Beiträge von Iwan

    ... weil zwei Eberswalder unbedingt noch pissen mussten und der Mannschaftsbus nicht solange gewartet hat. Sind sie eben zur zweiten nach Wittenberge gefahren und ich alleine nach Rostock ...
    60 Eberswalder ? Das sind 5 Gläser Bockwürste. Komm ich damit bei Euch rein? Nein. Na dann wirds nichts.

    Da ich mir die beiden Relegationstermine eh von der Arbeit frei genommen habe, werde ich am Mittwoch zum Cupfinal fahren und den Mittwoch drauf Neustrelitz unterstützen. Weil ich weis das ich das nach dem heutigen Glück (und mehr wars nicht) auch schuldig bin. Unterstützen, nicht nur das Spiel ansehen! Nichts gegen Völpke, aber Neustrelitz kenn ich, Völpke nicht, also Neustrelitz. Außerdem kommt wieder der Winter und ich will bei den Eisbären Juniors wieder gemütlich mit jemandem über Oberligafußball quatschen.

    Der Rostocker EC hat , wie zu erwarten, auf den Oberliga Aufstieg verzichtet, weil die Kosten zu hoch wären. Damit bleibt EV Füssen drin. Die Oberliga wird weiterhin eingleisig gespielt.

    in Wittstock (Dosse). Der Eingang und der Name täuschen, es handelt sich lediglich um einen Sportplatz mit Laufbahn und zwei Nebenplätze, von denen einer eine "Heimwerker" Lichtanlage hat -scheinbar im Winter stark genutz der Platz und daher im Gegensatz zu Hauptfeld und dem anderen Nebenplatz in schlechtem Zustand. Das einzig "Neue" auf dem Hauptplatz ist die Barriere aus neuem verzinktem Stahlrohr, neben dem etwas aufgehübschten Sprecherturm (Altbestand) waren früher Stehstufen und Holzbänke (einige Stümpfe sind noch zu sehen) alles scheint vor kurzem abgerissen worden zu sein, jedenfall liegen dort nur noch jede Menge Sandhaufen ... vielleicht mal Neubau von irgendwas, aber zur Zeit scheinbar Stillstand.
    Die Kabinen sind in der ca. 30m entfernten Kneipe und in einem kleinen Bau in Richtung Stadioneingang.


    - Adresse : 16909 Wittstock, Friedrich-Ludwig-Jahn-Str.62
    - Verein : FK Hansa Wittstock (Landesklasse Brandenburg NW)
    - Laufbahn, 2 Nebenplätze , Laufbahn (Schotter)
    - Kapazität -durch das weitere Rund der Laufbahn - ca.2000
    - vom Bahnhof ca.20-30 Minute, an der nördlichen Ausfallstraße Richtung Röbel
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    Ich fahre am Freitag (19.5.) zum vorentscheidenden A-Jugend Landesligaspiel FK Hansa Wittstock-FV Motor Eberswalde (Abstieg oder Relegation).
    Da die Fahrt eh durch Berlin geht und man sowieso ein BB-Ticket lösen muss, könnten die Herren und Damen Hopper gerne mit hin hopsen, vier passen bekanntlich mit aufs Ticket.


    Abfahrt: Berlin-Charlottenburg 16:11 Uhr
    Ankunft: Wittstock Bf. 17:51 Uhr


    Anstoss: 18:30 Uhr


    Abfahrt: Wittstock Bf. 21:00 Uhr
    Ankunft: Berlin Charlottenburg 22:46 Uhr

    In einem Spiel der schwächsten Sorte standen sich Tabellenführer Brodowin und Gastgeber Groß Schönebeck auf dem Waldsportplatz in Groß Schönebeck gegenüber. Der Reiz des Spiel lag weniger im Sportlichen, als viel mehr der gemütlichen Lage diese "Grounds". Wirklich mitten im Wald (2 km von der Ortschaft) gelegen, dient ein kleines Holzhäuschen als Umkleidekabine. Eine kleine Kneipe ist so nahe ans Spielfeld gebaut, das man im überdachten kleinen Biergarten praktisch direkt an der Außenlinie sitzt.
    Das Spiel zunächst ein Festival an Befreiungsschlägen der unkontrollierten Sorte Fehlpässen die postwendend mit noch unpräziseren Fehlpässen zurückgegeben wurden, vor allem aber praktisch keinerlei Torgefahr auf beiden Seiten. Da selbst Standards weit neben oder übers Tor gejagt wurden. Vor allem die bei beiden Teams (5. gegen 1.) überhaupt nicht vorhandene Balltechnik lies das Spiel zu einem Kick without Rush werden in dem bis zur Pause kaum was zu stande gebracht wurde. Das die Jungs aus dem Ökodorf (die ca. 20 Leute von den 50 Zuschauern mitgebracht hatten) überhaupt in einer Liga die Tabelle anführen, war nicht im Ansatz zu sehen.
    In der zweiten Hälfte rissen sich die Teams etwas zusammen und wegen einiger Abwehrschnitzer ergaben sich die ersten echten Torchancen, die gleichmäßig verteilt waren, aber im Abschluss dann doch wieder billig vergeben wurden. Als man in der Schlussphase schon von einem enttäuschenden 0:0 ausgehen musste, legte plötzlich ein Brodowiner seinen Gegenspieler an der Strafraumgrenze, der ohnehin sehr unsichere Schiri (der allerdings auch pausenlos von den Trainern und Zuschauern beschimpft wurde) zeigte zunächst Freistoß an, ging dann näher zum Geschehen und korregierte sich auf Strafstoss. Diesen verwandelte der Groß Schönebecker Schütze und glaubte so, in der vorletzten Minute die Partei entschieden zu haben. Auf den provozierenden Torjubel inklusive Ball -weit in Wald- wegschiessen, reagierten die Brodowiner angefressen und es entwickelte sich eine Schupserei am Mittelkreis die der Schiri mit gelben Karten schlichtete. Danach warf Brodowin alles nach vorne, was sie mal lieber schon die gesammte Spielzeit davor getan hätten. Denn plötzlich kamen sie innerhalb von zwei Minuten zu zwei guten Torchancen, die sogar ordentlich herausgespielt waren. Als alles mit dem Abpfiff (Nachspielzeit gerechtfertigt) rechnete, machte ein Groß Schönebecker Verteidiger bei einem aufspringenden Ball einen Abwehrfehler zu viel und der Brodowiner Stürmer war frei durch. Der Verteidiger senste ihn im letzten Moment am Elfmeterpunkt von hinten um. Strafstoss fraglos und konsequenterweise auch Rot. Aber der Schiri verzichte auf den Feldverweis, auch Gelb hätte für den schon verwarnten Spieler die Pole Position in der Umkleide bedeutet. Denn nachdem der gefoulte Brodowiner Stürmer den Elfmeter mit einem frechen Kullerball in die Tormitte (Torwart sprang ins Eck) verwandelt hatte, gab es sofort nach dem Wiederanstoss den Abpfiff der Partie. Das größte Problem der Zuschauer bestand in der zweiten Hälfte dieses Kicks der 2.Kreisklasse Barnim sowieso nicht darin das schwache Spiel zu verfolgen, sondern in den immer aufdringelicher werdenden Mückenschwärmen die einen regelrecht pisakten und flohen nun schleunigst in die Kneipe oder ihre Autos um diesen aufdringlichen Quälgeistern zu entkommen.
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    Der Siedler Sportclub (4.) hatte am Mittwoch ein Nachholspiel gegen den SC Althüttendorf (5.) auf dem eigenen Siedlersportplatz zu bestreiten. Zu dem Spiel begrüßte der Verein unter den ca. 60 Zuschauern 30 Gäste aus Althüttendorf, von denen 10 in T-Shirts und Klamotten mit Aufschriften wie "Landser", "Lunikoff" und "Hoolocaust 2006" beim Spiel erschienen. Die Partie sah zunächst leichte Vorteile bei Althüttendorf, die durch die Ausfälle der Siedler (Reifenstein veletzt, Ostermann -der gefürchtete "Osterhase"- war verhindert) als leicht favorisiert gelten konnten. Erstes Warnzeichen stellte ein Pfostenschuss dar, den der neue Siedlertorwart (Vokuhila/Oliba) offenbar unterschätzte, aber vom Innenpfosten raus sprang. Dennoch bekam die Siedlung das Spiel in den Griff und erhielt nach einem klaren Foul an Idrisovic im Strafraum beim Dribbling an der Grundlinie einen Elfmeter, den Rezepovic sicher verwandelte. Danach gab es noch einige Halbchancen für die Siedler, die aber an mangelnder Schussgenauigkeit scheiterten. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff wusste ein SSC Verteidiger einen Konter der Althüttendorfer nur durch robusten Körpereinsatz zu stoppen, worauf Schiedsrichter Mücke erneut auf Elfmeter entschied, welcher zum Ausgleich verwandelt wurde.
    In die zweite Hälfte kam Althüttendorf mit der Unterstützung seiner Fans, die sich in der Pause den nötigen Mut aus dem Inhalt der in der Kneipe verkauften Braunglasflaschen gesaugt hatten. in der 54. Minute konnten diese erneut jubeln, als Althüttendorf einen indirekten Freistoß direkt verwandelte, der Treffer zählte , da ein SSC Verteidiger noch abgefälscht hatte. Der Althüttendorf Block zündete vor Freude einen kleinen grünen Bengalo und steckte diesen an der Auslinie in den Rasen. Der Jubel erstarb jedoch schon zwei Minuten später. Denn bei einer Abwehraktion nahm ein Althüttendorfer die Hand zu Hilfe und es gab den zweiten Strafstoss für die Siedlung, den Idrisovic sicher verwandelte. Dies versetzte den Althüttendorf Block in Wut und ein Zuschauer fuhr sein Auto nahe an die Seitenauslinie und drehte mit voller Laustärke seine Lautsprechenlage auf, wobei der Herr mit dem Spitznamen Lunikoff aus den Lautsprecher einige vebotene und nicht/noch nicht ganz verbotene Songs über den Platz gröhlte. Das Spiel spitzte sich unterdessen in Sachen Härte regelrecht zu. Vor allem die beiden Bosnier hatten unter zum Teil überhartem Einsteigen der Althüttendorfer zu leiden, wovon einige Fouls, welche mit voller Wucht nur den Beinen der Gegner galten in anderen Spielen zu glatten Roten Karten geführt hätten. Schiedrichter Mücke lies es jedoch stehts bei "Ermahnungen" wie "Junge lass doch den Quatsch". Die Bosnier erwiesen sich jedoch nach einigen gezielten Tritten nicht als Kinder von Traurigkeit und teilten mehrere Male ebenfall entsprechend aus, wobei Aktionen wie Faustschläge ins Genick und Elbogen in den Magen auch schon mit Rot bestraft worden sein sollen. Aber auch hier beließ es Schiri Mücke bei seinen beruhihgenden Ermahnungen. Über derart legeres Handhaben der Disziplin auf dem Rasen erregten sich die Althüttendorfer Fans und schmissen ihrerseits mehrfach die leeren Braunglasflaschen aufs Feld, bis sie ein bereits im fortgeschrittenen Alter befindlicher Sportwart der Siedler zur Ordnung rief. Die nachfolgende Rangelei fürhrte zu einer längeren Spielunterbrechung, da sich nun auch SSC Zuschauer mit den Althüttendorfern anlegten. Kaum lief das Spiel wieder, erzielte ein völlig frei vor dem Tor auftauchender Althüttendorfer Stürmer per Kopf das 3:2 und ein Torwartfehler des Vokuhila Keepers des SSC führte zum entscheidenden 4:2. Dies und weitere Rangeleien zwischen inzwischen aus den nahegelegenen Wohnhäusern auf den Platz gekommenen Jugendlichen und den Althüttendorfer Fans, führte dazu das die älteren Zuschauer des SSC schnell den Platz verliessen. Schiri Mücke streckte wegen der zahlreichen Unterbrechungen die Nachspielzeit auf über 10 Minuten und pfiff dieses Interessante Spiel der 1.Kreisklasse Barnim kurz vor dem Einbruch der Dunkelheit ab.
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    Althüttendorf Block
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    Siedler Fanblock
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    Schiedrichter Mücke ermahnt Rezepovic
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    Die Sonne versinkt hinter Karlshöhe

    17.03.06 - 19.30 Uhr
    Eishockey Oberliga AR
    EHC Eisbären Juniors - TEV Miesbach
    Sportforum Berlin


    18.03.06 - 15.00 Uhr
    Landesliga Brandenburg
    FV Motor Eberswalde II - SV Kloster Lehnin
    Westendstadion Eberswalde (NP Kunstrasen)


    19.03.06 - 14.00 Uhr
    NOFV Oberliga Nord
    FV Motor Eberswalde - SV Babelsberg 03
    Westendstadion Eberswalde


    optional I :
    19.03.06 - 15.00 Uhr
    Landesliga Berlin 1.Abteilung
    BSV Grün Weiss Neukölln - SV Blau Weiss Berlin
    Johannisthaler Chs. Berlin


    optional II :
    19.03.06 - 15.00 Uhr
    Deutsche Eishockeyliga Playoff Viertelfinale Sp.3
    EHC Eisbären Berlin - Krefeld Pinguine
    Sportforum Berlin

    Zitat

    Original von marcel/brb
    ich bin auf der suche nach ein paar fotos von einigen grounds, von denen ich im netz rein gar nix finden kann:


    - sportplatz am schloß in oranienburg


    mach ich Foto wenn unsere B-Jugend da spielt. Nachholtermin noch nicht raus, ist aber bald.

    Nicht alle Sportgerichtssperren wurden auf nofv-online.de publiziert. Ates letzte Sperre (3 Spiele) taucht dort auch nicht auf. Ansonsten gilt nach roter Karte: Der Spieler muss ein Spiel aussetzen, dann kann er wieder spielen bis das Sportgericht die Sperre festgesetzt hat. Die beginnt dann ab Urteil zu laufen. Pokalspiele zählen bei (glatt-)roten Karten mit. Oguz hat im Pokal gegen Union ausgesetzt.

    Höchstens am Ostermontag, da in Land Brandenburg Spiele an Karfreitag und Ostersonntag von den Städten nur schwer zugelassen werden und Motor geht bürokratischen Hürden traditionell immer aus dem Weg.

    Andererseits könnten einen der beiden generalabgesagten Spieltage nochmal ans Saisonende bewegen (z.B. den der jetzt auf Ostersonntag/montag gelegt wurde) und diesen "hinten" anhängen. Dafür dann den 18.Spieltag (-Wismar vs. Falkensee) auf Ostersonntag legen.