Beiträge von ExMLer

    Eisleben/MZ. "Das ist für uns ein optimaler Gegner. Hier können wir zeigen, dass die Mannschaft das Niveau für die Verbandsliga besitzt."


    Jiri Andrusak, Trainer des Landesligisten MSV Eisleben, hält sich nicht lange bei der Vorrede auf. "Wir wollen eine Runde weiter." Und das sollte gegen die Zweite des Halleschen FC (Verbandsliga) zu Hause durchaus möglich sein. Das Achtelfinalspiel im Landespokal Fußball beginnt am Sonnabend 15 Uhr.


    Vor einer Woche beim Sieg in Gröbzig hat Andrusak nach eigenen Worten eine Mannschaft gesehen, wie er sie sich vorstelle. "Da sind alle an ihre Grenzen gegangen", so der Trainer. Das muss die Mannschaft auch Sonnabend , denn personell sieht es nicht viel besser aus.


    Zwar ist Sedlak wieder dabei und bei Rada besteht Hoffnung, aber von einer üppigen Personalausstattung redet beim MSV derzeit keiner. Noch immer sind einige Ausfälle zu beklagen. So fehlt unter anderem Maik Etzrodt, der sich am Donnerstag einer eingehenden Untersuchung unterzog. Bei ihm besteht der Verdacht auf einen Meniskusschaden, der ihn zur Pause zwingt. Wie lange, weiß noch niemand.

    Wirklich erst 15 Uhr...da wird es ja bei Verlängerung und Elfmeterschießen dunkel...die letzten Spiele waren doch auch schon 14 Uhr !!!


    Lieber 14 : 00 Uhr dasein , als ne Stunde zu spät . :verweis: Nietleben hat doch bestimmt auch eine kleine gastronomische Einrichtung !


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    Nürnberg wird es schwer haben , kommt aber wohl auch drauf an , welche Spiele auswärts und welche daheim bestritten werden können . Larissa sollte auch auswärts kein Problem sein , aber die anderen 3 ???

    In der heutigen VS schreibt man von einem unerwünschten Plakat, welches der Anlass gewesen sei. Irgendwas mit ABCA oder so


    ACAB wird das wohl gewesen sein , All Cops Are Bastard , oder so ähnlich . Ist bei den Herren in Grün und Blau wohl nicht so gerne gesehen . :argue:

    Am Sonntag, 14. Oktober, spielt der MSV Eisleben auf dem städtischen Sportplatz der Lutherstadt gegen den FC Carl Zeiss Jena (2. Bundesliga), Beginn ist 14 Uhr. Eintritt: fünf Euro, Kinder frei.


    Übernahme aus MZ . :verweis:


    Somit verschiebt sich das Pokalspiel gegen die Zweite vom HFC bestimmt mit hoher Wahrscheinlichkeit !



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    Gröbzig/MZ. Landesligist MSV Eisleben blieb auch im fünften Spiel hintereinander ohne Punktverlust. Durch ein 3:0 (1:0) beim VfB Gröbzig näherte man sich Tabellenführer Germania Halberstadt bis auf ein zu viel erhaltenes Törchen. Die von Verletzungssorgen arg geplagte Mannschaft war gegenüber dem Pokalspiel in Hohenmölsen in positiver Hinsicht nicht wieder zu erkennen. Mit Etzrodt, Fischer, Gängel, Materna, Rada, Sedlak, Schuhmann, Sedlacek und John mussten neun etatmäßige Stammspieler aus den verschiedensten Gründen ersetzt werden.


    Trainer Andrusak zauberte aus dem verbliebenen Rest eine verschworene Truppe, die aus einer überlegen gestalteten Auswärtspartie als verdienter Sieger vom Platz ging. Der kampfstarke Gegner konnte nicht allein mit spielerischen Mitteln bezwungen werden. Deshalb standen nicht Schönspiel, sondern ergebnisorientiertes Dagegenhalten im Vordergrund. Diese Devise wurde weitgehend befolgt. Nachdem sich die Abwehr des MSV nach einer Anlaufphase geordnet hatte und die gefährlichen Freistöße des VfB nichts einbrachten, stachen die Eisleber Konter in die nicht immer sattelfeste Deckung der Gastgeber. Vor allem Janke hatte dabei mehrere Möglichkeiten. Auch einen Pfostentreffer von Guntsch in der 13. Minute steckte der MSV weg und ging nach einer guten Viertelstunde in Führung. Semanco setzte das Leder nach Bloßfelds Freistoß perfekt per Kopf unter die Latte. Leichtere Verletzungen bei Semanco und Durila ließen Eisleben nicht von der Linie abbringen. Aber Janke, Bloßfeld und Muriqi brachten den Ball nicht an Tormann Hirschmann vorbei.


    Dieser machte in der 52. Minute nach Eislebens dritten Eckball einen Riesenfehler, den Risian mit einem satten Schuss zum 2:0 ausnutzte. Gröbzig gab sich aber noch nicht geschlagen. Zuerst war Torhüter Pfefferle beim Freistoß von Guntsch (54.) auf dem Posten, anschließend rettete der bärenstarke Semanco. Der MSV überstand diese Druckperiode unbeschadet, konterte über Mewes, Muriqi und Durila, konnte aus Fehlern des Gegners kein Kapital schlagen, weil im Vorwärtsdrang wenig durchdacht operiert wurde. Aber auch beim VfB schlichen sich immer mehr Fehler ein (Stöpel in der 70., Rettungstat Friebes in der 75. Minute). So blieb es Janke vorbehalten, nach einem weiten Abwehrschlag Semancos für das 3:0 zu sorgen (76.). Danach gab es weitere Gelegenheiten für ein höheres Resultat (Durila, 78.).


    Eisleben: Pfefferle - Risian, Durila, Fränkler, Semanco, Janke, Bloßfeld, Schulz (46. Friebe), Mewes, Pautsch (78. Meier), Muriqi


    Am Sonntag, 14. Oktober, spielt der MSV Eisleben auf dem städtischen Sportplatz der Lutherstadt gegen den FC Carl Zeiss Jena (2. Bundesliga), Beginn ist 14 Uhr. Eintritt: fünf Euro, Kinder frei.


    :schal1: :schal1: :schal1: Übernahme aus MZ :schal1: :schal1: :schal1:

    Für die Statistiker !


    Landespokal : Bernburg - L. Stendal 3 : 1 ( 1 : 1 ) n. V.


    Rausgeflogen - Ein Wesche-Tor ist zu wenig




    Stendal ( wse / joh ). Die Altmark ist am Wochenende zur Fußballwüste geworden. Zumindest, was den Landespokalwettbewerb angeht. Wir die Frauen aus ( wahrscheinlich ) Walsleben und Arneburg sowie Bismarks Männer schieden auch die Kicker des 1. FC Lok Stendal aus. In einem Duell zweier Verbandsligisten verloren sie bei Askania Bernburg mit 1 : 3 ( 1 : 1, 1 : 0 ) nach Verlängerung.


    Die spielbestimmende Mannschaft waren über weite Strecken die Altmärker. Bereits in der ersten Halbzeit gab es durch Mario Wesche ( 8 ., 38. ) sowie Sven Körner ( 20. ) gute Torchancen für die Gäste. Bernburg verfügt jedoch in Zellner über einen sehr guten Torwart, der das gegen die Lok-Mannschaft mit vielen guten Paraden unterstrich.



    In einem Fall aber musste er sich geschlagen geben. Zwei Minuten vor der Halbzeitpause bediente Christian Reineke Hauptangreifer Wesche, der sich diese Chance nicht entgehen ließ und zur 1 : 0-F ührung der Altmärker einnetzte.


    Jörn Schulz ( 48. ), erneut Wesche ( 50. ) und Sascha Haupt ( 51. ) hatten danach gute Gelegenheiten, den Vorsprung zu erhöhen, doch auch sie scheiterten. Statt dessen besorgte Bernburgs Kollmann aus Nahdistanz nach knapp einer Stunde Spielzeit den 1 : 1-Ausgleich.


    Mit diesem Resultat ging es in die Verlängerung, wo Sven Körner und der eingewechselte Michael Winkelmann dem Kontrahenten vor dessen 2 : 1, erneut von Kollmann markiert, helfend unter die Arme griffen. Das 1 : 3 aus Sicht der Altmärker fiel, als sie im Schlussgang der Verlängerung bedingungslos nach vorn marschierten.


    Positiv : Sören Osterland wurde nach längerer Verletzungspause erstmals wieder eingesetzt.


    1. FC Lok Stendal : Boy - Kiefel ( 81. Osterland ), Marscheider, Reichert, Schönhoff, Körner, Schmidt ( 46. Winkelmann ), Schulz, Haupt ( 112. Runge ), Reineke, Wesche.


    Torfolge : 0 : 1 Wesche ( 43. ), 1 : 1, 2 : 1 Kollmann ( 58 ., 111. ), 3 : 1 Duscha ( 120.)


    Volksstimme als Quelle .