na ich hab eigentlich gedacht das wie letztes jahr die hütte mit 3500 mann voll is , umso mehr atmosphäre is dann da , hätte der mannschaft sicher auch noch´n bissel geholfen!!
Beiträge von meuselwitzer
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japs das kann man wohl laut sagen , aber wenigstens seh ich en steigerung zu den ersten spielen der saison! so schaffen wa auch die großen mannschaften!!
jedenfalls sollten wir auch an unserer chancen verwertung arbeiten , hätten wir alle genutzt wär jena untergegangen!!
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am ende sind die leidtragenden immer die mannschaften... :naja:
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genau die 3. halbzeit is nich gerade toll....

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so , videos sind alle online , freigegeben zum anschaun

BRB , das kann man wohl sagen , aber irgendwie fehlt uns immer in solchen situationen das quentchen glück! naja dann halt nächstes jahr, mit hoffentlich mehr zuschauern, war ein bissel enttäuschend fand ich!!
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Der klare Sieger ist Meuselwitz, auch wenn wir das Spiel gewonnen haben.“ Besser als Jenas Trainer Heiko Weber konnte der Pokalknaller zwischen dem ZFC Meuselwitz und dem FC Carl Zeiss nicht zusammengefasst werden. Nach nervenaufreibenden 120 Minuten setzte sich der Favorit überaus glücklich mit 2:1 durch. Dabei zog der Regionalligist gleich zwei Mal den Kopf aus der Schlinge. Zunächst traf Kais Manai in der Nachspielzeit zum 1:1, dann sorgte Faruk Hujdurovic in letzter Sekunde der Verlängerung für den zweiten Treffer. „Unser Sieg schmälert die Leistung von Meuselwitz, die bereits 2:0 oder 3:0 hätten führen müssen. Bis auf drei Spieler waren wir wie von allen guten Geistern verlassen“, schätzte Weber die Partie realistisch ein. Sein Gegenüber – Damian Halata – verstummte und war zu keiner Stellungnahme mehr bereit. Dabei hätte er, bei aller verständlichen Frustration, eigentlich nur seinem Team eine großartige Leistung bescheinigen brauchen. Wie schon gegen Plauen kämpfte und spielte jeder für den Anderen, wurde Jena zeitweise klar beherrscht.
Vor 1.703 Fans entwickelte sich in der bluechip-Arena ein tolles Spiel. Die Gastgeber übernahmen gleich das Heft des Handelns und hätten nach elf Minuten bei etwas Glück einen Elfmeter zugesprochen bekommen können. Nach einer Eingabe von Holm Pinder wurde Miroslav Rada im Jenaer Strafraum geschubst – der Pfiff blieb jedoch aus. Kurz Zeit später das erste Achtungszeichen der Gäste: Ronny Thielemann zog auf 30 Metern ab und Keeper Marco Eckstein musste sich lang machen. Doch mehr Zug zum Tor hatten die Meuselwitzer und auch gleich eine richtig dicke Chance. Matthias Großmann (19.) setzte einen Freistoß aus 25 Metern an den rechten Außenpfosten. Jetzt geriet Jena richtig unter Druck und der ZFC wurde für seine Bemühungen belohnt: Mirko Graf wurstelte sich an der Strafraumgenze gegen drei Spieler durch, scheiterte an Keeper Christian Person. Den Abpraller netzte Mirko Kotowski (21.) aus zwölf Metern zum umjubelten 1:0 ein. Der Favorit wankte und kam bis auf zwei Schüsse von Manuel Endres (29./32.) überhaupt nicht gefährlich vor das Tor der Meuselwitzer. Anders das Team von Trainer Halata. Bei schön heraus gespielten Kontern hatten Großmann und Pavel Sedlacek sogar den zweiten Treffer auf dem Fuß.
Nach dem Wechsel erwischte der ZFC erneut einen Start nach Maß. Wieder fehlte allerdings Sedlacek bei zwei ganz dicken Dingern die Kaltschnäuzigkeit. In der 49. Minute konnte sich ZFC-Keeper Oliver Dix – er ersetzte den mit Platzwunde ausgeschiedenen Eckstein – erstmals auszeichnen. Gegen den im Strafraum freistehenden Ronny Thielemann (49.) rettete er mit der linken Pranke. Jena übernahm nun mehr und mehr das Spiel, ohne jedoch die erneut starke Meuselwitzer Abwehr in Angst und Schrecken zu versetzen. Die besseren Gelegenheiten hatten weiterhin die Gastgeber. So legte Sebastian Miltzow in der 69. Minute schön per Kopf auf, doch Großmanns Schuss aus zehn Metern wurde im letzten Moment abgefälscht. Die anschließende Ecke fand den Kopf von Miltzow, doch diesmal stand ein Jenaer Abwehrspieler auf der Torlinie und klärte. Der Favorit wirkte einfalls-, hilf- und ratlos und versuchte es meist mit Verzweiflungsschüssen und monotonen Eingaben.
In der dramatischen Schlussphase verpassten es die Ostthüringer, den Sack endgültig zuzumachen. Sedlacek (75.) und Miltzow (80.) fehlte allerdings bei ihren Abschlüssen auch das nötige Glück. Beide Stürmer verfehlten das von Person gehütete Tor nur um Zentimeter. Nun kam der kleinlich pfeifende Schiedsrichter Michael Wilske ins Spiel. Zunächst zeigte er Sedlacek (88.) wegen Ballwegschlagens die Ampelkarte. Dann ließ er nachspielen und ermöglichte dem Regionalligisten den unverdienten Ausgleich. Manai zirkelte das Leder aus 25 Metern in den rechten oberen Winkel – Verlängerung. Mit zehn Mann verteidigte der ZFC dann das 1:1 und hätte sich auch beinahe in das Elfmeterschießen gerettet. Doch in der 121. Minute zerstörte Hujdurovic alle Meuselwitzer Träume. „Das 1:1 fiel genau in der 90. Minute und das 1:2 war 10 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung“, rechtfertigte der Unparteiische seine Entscheidungen.
Die Spieler des ZFC sanken tief enttäuscht auf den Rasen - Trainer Halata rannte empört zum Schiedsrichter, doch es half nicht: Jena mogelte sich irgendwie ins Viertelfinale. Für den ZFC bleibt: Ein tolles Spiel, toll mitgehende Fans und Hochachtung vom Gegner. „Das war hier eine knisternde Atmosphäre und Meuselwitz hat ganz stark gespielt“, lobte Weber!
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man hats doch gestern wieder gesehen , beim pokalspiel , schiedsrichter aus gotha , was ja nich weit weg von jena liegt... so hat er herr auch gepfiffen , sinnlose nachspielzeit gegeben wo keine war! aber naja man ists ja nich anders gewohnt bei uns...
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sorry hab nich gewusst wohin damit ... :-s
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Die Meuselwitzer Fußballfans werden derzeit verwöhnt. Nur fünf Tage nach dem grandiosen Heimsieg des ZFC gegen Plauen wartet am Sonnabend der nächste Knaller. Im Achtelfinale des Thüringenpokals kommt es wie im Vorjahr zum Aufeinandertreffen mit Regionalligist FC Carl Zeiss Jena. Das Weber-Team geht dabei als klarer Favorit in die Partie, nicht nur weil sie in der laufenden Saison auf fremden Plätzen erst eine Niederlage einstecken mussten und mit 20 Punkten auf einem respektablen sechsten Platz stehen. Eigentlich sind die Jenaer auf allen Positionen stärker besetzt. Doch im Pokal ist ja bekanntlich alles möglich. Das weiß auch ZFC-Coach Damian Halata: „Jena ist ein Traumlos, da können wir eigentlich nur gewinnen.“
In der Abwehr muss Halata vermutlich doch nicht umstellen, da sich die befürchtete Knieverletzung von Mike Baumann als nicht so schwerwiegend erwies. „Es ist zum Glück nichts defekt. Wir hoffen, dass er spielen kann“, gab Präsident Hubert Wolf Entwarnung. Damit könnte der Trainer die gleiche Mannschaft aufstellen, die den VFC Plauen beim 3:0-Sieg schwindlig spielte. Sein Gegenüber Weber muss wohl auf Verteidiger Alexander Maul verzichten, den eine Sprunggelenksverletzung plagte. Sonst hat er alle Mann an Bord. Auch Torjäger Sebastian Hähnge, der mit sieben Treffern die Torschützenliste der Regionalliga anführt. Gute Voraussetzungen also für einen großen und spannenden Pokalkampf, der hoffentlich lange Zeit auf Messers Schneide stehen wird.
Die zuletzt starken Leistungen des ZFC schlagen sich übrigens auch in einem enorm gestiegenen Zuschauerinteresse nieder. „Der Vorverkauf läuft ziemlich gut. In den letzten Tagen gingen viele Tickets über den Tisch“, freut sich Wolf, der mit mindestens 2000 Fans rechnet. Da aber bereits mehr als 500 Schlachtenbummler aus Jena kommen dürften und auch das Wetter mitspielt, könnte auch der Stadionrekord (3478 im vergangenen Dezember gegen Jena) wackeln. Vielleicht hilft eine große Kulisse, das Wunder von Meuselwitz zu ermöglichen
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THX :smile:
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ich hoffe mal , das ihr gewinnt bzw. unentschieden wär ja das beste!! aufjedenfalls soll sachsen nich gewinnnen !!!!!!

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also ich denke mal das sich das auklärt , weil das wurde ja alles gefilmt soweit ichs gesehen hab
wir wollen doch hier friedlich sein und uns aufs wesentliche konzentrieren 
ps: aber schöne mädels habta

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naja das weiss ich ja nun nich ich sitz n bissel weiter weg vom gästeblock von daher hab ichs nich gesehen! aber wenn du kritik hast dann richte die nich an mich sondern schreib direkt an den club bzw. die sicherheitsleute und was die sicherheitsleute machen , dadrauf hat der club wohl keinen einfluss drauf was einzelne leute (ordner) während des spiels machen !
aber selbst vom platzwart kam die meldung das es eure fans waren die den feuerwerkskörper aufs spielfeld geworfen haben , selbst unsere zuschauer haben auf euch gezeigt!!aber das is erstmal egal, da muss wohl noch was getan werden in punkto sicherheit!jedenfalls is das doch erstmal nebensache , am interesanntesten war doch das spiel und das is wichtig! -
ja die realitäten sind das ihr noch nie gegen uns gewonnen habt
und wir in dieser saison noch gegen keine große mannscchaft verloren haben
aber wir werden ja sehen wer gewinnt
solangs n sschönes spiel für die zuschauer wird passt das 
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aus meiner sicht saß so aus als hätten se sich gegenseitig gekloppt ... naja du wirst das besser gesehen haben als ich!
irgendwie sind die ordner immer dran schuld , vielleicht solltet ihr euch mal an die eigene nase fassen und n bissel ruhiger sein und keine feuerwerkskörper aufs spielfeld werfen!! also erstmal an eigene fehler denken!! -
bei uns scheint aber heute auch der knoten gerissen zu sein denke mal wird nen schickes spiel bei euch

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nö ihr habt noch nie gegen uns gewonnen , also warum sollte man so tief stapeln ?
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lol der hfc hat verloren ???? geilomat

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ZFC Meuselwitz stutzt Plauener Spitzen
Es gibt so Spiele, die gehen runter wie Öl. So ein wunderbares Erlebnis hatten 1665 Fans am Montag in der bluechip-Arena. Der ZFC Meuselwitz schlug den VFC Plauen mit 3:0 und zeigte dabei eine unglaublich starke kämpferische und auch spielerische Leistung. Mann des Tages war Matthias Großmann, der zwei Treffer selbst erzielt und eins vorbereitete. „Dieses tolle Match haben wir uns extra aufgehoben für den Tag der Deutschen Einheit“, jubelte der Mittelfeldmotor der Meuselwitzer.
Auf zwei Positionen hatte Trainer Damian Halata die Mannschaft gegenüber dem 0:0 von Halle geändert. Für Sebastian Miltzow stürmte Pavel Sedlacek. Im Mittelfeld bekam Mirko Kotowski eine Chance. Dafür saß David Kwiatkowski auf der Bank. Und die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr. In den ersten zehn Minuten hatten Weinert, Sedlacek und Dimter die Führung auf Fuß oder Kopf. Die favorisierten Spitzenstädter wirkten sichtlich überrascht und kamen nicht so recht ins Spiel. In der zwölften Minute dann die überfällige Führung des ZFC: Großmann hämmerte einen Freistoß fast von der Torauslinie ins kurze Eck. Torwart Jens Golle hatte nicht den Hauch einer Chance. Auch danach gaben die Meuselwitzer keinen Zentimeter des satten Grüns her. Plauen hielt nun dagegen und kam durch Stiefels Volley-Geschoss (16.) – Oliver Dix musste abklatschen lassen – zur ersten dicken Gelegenheit. Die Partie wurde immer besser und der ZFC hatte einige Male das 2:0 auf dem Fuß. Pavel Sedlacek per Kopf und Großmann zielten knapp daneben. Dann wie aus dem Nichts fast der Ausgleich. Manuel Stiefel (33.) hielt aus 25 Metern einfach drauf – Keeper Dix lenkte das Leder mit den Fingerspitzen an die Unterkante der Latte. Den herausspringenden Ball hatte Dix, nachdem sich Christian Reimann und Miroslav Rada gegenseitig beharkten, dann sicher. Dies war aber eher ein erneuter Weckruf für die Platzherren. Nun rollten einige verheißungsvolle Angriffe gen VFC-Tor. Bei einem doppelten Doppelpass zwischen Großmann und dem starken Rene Weinert (36.) fehlte etwas Präzision. Sieben Minuten später vernaschte Weinert zwei Gegenspieler, doch seine flache Eingabe fand keinen Abnehmer. Dann die dickste Chance: Sedlacek spielte Großmann frei,. Der lupfte das Leder über Keeper Golle, doch ein Rlauener Abwehrspieler klärte per Kopf vor der Linie. Fast mit dem Pausenpfiff hätte Sedlacek seine engagierte Leistung krönen können, fand aber in Golle seinen Meister. Einziger Wehrmutstropfen: Mike Baumann musste nach einer halben Stunde verletzt raus. „Er hat ein dickes Knie. Wie schwer die Muskelverletzung ist, bleibt abzuwarten“, sagte Trainer Halata.
Nun erwarteten die vielen ZFC-Fans eine stürmische Gästemannschaft, die ja immerhin in den vergangenen Jahren um die Oberliga-Meisterschaft spielte. Doch der ZCF behielt das Spiel weiter in der Hand – und wie. Sedlacek, Großmann und Rada hätten nach erneut schön über die Außenpositionen herausgespielten Angriffen den zweiten Treffer machen können. Doch es fehlten die berühmten Zentimeter. Dann lag der Ball in der 52. Minute im VFC-Tor: Keeper Golle hatte einen Rada-Schuss abprallen lassen und Sedlacek stocherte das Leder aus zwei Metern in die Maschen, stand dabei aber im Abseits. Der Uhrzeiger hatte sich danach nur zwei Mal um die eigene Achse gedreht, da war es passiert: Sedlacek hatte Großmann mustergültig freigespielt und „Großi“ behielt die Nerven. Erst ließ er Golle aussteigen, um dann ins leere Tor zum 2:0 zu vollenden. Die entgültige Entscheidung für die Halata-Mannschaft fiel 17 Minuten vor Schluss und wieder war Großmann beteiligt. Sein Pass in die Tiefe fand Sebastian Miltzow, der aus 14 Metern flach ins kurze Eck vollendete. Damit war der Widerstand der Gäste gebrochen. „Es ging einfach nichts. Meuselwitz war uns auch in dieser Höhe überlegen“, resümierte ein enttäuschter Reimann. Es hätte für die Spitzenstädter noch viel schlimmer kommen können, doch Mirko Graf (81.) verfehlte aus acht Metern knapp das Tor. Nach dem Spiel gab es nur zufriedene Gesichter. Damian Halata bescheinigte seiner Mannschaft eine kompakte Mannschaftsleistung. „Der Sieg war in dieser Höhe zwar nicht zu erwarten, geht aber vollkommen in Ordnung.“ Manager Klaus Dietze gab zu, das schönste Spiel gesehen zu haben, seit er hier aktiv ist. Auch Hubert Wolf, Präsident des ZFC, strahlte übers ganze Gesicht: „Das war spielerisch, kämpferisch die beste Leistung der Saison. Das war Fußball, wie ihn die Zuschauer sehen wollen.“ Lust auf mehr? Dann am kommenden Sonnabend in die bluechip-Arena kommen und den ZFC Meuselwitz im Thüringenpokal gegen Carl-Zeiss Jena unterstützen.
Aufstellung ZFC Meuselwitz: Dix - Baumann (32. Müller) - Bronec, Pinder, Rada - Kotowski, Großmann, Dimter, Weinert - Weiß (65. Miltzow), Sedlacek (73. Graf)
Aufstellung Plauen: Golle - Gillert, Hölzel, Dashi , Noll (75. Schuster) - Risch (58. Weigel), Schulze, Stiefel - Böhme (58. Fahrenholz), Reimann, Pannach
Torschützen: 1:0 Großmann (12.), 2:0 Großmann (54.), 3:0 Miltzow (73.)
Zuschauer: 1665
Schiedsrichter: Daniel Malter (Berlin)
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und dann magdeburg
