Beiträge von TrB

    Wriezen - Falkensee 0:2


    Bis zur 75. Minute kann der Underdog mit einer tollen Defensivleistung die Partie ausgeglichen gestalten (vom Ergebnis spielerisch der Brandenburgligist natürlich besser). Falkensee mit dem ersten wirklich tollen Spielzug und der ersten Großchance kaltschnäuzig. Danch hat Wriezen noch zwei Möglichkeiten zum Ausgleich ehe in der 87. Minute die Entscheidung fällt. Also trotz gefühlten 70 % Ballbesitz für die Gäste waren die einfach nicht torgefährlich. Wie gesagt bis zur 75. Minute hat unser Keeper keine wirkliche Prüfung zu bestehen. Dennoch verdienter Sieg und gut agierdender Schiri. Viel Glück weiterhin für alle die weitergekommen sind.


    FF ist auf dem Platz selten überlegen, aber die wissen, wie man die Tore macht. Das kotzt mich ja so an :D

    FC Strausberg - Grün Weiß Lindenberg
    ein kurzer Abriss der Geschehnisse, alle Angaben ohne Gewähr:


    11.00 Uhr, TrB macht sich auf den Weg zu Punk, um dort zu frühstücken. Nach einem kurzem Umweg zum lokalen Penny-Markt traf ich bei Punk gegen 11.40 ein. Dort saßen bereits bekannte Gesichter und ein paar leere Kaffeetassen und Bierdosen standen auf dem Tisch. 12.27 Straßenbahn genommen und dann auch zeitnah zum Spielbeginn aufm Kunstrasenplatz SEP angekommen. Der Strausberger Anhang hat sich noch kurz aufgeregt wegen der Eintrittzahlerei, aber man wollte ja nicht so sein wie der Lindenberger "Pöbel" (und dabei ist Pöbel wirklich so gemeint), die sich hinterm Zaun verschanzt haben, um die 2,50€ Eintritt zu sparen. Während der ersten 15 Minuten ging ich davon aus, dass die gesamte Lindenberger Mannschaft auf den Namen "Uwe" hört, bis ich festgestellt habe, dass damit die Nummer 15 gemeint ist. Aber das "Uwe rufen" war den Lindenbergern vorenthalten, bei Versuchen seitens der Strausberger wurde man von seinen beiden Groupies (wahre Dorfschönheiten...) angewiesen, sein "hässliches Maul" zu halten. Köstlich köstlich. Seitens des Lindenberger Pöbels wurde man dann darauf aufmerksam gemacht, dass der Spitzname von Uwe (Nr. 15) "Christiano" sei. Dies animierte die Anhänger der RGU natürlich zu weiteren Wortspielereien. Mit einem 3:0 ging es in die Pause. Nachdem 3:1 gab es auf den Rängen kein Halten mehr, der Lindenpöbel skandierte: "Nur noch 9!" - dies wurde das Motto des Tages, denn nun schallte es nach jedem weiteren Tor aus dem Strausberger Publikum "Nur noch 9!". Alles in allem ein amüsanter Fußballnachmittag bei dem Psychologie eine große Rolle spielte. Der Keeper der Lindenberger hatte nach dem 3:0 schon kein Bock mehr (vorher wohl auch nicht?). Lediglich Nummer 13 auf Lindenberger Seite wusste zu gefallen und war für mich Gegenspieler des Tages. Was gibt es noch zu berichten? Zaumseil musste erst aufgefordert werden, ein Tor zu schießen. Eigentlich waren es ja zwei, aber eins diente nur zu Übungszwecken und wurde wegen Abseits nicht gegeben. Danke nochmal Seil :)
    Das pfeifende und winkende Trio hat natürlich am Spiel auch teilgenommen. Die Winker waren gut, die Pfeife war menstruierend. Stimmungsschwankungen waren gestern an der Tagesordnung. Während er zu Beginn kein Ton von sich gegeben hat, verkürzten sich die Intervalle zwischen den Pfiffen mit dem Spielverlauf zunehmend. Aber ich hab keine wilden Fehlentscheidungen wahrgenommen.


    Wenn ich noch was vergessen habe, mögen man mir das verzeihen. Wenn mir noch was einfällt, lasse ich euch das wissen :D

    n



    Das 6:1 war das Elfmetertor, das 7,5:1 war Abseits durch Seil (oder war es das 6,5:1?) Ach man, das war selbst mir zu anstrengend. Aber wir bleiben dem Lindenberger Motto treu: "NUR NOCH 9!!" :D


    Erlebnisbericht folgt später, wenn ich den Kaffee ausgetrunken habe. Ich hab nix zu melden, aber viel zu erzählen. Und wie immer hat es nicht viel mit Fußball zu tun :D

    Na hauptsache die sind nicht so clever und durchsuchen die einschlägig bekannten Lokalitäten. Sonst haben die mich bald gefunden und ich kann meine wertvolle Freizeit nicht mehr hier im Forum verbringen, sondern muss biertrinkenderweise Fußballmannschaften trainieren. Obwohl, das wär auch cool :rofl: :rofl:

    Info von der Strausberger Vereinshomepage:


    Pokalspiel gegen Hohenleipisch fällt aus




    Wegen Unbespielbarkeit des Platzes in Hohenleipisch wurde heute die Absage des Pokalspiels zwischen dem FC Strausberg und dem VfB Hohenleipisch bekannt gegeben.


    Für alle Fans und Sympathisanten, die den Weg nach Hohenleipisch auf sich genommen hätten, sei gesagt, dass die Zweite Mannschaft am Samstag um 13 Uhr im SEP gegen Lindenberg spielen wird. Welche Spieler der Ersten Mannschaft unsere Zweite Mannschaft verstärken werden, ist bis zuletzt unbekannt.


    Der FC Strausberg würde sich über zahlreiche Besucher im SEP freuen.

    So wie es nun ausschaut, komm ich doch mit :D Auch wenn wir mitten in der Nacht losfahren.


    FSV Blau-Weiß Wriezen (LK) - SV Falkensee-Finkenkrug (BBL) 2:5


    TuS 1896 Sachsenhausen (BBL) - Brandenburger SC Süd (OL)/SV Altlüdersdorf (OL)


    MSV 1919 Neuruppin (BBL) - Frankfurter FC Viktoria 91 (BBL) 1:2


    FC Schwedt 02 (LL) - FSV Glückauf Brieske/Senftenberg (BBL) 2:1 (!!)


    SV Wacker 09 Ströbitz (LK) - SG Blau-Gelb Laubsdorf (BBL) 0:3


    VfB Hohenleipisch 1912 (LL) - FC Strausberg (BBL) Laut Lupus wird es ein Hammerspiel und wir gewinnen im Elfmeterschießen. Damit kann ich leben.


    :rofl: :rofl: wat für Fans ? :gruebel:


    So´n Schwachsinn kann och nur von Tusse kommen :happy: Wenn es nach diesem Kriterium gehen würde , dann müssten dann doch eher der FC Strausberg , Stahl Brandenburg oder aber der EFC Stahl gesetzt sein , denn da kann man (noch halbwegs) von "Fan"kultur sprechen !!



    Ey Du Arsch, das hab ich gelesen :freude:

    Hier ein Bericht zum Spiel Lübben - Strausberg, geklaut von der Strausberger Vereinsseite:


    Zitat

    Der dreifache Küter sorgt für drei Punkte


    (JSF) Auf dem eher als schwach beleuchteten Platz zu bezeichnenden Rasen empfingen die Grün-Weißen aus Lübben den FC Strausberg zum Freitag-Abend-Spiel. Da die meisten Spiele der Brandenburg-Liga wegen dem Verbandstag des Fußball-Landesverbandes Brandenburg erst am Sonntag angesetzt waren, konnte der Sieger dieser Partie sich für mindestens zwei Tage im oberen Tabellendrittel aufhalten. Dem Gastgeber war dies wohl bewusst, als er bereits nach zwei Minuten nach einer Ecke von Gordon Pohle mit dem Kopfball von Martin Scholz vom kurzen Pfosten in Führung ging. Mit diesem Wachrütteln begann auch Strausberg das Spiel und ließ Lübben, bis auf eine Rettungstat von Steve Georges auf der Linie (10.), die restlichen 88 Minuten keine echte Tormöglichkeit. Dafür verantwortlich waren insbesondere der sehr aufmerksame Martin Gardt im Tor und die Innenverteidigung mit Daniel Anton und Ronald Placzek. Strausberg bespielte die Grün-Weißen, erarbeitete sich Einschussmöglichkeiten und nach einer Kopfballablage von Tim Bolte erzielte Silvan Küter den verdienten Ausgleich. Lübben zog sich danach in die eigene Hälfte zurück und versuchte sich mit Konterspielzügen vom Druck der Strausberger Offensivabteilung zu befreien. Der FCS konnte das aber meist unterbinden, wobei nicht jede Entscheidung des Schiedsrichters alle glücklich machte. So sah Ringo Kretzschmar nach einem unglücklichen Zusammenstoß die Gelbe Karte, die sich dann sogar noch in der zweiten Halbzeit nach einer ähnlichen Situation zu einer Gelb-Roten Karte aufsummierte. Vorher konnte aber noch vor dem Halbzeitpfiff wiederum Silvan Küter, diesmal nach Vorarbeit von Tom Hagel, die Strausberger mit seinem zweiten Treffer in Führung bringen. Nach Wiederanpfiff und Hinweisen des Trainers Daniel Meyer in der Kabine, entschlossener und geradliniger den Abschluss zu suchen, kamen die Gäste mit noch mehr Elan auf den Platz zurück, um nun das Spiel zu entscheiden. Und zum dritten Mal trug sich Silvan Küter, nun nach Vorlage von Steve Georges, in die Torschützenliste ein. Strausberg, jetzt im Spielrausch, hatte anschließend durch Ringo Kretzschmar (59.) Silvan Küter (62.) und Tom Hagel (81.) die Möglichkeit, die Lübbener Niederlage noch deutlicher zu machen. Auch die zahlenmäßige Überlegenheit des Gastgebers ab der 68. Minute sorgte nicht dafür, die Spielanteile wesentlich zu verändern. Die Jungen Wilden blieben spielerisch überlegen und nahmen ohne Bedrängnis drei Punkte auf die Rückfahrt nach Strausberg mit.


    Der FC Strausberg belohnte sich nach der gefühlten Niederlage vom letzten Spieltag für den spielerischen und läuferischen Aufwand, und nur die Halbzeit verhinderte einen lupenreinen Hattrick von Silvan Küter. Doch nun gilt nach vorn zu schauen, denn in der nächsten Woche heißt es, alles zu unternehmen, um im Landespokal beim amtierenden Zweiten der Landesliga Süd, VfB Hohenleipisch, das Achtelfinale zu erreichen.


    Wer issn "JSF"? Josef Fritzl? :rolleyes:

    herthaner 23 -> Als ich einen von ihnen nach'm Spiel gegen uns gefragt habe, meinte er : Sie seien eine Strausberger Freizeittruppe, die allerdings schon jahrelang zusammen spielt und sich jetzt mal im Ligabetrieb versuchen wollte ! Man merkt ihnen aber au an, dass sie das alles nich so ernst nehmen ... vielleicht der Grund dafür warum man jetzt nachrüsten will, um die Ehre des FC Strausberg zu retten !


    Die Jungs machen ihre Aufstellung in ner Kneipe :D

    Der Vollständigkeit halber, meine Ergüsse zum Spiel Strausberg - Laubsdorf:



    Die Laubsdorfer sind heimliche Unioner :cursing:

    Das mit dem Sack zumachen hat gestern wirklich nicht geklappt. Vielleicht gibts aus Laubsdorf andere Meinungen, aber zum Glück gibts dort kein Internet und die Verwirrten kommen nicht ins Forum.
    Für mich war das gestern der unverdienteste Punkt, den in dieser Spielzeit jemand in Strausberg geholt hat. Unabhängig vom Spielverlauf (dazu wird bestimmt was von Zaumi kommen), war das Auftreten der Laubsdorfer desaströs. Ich neige auch zu einem gewissen Maß an Arroganz aber diese überhebliche Schauspielerei war selbst mir zu viel (nich wahr, Nummer 20?).
    Die ersten 10-15 Minuten bestanden aus Standfußball. Erst nachdem Wunderlich entschärft wurde, eine Trage für ihn gefunden wurde und er abtransportiert wurde, fing man an, Fußball zu spielen und der Ball rollte.
    Strausberg im gesamten Spiel mit mehreren Freistößen in der beim Publikum beliebten Ilausky-Distanz, aber was war da los? Der durfte anfangs nicht schießen...Hätte man sämtliche derartige Freistöße durch Ilausky ausführen lassen, bin ich mir sicher (es kann eh keiner das Gegenteil behaupten), dass irgendein Ding davon reingegangen wäre.
    Zum Ende hin stieg die Hinfallleistung der Blau-Gelben überproportional an, die letzten 10 Minuten lag ständig einer am Boden.
    88. Minute, Freistoß Laubsdorf, drin war das Ding.


    Achso, das Bier hat komisch geschmeckt, aber die Bierfee war wieder die Königin :D