Beiträge von Jens

    Auch wenn das Trainergespann am Ende nicht restlos glücklich mit der Leistung der Mannschaft war – am jederzeit verdienten Einzug in die nächste Pokalrunde gab es dennoch keinerlei Zweifel auf beiden Seiten. Schönberg bestimmte das Spiel von Anfang an und kam durch Thomas Haese relativ früh zum ersten Torerfolg. Die Mulsower hatten den Maurinestädter bei einer schönen Akyol-Flanke komplett aus den Augen verloren und so konnte Haese freistehend per Aufsetzerkopfball einnetzen. Weitere 16 Minuten später war Thomas Haese bei einer Kalbau-Flanke erneut zur Stelle und traf aus der Drehung zum 0:2. MSV-Keeper Fabeck war zwar mit den Fingerspitzen noch dran, konnte das Tor aber nicht mehr verhindern. Weitere gute Gelegenheiten für Paul Manthey bei einer Freistoßvariante und Sahid Wahab aus der Distanz blieben ungenutzt. Kurz vor der Pause blieb Thomas Haese ein Hat-Trick versagt, als er nach prima Kurzpassspiel das Leder nicht richtig erwischte. Der Gastgeber hingegen sorgte nur sehr selten für Entlastung. Christian Reimer kriegte in guter Schussposition eine Flanke nicht richtig unter Kontrolle, Christian Levetzow wurde bei einem Konter im letzten Moment gestört und das war’s dann auch schon aus Mulsower Sicht.
    Nach der Pause machten die Grün-Weißen den Sack dann endgültig zu. Als Florian Zysk einen Freistoß gegen die Latte hämmerte, war Niwar Jasim per Abstauber zur Stelle und als Jasim von der Mittelinie allein in Richtung Tor marschierte hatte er dabei ein gutes und uneigennütziges Auge für den mitlaufenden Sahid Wahab und dieser traf problemlos das leere Gehäuse. Im Gefühl des sicheren Sieges trat Schönberg nun kürzer, hatte aber trotzdem die deutlich besseren Torgelegenheiten. Der freistehende Paul Manthey kam nicht am Mulsower Torhüter vorbei, Niwar Jasim traf per Kopf nur den Außenpfosten, Niwar Jasim und Thomas Haese zögerten in der 77. Minute so lange, bis die Chance dahin war und Niwar Jasim verfehlte den Kasten aus erstklassiger Position. Auf der Gegenseite hätten die sich nie aufgebenden Platzherren vielleicht ihr Ehrentor verdient gehabt, doch Frank Godejahn brachte die Kugel nach einer Ecke nicht unter und in den Schlussminuten hatte Schönberg bei einem Neumann-Kopfball das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite.


    FC Schönberg 95: Sven Schmidtke, Thomas Manthey, Florian Zysk, Serkan Rinal, Mehmet Inan Akyol, Paul Manthey (67. Beytullah Bilgen), André Kalbau (56. Sebastian Burmeister), Makuzay Maluvunu (35. Thomas Aldermann), Thomas Haese, Niwar Jasim, Sahid Wahab


    Mulsower SV 61: Klaus v. Fabeck, Daniel Wulff, Toni Voß, Christian Levetzow (67. Lars Neumann), Eddy Bormann, Martin Voß, Christian Reimer, Martin John, Frank Godejahn, Christoph Hopp (78. Patrick Ohde), Hannes Zirnsack


    Tore: 0:1 Thomas Haese (16.), 0:2 Thomas Haese (32.), 0:3 Niwar Jasim (56.), 0:4 Sahid Wahab (66.)


    gelbe Karten: Sebastian Burmeister – Frank Godejahn


    Zuschauer: 200


    Schiedsrichter: Christian Minx, assistiert von André Kluwe und Ulf Kuchel


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    Sahid Wahab stellte nach guter Vorarbeit von Niwar Jasim den 0:4 Endstand her.


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    Die ersten 5 Minuten gehörten den Gästen, denn vom Anpfiff an im Vorwärtsgang suchten sie beständig den Weg zum Schönberger Tor. Dann jedoch kamen auch die Platzherren auf Betriebstemperatur. Nach schönem Zusammenspiel mit Sahid Wahab war Patrick Piesker frei und nur der TSV-Keeper Steve Holzhausen verhinderte dabei das frühe 1:0. Wenig später schlug Mehmet Inan Akyol eine prima Flanke von der rechten Seite vor das Tor. Niwar Jasim nahm den Ball mit der Brust an, guckte kurz und drosch die herunter fallende Kugel ins Tor. Auch wenn der TSV weiter munter mitspielte – Schönberg war den Rest der ersten Halbzeit nicht nur optisch im Vorteil. Immer wieder gelangen den Grün-Weißen gute Angriffe mit viel Torgefahr. Niwar Jasim mit einem Kopfballaufsetzer aus spitzem Winkel nach energischer Vorarbeit von Thomas Haese, Paul Manthey mit einer starken Flanke, Sahid Wahab mit einem Nachschuss und erneut Wahab mit einem Heberversuch konnten jedoch bis zur Halbzeit nicht Zählbares erreichen. Alles in allem war es eine wirklich ansehnliche erste Hälfte.
    Der zweite Durchgang begann mit einer dicken Chance für Schönberg, doch Sahid Wahab brachte eine Kalbau-Flanke nicht im Tor unter. Praktisch im Gegenzug bekamen die Gäste ihre wohl beste Torgelegenheit der Partie. Jeff Salpeter kam frei zum Schuss, aber Sven Schmidtke war hellwach. Weitere 3 Minuten später nahm Sahid Wahab den Ball bei einem sauber ausgespielten Konter direkt und auch Steve Holzhausen war auf dem Posten. Das Spiel war insgesamt nicht mehr auf dem Niveau der ersten 45 Minuten, denn es wurde nach einer Stunde hektischer auf dem Platz. Als dann Paul Manthey direkt nach einer gelben Karte auch noch gelb-rote sah, witterte der TSV Morgenluft: Schönberg wurde nun deutlich mehr beschäftigt, als es den Grün-Weißen lieb sein konnte. Glücklicherweise konnte die Adigo-Elf aber immer im letzten Moment stören oder die Gäste setzten die Bälle aus der zweiten Reihe in die dritte Etage. Die Minuten wurden so lang und länger und erst in der Schlussphase raffte Schönberg sich noch einmal auf. 2 wirklich gute Gelegenheiten für Mehmet Inan Akyol und Sahid Wahab hätten die Entscheidung bringen können, doch Steve Holzhausen hielt das 1:0 fest.


    FC Schönberg 95: Sven Schmidtke, Marko Riegel, Paul Manthey, Sahid Wahab, André Kalbau, Niwar Jasim (70. Florian Zysk), Patrick Piesker, Mehmet Inan Akyol (90. Makuzay Muluvunu), Thomas Manthey, Serkan Rinal, Thomas Haese (78. Beytullah Bilgen)


    TSV Graal Müritz: Steve Holzhausen, Nick Lehmann, Raik Dahlmann, Sascha Matz (75. Tobias Malz), Hendrik Sievert, Tim Hochheiser, Jeff Salpeter, Lars Grünberg (46. Hannes Plath), Alexander Brose, Michael Kullat, Christoph Lüth


    Tor: 1:0 Niwar Jasim (10.)


    gelbe Karten: André Kalbau, Marko Riegel, Paul Manthey, Sahid Wahab - Michael Kullat, Nick Lehmann, Sascha Matz, Alexander Brose


    gelb-rote Karte: Paul Manthey


    Zuschauer: 120


    Schiedsrichter: Dietmar Voß, assistiert von Marco Semrau und Stefan Karnatz


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    Mehmet Inan Akyol legte das Tor des Tages für Niwar Jasim auf.


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    Die ersten 20 Minuten waren wie ein böser Albtraum, denn egal was die Offensive des Gastgebers auch anstellte – der Ball lag hinterher im Tor der Schönberger. Nico Gust ließ die heute in ungewohntem hellblau spielenden Gäste fleißig weiter auf Abseits reklamieren und machte derweil sein Tor. Torsten Lemke traf den Ball, wie man ihn sicher nicht oft trifft und erzielte so das 2:0. Und nach einer Ecke stieg Matthias Martens am langen Pfosten hoch – ganz selbstverständlich war auch dieser Ball drin. Schönberg brauchte eine ganze Weile, um den Schock zu verdauen und bekam erst in der 25. Minute seine erste gute Torgelegenheit durch Patrick Piesker, der aus spitzem Winkel an Steffen Hafermann scheiterte. Dann wurden sich Patrick Piesker und Sahid Wahab bei einer hohen Flanke nicht einig, aber Florian Zysk zog aus 30 Metern einfach mal ab und schaffte damit wenigstens den Ehrentreffer vor der Pause. Beytullah Bilgen aus der Distanz und Thomas Manthey per Kopf hätten kurz darauf sogar fast das 3:2 gemacht.
    Dies gelang dem eingewechselten André Kalbau direkt nach dem Wiederanpfiff. Bei einer Riegel-Flanke bekam der HSG-Keeper Probleme und Kalbau setzte energisch nach. Anschließend drohte die inzwischen hektische Partie kurzzeitig aus dem Ruder zu laufen, doch nach einer wahren Flut an gelben Karten beruhigten sich die Gemüter ein wenig. Doch der nächste Aufreger folgte auf dem Fuße: André Kalbau wurde im 16er bei der Ballannahme kräftig von hinten geschubst und Enrico Barsch zeigte sofort auf den Punkt. Marko Riegel setzte das Leder jedoch an die Latte, aber weil Niwar Jasim als Einziger hellwach war und den Abpraller ins Tor köpfte, konnte Schönberg dennoch den inzwischen verdienten Ausgleich feiern. Die Aufregung hatte sich noch nicht gelegt, da setzte Paul Manthey aus dem Mittelfeld zu einem Solo an und er vollendete platziert zum 3:4 in der 68. Minute. Schönberg hatte die Partie jetzt im Griff. Doch in den letzten 10 Minuten setzte wieder der Schlendrian ein. Greifwald bekam Oberwasser und René Humann musste in der 80. Minute gleich zweimal mit phantastischen Reflexen klären. So war das 4:4, das Chris Lüneburg nach einer Ecke mit einem Flachschuss erzielte, der verdiente Schlusspunkt unter einer verrückten Partie.


    FC Schönberg 95: René Humann, Marko Riegel, Paul Manthey, Sahid Wahab, Patrick Piesker, Florian Zysk, Mehmet Inan Akyol (46. André Kalbau), Thomas Manthey, Niwar Jasim (73. Makuzay Maluvunu), Beytullah Bilgen, Thomas Haese (81. Thomas Aldermann)


    HSG Uni Greifswald: Steffen Hafermann, Mario Krause, Matthias Martens, Torsten Lemke, Stephan Köpp (77. Henry Ahrendt), Eric Stübing, Fabian Nowitzki, Rico Gohlke (53. Patrick Hildesheim), Nico Gust, Marcel Wellner, Ralf Wichhardt


    Tore: 1:0 Nico Gust (8.), 2:0 Torsten Lemke (20.), 3:0 Matthias Martens (22.), 3:1 Florian Zysk (41.), 3:2 André Kalbau (48.), 3:3 Niwar Jasim (64.), 3:4 Paul Manthey (68.), 4:4 Chris Lüneburg (84.)


    gelbe Karten: Thomas Haese, Paul Manthey, Beytullah Bilgen, Sahid Wahab - Torsten Lemke, Marcel Wellner, Matthias Martens, Nico Gust


    gelb-rote Karte: Ralf Wichhardt (88.)


    besonderes Vorkommnis: Marko Riegel schießt Foulelfmeter an die Latte (64.)


    Zuschauer: 160


    Schiedsrichter: Enrico Barsch, assistiert von Christian Minx und Konrad Ulbrich


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    Florian Zysk leitete mit diesem Schuß die Aufholjagd ein - am Ende wurden die Punkte geteilt.


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    Auch wenn Thomas Haese gleich zu Begin der Partie wunderbar freigespielt wurde und auch André Kalbau aus dem Rückraum nur knapp am langen Pfosten vorbei traf – die Gäste spielten die gesamte erste Halbzeit munter mit. Immer wieder waren sie bei Schönberger Ballverlusten zur Stelle und bereiteten dem Gastgeber bei diversen Tempogegenstößen Probleme. Die Rostocker Abwehr hingegen stand gut organisiert, so dass die Grün-Weißen sich immer wieder festrannten. Nur bei Standardsituationen mussten die Hansestädter höllisch aufpassen. Und so standen zur Halbzeitpause vielleicht 4 Chancen auf jeder Seite, aber keine Tore.
    Nach der Pause erhöhte Schönberg zunehmend die Schlagzahl und die Rostocker waren dabei nur gute 20 Minuten im Glück. Dann machten die Grün-Weißen nämlich mit 3 Treffern innerhalb von 6 Minuten alles klar. Zunächst schob Niwar Jasim eine Maßflanke gegen die Laufrichtung von Johannes Schnepf zum inzwischen hochverdienten 1:0 ein. Dann köpfte Paul Manthey einen verlängerten Riegel-Freistoß zum 2:0 in die Maschen. Den Schlusspunkt setzte Thomas Haese, der eine Jasim-Flanke ebenfalls per Kopf verwertete. Die restliche Spielzeit trat Schönberg wieder deutlich kürzer und spielte auf Ergebnissicherung.


    FC Schönberg 95: Sven Schmidtke, Marko Riegel, Paul Manthey, André Kalbau (64. Makuzay Maluvunu), Niwar Jasim, Patrick Piesker, Florian Zysk (46. Sahid Wahab), Mehmet Inan Akyol, Serkan Rinal, Thomas Manthey, Thomas Haese (80. Beytullah Bilgen)


    Rostocker FC: Johannes Schnepf, Robert Schiller, Marcus Ebeling, Robert Damköhler, Eric Dobberitz (78. Carl-Christopher Wucke), David Laudan, Alkan Kuyucu, Tobias Kirschnik, Thomas Schölkopf, Christoph Person (61. Marcell Takacs) , Steffen Evers


    Tore: 1:0 Niwar Jasim (67.), 2:0 Paul Manthey (71.), 3:0 Thomas Haese (73.)


    gelbe Karten: Paul Manthey - David Laudan


    Zuschauer: 105


    Schiedsrichter: Michael Lübke, assistiert von Gerhard Bengsch und Christoph Frank


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    Mehmet Inan Akyol und Niwar Jasim feiern das 1:0.


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    Das passt doch: am ursprünglichen Termin wäre ich noch im Urlaub gewesen, aber da der VL-Spieltag vorverlegt wurde, bin ich dabei.

    >>Aber die Inszenierung des eigentlich gut pfeifenden schwarzen Mannes hatte noch einen zweiten Akt.


    Danke für die Aufklärung. Ich wollte eigentlich auch nachfragen, was da genau passiert war. Das überdachte Auto war dann aber doch verlockender. ;-)


    >>in einer völlig ruhigen und fair geführten Partie


    Genau das hab ich nach dem Abpfiff auch gedacht. Bei den äußeren Bedingungen nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit...

    Schönberg brauchte eine knappe halbe Stunde, um die Lücke in der Pampower Abwehr zu finden. Nach Kopfballchancen für Thomas Haese und Sahid Wahab war es Thomas Haese, der nach einem abgewehrten Jasim-Kopfball im platzierten Nachschuss zum 0:1 traf. Wenig später zeigte Herr Ludwig nach kurzem Zögern zugunsten der Grün-Weißen auf den Elfmeterpunkt. Es war ganz klar ein Handspiel, aber der Oberarm lag dicht am Körper und die Entscheidung war demzufolge zumindest diskussionswürdig. Florian Zysk trat an, nachdem der Pampower Keeper nach einer bitterbösen Bemerkung mit einer roten Karte des Platzes verwiesen wurde, und er scheiterte am sehr gut reagierenden Ersatzkeeper. Schönberg macht wenig beeindruckt weiter und sorgte noch vor der Pause für eine Vorentscheidung: Nach einer starken Piesker-Flanke staubte Sahid Wahab zum 0:2 ab und Niwar Jasim köpfte eine Akyol-Flanke emotionslos zum 0:3 ein.
    Das 0:4 durch André Kalbau fiel aus leicht abseitsverdächtiger Position, doch der Heber von Kalbau war dennoch sehenswert. Nach einer guten Stunde war Schönberg gegen die bemühten Gastgeber in jeder Beziehung im Vorteil und das jederzeit verdiente 0:5 machte Paul Manthey dann nach Vorlage von Thomas Haese in einem Überzahlangriff. Weil Schönberg anschließend das Tempo aus der Partie nahm, bekamen die Gastgeber mehr Spielkanteile und sie zwangen den ansonsten wenig beschäftigten Sven Schmidtke bei einem Groth-Schuß zu einer Glanztat. Die darauf folgende Ecke nutzte der freigespielte Andreas Niemann zum 1:5. Schönberg reagierte mit dem 1:6 durch André Kalbau und zog jederzeit verdient in die nächste Pokalrunde ein.


    FC Schönberg 95: Sven Schmidtke, Michael Kreft, Paul Manthey (65. Tom Körner), Sahid Wahab, Patrick Piesker (46. André Kalbau), Florian Zysk, Mehmet Inan Akyol (62. Beytullah Bilgen), Thomas Manthey, Serkan Rinal, Thomas Haese


    MSV Pampow: Frank Jahnke (33. ?), Andreas Niemann, Alexander Dahl, Paul Groth, Mathias Reis, Peter Heberlein. Peter Waack (54. Alexander Köhn), Thomas Adolf, Martin Zientz, Heiko Hecht (68. Sebastian Dreuße), Christoph Hasselmann


    Tore: 0:1 Thomas Haese (28.), 0:2 Sahid Wahab (44.). 0:3 Niwar Jasim (45.), 0:4 André Kalbau (56.), 0:5 Paul Manthey (62.), 1:5 Andreas Niemann (64.), 1:6 André Kalbau (84.)


    besondere Vorkommnisse: Pampow hält Handelfmeter von Florian Zysk (31.), Sven Schmidtke hält Foulelfmeter von Christoph Hasselmann (81.)


    rote Karte: Frank Jahnke


    Zuschauer: 80


    Schiedsrichter: Steffen Ludwig, assistiert von Ulf Kuchel und Olaf Groth


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    Paul Manthey machte mit dem 0:5 alles klar.


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