Beiträge von krabat

    Beim Abschlußspiel gegen Gelb-Weiß Görlitz werden Sitz- und Stehplatzkarten getrennt verkauft. Die Sitzplatzkarten sind nummeriert und kosten einen Euro mehr.
    Der Vorverkauf beginnt ab dem 01.06.2005 in der Geschäftsstelle von Budissa Bautzen, Postplatz 3 und beim Optikermeister Peter Schmidt, Karl-Marx-Straße 20

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    Original von Zscheppliner
    Aerdken hat mal bei Pauli gekickt(90Spiele) und springt jetzt in Krostitz rum.
    Wulftange hat Buli beim VFB gespielt.


    Hat Aerdken nicht eine Kneipe und schenkt Krostitzer aus? :freude:

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    Original von Budissafan


    Wo hst du das auf einmal her?
    Glaub ich kaum.


    Das ist schon seit zwei Jahren ein Thema. Ich habe es von einem Görlitzer Funktionär. Er wohnt in Lauta (muß aber nicht stimmen).
    Vor Jahren hat er auch mal in Bautzen angefragt.

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    Original von Nichtel
    Stimmt schon, aber es gibt schon die Fälle wo Spieler dem Verein verbunden sind. Görlitzer Beispiele wären Hasse,Mielke und Pietsch der schon seit der E-Jugend bei den Gelb-Weißen kickt. Gabs vor kurzer Zeit nämlich ein SZ-Report, auf die Frage eines Wechsels kam nur knapp: Wo sollte ich den hingehen? Ich kann mir nach all den Jahren gar nichtmehr vorstellen wo anders zu spielen!


    Allerdings ist hinzuzufügen das mielke eventuell nach Bad Muskau wechseln will ?(


    Hasse nach Königswartha? War schon jahrelang im Gespräch.

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    Original von DanielVfL
    Da gebe ich matek vollkommen Recht, denn ein Spieler geht meistens dorthin wo es am meisten Kohle gibt!!


    Oder einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz.

    © Leipziger Volkszeitung vom Montag, 23. Mai 2005


    Markranstädt schlägt Aufstiegsanwärter Pirna



    Leipzig. Die Leipziger Ecke ist für das Landesliga-Spitzenteam des VfL Pirna-Copitz alles andere als behaglich. So wurde die Mannschaft von Andreas "Traudel" Trautmann nach der 2:6-Klatsche in Markkleeberg nun auch in Markranstädt bezwungen.



    Mit dem 2:3 beim SSV Markranstädt büßte der Aufstiegsanwärter möglicherweise schon seine Oberliga-Träume ein. "Nach dem frühen 0:2-Rückstand haben wir viel Druck gemacht", sagte SSV-Coach Harro Miller. "Wir waren körperlich, konditionell überlegen."


    Zunächst sah es aber nicht gut aus für Millers Jungs. Vor dem 0:1 lief SSV-Keeper Nicky Gödt zu spät heraus, dem 0:2 gingen ebenfalls Unaufmerksamkeit und Leichtsinn voraus. Doch danach kombinierten die Markranstädter nach Herzenslust. Erstaunlicherweise hatten die ambitionierten Gäste dann nichts zuzusetzen. Die VfL-Abwehr um den "betagten" Ex-Profi Matthias Maucksch (36) sah in der Tat steinalt aus.


    Im Lokalderby zwischen Kickers Markkleeberg und Sachsen Leipzig II gab es ein salomonisches 1:1. Allerdings fand Kickers-Trainer Dieter Kühn das Remis "schmeichelhaft für die Gäste. Wir haben sechs hunderprozentige Torchancen vergeben", meinte Kühn. Besonders ärgerte ihn, dass der Referee noch in der Schlussminute nach einem klaren Foul an Jens Brunke im Strafraum der Leipziger weiterspielen ließ und das Ganze als Vorteil für die Kickers auslegte. Dennoch können beide Kontrahenten angesichts ihrer entspannten Tabellenposition mit der Punkteteilung ganz gut leben.


    Der Hausdorfer SV begann gegen den VfB Zittau wie die Feuerwehr und brannte dann selbst mit 2:6 buchstäblich ab. Jeder ernsthafte Angriffsversuch der Gäste stieß auf Wohlwollen beim HSV, dessen Abwehrverhalten an diesem Tag haarsträubend war. Trotzdem haben die Hausdorfer die Abstiegsfrage selbst in der Hand. Sie werden heute darüber entscheiden, ob sie freiwillig in die Bezirksliga gehen oder in Liga fünf bleiben.


    Schmerzhafte Lektion
    Von Dirk Macykowski


    1. FC Dynamo Dresden Am.2 (0)


    NFV Gelb-Weiß Görlitz 1 (1)


    Noch zur Halbzeit lagen die Schwarz-Gelben im Rückstand, doch nach der Pause dominierte die Truppe von Harry Fischer und ließ es in einer von Dramatik nicht zu übertreffenden Schlussphase krachen.


    Dresden machte Dampf von der ersten Minute an und schnürte den Gast regelrecht in der eigenen Hälfte ein. Die Abwehr um Libero Hasse leistete Schwerstarbeit und konnte sich auf Torhüter Branis verlassen. Er war nicht aus der Ruhe zu bringen. Auch nicht nach 20 Minuten, als Kolan nach einer Ecke den Ball Volley nahm und den Tschechen zu einer Glanzparade zwang. Aber im Gegenzug zeigten die Görlitzer Kaltschnäuzigkeit in Perfektion: Sie überbrückten schnell das Mittelfeld, dann folgte ein langer Pass in den Lauf von Havel; anschließend ein genialer Beinschuss gegen einen Abwehrspieler und dann: Kugel versenkt. Doch der Schock saß nicht tief genug. Die Dresdner zelebrierten ihren Fußball regelrecht. Görlitz machte nicht viele Anstalten, sich in den Weg zu stellen. Trotzdem brachte man die Führung über die erste Hälfte.


    Stärkste Phase nach der Pause


    Nach der Pause begann die stärkste Phase des Gästeteams. Die Halbzeit war keine fünf Minuten alt, da hätte sich die Einwechslung von Klug schon fast bezahlt gemacht. Wenn da nicht ein Abwehrspieler, mit der Fußspitze vor dem einschussbereiten Stürmer zur Stelle gewesen wäre. Etwas später lag ein Hinterhaltschuss von Neumann nicht schlecht. Nach zehn Minuten war der Spuk wie von Geisterhand verflogen und Dresden spielte beherzt wieder auf. Mit einer Einschränkung: Der Ball lief nicht mehr so flüssig wie in Halbzeit eins, da die Görlitzer jetzt die Zweikämpfe annahmen und hin und wieder dafür mit Gelb abgestraft wurden.


    Vom Schiedsrichter hätte man sich manchmal etwas mehr Fingerspitzengefühl gewünscht. Dennoch entschied der sich in der 68. Minute richtig, als er zum Elfmeterpunkt schritt. Strahte wurde zuvor unsanft von Branis vom Ball getrennt. Kapitän Starke ließ sich das Geschenk nicht nehmen und schickte den Keeper in die falsche Ecke. Nur eine Minute später war der Torschütze wieder im Blickpunkt des Geschehens. Er köpfte das Streitobjekt allerdings nur an die Latte.


    Nun wollten die Gastgeber mit aller Macht das Siegtor erzwingen. Vor allem Lerchl, der für den verletzt ausscheidenden Strathe nach etwas mehr als einer Stunde das offensive Mittelfeld ergänzte, war kaum vom Ball zu trennen, so dass eine Angriffswelle nach der anderen über Branis einbrach. Das Bollwerk hielt stand bis zur 92. Minute. Während Eisenreich am Spielfeldrand auf seine taktischen Einwechslung wartete, kam Winkler ungehindert zum Flanken. Eine Spielertraube um Branis herum brachte diesen in Not. Das nutzte Heusel aus und versetzte den Gelb-Weißen den K.o.. Zum wiederholten Male brachten die Görlitzer im fremden Stadium ein Unentschieden nicht über die Zeit. Auch Trainer Nosek war fassungslos. Nicht nur, dass seine Schulter nach einem Sportunfall schmerzte und er mit einem Korsett erschien. Einmal mehr muss er Seelenklempner spielen. Doch trauern hilft bekanntlich nicht viel. Schon am Dienstag unterziehen sich die Jungs einem Testspiel in Holtendorf. Unter anderem auch, um neue Spieler zu sichten.

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    Original von matek
    naja ... bald sind wir die budissen hier im forum ja los :-) ... wird ganz schön langweilig ... :razz: :razz: :razz:


    Sieht wohl nicht so aus. :D
    Die Landesliga ist doch so schööööööön! :ja:

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    Original von DanielVfL
    Ich weiss nicht, aber seitdem der Vfl alle Aufstiegschancen verspielt und Budissa die nötigen Punkte macht, herrscht hier eine Arroganz in dem Forum, was mir absolut nicht gefällt. Auch Dynamo ist noch lange nicht weg vom Fenster .............


    Es ist doch schön für Budissa wenn sie aufsteigen, aber ein bisschen realistisch sollte man doch bleiben!!


    Dies geht vorallem an Budissafan !!


    Ihr habt doch alle Aufstiegschancen. :ja:
    Im Moment sehe ich immer noch Dynamo vorn. :D


    Viel Erfolg gegen Dynamo. Passt in der 92. Minute gut auf. :D

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    Original von aro
    Nichtel
    Ich kann mich nicht erinnern gelesen zu haben das Budissa die Nummer 2 in Sachsen werden will. Was ich gelesen habe ist, die Nummer 2 hinter Dynamo in der Region zu werden. Und da denke ich, mit Region ist da ganz klar Ostsachsen bzw. Oberlausitz gemeint. Wahrscheinlich eher Ostsachsen, da Dresden da mit dazugehört.


    Es werden wohl die ehemaligen böhmischen Gebiete gemeint sein. :ja:
    Das ergibt mehr Sinn.

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    Original von Steffen
    Ergänzung zu Markranstädt oder: Was hat Kommerzfußball mit der Sachsenliga zu tun?


    Bekanntlich wurden ja schon zwei Heimspiele der Markranstädter in dieser Saison verlegt, weil das Stadion Trainingsgelände für Nationalmannschaften ist, wenn die in Leipzig Länderspiele austragen. Ganz lustig war es aber gestern. Beide Mannschaften durften sich vor dem Spiel nicht in den Strafräumen warm machen und ihre Torhüter einschießen, damit der Heilige Rasen für die Brasilianer geschont wird! Dasselbe zur Halbzeitpause, als ein Ordner angerannt kam und unsere drei Auswechselspieler vom Strafraum fernzuhalten versuchte. Jeder macht sich halt lächerlich, so gut er kann...


    Achso, die Schiebocker sollten sich vorher informieren, bei schlechtem Wetter könnte das Spiel nächste Woche in der Anlage Südstraße ausgetragen werden!


    Das Verhalten ist schon abartig. Erstaunlich das in den Bundesligastadien noch gespielt werden darf. :D