Beiträge von Standuhr

    Erneute Niederlage


    Stahl Riesa - Einheit Kamenz 0:1 (0:1)


    0:1 Franz Häfner (10.)

    Zuschauer: 140, ca. 10 Gäste


    Es war, wie zu oft gesehen! Die Mannschaft bemüht sich und ein Fehler zuviel führt zur Niederlage.

    Gestern gastierte Einheit Kamenz in der Feralpi Arena und die Vorzeichen standen schlecht. Kamenz hat sich so langsam berappelt, während bei Stahl gestern wieder 3 wichtige Spieler fehlten. So trat die Pach Elf ohne Norman Gründler, den alten Mann und Oli Pohling an, wobei der Letztere ohnehin gesperrt, sich einen Arm gebrochen hat und noch länger ausfällt.

    Die erste Chance im Spiel hatte Stahl, als Paul Spindler freistehend im Strafraum, weit vorbei köpfte. 2 Minuten später dann schon das Tor des Tages! Steilpass Richtung rechte Strafraumkante, Goldi kommt raus und drischt den Ball weg. Soweit sogut ..... nur halt nicht in den Park nebenan, sondern ins Mittelfeld bis kurz hinter die Mittellinie. Da steht nur Franz Häfner der den Ball annimmt und locker per Fernschuss den Siegtreffer erzielt. Waren ohnehin, wegen der vorherigen Ergebnisse und der grausiglichen äußeren Bedingungen, nur 140 Zuschauer anwesend, so ging die Stimmung Richtung Nullpunkt

    Kamenz die restliche Halbzeit spielbestimmend, gut am Ball, während Stahl bis auf einen Köhler Schuss nix zustande brachte

    Wenigstens stand die Abwehr und die Hoffnung auf ein Unentschieden blieb.

    Halbzeit 2 zeigte nur ein geringfügig anderes Bild. Kamenz mit Ballbesitz sicheren Kombinationen bis zum Strafraum, an dem allerdings dann Schluss war! So trafen sie zwar nach Ecke den Pfosten (60,) und 3 Minuten später ging ein Schuss knapp drüber, aber das entscheidende 0:2 wollte nicht fallen.

    Stahl bemühte sich durchaus, allein die Mittel sind begrenzt. Die Abwehr hielt, wie gesagt, dicht,aber im Vorwärtsgang wird viel.zu hektisch gespielt. Die Bälle kommen unpräzise, teils ins nichts oder man spielt ideenlos den Ball auf Goldi zurück, der den Ball lang nach vorn schlägt. Gelegentliche Halbchancen sprangen.dabei zwar heraus, aber nix wirklich Zwingendes.

    In den letzten 15 Minuten ging's dann noch mal etwas hektischer zu. Nachlassende Kräfte führten zu größeren Räumen und Chancen. Zlatan Kostal, der Kamenzer Goalie musste 2 Bälle in den Merzdorfer Park dreschen und ein Schuss ging knapp drüber. Die größte Ausgleichsmöglichkeit war dann noch ein Klengel Kopfball, nach Ecke in der Nachspielzeit, den Kostal aber klasse hielt!

    Schiri Johann Seidl ( Neueibau) pfiff gut wenn auch nicht fehlerfrei, musste dann noch :rotekarte: ziehen, da Attila Kanyal, völlig unsinnig, tief in der Stahlhälfte Florian Klengel umsenste. Das war auch schon fast die letzte Aktion und die Gäste brachten den Sieg nach Hause.


    Fazit: Mal wieder führt ein Fehler zuviel zur Entscheidung! Ansonsten kämpft die Mannschaft, ist durchaus willigt, allein es fehlt die Ideen im Mittelfeld und die Durchschlagskraft.

    Nun folgen Spiele in denen unbedingt Siege geholt werden müssen! Nach der Pokalpause geht's nach Leipzig und dann kommt Taucha!


    Bilder wie fast immer hier.

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    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:

    Erneute Niederlage


    Radebeuler BC - Stahl Riesa 2:1 (1:1)


    0:1 Paul Jan Hagen (16.)

    1:1. Nummer 10 (44.)

    2:1 Ezequiel Rosendo (86.)


    Zuschauer :150, ca 70 Gäste


    Nach 2 Unentschieden in Folge, wollte Stahl gestern die ersten 3 Punkte holen um da unten rauszukommen. Leider wurde nix draus und so wird es wohl ein Kampf gegen den Abstieg und das bis zum Saisonende.

    Radebeul überraschend ohne Rosendo und Töppel in der Startformation, während bei Stahl alles was Zech heißt fehlte, da wohl, wie ich hörte, der Vater Geburtstag hatte. Glückwunsch! Goldi stand auch nur draußen (Marcus Hesse im Kasten),da die Männergrippe noch nicht ganz auskuriert war und Willy Mörer stand seine GelbRot Sperre ab.

    Der RBC bestimmte Anfangs gleich das Spiel und hatte durch einen Talke Freistoß die erste Chance. Stahl machte es dagegen wie in Bautzen und setzte auf verstärkte Defensive. In der 16. gabs Freistoß im rechten Halbfeld, den Leo Wolf hoch in den Strafraum bringt, etwas Billiard und schließlich kann Paul freistehend den Ball ins Tor schießen. Anschließend versuchten die Gastgeber das Spiel zu übernehmen, allerdings fiel Ihnen dazu viel zu wenig ein, während Stahl gelegentlich gefährlich konterte und durch Andre Köhler durchaus hätte erhöhen können.

    Leider half man dann mit einem eigenen Fehler, wieder einmal, dem Gastgeber. So konnte Radebeuls Nr. 10 freistehend aus 16 Metern den Ausgleich erzielen.

    Psychologisch ungünstig nennt man sowas....

    Die 2. Halbzeit bestand eher aus Kampf denn spielerischer Klasse. Ein Balzer Schuss, 2/3 Chancen von Radebeuls Nummer 10, ansonsten dominierten Fehlabspiele, Ungenauigkeiten und Fouls das Spielgeschehen. Stahl's gelegentliche Kontermöglichkeiten wurden allesamt leichtfertig verdaddelt, bis auf einen Philipp Schröter Schuss, der aus 18 Metern an den Innenpfosten klatscht (74.).

    Radebeuls Trainer Paul Gerstenberger hatte unterdessen Töppel und Rosendo gebracht,aber die Gastgeber fielen eher durch Schauspielerei und Schmerzensschreie auf. Eric Talke ist fast 2 Meter groß und 100 Kilo schwer, aber der leiseste Windhauch oder die Berührung durch einen Gegenspieler der Kategorie Veganer bringt ihn zum Darniedersinken! :nein: Leider fiel Schiri Philipp Jacob aus Dresden zunehmend darauf herein und damit häuften sich die Freistöße für den RBC. Als alles auf ein Unentschieden hindeutete pfiff Jacob, diesmal allerdings berechtigt, einen Freistoß 26 Meter halblinks. Neben mir kam noch von Familie Hesse: " der flankt " , aber ich war mir sicher dass der direkt schiesst. Leider behielt ich Recht und Rosendo versenkt den Ball direkt. Stahl warf nun nochmal alles nach vorn, fing sich aber noch einige Konter. Bei einem davon, bekam Olli Pohling beim Abwehrversuch den Ball auf der Linie an die Hand und bekam

    folgerichtig :rotekarte:. Den fälligen Elfmeter konnte Marcus Hesse parieren und die Hoffnung blieb. Stahl versuchte alles, aber die Radebeuler Abwehr konnte den Ausgleich verhindern.

    Fazit: Durch die 4. Niederlage im 6 Spiel

    wird es immer ungemütlicher im Tabellenkeller.

    Auch wenn viele Fans schon lautstark Murren und schimpfen, so wird unter anderem auch der Kopf des Sportchefs gefordert , bleibt momentan nix anderes, als weiter an die Mannschaft zu glauben.

    Nächste Woche kommt Einheit Kamenz und das wird schwer genug!


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    ....und es sei noch auf einige Bemerkungen meinerseits unter dem Bericht hingewiesen!


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    Philipp Schröter, gestern extra mal Kapitän, machte sein letztes Spiel für die BSG Stahl Riesa..... Er hat sein Studium an der BA beendet und es beginnt nun sein Berufsleben. Dieses liegt, wie man hört,zunächst auf dem Meer! Ich möchte mich wirklich von ganzem Herzen bei Dir für deine Leistungen, auf dem Spielfeld und im Verein, während der letzten 3 Jahre bedanken. Wenn du Sehnsucht hast, komm halt einfach wieder!:bindafür:



    Beim Abmarsch nach dem Spiel,ging ich mit dem alten Mann und den Ex Trainern Oster und Rühle Richtung Ausgang und hörte so 10 Meter hinter mir laute höhnische und hämische Bemerkungen über meine Berichte hier und die Leistung von Jerome!

    Absender war Radebeuls Nummer 10!

    Hättest du mir ja auch ins Gesicht sagen können, schließlich stand ich bei deiner Auswechslung genau vor Dir. Souverän mit Kritik umgehen ist was anderes!

    Dafür vergesse ich jetzt auch mal meine gute Kinderstube....

    Paul Kiontke, du bist ein Trottel!

    Eigentlich wollte ich Ar...... schreiben aber das wäre zu viel der Ehre.


    Allen Anderen einen schönen Tag!:bia:

    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen


    Stahl Riesa - Kickers 94 Markkleeberg 2:2 (0:2)


    0:1 Saif Al Abri (28.)

    0:2 Ronny Mewes (42.)

    1:2 Karl Ludwig Zech (69.)

    2:2 Florian Klengel (78.)


    Zuschauer: 240, ca 15 Gäste


    Nach dem Auswärtspunkt in Bautzen sollte heute der erste Saisonspiel folgen, denn die Vorzeichen standen eigentlich günstig. Gegner Markkleeberg hat das letzte Mal am internationalen Frauentag dieses Jahres ein Pflichtspiel gewonnen. Jedoch würde es ein hartes Stück Arbeit, bis man den einen Punkt eingefahren hatte.

    Die Kickers zogen als erste los und Florian Klengel konnte den Stürmer in der 4. Minute gerade noch per Foul vorm Strafraum stoppen. Dafür gab's folgerichtig :gelbekarte: von Schiri Nico Lorenz aus Dresden, über den noch zu reden seien wird.

    Der Freistoß brachte nix und anschließend würde Stahl stärker.

    Man versuchte sich Chancen herauszuspielen, scheiterte aber oft an Fehlpässen oder Missverständnissen untereinander. Manchmal kam man trotzdem durch und die vielbeinige Kickers Abwehr hatte alle Mühe noch irgendwelche Körperteile dazwischenzubringen. Leider fiel der inzwischen verdiente Führungstreffer nicht und es schlug im eigenen Gehäuse ein.

    Den Freistoß der Gäste von halblinks verwandelte Al Abri und da war's mit Stahl erst mal vorbei. Die Gäste kamen besser ins Spiel, erhöhten den Druck und gingen folgerichtig kurz vor der Pause mit 2:0 in Führung. Pass von der Mittellinie auf Ronny Mewes, der läuft allein auf Hesse zu und verwandelt sicher. Marcus Hesse, diesmal für den erkrankten Goldi im Tor, verhinderte in den folgenden 3 Minuten, mit 2 starken Paraden, das mögliche 0:4!

    Zur Halbzeit war die Ernüchterung groß und die Hoffnung gering!

    Die erste Möglichkeit in Hälfte 2 hatte der alte Mann, aber das Bein war etwas zu kurz. Danach verflachte das Spiel erstmal bis zur ca. 65. Minute. Keine Ideen, Fehlpässe und technische sowie taktische Unzulänglichkeiten brachten die neben mir anwesenden Ex Trainer Mario Oster :halloatall:und Enno Rühle fast zur Verzweiflung. Ein guter Angriff über die rechte Seite brachte dann aber doch den Anschlusstreffer durch Karl Ludwig Zech. Anschließend versuchte man weiter Druck aufzubauen, während die Gäste sich hinten einigelten, da ihnen zusehends die Kräfte schwanden. Eine Ecke brachte dann den Ausgleich, als die Gästeabwehr den Ball nur kurz zur Seite wegbringt, der alte Mann flach in den Fünfer und Florian Klengel den Fuss hinhält! Nun wollten (fast) alle im Stadion noch den Siegtreffer für Stahl. Allein die spielerischen Mittel, sowie die Ausführung von diversen Freistöße ließ zu wünschen übrig. Noch dazu musste Marcus Hesse noch einmal retten. Dann kommen wir noch zu Schiri Nico Lorenz. Pfiff er am Anfang äußerst kleinlich und sparsam mit Karten, verlor er in Halbzeit 2 die vorherige Linie! Er ließ einerseits viel mehr durchgehen, gab aber für Kleinigkeiten Gelb. Gegen Ende eskalierte es dann. Christian Blochwitz streckt Olli Pohling nieder und sieht völlig zurecht :rotekarte:. Das nächste Foul bringt die nächsten Nerven zur Aufgabe und der ohnehin seit der 25.Minute gefährdete Saif Al Abri sieht :gelbekarte::rotekarte:.

    Stahl findet aber in der reichlichen Nachspielzeit keinen Weg noch den Siegtreffer zu erzielen, sondern versucht es mit weiten Bällen und seltsam ausgeführten Freistößen. Kurz vor Schluss muss dann Willy Mörer sogar noch einen Konter mittels Notbremse an der Mittellinie verhindern und sieht ebenfalls :gelbekarte::rotekarte:. Nach 97 Minuten war dann Schluss, aber so richtig zufrieden war niemand.


    Fazit: Spielerisch teils immer noch dürftig, kämpferisch klasse! Sie geben nach Rückschlägen nicht auf und am Ende kommt ein Punkt heraus, obwohl es eigentlich 3 sein müssen. Die sollte man nun unbedingt beim nächsten Spiel in Radebeul holen, denn wie man hört, droht schon wieder Ungemach seitens des "geliebten" Kreisverbandes ( oder wahlweise eigener D.......?).


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    Der 1. Punkt


    Budissa Bautzen - Stahl Riesa 1:1 (1:1)


    1:0 Tom Hagemann (42.)

    1:1 Karl Ludwig Zech (44.)


    Zuschauer: 389, ca. 80 - 100 Gäste


    Die bisherige Saison lief ja so garnicht und man stand gestern eigentlich schon mit dem Rücken zur Wand.

    Der Aufsichtsratsvorsitzende war mal wieder nicht anwesend, so dass die Suche nach Mitfahrern begann. Bekam diesmal mein Auto einfach voll, so dass es, mit dem Fuhrparkverantwortlichen, Thomas_Rie und Chefkritiker Christian L., gen Bautzen ging. Da die Riesaer Jungs eine Fanfreundschaft mit den Bautznern pflegen, sah man Dank des Fanbusses, auch mal Leute, die schon ewig nicht da waren. Angekommen, fiel gleich erst mal die äußerst gepflegte Anlage auf, die aber auch 6 Oironen Eintritt verlangt.

    Die Erwartungen waren nicht besonders hoch und es wurde mehrheitlich mit einer Niederlage gerechnet. Der Trainer hatte die Mannschaft deutlich defensiver eingestellt und so hielt man die Abwehr dicht, was allerdings dazu führte dass der alte Mann, als Alleinunterhalter in vorderster Front komplett in der Luft hing. So konnte man jedoch größere Chancen der Gastgeber verhindern. Das Spiel fand fast nur im Mittelfeld statt und war nicht besonders ansehnlich. In der 40. Minute musste der Bautzner Abwehrchef Pavel Patka verletzt den Platz verlassen und ich dachte noch, dass man jetzt mal Druck machen müsste, ehe sich die Abwehr wieder findet. Gedacht, von der Mannschaft auch versucht! Leider verliert man dabei in der gegnerischen Hälfte, mitten im Vorwärtsgang, den Ball. Schnell kommt der Ball auf links, Flanke Bautzen und Hagemann muss nur noch den Fuss hinhalten! Wieder mal ein einfacher Fehler der prompt zum Gegentor führt!

    Keine 2 Minuten später gibt's aber einen langen Pass auf rechts zu Karl Ludwig Zech, der sich diesmal im Laufduell durchsetzt und auch noch den Torwart alt aussehen lässt. Der unmittelbare Ausgleich war ungemein wichtig, denn sonst, vermute ich mal, hätte es die nächste Niederlage gegeben.

    Halbzeit Zwei begann verhalten und Stahl hatte die erste Chance, als ein Konter über Hagen, Zech und den alten Mann nicht abgeschlossen werden konnte. Danach kam es zum Dauerdruck der Gastgeber, aber so richtig Ideen, wie sie die sattelfeste und sehr gut kämpfende Stahlabwehr überwinden wollten, hatten sie nicht. Allerdings fehlte es in dieser Phase fast komplett an Entlastung nach vorn, aber bis auf einen oder zwei Kopfbälle und einen Schuss auf die Latte, passierte nix. So ab Minute 75 fing Stahl wieder an mit kontern und bei etwas mehr Konzentration hätte durchaus der Siegtreffer gelingen können.

    So pfiff der problemlos gut pfeifende Schiri Rico Teichmann nach 3 Minuten Nachspielzeit ab und die Erleichterung war, ob des Punktgewinns, bei allen Stählernen groß, auch wenn es einige Anhänger unter Alkoholeinfluss mit der Fanfreundschaft nicht mehr so genau nahmen. :nein:


    Fazit: " Das hätten sich die Bautzner vermutlich leichter vorgestellt " ( Zitat Christian L.)

    Stahl holt mit großer kämpferischer Leistung den ersten Saisonpunkt! Grundlage war eine konzentrierte Leistung in der Defensive, insbesondere auf den Aussenbahnen wurde gestern rechtzeitig dicht gemacht, während es nach vorn noch deutliche Steigerungsmöglichkeiten gibt!

    Nächste Woche kommt Markkleeberg und da sollte es schon den ersten Sieg geben, um gestärkt ins nächste Kreisderby, in 2 Wochen in Radebeul, zu gehen.

    Mit 2 Siegen sähe die Welt schon viel besser aus!!


    Bilder gibt's diesmal nicht, da der Gute gestern irgendwelchen Leuten mit lauter Musik das Trommelfell geschädigt hat!

    :ja:


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    Der Radebeuler BC muss sich einen neuen Trainer suchen, da Werner Lauke es nicht schafft seinen Beruf und den Trainerposten zeitlich unter einen Hut zu bringen. Kandidat ist wohl Ex Stahl und jetziger Meissner SV Trainer Daniel Küttner, auch wenn er erst mal abgewunken hat.

    Weiter immer weiter...

    Sie versuchten die Gäste unter Druck zu setzen, jedoch ließen wie so oft der letzte Pass oder die Flanke zu wünschen übrig. Immerhin schafften sie noch das erste Saisontor. Philipp Schröter setze sich rechts durch, flankte an den Sechzehner, Paul Jan an den Pfosten und der Ball springt wieder in seinen weiteren Laufweg. Da noch 10 Minuten zu spielen waren, kam noch mal Hoffnung auf, jedoch brachten die routinierten Gäste das Spiel sicher über die Bühne.

    Somit gewannen sie nach 4 Niederlagen, seit ihrem Aufstieg, zu ersten Mal ein Derby und das verdient.

    Der von mir oft gescholtene Schiri Martin Wadewitz pfiff unauffällig, hatte auch nicht nicht viel zu tun, nur in der Schlussphase wurde er etwas konfus und die beiden gelben Karten eher unnötig.


    Fazit: Tabellenletzter!

    Aber He, wir haben das 1. Saisontor geschossen!

    Ok, zumindest sah es spielerisch besser aus als letzten Sonntag in Mittweida und es wurde gekämpft bis zum Schluss. Leider gibt es immer noch Aussetzer im Defensivverhalten. Die führen zu einfachen Gegentoren, denen man vergeblich hinterherläuft.

    Jetzt ist erst mal Pause und danach wartet Bautzen. Die sind wahrlich kein Aufbaugegner, aber irgendwann müssen Punkte her, egal wie! Hoffen wir mal das Beste.


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    Das Ende der Serie


    Stahl Riesa - Grossenhainer FV 1:3 (0:1)


    0:1 Martin Brunzel (22.)

    0:2 Torsten Marx (53.)

    0:3 Torsten Marx (55.)

    1:3 Paul Jan Hagen (80.)


    Zuschauer: 325, absolut enttäuschend aber bei der Hitze, einem Dynamo Heimspiel und dem angekündigten Sicherheitszuschlag wohl das realistische Potential an Interessierten.

    In der 2. Hälfte erschienen dann noch 20 eher jugendliche Dynamo Fans aus Grossenhain, gekleidet in umgedrehten Dynamo Shirts. Erst eher uninteressant, bis sie sich die Fahne über den Kopf zogen. Das war das Zeichen für die Schritt einzugreifen und fortan war Ruhe.


    Ruhe war ohnehin eher das Motto auf dem Platz und den Rängen. Infernalische Hitze brachte alle zum Schwitzen, der arme Ex Co Trainer Enno Rühle neben mir erwartet die angekündigte Abkühlung sehnlichst.

    Die Spieler ließen es auch erst mal langsam angehen, aber erst nachdem sie nach 45 Sekunden die erste Chance hatten. Stahl mit einem harmlosen Schuss durch Toni Borschke, während ansonsten die Gäste mit ihren erfahrenen Spielern das Spiel gestalteten. In der 22. dann eine Schlafeinlage. Einwurf Grossenhain von Rechts, Kopfballverlängerung an die Strafraumgrenze, wo Martin Brunzel mutterseelenallein steht und den Ball durch Freund und Feind versenkt. Bis zur Halbzeit passierte auf Stahlseite nicht mehr viel und die wenigen Möglichkeiten der Gäste endeten bei diesmal starken Alex Goldhammer.

    Da es nur ein Gegentor war, blieb die Hoffnung, dass wir das Derby wieder drehen können. Die erste Chance hatte Philipp Schröter nach einem Abwehrfehler, doch er zielte zu hoch! So kam es 5 Minuten später doppelt bitter. Erst Freistoß mittig 30 Meter vorm Tor, kurz auf die rechte Seite gespielt, unbedrängte Flanke und am langen Pfosten stehen 2 Grossenhainer frei. Torsten Marx köpft ein und 2 Minuten später verwandelt er einen Freistoß aus ca. 22 Metern direkt. Damit war das Spiel entschieden, jedoch gaben sich die Stahler nicht auf, wie letzte Woche in Mittweida.


    Geht gleich weiter!

    Ernüchternd


    Germania Mittweida - Stahl Riesa 3:0 (2:0)


    1:0 Roy Blankenburg (24.)

    2:0 Philipp Krasselt (45+1.)

    3:0 Philipp Rauthe (60.)


    Zuschauer: 225, ca.70 Riesaer Anhänger


    Das schöne Stadion am Schwanenteich ist für Stahlanhänger keine Reise wert. Einige wollten ohnehin aus diversen Gründen nicht mit, so dass ich mal wieder bei Mario und dem Fotografen mitgefahren bin. Nicht weil es keine Top Anlage wäre, sondern weil die Stahlspieler keine Top Leistungen bringen.

    Mit leicht veränderter Aufstellung begannen sie durchaus ansehnlich und hatten bis zur 20. Minute mit 4 Schüssen sogar die einzigen Chancen, wobei sich Maik Ebersbach bei zweiten sich ganz schön Strecken musste. Mit dem ersten richtigen Konter gingen die Gastgeber dann aber auch in Führung. Pass auf Blankenburg auf der entblößten linken Seite, Goldi kommt raus, bleibt aber dann plötzlich vor der Strafraumgrenze stehen und wird einfach überlobbt. Wie sagt Steffen immer so schön, wenn die einmal in Führung gehen, hast du verloren. Bis zur Halbzeit hatten sie dann noch 2 weitere Großchancen und in der Nachspielzeit fiel, nach einer klasse Kombination über rechts folgerichtig das 2:0. Richtig schöner Nackenschlag vor der Halbzeit.

    Danach brachte Stahl Paul Jan Hagen für Dennis Scholtissek und stellte von 3 auf 2 Stürmer um. Allein es half nix. Die Angriffe der Stahler wurden zunehmend ungenauer, konfus oder prallten an der sattelfesten Abwehr ab.

    In der 60. Dann die endgültige Entscheidung. Freistoß von links in den Strafraum , Kopfball Richtung linker Pfosten und dort kann Philipp Rauthe einköpfen. Stahl mühte sich anschließend noch aber brachte nur harmlose Schüsse zustande. Auch der eingewechselte alte Mann verpasste noch zweimal knapp.

    Ansonsten schaukelten die Gastgeber das Spiel nach Hause.


    Fazit: Der Stahlfan braucht noch viel Geduld und Nerven, bis es hoffentlich bald mal besser wird. Es ist ja nicht dass die nicht wollen, aber die fehlende Erfahrung ist deutlich zu merken und wenn dann einige Stammspieler ihrer Form hinterlaufen , sieht's halt trübe aus.

    Nächste Woche ist Derby gegen Großenhain und da besagt die Statistik der Sachsenliga 4 Spiele 4 Siege für Stahl. Sieg Nummer 5 wäre toll, allein mir fehlt der Glaube und die Grossenhainer sind heiß. :/


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    PS. Schiri Mirko Eckart bot eine starke abgeklärte Leistung. Ganz SOUVERÄN!

    Da graut mir eher schon vor nächster Woche, denn der angesetzte Martin Wadewitz, bot bei seinem bisherig einzigen Stahleinsatz im Frühjahr, beim Derby in Radebeul, das genaue Gegenteil. Aber vielleicht irre ich mich ja auch.

    Ausserdem noch gute Besserung an den Mittweidaer Tobias Heinrich, der sich nach anderthalb Minuten verletzte und vom Krankentransport von der Bank geholt wurde.


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    War gestern auch mal wieder, zur Spielbeobachtung, in Grossenhain, schließlich ist nächste Woche Derby!

    Steffen hat es ganz gut beschrieben. Copitz profitierte von dem frühen Tor und konnte leicht auf Konter spielen, während sich die Gastgeber sehr abmühten ein konstruktives Spiel aufzuziehen. Selten ging es über die Flügel, sondern meist lang und hoch in die Mitte. Diese Bälle wurden immer wieder rausgeköpft und was dennoch durchkam wurde von Wochnik entschärft.

    Da hinter den Grossenhainer Stürmern ein großes Loch war und die sogenannten zweiten Bälle meist bei den Gästen landeten , kam Copitz immer wieder zu Kontern. Da wusste vor allem der junge Richard Scykalka sehr zu überzeugen. Insgesamt ein verdienter Sieg für die Gäste.

    Schön das Marcel Fricke, nach langer Verletzungspause, wieder Fussball spielen kann, auch wenn nach dem Kurzeinsatz die Beine ganz schön schwer waren. Gleichzeitig noch kurz mit dem ehemaligen Riesaer und jetzt Ruheständler Thomas Löffler geschwätzt und Beide sind der Meinung, dass die Siegesserie der Stahler im Derby nächste Woche reisst. ABWARTEN :rofl:


    Stahl spielt heute in Mittweida und wenn man so auf die anderen Ergebnisse schaut, bringt man besser schon was Zählbares mit.

    Das dürfte diese Jahr alles sehr eng werden, sowohl oben wie auch unten!

    Bericht wirds wohl erst morgen Abend geben.



    PS. Ein Sturmduo Stefan Höer / Paul Kiontke wäre vermutlich, für jeden Trainer, der direkte Weg in die psychologische Betreuung.


    PS2. Erstaunlicherweise fanden sich auf dem Weg vom Stadion zu Fussball.de auch noch 40 Zuschauer ein!! :happy:🙈

    so jetzt geht's weiter!


    Nach der Pause das gleiche Spiel, da es Stahl nicht schaffte ein konstruktives Spiel aufzuziehen. Immer wieder stoppten Fehlpässe und Ballverluste die Vorwärtsbewegung oder man versuchte es mit langen hohen Bällen nach vorn, die allesamt von den körperlich größeren Verteidigern rausgeköpft werden. Nur selten kam mal einer bis auf die Flanken durch, aber die Eingaben fanden keine Abnehmer.

    Solange es noch 0:1 stand, hatte man, trotz der gelegentlichen Gästechancen, noch die Hoffnung auf ein Unentschieden. Die zerstob in Minute 73 und wieder einmal half unser Torwart kräftigst mit. Wie schon so oft, ging sein Versuch, einen Gegner im eigenen Fünfer aufzuspielen, schief.;(:motz:

    Damit war das Spiel entschieden, da Stahl nicht in der Lage war, das von Dominic Schiring gehütete Tor unter Druck zu setzen. Lediglich in der 87., Niklas Noah Pohl mit Schuss und Kopfball und Paul Spindler mit einem abgefälschten Schuss (89.) sorgten für etwas Gefahr. So schaukelten die Gäste die Partie bis zum Abpiff des gut leitenden Schiris, Julian Schiebe aus Pirna, locker nach Hause.


    Fazit: Da ist noch gewaltig der Wurm drin und die neuen jungen Spieler haben nun die Realität der Sachsenliga gespürt. Das war eine harte Erfahrung, sollte aber hilfreich sein. Da auch noch einige Stammspieler nicht gerade sichtbar auf dem Platz waren, sah es schon sehr bedrückend aus, was Stahl da zeigte.

    Es wartet noch viel Arbeit auf die Trainer, um eine Saison wie die Letzte zu verhindern. Gelingt dies nicht, wird's ein elend langer Kampf gegen den Abstieg und da die Stimmung bei manchen Fans schon zur Panik umspringt, warum auch immer, könnte es ungemütlich werden. War jetzt ein Spiel, also Ruhe bewahren und nächste Woche in Mittweida punkten.

    ....und in 13 Tagen ist DERBYTIME!


    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:


    Bilder nachher wieder hier....

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    FEHLSTART


    Stahl Riesa- FSV Neusalza Spremberg 0:2 (0:1)


    0:1Radoslav Sarelo (14.)

    0:2 Lukas Bouska (73.)


    Zuschauer: 233 zahlende, ca. 10 Gästefans


    Der scharfe Start in die Landesligasaison ist kräftig schiefgegangen, mit alten und neuen Problemen und hinterlässt viele Fragezeichen .

    Beide Spiele gg. Neusalza wurden in der letzten Saison gewonnen, aber gestern zeigte schon Minute 1 wo die Reise hingeht. Die Gäste über links, Flanke und nimmt der Stürmer den Kopf und nicht die Brust, stehts nach 52 Sekunden 0:1. Das fällt dann in der 14., als die sich die Gäste wieder auf der linken Halbposition durchspielen und Sarelo allein vor Goldhammer auftaucht. Stahl hatte bis dahin nur einen K.L.Zech Schuss (10.) , der knapp drüber ging. Die Gäste bekamen mit der Führung deutlich Oberwasser, brachten zunächst aber den Ball nicht mehr ins Tor. Stahl hatte nur eine weitere Chance, dafür jedoch die beste , als nach einem Eckball Olli Pohling mit einem Fernschuss die Lattenunterkante traf und der Ball Millimetervor der Linie aufschlug. Ansonsten waren die Gäste die bessere Mannschaft. Sie trafen bis zur Pause auch noch mal die Latte, aber wirklich gefährlich war das nicht.


    Tücken der Technik bedingen jetzt eine Unterbrechung und einen 2. Teil :versteck:

    Das frühe Pokalaus oder die Alexandr Pirogov Show


    Königswarthaer SV - Stahl Riesa 3:2 (1:1)


    1:0 Ralf Marrack (7.)

    1:1 Franz Josef Zech (9.)

    2:1 Roman Brückner (53.)

    2:2 Philipp Schröter (73.)

    3:2 Roman Brückner (75.)


    Zuschauer :150


    Das erste Pflichtspiel der Saison führte uns ins ländliche Königswartha und sollte ein Gradmesser für die neue Saison sein. Dieser Test ging allerdings, in einer Mischung von eigenen Unzulänglichkeiten und einer äußerst zweifelhaften Schiedsrichterleistung, schief.

    Der Aufsichtsratsvorsitzende wurde von der heimischen Baustelle gescheucht und los ging's über die Autobahnen.Richtung Westlausitz. Das Stadion an der Winze liegt günstigerweise gleich am Ortseingang und ist eine große Anlage mit 3 Plätzen, wobei der Hauptplatz idyllisch von Bäumen gesäumt wird.

    Die Gastgeber sind in die Landesklasse Ost aufgestiegen und strotzen nur so an Erfahrung. Mirko Soltau, Ralf Marrack, Roman Brückner und Felix Rehor sind Namen die man auch aus höheren regionalen Ligen kennt.

    Stahl dagegen wieder mit einer jungen Mannschaft, vermutlich die jüngste aller Sachsenligist.

    Trainer Andreas Pach ließ von Beginn an hinten mit Dreierkette spielen und eh die sich richtig gefunden hatte, konnte Marrack die Führung erzielen. Stahl nur kurz geschockt erzielte kurz darauf, durch F.J. Zech den Ausgleich. Da die Gastgeber sehr ehrgeizig waren, entwickelte sich ein sehr kampfbetontes Spiel das letztendlich einen entscheidenden Akteur hatte..... Schiri Alexandr Pirogov.

    Ich beschwere mich selten über die Unparteiischen, doch die gestrige Leistung bekäme von mir die Schulnote 7.

    Stahl spielte nach dem Ausgleich ruhig weiter, es mangelte aber an klaren Aktionen mach vorn. Nach 27 Minuten zeigte Pirogov auf den Elfmeterpunkt. Goldi hatte beim Abwehrversuch an der Strafraumgrenze einen Stürmer im Gesicht berührt und der war schreiend zu Boden gegangen. Ganz verkehrt war der Strafstoß nicht, wie heißt es so schön: Den kann man geben. Goldi hielt allerdings den schwachen Schuss von Manuel Schiedun. Gelb gab's übrigens nicht! Jedoch hatten wir ein gutes Gefühl, da man der routinierten Königswarthaer Elf das Tempo des Spiels anmerkte und wir zuversichtlich waren, sie nach der Pause müde zu spielen.

    Zunehmend mussten sie sich mit Fouls helfen, die aber nur bei äußerst deutlichen Ausführung mit :gelbekarte: bestraft wurden. Unser neuer Abwehrchef Florian Klengel sah dagegen eine für ein relativ harmloses Foul . Dann kam Minute 44. Florian Klengel schlägt am eigenen Strafraum einen Ball vor dem anstürmenden Königswarthaer Stürmer weg und der rennt dann in Florians Bein. Nebenbei windet er sich, als drohe die sofortige Amputation seines Fußes. Das ganze fand 10 Meter vor mir statt und er war klar als erster am Ball. Selbigen hat er auch getroffen, aber Herr Pirogov zog zur Überraschung der Stahlfans erneut :gelbekarte: und damit :gelbekarte::rotekarte:.

    Damit musste Stahl den Rest in Unterzahl spielen und Trainer Pach brachte mit Dennis Scholtissek einen weiteren Neuzugang für die Abwehr. Dafür musste mit Leo Schreiber ein Stürmer weichen. Dummerweise fing man sich nach 7 Minuten in Hälfte 2 noch das 1:2 durch Roman Brückner, so daß man nun auch noch unbedingt 2 x in Unterzahl treffen musste. Königswartha dagegen, nun mit dem einen Mann mehr, konnte die Räume verengen und Pirogov ließ es zu dass sie fast jeden Angriff mit kleinen nicklichen Fouls unterbinden konnten. Nach vorn passierte bei den Gastgebern nicht mehr viel, da die Kräfte dann doch nachließen und man dankbar jeden Körperkontakt annahm, um den Platz, mit Schirihilfe in eine Liegewiese zu verwandeln. Andersherum hatte Pirogov dagegen die Scheuklappen auf und pfiff selbst klarste Fouls nicht.

    Schließlich war es Philipp Schröter, der mit einem unwiderstehlichen Antritt über links davonzog und Christian Adler im Königswarthaer Tor überwand. Zwei Minuten später dann erneut Philipp über links und Manuel Schiedun räumt ihn auf Strafraumhöhe rustikal ab. Sicher trifft er auch den Ball mit, aber in der Ausführung wesentlich heftiger als das Foul von Florian Klengel, dass zu seinem Platzverweis führte. Was macht Pirogov????? Er gibt Abstoß. Philipp muss sogar draußen behandelt werden und so kann Roman Brückner gegen in doppelter Unterzahl spielende Stahler die erneute Führung erzielen. Fast im Gegenzug hätte Karl Ludwig Zech mit einem Kopfball den erneuten Ausgleich erzielen können, doch er köpfte knapp links vorbei.

    Danach eskaliert das Ganze zunehmend und Pirogov entgleited das Spiel. Stahl allerdings auch nicht besonders einfallsreich, versuchte es zu oft, mit der Brechstange, durch die Mitte. Dort standen die Gastgeber massiert und traten auf alles was sich bewegte. Karten bekamen sie deswegen.noch lange nicht. Immer wieder ließ er sich von den Gastgebern belatschern und ließ die Karten stecken und alle 4 Vorbelasteten schafften es bis zum Schlusspfiff. Darunter Ralf Marrack mit :gelbekarte: und mindestens 3 Ermahnungen.

    Stahl warf alles nach vorn, brachte sogar noch den alten Mann, aber der Ausgleich wollte nicht mehr fallen.


    Fazit: Die Pokalsaison ist vorbei!! (das Tag der Sachsen Wochenende damit frei).

    Herr Pirogov hat es auf meiner schwarzen Liste der Schiris, locker auf den 2. Platz hinter dem souverän führenden Jens Rohland, geschafft.

    Eine andere Erkenntnis ist, dass es vermutlich wieder eine schwere Saison wird und es solche Spiele wie gestern öfters geben kann. Da heißt es für die jungen Spieler schnell zu lernen und die Fehler zu minimieren.


    Bilder gibt's hier....

    http://www.tiloschneider66.de/saison-2019-2020.html

    ...und ich muss nicht immer mit drauf sein :versteck:



    :schal1: :schal1: :support: :schal1: :schal1:


    Stahl trat gestern beim Sportfest im brandenburgischen Staupitz an und traf auf den Vfb Hohenleipisch. Die sind nach sächsischen Maßstäben Landesklassist und ein beliebter Sparringspartner in unserer Gegend.

    Insgesamt gewann Stahl das Spiel verdient mit 3:0, wobei das auch schon der Halbzeitstand war. Irgendwo forderte aber die 2. harte Trainingswoche ihren Tribut, denn spätestens nach der Pause ließen die Kräfte nach und der VfB kam auch zu Chancen.Sie scheiterten aber an einem gut aufgelegten Alex Goldhammer oder dem eigenen Unvermögen.

    Diese Woche wird weiter fleißig das Zusammenspiel geübt, denn es stehen wieder 3 Spiele an. Mittwoch bei Laubegast, Donnerstag beim HFC Colditz und am Samstag bei Preussen Elsterwerda. Dann sollten sich die besten Elf langsam herausgestellt haben, auch wenn einige Spieler, aufgrund von Urlaub (:halloatall: alter Mann) und Verletzung,noch nicht eingreifen konnten.

    Die für die Kreismeistertitel maßgeblichen Kontrahenten testeten auch.

    Grossenhain gewann am Samstag ,ebenfalls in Staupitz, mit 9:1 gg. Brieske Senftenberg und hinterließ durchaus Eindruck bei der Landbevölkerung.

    Der Radebeuler BC kam zu einem 1:1 in Laubegast.

    Ich werde arbeitsbedingt keines der Stahl Spiele sehen, aber vielleicht schreibt ja jemand anderes was.