern damit keine Werbebanden verdeckt werden. In diesem Kontext weisen wir darauf hin, dass bestehende Stadionverbote konsequent umgesetzt werden müssen! Eine personalisierte Kartenvergabe ist bedauerlicherweise aufgrund eines im Kurt-Wabbel-Stadion nicht vorhandenen Ticketsystems derzeitig nicht umsetzbar. Wenn alle diese Maßnahmen nichts fruchten, denkt die Stadt aber darüber nach, dem Verein zukünftig den ausschließlichen Verkauf von Eintrittskarten nur noch an Vereinsmitglieder zu empfehlen. Ebenfalls empfehlen wir dem HFC, zu den Heimspielen nur noch sogenanntes „Light-Bier“ auszuschenken.Was wünschen Sie sich für die nahe Zukunft in Bezug auf den HFC?
Dr. Wiegand: Ich selbst bin sehr sportbegeistert und werde mir, sofern es mein Terminkalender zulässt, viele Heimspiele im Kurt-Wabbel-Stadion anschauen, um mir in jedem Einzelfall ein persönliches Bild zu verschaffen. Da mir ebenso bewusst ist, welch positives Image und welch großen Werbeeffekt ein erfolgreicher Fußballverein für unsere Stadt und Region erzielen kann, werden wir unseren HFC bei seinen Bestrebungen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen. Es kann und darf einfach nicht sein, dass wenige Personen die langjährigen Bemühungen der Vereinsführung zerstören und die sich endlich einstellenden sportlichen Erfolge zunichte machen! Kurz: Der HFC muss sich für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt öffnen. So könnte beispielsweise für Familien mit freiem Eintritt für die Kinder ein positives Signal gesetzt werden. Wir dürfen das Stadion nicht den Chaoten überlassen. In diesem Sinne bitte ich alle ehrlichen Anhänger des HFC, ihren und unseren Verein bei einem schnellstmöglichen Imagewandel positiv zu unterstützen!Herr Dr. Wiegand, wir danken Ihnen für das offene Gespräch.
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Ich war zwar nicht in Lübeck, aber was ich so gehört und gelesen habe, war Neubert wie immer. Und ein Lob ist das nicht gerade. Genau genommen spielen wir eigentlich ohne echten Sturm. Das muß auch jemanden in der Chefetage aufgefallen sein und Pavel David wurde verpflichtet. Da erhoffe ich mir doch noch etwas. Auch der langzeitverletzte Milan Janecek hatte vor seiner Verletzung einige gute Spiele.
Aber was die "Stürmer" Kunze und Hebestreit und Neubert anbelangt
Ich glaube der Kunze würde nicht mal einen Elfer ohne gegenerischen Torwart verwandeln.
Nur gut, daß wir ein Mittelfeld haben, das sicher zur Spitze der RL zählt. -
Nimms mir nicht übel Willy1859, aber du schreibst hier einen ganz schönen Mist zusammen. Wer hat hier zum Beispiel "... andauernd aufgefordert ...". Und ich wäre froh gewesen, wenn die "Scheiß Bullen" (dein Ausdruck) wesentlich eher angerückt wären oder von Beginn an im Pufferblock Präsenz gezeigt hätten. Dann wären nämlich die Scheiß-Chaoten gar nicht zu ihrer Aktion gekommen.l
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Das hat nichts mit Anschwärzen zu tun. Wie kann man zusehen, wie einige Unbelehrbare den Verein kaputt machen

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Gut daß der Verein doch noch reagiert hat. Wenn jetzt die Mannschaft noch was Vernünftiges zu den mißverständlichen Passagen in ihren ansonsten richtigen Brief sagt, wäre alles in Ordmung.
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Das ist doch in diesem Fall sicher nicht nötig.
Es gibt Hunderte Fotos (teils hochauflösend), zig Premiere-Kameras haben aus allen Perspektiven alles drauf, dazu die zahlreichen Pressefotografen, die Polizei filmt und fotografiert ohne Unterlaß und und und.
Zum Erkennen gibt es die Ordner, die Sicherheitsbeauftragten, die Streetworker, die Szenekundigen Beamten, die Gewalttäter Sport Datei (ich nehme an mit Fotos) und und und.
Wenn die Polizei allerdings rechtzeitig und nicht erst 5 (!!!) Minuten nach Beginn der Krawalle dagewesen wäre, hätte man gar keine Mühe gehabt, denn zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Idioten durch das Übersteigen der Zäune quasi schon selbst eingegittert und man hätte sie auf dem Präsentierteller nur noch abführen brauchen.