L47 gewinnt das Vorbereitungsspiel bei Hertha 03 nach 5:0-Führung am Ende 5:3, als man durch einen TW-Fehler und zwei Kontertore noch Gegentreffer hinnehmen mußte...
Beiträge von celeon
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@ Orle
Der Mann heisst Lukoki Kalixto. Man ist in Gesprächen und versucht alles "in die Reihe" zu kriegen...
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17 Feldspieler sind definitiv zu wenig. Das hat man am Saisonende schmerzlich gemerkt. Mit Tim und Erkut, dazu Thommy, hat man 3 Stammspieler verloren, die zunächst adäquat zu ersetzen sind. Keine einfache Geschichte, zumal das Budget sicherlich auch Grenzen hat...
Wichtig wird sein, dass man nach innen und außen klar macht, dass der Weg nun nicht unentwegt weiter nach oben geht! Letzte Saison kam viel Gutes zusammen. Kaum Verletzte, ein super Saisonstart und eine Erfolgswelle, die die Truppe über die Saison getragen hat. Was, wenn Verletzungen dazukommen? Was, wenn der Gegner in den ersten Saisonspielen nicht regelmäßig Rote Karten sieht? Was, wenn es einfach mal eine Negativserie gibt? Wie heisst es so schön: den Ball flach halten, solide arbeiten und die Entwicklung in kleinen Schritten vorantreiben - darum wird es gehen. Keine Entwicklung läuft stringent linear, "Kurseinbrüche" wird es immer mal geben...

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...von "beiderseitigem Einvernehmen" kann also wohl kaum die Rede sein...! Es ist einfach nur traurig immer wieder feststellen zu müssen, dass mit uns Trainern teilweise auf eine Art und Weise umgegangen wird, die mehr als deutlich Züge von Machtgehabe, persönlichen Eitelkeiten und gravierenden Fehleinschätzungen tragen. Unglaublich!
Da kommt ein Trainer zu einem Verein, der zuvor jahrelang an seinen eigenen Ansprüchen gescheitert ist, baut eine in weiten Teilen neue Mannschaft auf, steigt verdienter Maßen in die Oberliga auf, spielt dort eine herausragend gute 1. Serie, zieht zudem ins Pokal-Endspiel ein, wo man sich mehr als achtbar schlägt und einer Profitruppe Paroli bietet, und gewinnt ganz nebenbei auch noch das OL/RL-Hallenturnier. L47 ist - dank Daniel Vollbert - wieder wer in Berlin!
Natürlich ist er es nicht alleine. Nur, wenn viele Dinge passen, gelingt eine solche "Erfogsstory". Aber: Daniel ist verantwortlich für diese Entwicklung! Und nicht zu vergessen: Von den "Neuen" sind viele auch seinetwegen ins Zoschke gewechselt. Und das es ggf. den einen oder anderen "Unzufriedenen" gegeben haben soll, der wegen meiner auch deshalb den Club verlassen hat: auch normal. Jedenfalls kein Grund einen solch' erfolgreich arbeitenden Trainer ziehen zu lassen.
Ich verstehe das nicht. Eine Vereinführung muss doch ein Interesse haben, einen solchen Mann - selbst, wenn er manchmal vielleicht nicht ganz "handzahm" gewesen sein sollte - um beinahe jeden Preis zu halten! Selbst, wenn er zeitlich phasenweise ggf. nicht immer hätte das Training leiten können setzt man sich zusammen und bespricht gemeinsame Lösungen. Lösungen, bei denen sportlich am Ende der Trainer das Sagen hat, schließlich ist es sein Verantwortungsbereich. Sollte es dann sportlich nicht klappen, kann man den Trainer sicherlich "ins Gebet" nehmen. Ihn jedoch am Ende mehr oder weniger vor die Wahl zu stellen "Job oder Fußball" kann dann doch wohl nicht wirklich wahr sein!!!!!
Wenn es so wäre, dass L47 à la Dynamo in der OL nur Spieler haben möchte, die ausschließlich Fußball spielen und ggf. 2 x täglich trainieren können, könnte man eine solche Entscheidung noch verstehen. Aber so??? Ohne dem Verein zu nahe treten zu wollen: will man aufsteigen? Wie soll man das wuppen? Die Truppe hat das Zeug den Erfolg vom Vorjahr zu wiederholen, ggf. sogar unter die Top 5 zu springen, aber nach ganz oben???
Es bleibt mal wieder die Erkenntnis, dass selbst nachweisliche Erfolge als Trainer kein Schutz vor den eingangs aufgezählten Eigenheiten verantwortlicher Vereinsoberer darstellt. Wie gesagt: einfach nur traurig...

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SD Croatia - FC Vikoria 89 U23 3:2 (2:0)
Die Viertelfinal-Begegnung des Tempelhofer-Pokals - und das 1. Vorbereitungsspiel der neu zusammengestellten U23 Viktorias - entschied der Aufsteiger und Staffelkonkurrent der Viktoria-Reserve hochverdient für sich. 70 Minuten lang beherrschten die Kroaten die zu fehlerhaft und körperlos agierenden "Himmelblauen" und verdienten sich die beruhigende 3:0-Führung allemal. Durch die 3-fach-Einwechselung in der 65. Minute kann bei "Vikki" durch Tastekin, Wrobel und Gebauer zwar etwas frischer Wind in den himmelblauen Sturm, Gebauer und Wrobel schafften dann gar auch noch den Anschluß, indes blieb es mehr eine Ergebnis-Kosmetik. Zu klar lagen in den ersten 3/4 teln des Spiels die Vorteile auf der Seite Croatias...
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Zum Trainingsauftakt konnte man - nach der Begrüßung duch Vize-Präsident Ulli Brüggemann - ca. 20 Spieler begrüßen. Einige Spieler fehlten noch urlaubs- od. verletzungsbedingt, andere hingegen sind einfach nicht erschienen resp. haben sich - trotz Zusage - mittlerweile anderen Clubs angeschlossen. Aber so ist das eben...

Hinsichtlich des Kaders wird es im Laufe der kommenden 3 Wochen sicherlich noch die eine oder andere Veränderung geben. Klar ist indes, dass es eine "Fusionsmannschaft" werden soll bzw. ist, die beinahe ausschließlich aus Spielern der beiden Fusionsvereine bestehen wird. Ziel: in dieser Saison soll auf jeden Fall die "Top 5" anvisiert werden. Es gilt zunächst aus einem "zusammengewürfelten Haufen" eine schlagkräftige Formation zu formen, die auf gehobenem Landesliga-Niveau agieren kann. Spätestens in der Saison 2014/15 soll dann der Aufstieg zur Berlinliga angepeilt und die Mannschaft sukzessive zu einer tatsächlichen U23-Ausbildungsmannschaft "getunt" werden.
Und als Ergänzung: Popeye & Olivia werden sich wieder um die Betreuung kümmern, David Mikolajczak wird die phsiotherapeutische Betreuung übernehmen und...
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Vorbereitungsspiele für die neue Saison:
14.07.13 12:00 SD Coatia - Viktoria 89 U23 (Tempelhofer Pokal), Bosestraße
17.07.13 17:30 event. HF Tempelhofer-Pokal vs. Germ. 88/Frieden. TSC
20.07.13 14:00 Concordia Britz-Viktoria Berlin U23 Stadion Buschkrugallee
oder/und 15:00 event. Finale Tempelhofer-Pokal, Bosestraße
25.07.13 19:30 Viktoria Berlin U23-BSC Preussen 07 Blankenfelde, Spielort noch nicht geklärt!
27.07.13 14:00 Nordberliner SC-Viktoria Berlin U23, Stadion Elchdamm
31.07.13 19:30 Viktoria Berlin U23-Mariendorfer SV, Sachtlebenstraße
04.08.13 14:00 1. FC Wilmersdorf - Viktoria Berlin U23, Stadion BlissestraßeÄnderungen sind natürlich auch möglich werden aber rechtzeitig angesagt
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Glückwunsch an Thorsten Beck und seine Mitstreiter zum kaum noch für möglich gehaltenem Klassenerhalt! Eine nicht hoch genug zu bewertende Energieleistung des gesamten Teams, dass allen Widerständen und negativen Begleitumständen getrotzt hat. A la bon heure!!!

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SV Malchow - LFC Berlin 3:4 (2:2)
Das letzte Spiel einer 1. Männermannschaft des LFC Berlin konnte erfolgreich gestaltet werden. Und das, obwohl alles nach einer weiteren Episode von "Pleiten, Pech und Pannen" aussah!
Es ging damit los, dass unser 1. Vorsitzender in panischer Angst vor dem Velothon-Rennen den Bus-Treffpunkt kurzfristig umlegte. Dann hatte der weltbeste Mannschaftsleiter, Gerdchen König, auf dem Weg zum Treffpunkt eine Reifenpanne und der Trainer erhielt um 3:12 Uhr des nächtens eine Spieler-SMS mit dem Wortlaut im "Felix" die Liebe seines Lebens kennengelernt zu haben, dass da bestimmt etwas Ernstes draus erwächst und man nicht zum Spiel kommen könne. Dafür hat man als Trainer natürlich Verständnis. Wer hätte das nicht, wenn jemand die Liebe seines Lebens trifft. Mit 19... Und natürlich hat man auch Verständnis, dass 2 weitere Spieler einfach nicht erscheinen, sich der eine aber immerhin 1 Stunde nach Treffpunkt telefonisch zurückmeldet um mitzuteilen, dass er irgendwo in Friedrichshain "bei ner Olllen" aufgewacht sei und man ihm vermutlich irgendetwas in den Drink getan hätte und er das alles gar nicht verstehen könne. Ja, so ist das eben im Leben. Wer kennt das nicht...

So fuhr man also trotzdem bestens gelaunt und ein wenig "erheitert" ins sonnige Malchow mit einer kurzfristig umzustellenden Restmannschaft und Reservisten, die bereits tags zuvor 90 Minuten in der 2. Mannschaft mitgewirkt hatten (dort hatte man nur 7 Spieler zur Verfügung!) und teilweise am gleichen Abend noch Futsal gespielt haben. Kurzum: alles lief wie geschmiert...!

... bis zur Vollsperrung auf der Autobahn! Die Frühstückspause wurde dann kurzerhand auf 90 Minuten ausgeweitet während die Telefondrähte nach Malchow heiß liefen, wo man uns versicherte, auch geduldig auf uns zu warten. Nach der ausgedehnten Pause setzte man sich also frohen Mutes wieder in Bewegung, bis sich nach 5 Minuten der Innenraum des Busses in Rauch hüllte - Keilriemen gerissen! Wieder raus aus der Hütte, frische Luft schnappen und erneuter Anruf in Malchow. Der Busfahrer gab indes Entwarnung: Keilriemen gerissen ja, aber nur der von der Klimanalage. Na super: weiter gings, nur eben eingequalmt und ohne Klimaanlage. Aber wer braucht solch' überflüssiges Zeugs schon im Sommer!
Um 14:17 Uhr erreichte man dann doch irgendwie das schöne Malchow. Ausgeruht, topmotiviert und bestens vorbereitet...
Während sich einige Spieler zu Beginn der Partie vermutlich noch mit Gedanken an die Abrechnungsmodalitäten für den Busfahrer herumquälten oder überlegten, warum sie eigentlich noch nicht die Liebe ihres Lebens gefunden haben oder aber in sich gingen um zu überprüfen, ob sie nicht vielleicht eine Olle in Friedrichshain haben, stand es 1:0 für Malchow. Wie überraschend. Ebenfalls überraschend, dass man bereits zur Halbzeitpause zweimal verletzungsbedingt wechseln mußte. Zu erwarten war aber natürlich, dass sich die Mannschaft plötzlich frei spielte, den beseren Fußball bot, Chancen kreierte und 2:1 in Führung ging. Der Treffer zum 2:2 für Malchow direkt vor der Halbzeitpause war für uns dann natürlich auch wieder einmal zu einem "phsychologisch günstigem Zeitpunkt". Hipiayee, Schweinebacke!
Kurz nach der Pause - was uns wirklich selten in dieser Spielzeit passierte - dann gleich das 3:2 für die Gastgeber. Was sind wir gut! Einfach clever und taktisch ausgefeilt von uns, den Gegner in Sicherheit zu wiegen und dann erneut das zu machen, was wir schon im 1. Durchgang gemacht haben: den besseren Fußball zu bieten, Chancen herauszuspielen - und das Spiel erneut zu drehen! Und nicht nur das: auch das kurze Freistil-Ringer-Duell gewann man nach gefühlten 2 Sekunden per souveränem Schulterwurf inkl. exquisiter Haltetechnik. Am Ende hatten wir Malchow in allen Belangen vollkommen verdient bezwungen und im wahrsten Sinne des Wortes niedergerungen. Und ganz nebenbei den Zuschauern ein tor- u. farbenprächtiges Spektakel geboten...!
Die LFC-Mohikaner versammelten sich dann nochmals zum letzten Foto, das je von einer 1. Männermannschaft dieses Traditionsclubs gemacht worden ist. Dann trat man die zwar deutlich verspätete, aber fohgelaunte Rückfahrt an - klimaanlagenfrei...

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LFC Berlin - Viktoria 89 1:4 (0:2)
Der Gast machte, dank der Schützenhilfe von L47, bereits vor dem letzten Spieltag den Aufstieg in die RL perfekt. Das dies ausgerechnet beim Fusionspartner geschieht verleiht dem ganzen mehr als nur eine pikante Note. Vor dem Spiel wurde bereits viel geredet und geschrieben, insbesondere zum Thema: wie verhält sich die Mannschaft des LFC?
Festzuhalten bleibt: Die schlechteste Rückrundenmannschaft traf auf den Tabellenführer - und war nach dem Spiel sichtlich enttäuscht, dem Top-Favoriten nicht besser Paroli geboten zu haben. Viktoria ruhiger, abgeklärter und ballsicherer. Man kontrollierte das Spiel, jedoch ohne sich im 1. Durchgang etwa Chancen en masse zu erspielen. Einmal entwischte Ergirdi, dann zog Camara das Foul im Strafraum - 0:2. Und der LFC? Wieder einmal nicht mit der letzen Wucht in der gegnerischen Box, denn R. Ghasemi und Kalixto vergaben gute Möglichkeiten. Mit zunehmender Spieldauer merkte man vor allen Dingen eines: Der LFC hatte körperlich kaum noch etwas zuzusetzen. Das Camara den 3. Treffer mit Hilfe eines Handspiels erzielte fiel ebensowenig ins Gewicht, wie der Ehrentreffer von Groschk 5 Minuten vor Ultimo. Bezeichnend der 4. Treffer, als die LFC-Abwehr bzgl. Kopf und Beinen schlicht zu langsam war...
Entscheidend ist: Niemand, der das Spiel gesehen hat, kann dem LFC den Willen absprechen, nicht Alles versucht zu haben. Es war einfach noch so, dass Viktoria die bessere Mannschaft stellte...
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SV Anker Wismar - LFC Berlin 4:2 (0:0)
Der LFC fuhr - im Wissen um die Wichtigkeit dieses "Abstiegs-Endspiels" - bereits am Freitagabend nach Wismar, um sich nach dem schweren Mittwochspiel gegen Luwa optimal vorbereiten zu können, zumal Anker 8 Tage nach deren letztem Spiel zur Vorbereitung hatte. Doch irgendwie stand dieser Trip unter keinem guten Stern...
Der LFC konnte lediglich 13 Feldspieler zusammenkratzen und mußte sich zudem einen A-Jugend-TW "leihen", um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein. Als sich dann Kwasny bereits beim Warmmachen verletzte und passen musste wurden die Optionen bereits vor dem Anpfiff weniger. Und dennoch...
Der LFC begann konzentriert in dieser Wismarer Pfützenschlacht. Müdigkeit? Schwere Beine? Fehlende Stammspielr? Egal. Die griffigere und fußballerisch klar bessere Mannschaft kam aus Berlin. Aber war schon in den vorangegangenen Spielen mehr als augenfällig, dass man zu viele Chancen für ein mickriges Erfolgserlebnis benötigte, so trieben es die Lichterfelder diesmal auf die Spitze. Oder anders ausgedrückt: Was der LFC an Großchancen durch fehlende Abschlußkonsequenz und Torgeilheit ausliess passte nicht nur nicht auf eine Kuhhaut, selbst ein kompletter Blauwal-Skalp hätte schwerlich ausgereicht alle LFC-Situationen ausreichend zu bebildern. Als zur Halbzeit gepfiffen wurde hätte sich Wismar über einen 3-Tore-Rückstand kaum beschweren können, der gegnerische Trainer sprach in der PK später zurecht davon, dass "sein Team gar nicht auf dem Platz war"...
An sich konnte es nur einen Sieger geben. Doch was passiert: Der LFC-Klassiker! Tiefschlaf nach Wiederbeginn: 1:0 für Anker! Anschließend kurze Schockstarre und Probleme den Kopf oben zu halten. Zweifel an der eigenen Stärke waren greifbar. Wismar nun "im Spiel" und während wir beim Spiel "wer vorbeischiesst gewinnt" nicht mehr von der Siegerstrasse abzubringen waren traf Anker zum 2. Mal. Die Messe war gelesen. Doch dann gab's einen weiteren LFC-Klassiker zu bestaunen! Man raufte sich wieder zusammen, zeigte Charakter und schmiss alles nach vorne. Neugebauer wird ganz böse auf den Knöchel gestiegen, berechtigter Elfmeterpfiff mit fadem Beigeschmack: Neugebauer verletzt raus, 1:2. Und dann? Welle auf Welle schnappte Richtung Anker-Gehäuse. LFC-Treffer durch Gelici - Abseits! LFC-Treffer durch Kalixto - Foul! Knaller von Gerhard - Pfosten! Gazapo alleine durch - TW hält... Der LFC mit Chancen nicht nur den Ausgleich zu erzielen, sondern dem Spiel eine komplette Kehrtwende zu geben. Doch dann ein Konter in der 85. Min. und Anker-Kapitän Bröker knallt zum 3:1 den Ball in die LFC-Maschen. Das anschließende 4:1 für Anker bzw. 4:2 durch Kalixto: egal. Der LFC verliert ein Spiel, dass man nie und nimmer verlieren darf. Aber: wer das Runde eben nicht ins Eckige schubst und dann hinten den einen oder anderen Fehler macht wird eben bestraft. Und war zurecht!
Bis zur 85. Min. hat das LFC-Team alles rausgeholt was noch drin war, doch offenbar reicht es nicht für die Oberliga...
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@ Junior90
Bei Viktoria gab es eine Zustimmung von 88%. Erst, wenn es bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung morgen beim LFC mind. eine 75%ige Zustimmung geben wird, ist der Weg frei für eine Verschmelzung beider Vereine.
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Nach Hertha, Union und BAK wäre man in Berlin bei einem Aufstieg mind. 4. Kraft in Berlin, zumindest in Bezug auf den "1. Männer-Fußball" - und nicht 42! bei 3.6 Mio. Einwohnern und gefühlten 500 Vereinen ist das schon nicht so schlecht... Wenn zudem die Fusion klappen sollte, hätte man einen starken Herrenbereich (RL, LL, dazu höchste Klassen bei Senioren und Altliga), einen sehr guten Damenbereich (2. BL und Berlin- od. RL) und einen Jugendbereich, der im Kleinfeldbereich sehr gut und im Großfeldbereich gut aufgestellt ist...!
Was das Interesse des gemeinen Berliner Fußball-Interessierten anbelangt gebe ich dir bedingt Recht, siehe aktuell BAK. Ansonsten finde ich deine Kommentare nur anstrengend...
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Unstrittig ist, dass die Konstellation LFC - Viktoria am vorletzten Spieltag insofern Brisanz beinhaltet, als heute bei Viktoria und am kommenden Dienstag beim LFC darüber entschieden wird, ob es zu einer Fusion kommt oder nicht. Weder der LFC, noch Viktoria hat das "so geplant". WENN es zu einem Zusammenschluß der beiden Vereine kommt ist klar, dass es "nur eine geben kann" - entweder als Ober- od. Regionalligist. Erst dann liegt so wirklich Brisanz in dieser Partie, insbesondere dann, wenn Viktoria dringend Punkte (und Tore) braucht, um das erklärte (Aufstiegs-) Ziel zu erreichen. Kommt die Fusion nicht zustande, dann geht es für beide Teams um richtig viel, dann erübrigen sich sämtliche Spekulationen. Warten wir doch einfach die beiden außerordentlichen Mitgliederversammlungen ab, dann kannst du uns als LFC gerne ab kommenden Mittwoch nochmals in einen Topf werfen mit Worten wie Vikki 2, Manipulation, Hoyzer und Ante...

Ganz ehrlich: wenn ich einen solchen Scheiss' von einem Füwa-Symphatisanten lese fehlen mir die Worte und kann nur hoffen, dass man sich von Vereinseite davon distanziert...
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LFC Berlin - FSV Luckenwalde 1:3 (0:0)
Leider gelang es dem LFC nicht nachzulegen. Gewann man das so wichtige Spiel gegen den BSC-Süd, so reichte heuer die Luft nicht aus, um Luwa in die Knie zu zwingen...
Im 1. Abschnitt stand der Gastgeber tief und ließ den treffsicheren Stürmern der Gäste kaum Spielraum. Allerdings wurden die Konteräume bei eigenem Ballbesitz nur allzu häufig nicht genutzt, kann der letzte Paß in die Spitze nicht an und prägten Ungenauigkeiten das Umkehrspiel des LFC. Nichts desto trotz: Wrobel (2.), Neugebauer (18.) und Gerhard (33.) hatten durchaus richtig gute Chancen die so wichtige Führung zu erzielen - Pustekuchen. Auf der anderen Seite blieb lediglich eine Chance von Dowall (41.) für Luwa zu konstatieren...
Nach dem Wechsel an sich das gleiche Bild: der LFC versucht kompakt zu stehen, Luwa Offensiv-Lösungen zu finden. Nur mit einem gravierendem Unterschied zum 1. Durchgang: Die Gäste fanden nun immer häufiger die entsprechenden Lösungen...
Schon zu Beginn des 2. Abschnitts war es LFC-Keeper Ehrenberg (vertrat den erkrankten Güner) zu verdanken, dass man nicht sofort in Rückstand geriet. Anschließend neigte sich die Waage mit zunehmender Spielzeit mehr gen LuWa, wurden die Schritte des LFC immer kürzer und die Kompaktheit ging sukzessive etwas verloren. Und als Becker dann entwischte und überlegt zum 0:1 "einlupfte" öffnete man Konterräume, die insbesondere für Hauffe und Becker Einladungen darstellten, die man nicht ausschlagen konnte...
Der LFC versäumte es mit 2-3 hochkarätigen Chancen in Führung zu gehen. Dann kämen Hätte, Wenn und Aber zum Tragen. So jedoch gewann die Eleven von Coach Nachtigall verdient, da man unter dem Strich weniger Schwächen offenbarte und eine Offensive vorweisen kann, die jederzeit für 'ne Bude gut ist. Oder auch drei...
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LFC Berlin - BSC-Süd 05 2:0 (1:0)
Vor dem Spiel war klar: Nur ein "Dreier" würde den LFC im Rennen um die Nicht-Abstiegsplätze halten. Und nach 11 zuvor sieglosen Spielen schafften die Hauptstädter wieder mal ein vollständiges Erfolgserlebnis - und das hochverdient!
Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt: Der LFC war von Beginn bis Ende die bessere Mannschaft. Und zwar in jeder Beziehung. Sicherlich gab es beim Gestgeber stärkere und schwächere Phasen, es bleibt indes festzuhalten, dass man dem Gast aus Brandenburg über 90 Min. an sich nicht eine klare Torchance zugestand. Und vorne? Kurzum: Man machte aus den durchaus verhandenen (Groß-)Chancen schlicht und ergreifend zu wenig und forcierte definitiv das Grauhaarwachstum des Zeilen-Verfassers. Insbesondere in den esrten 20 Minuten versäumte man es das Spiel bereits zu entscheiden. Dies gelang erst in der 85. Min. durch den 2. Gazapo-Treffer per Abstauber nach Kalixto-Lattentreffer, nachdem er zuvor im 1. Durchgang bereits per Kopfball eine Gerhard-Ecke zu Zählbarem machte. Einziger Wermuthstropfen im Siegerkelch des LFC: Ghasemi sah seine 5. Gelbe und wird gegen Luwa nicht zur Verfügung stehen...
Letztlich sollte allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass der BSC-Süd in diesem so wichtigen Spiel mit mehreren Jugendspielern anzutreten hatte, zudem beide Görisch-Brüder (Verletzung, GR-Karte) während des Spiels verlor und mit diesen Personal-Kalamitäten beinahe zwangsläufig auf verlorenem Posten stand. Nicht, dass wir derlei Personalprobleme nicht nachvollziehen können. Auch uns in den vergangenen Wochen und Monaten knüppeldick. Wir waren aber froh, dass uns gegen den BSC-Süd nur noch 9 Spieler nicht zur Verfügung standen...
Mario Block kündigte übrigens nach dem Spiel seinen definitiven Rücktritt zum Saisonende an.
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@ LUK
danke für die Info. Es finden sich viele Parallelen zu uns...

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Die außerordentlichen Mitgliederversammlungen zum Thema Fusion sind fristgemäß bei beiden Vereinen anberaumt worden:
BFC Viktoria 89: 23.05.2013
Lichterfelder FC Berlin: 28.05.2013 -
@ LUK
Ich frage mich dann nur: Warum wird es denn überhaupt erst in einer öffentlichen PK so zur Sprache gebracht? Es wird erzählt das durchgegriffen wird, aber nicht wie resp. bei wem? Allerdings wird das Thema ca. 3-4 Min. in der PK behandelt. Wäre es da nicht besser gewesen das gänzlich intern zu behandeln? Insbesondere weil er mir ja Hoffnung gemacht hatte wichtige Erkenntnisse für das Spiel am kommenden Mittwoch gegen euch zu erhalten! schade eigentlich...

Egal. Ich denke mal es ist seinen Emotionen resp. seiner deutlich erkennbaren "Säuernis" geschuldet. Jedenfalls finde ich es gut, dass man mit Ingo dort den Weg weitergeht und wünsche dafür - vor allen Dingen für die kommende Spielzeit - viel Glück! Den nächsten Mittwoch nehme ich hier mal ganz ausdrücklich aus...

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VSG Altglienicke - FSV Union Fürstenwalde 1:2 (1:0)
Zu Beginn war die VSG in allen Belangen die klar bessere Mannschaft. Hinten ließ man kaum etwas zu, überbrückte das Mittelfeld schnell und schnörkellos und war in den Zweikämpfen deutlich präsenter als der Tabellenzweite aus Fürstenwalde. Neben dem verdienten 1:0 durch Gaudian (der zugeteilte Weinert war nach einer Griesert-Ecke zu spät "dran") und bei weiteren Chancen durch Kroll (2x) und Griesert (Pfosten-Freistoß), sowie einem Beinahe-Eigentor von Bähr kann man es als schmeichelhaft betrachten, dass Füwa nur mir dem knappsten aller Ergebnisse zurücklag. Allerdings: Bereits in den letzten 10 Minuten der 1. Halbzeit vermißte man beim Gastgeber den letzten Zug zum Füwa-Gehäuse...
... was sich im 2. Durchgang dannn fortsetzen sollte. Quasi "aus dem Nichts" erzielte der bissige Richter kurz nach Wiederbeginn den bis dato überraschenden Ausgleich. Fortan war die Partie deutlich offener resp. gewann der Gast so peu à peu die Oberhand. Man wirkte fitter und schien den längeren Atem zu haben. Zudem ging man nun konsequenter in die Zweikämpfe und spielte schneller nach vorne. Kurzum: Man hatte aus der 1. Halbzeit die (richtigen) Lehren gezogen! Das 2:1 durch Steven Haubitz fünf Minuten vor Ultimo war dann Ausdruck des größeren Willens und folgerichtig bzgl. der gesamten Spielentwicklung. Gerecht, wenn man beide Halbzeiten in Betracht zieht, war's nicht. Aber das dürfte den Füwaristen sowas von egal sein...

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Gibt's denn schon Infos wer alles von Nachtigall aussortiert worden ist? Seinem Statement bei der PK zur Folge sollte das sofort geschehen...

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Ein "Knallertransfer" wird bei Füwa auch nicht notwendig sein. Auch "Ama" war - rein sportlich betrachtet - ja nun nicht der Überflieger, der bei Füwa alle anderen in den Schatten gestellt hat. Er ist sehr wichtig als Führungsfigur und verdient sicherlich den einen oder anderen Taler mehr als die anderen, aber entscheidend ist: Er passt ins Team!
Die Strukuren bei Füwa stimmen, die Entwicklungsaussichten sind grundsätzlich sehr positiv, jetzt gilt es eher, den Kader quantitätsmäßig zu erweitern und zwar mit ordentlichen Oberliga-Spielern. Nicht mehr und nicht weniger. Mario hätte dann zusätzliche Alternativen, die vielen "Jungschen" (Bähr, Haubitz jun., Arndt, Weinert etc.) werden mit Sicherheit eine Weiterentwicklung durchmachen, keine Frage. Dann kann man in der kommenden Spielzeit den Dynamos auch wieder die Stirn bieten.
Einen Verlust stellt dann der eventuelle Weggang von Lense (Viktoria) dar. Aber: das Team wird auch diesen kompensieren können. Die Truppe bleibt ansonsten soweit zusammen, wenn nun Spieler der oben beschriebenen Kategorie noch mit hinzustoßen, dann ist so einiges möglich...
Dem Außenstehenden stellt sich indes die Frage: Sollte es nun doch mit dem Aufstieg noch klappen, was dann? Vielleicht aber auch (erst) in 1-2 Jahren? In der Oberliga kann man mit - wie schrieb Faker so schön: "Feierabendfußballern" - durchaus bestehen. In der Regionalliga ist das eher problematisch. Aber: Vielleicht nimmt sich Füwa ja Anleihen bei z.B. Neustrelitz, die es mittlerweile auch geschafft haben eine Truppe aufzubauen, in der alle (mehr oder minder) nur Fußball spielen - und sich in der RL behaupten kann. Das Modell "Optik Rathenow" wird indes immer schwierig bleiben, denn hier hängt alles an der bewundernswerten Arbeit von Kalisch. Mit ihm steht und fällt bei Optik alles. Dies wird es bei Füwa nicht geben. Der nächste Schritt, neben den professionellen Umfeldbedingungen auch eine professionell arbeitenden Fußballmannschaft auf's Trapez zu bringen, wird die - sehr schwierige - Aufgabe der Zukunft im Friesenstadion sein...
Ich bin mir allerdings sicher: Susi und Bearhunter werden dat schon richten!
