Beiträge von Fisico

    Hier nun der Thread zur bevorstehenden Saison im Dahmeland, auch wenn es noch ne Weile dauert bis die ersten Pflichtspiele starten...


    Neu in der Liga Aufsteiger SG Niederlehme und Wacker Motzen, hinzu kommt nach kurzen Intermezzo in der Landesklasse, die II.Mannschaft des RSV Waltersdorf 09..willkommen heissen wir die User TitanKnie, Kenny und v.a.D. die @else :happy:


    Hier einige Punkte, die schon mal vorab diskutiert werden:


    Wer sind für euch die Aufstiegskanditaten, bzw. wer wird absteigen?


    Wer kennt feststehende Neuverpflichtungen der jeweiligen Vereine, bzw. Abgänge...


    Trainingslager, Vorbereitungsspiele, usw.

    MTV Wünsdorf-Phönix Wildau 2:5 (1:2)


    Am letzten Spieltag war Wildau zu Gast bei den heimstarken Wünsdorfern, die unter anderen gegen den Keisligameister
    SV Siethen ein beachtliches Unentschieden erreicht hatten.
    Der Gastgeber begann sehr stark und ging folgerichtig nach 20 Minuten in Führung, Busacker nahm einen Schussversuch von Böger an, versetzte Leyendecker und schoss trocken ins lange Eck ein.
    Dies war der Weckruf für die Wildauer, angetrieben vom starken Bielinski, erspielte man sich gute Gelegenheiten den Ausgleich zu erzielen, doch blieben diese ungenutzt. Auf der Gegenseite hatte die Wünsdorfer ebenfalls Chancen die Führung auszubauen, doch auch ihnen gelang es nicht den Ball über die Linie zu bugsieren. In der 38.Minute kam der Gast verdientermassen zum Ausgleich, im ersten Anlauf scheiterte Goltz an Wünsdorfs Torwart Schiege, den Abpraller verwertete Müller, der mit seinem Schuss einen Abwehrspieler tunnelte.
    Kurz vor der Halbzeitpause gingen die Gäste erstmals in Führung, nach Flanke von Müller, erzielte Tabor per Kopf das 2:1 (44.).
    Der zweite Durchgang war gerade angepfiffen, da konnten die zahlreich erschienenen Gästefans erneut jubeln, nachdem Vigansky´s Freistoss von der Mauer geblockt wurde, kam Leyendecker an den Ball, der das Spielgerät aus zentraler Position gefühlvoll in den Winkel hob (47.). Das Heimteam steckte trotzdem nicht auf und versuchte weiter nach vorn zu spielen, doch bis auf einen Reinke-Freistoss der auf die Latte tippte (58.), kam man zu keiner klaren Chance.
    Die Gäste dagegen hatten mehrere gute Gelegenheiten den Vorsprung weiter auszubauen, so traf Müller mit einem schnell ausgeführten Freistoss die Latte, kurz darauf landete ein Heber von Wildaus Kapitän auf dem Tornetz. Als Goltz allein aufs Tor zu lief, schien der 100.Saisontreffer fällig, doch sein Schuss verfehlte das Ziel.
    In der 78.Minute hatte Wünsdorf die Chance den Anschlusstreffer zu erzielen, Reinke kam aus 13 Meter frei zum Schuss, doch Dix konnte diesen zur Ecke klären. 9 Minuten später kamen die Gastgeber doch zu ihrem zweiten Tor, nach Eingabe von der rechten Seite, drückte Böger den Ball am hinteren Pfosten über die Linie. Die Gäste waren nun wieder gefordert und gaben schon 2 Minuten später die Antwort, Müller versetzte seinen Gegenspieler und schoss mit links zum 4:2 ein (89.).
    In der Nachspielzeit bekamen die Gäste einen berechtigten Elfmeter zu gesprochen, Vigansky wurde im Strafraum zu Fall gebracht, nach einigen Diskussionen verwies Schiri Beyes Wünsdorf´s Briesenick des Platzes.
    Der eingewechselte Spickenagel verwandelte den Strafstoss souverän zum 5:2-Endstand.


    An dieser Stelle, Glückwunsch nach Siethen zur verdienten Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesklasse-viel Erfolg im nächsten Jahr...
    Wir werden wohl mit unseren gesammelten 74 Pünktchen in die Kreisliga-Geschichte eingehen, als bester Zweiter aller Zeiten...
    :schal4: :support: :schal4:

    Phönix Wildau-Blau Weiss Ragow 6:1 (2:1)


    Im letzten Heimspiel der Saison musste ein Sieg her um in der nächsten Woche immer noch die Möglichkeit zu haben den Aufstieg in die Landesklasse zu schaffen, allerdings muss man auf die Schützenhilfe der bereits abgestiegenen Friedersdorfer hoffen und gleichzeitig sein Auswärtsspiel in Wünsdorf siegreich gestalten.
    Den Wildauern war von Beginn an der Druck anzumerken, schon im Spielaufbau schlichen sich immer wieder Fehler ein, zu dem machten die Ragower die Räume eng, so dass man kaum offensiv gefährlich werden konnte.
    In den ersten 25 Minuten erspielte man sich lediglich eine große Gelegenheit, Vigansky steuerte allein aufs Ragower Gehäuse, scheiterte allerdings mit seinem Versuch an Ragows Schlussmann Scharlipp.
    Da es im spielerischen Bereich weiterhin schlecht lief, musste eine Standardsituation zur Wildauer Führung herhalten, Dietzmann hielt bei einer scharf getretenen Vigansky-Ecke die Innenseite hin und markierte so das 1:0.
    Leider sorgte die Führung nicht für die erhoffte Sicherheit in der Gastgeber-Defensive und die Ragower kamen ebenfalls durch einen Eckball zum Ausgleich, Kossak köpfte aus Nahdistanz ein (40.).
    Vor dem Pausentee überschlugen sich die Ereignisse, erst steuerte ein Ragower allein auf Dix zu, scheiterte aber mit seinem Versuch am Wildauer Torwart, auf der Gegenseite vergab Goltz freistehend und mit dem Halbzeitpfiff kam Wildau zur erneuten Führung, nach Foul an Müller, schoss Vigansky den fälligen Freistoss aus 25 Meter ein (45.+2).
    Nach dem Seitenwechsel erhöhte der Gastgeber schnell, nachdem Dietzmanns Schussversuch abgeblockt wurde, kam dieser erneut an den Ball und legte diesen zum besser postierten Müller ab, der den Ball unhaltbar versenkte (47.)
    Auch nach diesem Gegentor wollten die stark kämpfenden Ragower nicht aufgeben und kamen ihrerseits zu guten Gelegenheiten den Anschlusstreffer zu erzielen, jedoch blieb ihnen dieser vergönnt, auf der Gegenseite kam der Gastgeber ebenfalls zu Chancen, doch der nutzte die seinigen, nach Strafraumfoul an Goltz, zeigte der souveräne Schiedsrichter Köhler auf den Punkt, Tabor verwandelte den fälligen Elfer sicher (60.), Müller mit seinem 29.Saisontor (70.) und Vigansky nach herrlichen Pass von Tabor (78.) schraubten das Ergebnis in die Höhe. Am Ende hätte dieser noch höher ausfallen können, so traf Müller mit einen schönen Flachschuss lediglich den Innenpfosten und die beiden Sturmspitzen Vigansky/Goltz vergaben ebenfalls die sich bietenden Chancen, allerdings muss man auch sagen, dass die Ragower ihrerseits eine ansprechende Leistung zeigten und etwas unter Wert geschlagen wurden.

    Grün Weiss Deutsch Wusterhausen-Phönix Wildau 0:5 (0:4)


    Beim schon feststehenden Absteiger musste das Trainergespann Strahl-Bauer einige Leistungsträger ersetzen, so dass man keineswegs von einem Selbstläufer ausgehen konnte. Da kam es den Gästen sehr entgegen, dass es nach 7 Minuten schon 2:0 stand, beide Male war Vigansky erfolgreich, der seit Wochen in bestechender Form ist. Beim ersten Treffer profitierte er von einem schweren Abwehrfehler der Grün-Weissen, sein Schuss aus spitzen Winkel schlug unhaltbar im langen Eck ein (2.)
    Nachdem der aufgerückte Kieper zu Fall gebracht wurde, entschied der souveräne Schiedsrichter Fox auf Freistoss, Vigansky hob den Ball über die Mauer und Keeper Brian Päplow war erneut machtlos (7.).
    In der Folge spielte Wildau weiter nach vorne, gerade Dietzmann setzte seine Nebenleute immer wieder mit schönen Pässen in Szene, klare Chancen sprangen allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht heraus. Bis zur 42. Minute mussten sich die zahlreichen Gäste-Fans gedulden, ehe sie den dritten Treffer ihrer Mannschaft bejubeln konnten, nachdem Goltz energisch nachsetzte und somit den Ball eroberte, spielte er auf Vigansky, der noch Libero Eckert ausspielte und dann eiskalt einnetzte. Mit dem Halbzeitpfiff kam es für den gut kämpfenden Gastgeber noch schlimmer, Jentzsch liess 2 Gegenspieler stehen und zog aus 20 Meter ab, sein fulminanter Hammer schlug im langen Eck ein.
    Im zweiten Durchgang liessen es die Gäste dann ruhiger angehen, so wurde das Spiel ausgeglichener, doch da den Deutsch Wusterhausener beim letzten Pass das Quäntchen Glück fehlte, blieb ihnen ein eigener Treffer verwehrt. Doch auch den Wildauern gelang in den zweiten 45 Minuten nur ein weiteres Tor, Müller war per Flugkopfball nach herrlicher Flanke von Vigansky erfolreich (70.). In der Schlussphase hatten der eingwechselte Lehmann, Goltz, Dietzmann und Karolat weitere Chancen das Ergebnis in die Höhe zu schrauben, doch scheiterten sie am guten Päplow, so blieb es beim hoch verdienten 5:0.


    pepsa
    Schade, das es mir so schlecht ging gestern, sonst hätte ich euch gerne geholfen beim :bia:


    :schal2: :support: :schal4:

    Phönix Wildau-Union Bestensee 2:1 (2:0)


    Vor dem Spiel war klar, der Verlierer kann sich nur noch bedingt Hoffnungen auf die Meisterschaft machen, so tasteten sich beide Mannschaften am Anfang ab und waren auf Ballsicherung aus.
    Die erste Chance des Spiels bot sich den Gastgebern als Tabor seinen Gegenspieler ausspielte, doch seinen Schuss aus
    16 Meter stellte für Torwart Schreck kein Problem da (15.).
    Auf der Gegenseite musste Dix eine abgefälschte Eingabe aus Nahdistanz abwehren. In der Folge erarbeitete sich der Gastgeber ein klares Chancenplus, so entschärfte Schreck einen Kopfball von Müller und Vigansky scheiterte ebenfalls am
    Union-Keeper. In der 29.Minute fiel die verdiente Führung, nach herrlichen Pass von Müller, nahm Ertel den Ball mit seinem schwächeren linken Fuss direkt und jagte diesen unter die Latte. Kurz vor der Halbzeitpause kamen die Gastgeber zu ihrem zweiten Treffer, Vigansky setzte gegen Mender energisch nach und schoss den Ball an Schreck vorbei zum 2:0 ein (40.).
    In der zweiten Halbzeit wollten die Unioner das Blatt noch wenden, wechselten mit Klinger den "Wildau-Schreck" ein und spielten nun mit 3 Stürmern, alllerdings fehlte ihnen die Durchschlagskraft um die Wildauer Abwehr wirklich in Bedrängnis zu bringen. In der 60.Minute kamen die Gäste zum Anschlusstreffer, nach kurz ausgeführten Freistoss auf der rechten Seite, stimmte im Deckungsverband noch nicht die Zuordnung und der Ex-Wildauer Röhler traf aus dem Gewühl heraus.
    Doch anders als in den Spielen gegen Schulzendorf und Mellensee spielte Wildau weiter konzentriert und drängte auf den vorentscheidenden dritten Treffer, so hatte Tabor die große Möglichkeit, als er in einen zu kurz geratenen Rückpass der Gäste stiess, lief er allein aufs Bestenseer Tor zu, Keeper Schreck konnte ihn nur mit unfairen Mitteln stoppen, doch Wildaus Rechtsaussen rappelte sich auf, legte den Ball auf den mitgelaufenen Vigansky ab, der den Ball allerdings nicht im Tor unterbringen konnte. Bei einem weiteren Konter der Wildauer prüfte Kafzik seinen eigenen Torwart, doch dieser konnte reaktionsschnell zur Ecke klären. In der 75.Minute hatten die Gastgeber die große Chance für die Vorentscheidung zu sorgen, nachdem Mender Vigansky im Strafraum zu Fall brachte, zeigte der gute Schiedsrichter Dummer auf den Punkt, doch wie schon im Mellensee-Spiel versagten Goltz die Nerven und er schoss das Spielgerät klar am Tor vorbei.
    In der verbleibenden Spielzeit versuchten die Gäste alles um wenigstens den Ausgleich zu erzielen, doch erspielten sie sich keine klare Torchance, lediglich bei Standards verprühten sie ein wenig Gefahr.
    Am Ende stand ein verdienter Sieg für den Gastgeber zu Buche, somit ist man immer noch im Aufstiegsrennen dabei, muss allerdings weiterhin auf einen "Ausrutscher" der Konkurrenz hoffen, was bei dem Restprogramm der Siethener eher unrealistisch erscheint, zu mal man erstmal selbst seine "Hausaufgaben" erfüllen muss.


    :schal4: :support: :schal4:

    Phönix Wildau-SG Schulzendorf 2:1 (2:0)


    Mit einem Duselsieg gegen Aufsteiger Schulzendorf hat Wildau den Abstand zu Tabellenführer SV Siethen auf einen Punkt verkürzen können.
    Auf beiden Seiten musste einige Leistungsträger ersetzt werden, doch der Gastgeber schien das im ersten Abschnitt besser zu verkraften und führte völlig verdient mit 2:0 durch Tore von Brunzlow nach starker Einzelaktion (18.) und Müller der ein Missverständnis zwischen Libero Kochale und Torwart Dahlenburg ausnutzte (38.), weitere Chancen durch Hörandel, Goltz und Tabor blieben ungenutzt, auf der Gegenseite musste Dix zweimal im eins gegen eins klären.
    Die zweite Halbzeit begann mit einer weiteren Chance für Phönix, doch Dietzmann Direktabnahme konnte Dahlenburg reaktionsschnell zur Ecke klären (47.).
    In der Folge plätscherte das Spiel vor sich hin, bis ein Diagonalpass von der linken Seite die komplette Wildauer Abwehr entblösste, die Eingabe vollendete Rothe zum 1:2 (60.). Die Schulzendorfer witterten nun Morgenluft und setzten sich in der Wildauer Hälfte fest, der Gastgeber wirkte völlig von der Rolle und konnte für keinerlei Entlastung sorgen.
    In der 75.Minute hatten die Gästefans den Torschrei schon auf den Lippen, nachdem der Schiedsrichterassistent die Fahne wegen Abseits hob, stellten die Wildauer das Spielen ein, doch Schiedsrichter Anders liess weiterspielen, der eingewechselte Heymann kam aus 5 Meter frei zum Schuss, doch Dix konnte den Ball mit einem Reflex zur Ecke lenken.
    Die Nachspielzeit, die 5 Minuten betrug, war an Spannung kaum zu überbieten. Da Schulzendorf nun den kompletten Deckungsverband löste (selbst Torwart Dahlenburg tummelte sich im Wildauer Strafraum), ergaben sich für den Gastgeber große Kontergelegenheiten, doch wurden diese mangelhaft ausgespielt oder durch Abseitspfiffe des Schiedsrichters gestoppt, auch die Gäste blieben brandgefährlich, vor allen Dingen bei Standards und von denen gab es in den letzten Minuten jede Menge, nach Eckball scheiterte Lamprecht aus Nahdistanz an Dix, dann lenkte dieser einen Schuss von Torwart Dahlenburg um den Pfosten,bei der darauffolgenden Ecke kam Neumann frei zum Kopfball, doch auch diesen konnte Wildaus Torwart zur Ecke klären.
    Danach war Schluss und Wildau konnte sich glücklich schätzen, nicht an diesem Tage aus dem Meisterschaftskampf raus zu sein.


    :schal4: :support: :schal4:

    Wie Teamgeist schon schrieb, Wildau mit einem Duselsieg gegen den Aufsteiger


    Tore: 1:0 Brunzlow, 2:0 Müller, 2:1 ? (ging einfach zu schnell :rolleyes: )


    ausführlicher Spielbericht folgt in den nächsten Tagen


    SiEtHeN und Fans


    für die Vorkommnisse nach dem Spiel möchte ich mich (bestimmt auch im Namen des Vereins) entschuldigen..allerdings gehören immer zwei dazu und die arme Tonne in bester Klinsi-Manier wegzutreten gehört sich einfach nicht, da kann man seinen Frust auch anders ablassen


    Schließlich war inzwischen der halbe Kader mit Gelb verwarnt , bei 6 Spielerinnen, also in Unterzahl ist das nicht schlecht. ß!


    :rofl:
    Sind ja dann immerhin 3 Spielerinnen.. :versteck:


    Hatte ich mich verlesen oder hast du geschrieben, wir erkennen Siege anderer Mannschaften an???
    Ich sage nur:"Hmmmm, nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, finde ich nicht, dass das Weiterkommen der Wildauer Mannschaft verdient ist....." ihr macht euch selbst lächerlich...jammert doch nicht immer rum, dass alle anderen Vereine auf euch rumhacken, ich lese auf den letzten Seiten dieses Threads eigentlich nur Positives über euch-alle Schreiberlinge sprechen euch gegenüber ihren ganzen Respekt aus, was ihr in Woche für Woche in Unterzahl leistet....


    und mal ganz ehrlich, wie oft im Spiel entscheidet ein Schiedsrichter im Spiel auf Ecke, anstatt auf Abstoss oder gibt der falschen Mannschaft den Einwurf....es ist ja nun nicht so, dass ihr durch zwei unberechtigte Neunmeter verloren habt...zumal ihr selbst einräumt, dass ihr euch selbst vorwerfen müsst, nicht höher geführt zu haben und der Ausgleich durch einen individuellen Fehler eurerseits zu Stande gekommen ist....


    also Kopf hoch :support:

    KSV Sperenberg-Phönix Wildau 1:6 (0:4)


    Gegen den Pokalfinalisten aus Sperenberg fuhr Phönix Wildau einen ungefährdeten Sieg ein.
    Das Trainerteam musste auf die etatmäßige "Doppelsechs" Bielinski und Dietzmann verzichten und vertraute den beiden Jüngsten Romrig und Brunzlow die Aufgabe an, die diese sehr gut erfüllten.
    Der Gastgeber, der aus den letzten 4 Spielen 10 Punkte holte begann sehr verhalten, der Gast dagegen suchte sein Heil in der Offensive, Vigansky hatte nach 2 Minuten die Führung auf den Fuss, doch Vent konnte seinen Schuss parieren.
    4 Minuten später war es dann Müller, der das 1:0 erzielen konnte, Romrig erkämpfte sich den Ball im Mittelfeld, spielte diesen weiter zu Hörandel, der Linksaussen spielte im Doppelpass mit Vigansky die rechte Abwehrseite aus, am Ende war Müller frei gespielt und schoss eiskalt ein.
    In der Folge waren die Wildauer weiter am Drücker und nachdem Vent einen scharf getretenen Freistoss von Müller nur nach vorne abklatschen konnte, war es Romrig, der die Situation als Schnellster erkannte und abstauben konnte (13.).
    Nach 28 Minuten kamen die Gäste zum vorentscheidenden 3:0, Kapitän Müller leitete diesen Treffer mit einem herrlichen Solo ein und legte dann mustergültig auf Vigansky ab, der keine Mühe hatte den Ball im Kasten unterzubringen.
    Die Sperenberger fanden bis zu diesen Zeitpunkt kein Mittel die Wildauer Defensive in Verlegenheit zu bringen, lediglich ein Querpass über die rechte Seite, bei dem Dix einen Schritt eher am Ball war als der frei durchlaufende Thomas, brachte ein wenig Gefahr. Dagegen gelang den Gästen noch vor dem Pausentee der vierte Treffer, nach einem Angriff über die linke Seite
    war Müller erfolgreich (34.).
    In der 45. Minute hatten die Sperenberger die große Chance zum 1:4, doch einen Kopfball aus Nahdistanz konnte Dix parieren, zu diesem Zeitpunkt spielten die Wildauer in Unterzahl, da sich der hervorragend spielende Romrig am Rücken verletzte und am Spielfeldrand behandelt werden musste.
    Der zweite Durchgang ging dann ohne den Nachwuchsspieler weiter, für ihn kam Heinrich ins Spiel, auch auf Gastgeberseite musste schon in der ersten Halbzeit zweimal wegen Verletzungen gewechselt werden.
    Nach einer Stunde fiel das 5:0, der eingewechselte Jentzsch flankte herrlich über den ebenfalls eingewechselten Keeper Reisegast (Vent musste verletzt vom Platz, nach einem Zusammenprall mit Vigansky) und am langen Pfosten musste Goltz nur noch den Kopf hinhalten.
    Wenig später kamen die Gastgeber zum Ehrentreffer, nach Unstimmigkeiten in der Gäste-Abwehr war Kapitän Sebastian Roch erfolgreich (68.)
    Kurz vor dem Abpfiff machten die Wildauer das halbe Dutzend voll, nachdem Reisegast einen Schuss von Jentzsch noch stark parieren konnte, war er dann bei Tabors Nachschuss machtlos (86.)

    Phönix Wildau-Preussen Blankenfelde-Mahlow II 2:0 (1:0)


    Nach zuletzt 3 Auswärtsspielen in Folge, in denen lediglich 4 Punkte eingefahren werden konnten und somit die Tabellenführung wieder an den SV Siethen abgegeben werden musste, war nun die Landesliga-Reserve von Blankenfelde-Mahlow zu Gast im heimischen Otto-Franke-Stadion. Aufgrund von Ausfällen (u.a fehlten Jentzsch, Dietzmann und Hörandel), beorderte das Trainergespann Strahl-Bauer, Süssmuth auf die Position des letzten Mannes, für den Routinier war es der zweite Einsatz in dieser Saison, denn schon beim Heimsieg gegen Schenkendorf stand er in der Startelf.
    Um den Abstand nach oben nicht noch größer werden zu lassen war für die Wildauer ein Heimsieg Pflicht und so nahm Phönix auch gleich das Heft in die Hand, doch stand der Gast, der mit einigen landesligaerfahrenen Akteuren angetreten war, sehr gut, so dass klare Torchancen über die gesamte Spielzeit Seltenheitswert hatten. Vigansky der den Aussenpfosten traf, Müller der knapp vorbeischoss und Ertel der nach herrlichen Pass von Müller den Ball aus 5 Meter Entfernung nicht im Kasten unterbringen konnte, hatten noch die besten Gelegenheiten zur Führung. Kurz vor dem Pausenpfiff fiel dann doch noch die verdiente Führung für die Gastgeber, nach langen Pass, startete Tabor durch und schoss überlegt ins lange Eck ein (43.).
    Für die zweite Halbzeit hatten sich die Gäste scheinbar Einiges vorgenommen, hinzu kam noch das Bielinski nach 50 Minuten verletzungsbedingt vom Feld musste, so dass die Ordnung im Wildauer Spiel verloren ging, allerdings liess die Wildauer Abwehr
    auch im zweiten Durchgang keine zwingende Torchance zu, lediglich ein abgefälschter Freistoss aus 20 Meter Torentfernung, den Dix allerdings sicher parierte, sorgte für etwas Torgefahr (73.). Allerdings liess der Gastgeber seinerseits gute Kontergelegenheiten aus, so dass diese mäßige Partie bis zum Schlusspfiff von seiner Spannung lebte.
    In der 90.Minute fiel dann die Entscheidung, Müller legte quer zum eingewechselten St. Lehmann, der mit einem Harken seinen Gegenspieler versetzte und danach den Ball zu Vigansky ablegte, dieser wurde dann beim Versuch den Torwart auszuspielen, von diesem zu Fall gebracht, den fälligen Strafstoss verwandelte der Gefoulte sicher. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Gäste schon in Unterzahl, denn in der 80.Minute zeigte der souveräne Schiedsrichter Dummer einem Spieler die Ampelkarte, nachdem dieser als letzter Mann Goltz rüde von den Beinen holte.


    Scheinbar wissen die "Aufstiegskandidaten" derzeit nicht zu überzeugen, erst strauchelt Wildau in den letzten beiden Auswärtsspielen gewaltig und nun der SV Siethen...sollte Großbeeren am Mittwoch das Nachholspiel in Siethen siegreich gestalten, wird aus dem einstigen Zweikampf, mit Sicherheit ein Vierkampf, dass sollte den Grün Weissen Motivation genug sein.. :whistling:


    :schal4: :support: :schal4:

    Irgendwie wenig Berichte diese Woche. Nicht mal Fisico hat einen seiner zugegeben immer recht objektiven Berichte zum besten gegeben (keine Anspielung). Schade...


    etwas spät, aber als nie:


    Grün Weiss Großbeeren-Phönix Wildau 3:1 (1:1)


    Im Topspiel des Tages kam die Heimmannschaft dank besserer Chancenauswertung zu einem verdienten Heimsieg.
    In den ersten 15 Minuten bestimmte allerdings der Gast das Geschehen ganz klar, so bot sich nach verunglückten Abstoss von Torwart Rausch, Vigansky die Gelegenheit zur Führung, doch konnte die Großbeerener Nummer 1 seinen Fehler wieder ausbügeln (1.). In der Folge erspielte sich Phönix weitere Chancen, doch scheiterte man wiederholt an Rausch.
    In der 13.Minute war aber auch er machtlos, nachdem Vigansky uneigennützig auf den besser postierten Goltz ablegte und dieser trocken ins lange Eck einschoss. Eine Minute später stand der Schiedsrichter im Mittelpunkt, nachdem Rausch Vigansky ganz klar von den Beinen holte, entschied dieser auf weiterspielen.
    Im Gegenzug kam der Gastgeber zum zu diesen Zeitpunkt völlig überraschenden Ausgleich, nach Stellungsfehler in der Abwehr, war Grün-Weiss-Torjäger Kovacs frei durch und liess sich die Chance nicht nehmen, er umspielte Dix und schob den Ball ins leere Tor (15.).
    Das Spiel wurde nun ausgeglichener, wobei Wildau feldüberlegen war und sich weiterhin gute Gelegenheiten erspielte um die erneute Führung zu erzielen, so schoss Müller drüber und Vigansky fand mal wieder in Rausch seinen Meister.
    Kurz vor dem Pausentee, ergab sich für Kovacs die Chance seine Grün-Weissen in Front zu bringen, nach Fehlpass von Heinrich lief er allein aufs Wildauer Gehäuse zu, scheiterte aber am gut reagierenden Dix.
    In der zweiten Halbzeit sollte sich das Blatt wenden, war im ersten Durchgang der Gast die tonangebende Mannschaft, war nun der Tabellenvierte das klar bessere Team, lediglich der eingewechselte Romrig sorgte auf Wildauer Seite für Gefahr vor dem Tor der Gastgeber, so fanden zwei Eingaben keinen Abnehmer (48./55.).
    Da die Wildauer den Abwehrverbund mit zunehmender Spieldauer lockerten, ergaben sich für die konterstarken Gastgeber klare Torchancen, so traf Jaekel die Unterkante der Latte und dann zielte er freistehend über das Tor, Goalgetter Kovacs machten es besser, nachdem Kieper am Ball vorbei trat, lief er alleine auf Dix zu und schob den Ball ins lange Eck (86.).
    In der Nachspielzeit erzielte er dann seinen dritten Treffer, nach langen Pass von Schulz umspielte er Wildaus Torwart und schob den Ball gekonnt zum viel umjubelten 3:1 ein (90.+3).


    Zum klaren Elfmeter-so was gleicht ja bekanntlich im Verlaufe einer Saison aus... ;)

    @dieAbwehr


    :rolleyes:


    was ich in meinem Bericht nicht erwähnt hatte, war das der angesetzte Schiedsrichter, ein früheres Mitglied eures Vereins war und dementsprechend nicht immer ganz unparteiisch war ;)


    deine Aussagen zu euren Tormöglichkeiten ist diskussionswürdig, da nicht jeder, einen Schuss, der 4 Meter das Tor verfehlt, als eine solche bezeichnen würde..


    Das die neu gebildete Damen-Mannschaft unseres Vereins mit Miersdorf/Zeuthen nicht mithalten kann, ist wohl wahr...da ist unser Ortsnachbar deutlich weiter, umso bemerkenswerter ist doch, dass dieses Team ihre "nicht vorhandene fussballerische Klasse" mit anderen Mitteln wettmacht...wir als Verein sind sehr stolz auf die Mädels, die mit viel Spass und Ehrgeiz bei der Sache sind und sich erstaunlicherweise so schnell weiterentwickelt haben, dass man immerhin erst eine Saisonniederlage auf dem Konto hat (1:2 Miersdorf/Zeuthen)...
    In einem KO-Spiel was über 70 Minuten geht, ist alles möglich, ob es für einen Sieg reicht wird man dann am 21.06. sehen


    :schal4: :support: :schal4: