ZitatOriginal von ultras71
au, ja - schon wieder die standards. wo bitte steht denn was in meinem beitrag zu israel? hallo? signatur ist was anderes.
jaja, ich bin nur ein kranker irrer, bla bla... - immer dasselbe. ick lass mich hier nicht bepöbeln, weil ich einen bestimmten geschichtlichen sachverhalt bewerte. dass das im einzelfall persönliche schicksale berührt und sogar unschuldige menschenleben (auch zwangsarbeiterInnen waren betroffen) gekostet hat, mag alles sein. darum geht's nicht - die royal air force war gekommen, um den willen der deutschen bevölkerung zu brechen. diesen auftrag hat sie erfüllt. mit flugblättern und bomben. im rekurs sollte man auch im verhältnis sehen, wo dieses land 60 jahre nach harris steht - war alles gaaaanz schlimm und hat alles kaputtgemacht. arme kleine deutsche...
rudiriot: "hiroshima" war meines erachtens im übrigen nicht in ordnung. ist ein anderes thema, sollte aber der differenziertheit wegen (zu der ich wenigstens noch in der lage bin - im gegensatz zu dir, der gleich den zionisten wittert) mal gesagt sein. neonazis in stadien sind ein problem (du erinnerst dich doch sicher auch an die ein oder andere unschöne begegnung mit nazis nach babelsberg-spielen, oder?) und auf die muss aufmerksam gemacht werden... bei unon sind da auf jeden fall schon schritte getan worden - und nicht alle union-fans sind nazis. aber ständig nach dem "unpolitischen" zu rufen, finde ich völlig behämmert. das ist dieses typiscche drei-affen-syndrom.
Alter Schwede,
merkst du eigentlich noch was? Du gibst dir einen antifaschistischen Mantel in deinen Aussagen und bist einfach nur ein Strukturnazi...
"dass das im einzelfall persönliche schicksale berührt und sogar unschuldige menschenleben (auch zwangsarbeiterInnen waren betroffen) gekostet hat, mag alles sein. darum geht's nicht - die royal air force war gekommen, um den willen der deutschen bevölkerung zu brechen."
Laut deiner Aussage ist es also in Ordnung, dass halt ab und an mal ein paar tausend Unschuldige hops gehn?
So und nun mal zu deiner persönlichen Widmung an mich...Hiroshima differenziert betrachten...hm, Strukturpolitisch war Japan auch faschistisch, daher sehe ich da nicht nso den klaffenden Unterschied. Zieht man den Vergleich heran, so könnte man sagen, dass sich die Briten für Coventry gerächt haben und die Amerikaner für Pearl Harbour...also das Verhältnis Stadt zu Stadt, Militärstützpunkt zu Region...irgendwie möchte ich es auch nicht wirklich gegeneinander bewerten, alle 4 Sachen waren voll daneben.
Aber weiter im Kontext...
Du bist in der Lage differenziert zu betrachten und ich nicht? Möchte ich nicht kommentieren, allerdings wittere ich auch weder einen Zionisten in dir, noch einen Antifaschisten, sondern einen spätpubertären Polittheoretiker, der so fernab von jeglicher Realität ist, sodass es das persönliche Prädikat "Opfer" verdient hat.
Um das mal zu erläutern:
In meinem ersten Posting auf dein Statement habe ich eigentlich versucht, dir noch ruhig meinen Standpunkt zu erklären. Ich habe dir dargelegt, dass Politik nicht zwingend in Stadion gehört, weil es primär um Fussball gehen sollte...darauf bist du gar nicht eingegangen. Das Nazis im Stadion ein Problem sind streite ich dabei keineswegs ab, aber du wirst lachen: Nazis auf Bahnhöfen sind auch ein Problem. Und nun?
Überleg also bitte mal, ob es notwendig istz, anderen Menschen unbedingt die Welt erklären zu müssen und eine absolute Richtigkeit finden zu wollen, das haben die Nazis eben auch gemacht...daher Strukturnazi, obwohl ich natürlich nicht denke, dass du faschistisches Gedankengut weitertragen möchtest. Aber so wie du dich artikulierst ist es peinlich, dumm und unwissend.
@ Bierfreund
Radikalismus hat nicht zwingend etwas mit latenter Gewaltbereitschaft zu tun, Extremismus schon. Also würde ich dich bitten, in Zukunft Radikalismus und Extremismus nicht zu mischen...ich denke nämlich, dass Radikalismus durchaus seine Berechtigung hat, Extremismus in keinem Fall.