Beiträge von KoGo

    BFC Dynamo
    Abgänge: Jeff Kayser (Oranienburger FC Eintracht), Jörn Lenz (Karriereende), Alexander Jakowitz (unbekannt), Eric Palmer (unbekannt), Manuel Benthin (Karriereende)


    FSV Optik Rathenow
    Abgänge: Weidner (USA), Kienle, Turhan (beide unbekannt)


    Lichterfelder FC
    Abgänge: Mathias Kindt, Matthias Buse, Lennard Peter (Hertha 03 Zehlendorf), Daniel Prévoteau, Sebastian Hein, Timo Bruckmann (alle unbekannt)
    Zugänge: David Matschke (eigene A-Jugend)


    TSG Neustrelitz
    Abgänge: Ersan Parlatan, Denis Koslov (beide Karriereende)


    SV Germania Schöneiche
    Abgänge: Marcel Riediger (Ludwigsfelder FC)


    Ludwigsfelder FC
    Abgänge: Stephan Breitkopf (Hamburg), Maik Eidtner (FSV Luckenwalde)
    Zugänge: Marcel Riediger (Germania Schöneiche)



    (...ich hab' nix gemacht, ich hab nur mal den Hrn. Kayser orthographisch korrigiert)

    Kleiner Hinweis:


    ich versuche an verschiedenen Adressen herauszubekommen, wann die Gelben Karten eingeführt worden sind.


    Leider kann ich noch keine genaue Auskunft geben, aber wahrscheinlich war es in der Saison 1971/72, maximal eine Saison früher.
    Dann könntest du in den davor stattgefundenen Derbys bei "Gelbe Karten" die Fragezeichen wegmachen.


    Edit: Ich sehe gerade, du hast ja Gelbe Karten in diesem Zeitraum! Wo haste denn die her?

    Leider nur Union, die Reihenfolge ist auch etwas wüst:
    Weiß, Gerhard; Kempke, Bernd; Klausch, Günter; Pera, Peter; Hildebrandt, Dieter; Weber, Rolf; Juhrsch, Wolfgang; Voigt, Werner; Sigusch, Joachim; Heine, Karsten; Werder, Ulrich (Habermann, Michael)


    Tor: Werder


    Nein, ich ziele mit meinen Beitrag nicht auf eine bestimmte Äußerung ab. Aber teilweise hat Union in letzter Zeit ja auch ganz gerne das Heimrecht abgekauft. Und dann wurden die Einnahmen nicht mehr geteilt, da man ja schon geld erhalten hatte.


    Aus sportlichen und Wettbewerbsgründen wäre ein Spiel beim klassentieferen Verein immer wünschenswert. Aber das ist ein Problem, dass es bim ganzen BFV-Pokal gibt.


    Nun, Hermsdorf will gegen uns scheinbar mit aller Macht "zu Hause" spielen, also jedenfalls auf keinen Fall adAF.
    Würde mich freuen.
    Oder auch nicht.
    Leider werde ich wohl sowieso arbeiten müssen... :(

    1. Darf man auch eine Meinung haben, wenn die (vor allem persönliche) Stammesgeschichte bei Union nicht komplett bis 1966 (von mir aus wahlweise 1906) zurückzuverfolgen ist.


    Der korrekteTerminus Technicus ist hier, so glaube ich, "Wowaastejewesn?!", und bezieht sich wahlweise auf DDR-Liga-Spiele beim FC Vorwärts Frankfurt/O. II. Mannschaft, oder auf ausgefallene UEFA-Cup-Spiele in Trivial-Pursuit-Orten.


    Schön aber auch, wer hier alles den Jahnsportpark unbedingt als Wohnzimmer haben möchte. Kinnas, immer 'rein da, Fernseher und Knabberkram nicht vergessen, ihr passt da ALLE rein!
    Ich mach denn mal zu.


    ... wirsindwenigabergeil... :halloatall:


    Aus sportlichen und Wettbewerbsgründen wäre ein Spiel beim klassentieferen Verein immer wünschenswert. Aber das ist ein Problem, dass es bim ganzen BFV-Pokal gibt.


    Da möchte ich Dir 100% zustimmen.
    Die Probleme bleiben aber. Wir haben die meisten Spiele im Landespokal in den letzten Jahren abends unter der Woche absolviert. Ich kenne von vielen gegenerischen Vereinen (leider) die Heimspielstätten nicht, kann mir aber vorstellen, dass man dort kein Flutlicht und somit keine Spielmöglichkeit hat.
    Am frühen Nachmittag (wir reden hier ja von der eher dunklen Jahreszeit) könnten wir spielen, die anderen hätten dort wieder Probleme, da werden die meisten arbeiten müssen.
    Ich weiß aber da wirklich nicht, wie da die Regelungen sind, und wie die anderen das machen - ich habe nur bis zu den Junioren aktiv gespielt, aber da waren Spiele unter "Sportplatz- Trainingsbeleuchtung" durchaus üblich.


    Ob "das Heimspiel abkaufen" nun wesentlich anders als "tauschen/Einnahmenteilung" ist, weiß ich nicht. Und jetzt mal im Ernst - die meisten von mir verfolgten Reaktionen nach Landespokalauslosungen waren beim Gegner: "Union? - geil!". Ob da an die sportliche Chance zum Weiterkommen gedacht wurde?

    Schwarz-Weiss Spandau hat jetzt mit Union das Heimrecht getauscht. Offiziell weil es im Spektefeld nur "600 Stehplätze" gibt.


    Da frage ich mich, warum der FC St. Pauli letzte Saison seine Hamburgpokalspiele auswärts vor 1.000 Zuschauern austragen kann und Union nicht. Und kommt mit jetzt keiner, die Paulifans seien ja ach so friedlich!


    Worauf zielt'n Dein Beitrag jetzt ab?
    Meines Wissens nach ist der Tausch des Heimspielrechts in den letzten Jahren fast immer der ausdrückliche Wunsch unseres Gegners gewesen, und ergab sich aus den erweiterten Terminmöglichkeiten (Flutlicht) und den zu erwartenen Mehreinnahmen AdAF. Die werden nämlich geteilt.
    Die Vereine, die ihr Heimspiel nicht tauschten, spielten dann ja auch nicht an ihren angestammten Heimspielstätten. Der letzte Verein, der gegen uns zuhause antrat, war TeBe 2004 - na, und das wäre ja auch noch schöner.


    Ich weiß nicht, wie es andere sehen, aber ich darf die versichern, dass ich das ständige heimspielen sehr bedauere. Ich fand es nämlich immer schön, mal andere Berliner Spielstätten zu besuchen, manchmal sogar solche, auf denen ich selber Punkten und Pokalen nachgehetzt bin.


    Oder redest du von sportlicher Wettbewerbsverzerrung?

    Die II.Mannschaft des 1.FC Union Berlin wurde Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre als "Stadtligamannschaft" bezeichnet. Ich denke mal, dass die Stadtliga der späteren Bezirksliga entsprach. Wann die Umbenennung/Umstrukturierung erfogte, weiß ich aber nicht.