Beiträge von Einheit

    @Einheitm
    dem letzten Smily hast Du wohl ein bischen zu wörtlich genommen?
    Jedenfalls die Nachbetrachtung und der Vergleich mit der Fußballnacht hinkt mächtig. :S


    Würde ich nicht ganz so sehen, denn schließlich ist doch zu merken, dass die Hütte oder der Platz in der Regel nur dann gerammelt voll sind, wenn ganze Familien aufkreuzen. Und Kind und Kegel würde auch ich nicht mitnehmen, wenn es "nur" reinen Sport zu sehen gäbe. Ich sehe ja nun auch mehr, als nur Fußballspiele und kriege mit, worauf die Leute noch reagieren und was sie kalt lässt. Mach Dir nichts vor, auch wir sind zunehmend ein Volk von "Eventies", wie nicht zuletzt der 2006-Hype und die nachfolgende Handball-WM eindrucksvoll bewiesen haben.
    Und im übrigen hatte auch ich am Sa. zwangsweise 'nen alkoholfreien Tag. ;)


    SV Zehdenick 19120 -- FSV Union Fürstenwalde 1:2
    (1:1)


    1:0 Seeger (4.)
    1:1 Klein (7.)
    1:2 Mlynarczyk (60.)


    :schal5: :support: :schal5:


    Der Platz war zwar schneebedeckt und gefroren, aber bespielbar. Die Gäste in den ersten 45 Minuten durchgängig besser, aber bei -13 Grad von Sven "Bomber" Seeger (35 Jahre) eiskalt erwischt. Danach dominierte Füwa, ließ aber etliche Möglichkeiten liegen oder scheiterte am diesmal bärenstarken Daniel Michael. Nur beim von Klein sehr abgebrüht erzielten 1:1 (Flachschuss aus 14 Metern) war der junge SVZ-Keeper chancenlos.
    Gleich nach der Pause stand Hasani zweimal völlig frei, ehe Mlynarczyk und Reischert mit einer Doppelchance an D. Michael scheiterten. Nachdem I. Mazdak nur knapp vorbeigeschossen hatte, bekamen die Gäste das Spiel wieder fester in den Griff. Below vergab noch die Riesenchane, ehe Mlynarczyk einen Konter über Griebsch zum 2:1 abschloss. In der Folge kontrollierten die Unioner das Spiel, waren aber nicht mehr so souverän wie vor der Pause. Vor allen Dingen versäumten sie es, die Entscheidung herbeizuführen. Die meisten Konterchancen wurden schlampig vergeben. Die Zehdenicker waren sehr engagiert, aber Seeger allein reichte nicht, gegen die körperlich einfach überlegenen Gäste. Trotzdem verabschiedete sich das Landesklassenteam erhobenen Hauptes aus dem Wettbewerb. Die Fürstenwalder taten unter den gegebenen Umständen (Platz, Spielerausfälle) das was nötig war, um die nächste Runde zu erreichen.

    AFC verliert 3 zu 2



    die 3 Tore nur Geschenke. Gransee spielrisch unterlegen. wie sie so viele Punkte sammlen konnten ist mir ein Rätzel und Arogant noch dazu :rotekarte:


    Nun, wenn sieben Stammspieler fehlen, ein 39-Jähriger durchspielen (und auch noch treffen) muss, ein etatmäßiger Angreifer im Tor steht, sowie ein vormals an Krebs erkrankter Spieler eingewechselt wird, dann weiß ich, dass das sicherlich das normale Granseer Team ist. Diese Mannschaft hat also mitnichten schon viele Punkte geholt.


    Zum Thema Fürstenberg: Wer sich von Musik und äußerem Erscheinungsbild leiten lässt, ist selbst Schuld. Ich kenne einige Spieler und Fans des Teams persönlich und würde sicherlich nichts mit ihnen zu tun haben wollen, wenn sie wirklich alle so krank drauf wären.


    Zum Löwenberger SV: Der Kapitän (sicherlich Hoschte) ist ein großgewachsener und kampfstarker Spieler, dessen Spielstil nunmal nicht filigran ist. Doch nicht jedes Tackling ist zwangsläufig ein Regelverstoß. Und ich habe schon viele starke und faire Tacklings von ihm gesehen, wo sich die Gegner hinter völlig zu Unrecht aufgeregt haben. Über die Berechtigung der RK gegen T. Degener kann ich nicht urteilen, weil ich nicht vor Ort war. Grundsätzlich ist der LSV aber unter dem neuen Trainer ruhiger und fairer geworden. Und wenn die Jungs nicht spuren, kann ja B.P. auch noch dazwischenfunken. ;)


    Gut, für alle TuS-Anhänger hier will ich auch mal eine kleine Anekdote zum Besten geben: Es ist, so glaube ich mich erinnern zu können, knapp zweieinhalb Jahre her, da wurde der damalige Zehdenicker Stefan Elor auf Anzeige des TuS 1896 für drei Spiele wegen angeblicher Beleidigung gesperrt (irgendwas war da mit dem Wort "Ofen"). Kurze Zeit später war ich arbeitsbedingt Gast im damaligen Dangelmayr-Stadion und wurde Augen- und Ohrenzeuge einiger wahrhaft rassistischer Äußerungen - aber nicht noch Stefan Elor oder Gästefans. Gegner im Pokalspiel war der SV Altlüdersdorf. Höhepunkt war, dass ein offensichtlich nicht mehr ganz nüchterner "Fan" sogar Alexander Schmidt (jetzt beim OFC) als "Scheiß-Türken" bepöbelte. Und der "feine Herr" auf der Tribüne war bei weitem nicht der Einzige, der sich derartige Entgleisungen in Richtung SVA-Spieler und -Bank leistete. Dazu kommt, dass sich insbesondere hinter dem Tor auf der Vereinshausseite oftmals ganz besondere "Fußball-Experten" zusammenfinden. Die schrecken zur Not auch nicht davor zurück, den eigenen Keeper zu beleidigen. Ich glaube Basti Peschel hat sich damals häufiger taub stellen müssen. Also kommt mir bitte nicht damit, dass das TuS-Publikum gehobenen Ansprüchen Genüge tun würde. Es laufen auch im Elgora-Stadion, ebenso wie auf ziemlich allen Sportplätzen, einige "Knaller" rum, die offensichtlich zu Hause nicht viel zu sagen haben und sich deshalb beim Fußball mit ihren Pöbeleien jegliche Grenzen des guten Geschmacks sprengen.


    So, zurück zum Fußball.


    Schon Neuigkeiten zur Verletzung von Kljajic????


    Dass es vor seiner geplanten Auswechslung kein Foul gegeben hat. ;) Darum hat Chris "Fuchser" Heilmann wohl auch nach Intervention des Assis keine Gelb-Rote gesehen. Wie er die sich letztlich eingehandelt hat, spricht nicht gerade für sein intellektuelles Vermögen. Gelb-Rot gegen Iman Mazdak auch völlig korrekt. Eine Kung-Fu-Einlage in der gegnerischen Hälfte und einmal von hinten in die Beine vorm eigenen Strafraum. Mit strenger Regelauslegung sogar glatt Rot möglich. Dagegen hätte Leo Wegener nicht Rot sondern Gelb-Rot sehen müssen, denn die vermeintliche Tätlichkeit, die der Schiri erkannt haben wollte, hat er nicht begangen. Allerdings hat er als bereits verwarnter Spieler nicht zu versuchen, sich den Ball zu schnappen, wenn der Schiri dem Gegner einen Einwurf zuspricht. Ob das nun die richtige Entscheidung war (war es in diesem Falle nicht) bleibt unerheblich. Angesichts der Vorkommnisse waren fünf Minuten Nachspielzeit okay, der Ausgleich der ziemlich einfallslos agierenden Gäste allerdings schmeichelhaft. Der fiel übrigens in der dritten Nachspielminute und entsprang nicht einem Pass, sondern einem von Keeper Andreas Nadler zu kurz abgewehrten Schuss.


    Ich hab ihn gestern im Trikot des SVA spielen gesehen und vom Manager erfahren, dass Binerbay schon länger bei Hans Oertwig im Wort stand. K. A. weshalb die Füchse ihn als Neuzugang gemeldet haben. In Barsdorf hat er am Sonnabend beim 2:0-Sieg des SVA auch schon gegen die Reinickendorfer mitgewirkt.

    Zum Thema SV Altlüdersdorf: Dass man sich dort über Personalfragen äußerst bedeckt hält, ist weder neu, noch außergewöhnlich. Der endgültige Kader steht erfahrungsgemäß erst am 31. August. ;) Vom Manager habe ich allerdings die Auskunft, dass es insgesamt wohl nicht mehr als fünf oder sechs Veränderungen geben soll. Also wird Hans O. an die Arbeit und das Team der Vorsaison anknüpfen - und als Saisonzielstellung definitiv einen einstelligen Tabellenplatz ausgeben. :freude:

    denke auch das die verteidiger dort besser sind,aber ich sage mal wenn dort ein tomczyk oder wie der heißt dort 5 buden oder so macht bzw dort auch oft spielt dann schafft es der roller auch ,weil was hat ein o.g. denn in der landesklasse aus der er auch kam vorzuweisen....


    In seiner ersten Saison nach dem LSV-Aufstieg Torschützenkönig? Und einsamer Spitzenreiter bei gelben und gelb-roten Karten. :D
    Übrigens ist der bei TuS nicht als undiszipliniert aufgefallen.

    Für Hans "Ich steige nie auf mit Alü" Oertwig ist wohl wieder ein großer Traum heut geplatzt....


    Er ist sicherlich auch kein Zauberer und hätte aus Dir und dem OFC III auch kein Ensemble formen können, das etwas mit Fußball spielen zu tun hat. Mir tut es ehrlich leid, weil der SVA seit 10 Jahren in der Liga ist und mit einer Ausnahme immer in den Top 5 dabei war.

    Tja, heute Finale in Krewelin (überraschenderweise zum dritten Mal in vier Jahren Endspielort) vor leider nur knapp 900 Zuschauern (Zehlendorf hat entschieden zu wenige Fans mitgebracht). Frauen: Flatow II : Borgsdorf 3:0 (2:0). Männer: Fürstenberg : Zehlendorf 5:1 (2:1).
    Was ich so aus der Bierwagenperspektive (wohlgemerkt hinter dem Zapfhahn ;) ) mitbekommen habe, waren die Partien keineswegs so einseitig, wie die Endergebnisse aussagen. Hier siegte wohl zweimal Cleverness gegen Kämpferherz. Ansonsten ein netter Nachmittag mit gleich zwei Flitzern (der zweite präsentierte ein beschämend kleines Genital) im Männerendspiel. :thumbsup: