Natürlich hab ich die Originale noch abgespeichert!
Beiträge von comrade
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Rätsel: Wessen Kopf ist das? =)
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Hast recht. Hab mit Blitz fotografiert. Hab noch viel mehr Bilder gemacht, sie taugen nur nichts mehr nachdem ich sie bearbeitet habe... :sad:
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Die sind jetzt aber so nah...
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Ich probiere es mal:
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So weit bin ich ja schon. Nur brauch ich eine extra Software um sie bearbeiten zu können?
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Ich hab ja auch noch welche! Weiß aber nicht wie ich sie rein stellen kann... :sad:
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Sag mal, wo bekommst du die Dinger die ganze Zeit her? Verkauft hier ein Auto nach dem anderen...

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Schade,schade! Mein Beileid!
Hoffentlich kriegen sie das Schwein!!
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Nürnberg leiht Lagerbloom aus
Bundesliga-Aufsteiger Nürnberg ist auf seiner Suche nach einem Mittelfeldspieler fündig geworden. Von Meister Werder Bremen wechselt der finnische Internationale Pekka Lagerbloom (22) leihweise bis Saisonende ins Frankenland.
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@ Hotte
Die Qual der Klub-Wahl
Der bei Liverpool von Trainer Rafael Benitez ausgemusterte Stéphane Henchoz (31) hat seine fussballerische Zukunft noch nicht geregelt. Gemäss der Homepage des FC Liverpool buhlen vier Klubs um die Dienste des 69-fachen Schweizer Internationalen.Bei Celtic Glashow und den Glasgow Rangers wäre der ablösefreie Freiburger Verteidiger ebenso willkommen wie bei Southampton und den Bolton Wanderers. Gemäss weiteren Informationen sollen sich aber auch Feyenoord Rotterdam und zwei Bundesliga-Klubs um Henchoz bemühen.
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Dr. Markus Merk zum weltbesten Schiedsrichter des Jahres gewählt
Der deutsche Schiedsrichter Dr. Markus Merk (Kaiserslautern) wurde zum weltbesten Unparteiischen des Jahres 2004 gewählt.
Bei der von der Internationalen Föderation für Fußball-Historie und -Geschichte (IFFHS) unter Experten aus 81 Ländern durchgeführten Umfrage verwies der 42-Jährige den Italiener Pierluigi Collina, der die Wahl zuletzt sechsmal in Folge für sich entschieden hatte, auf den zweiten Platz. Auf dem dritten Rang folgt der Schwede Anders Frisk.
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Umstrittenes Buhlen um Fußball-«Wunderknaben»
Madrid (dpa) - Er ist erst neun Jahre alt, aber er spielt Fußball wie kaum ein Zweiter in seinem Alter. Bea Patou hat sogar schon einen Manager, der für ihn mit dem FC Valencia verhandelt.
Neben dem spanischen Meister buhlen auch andere Spitzenvereine um den «Wunderknaben» aus Kamerun. Beas Vater war vor fünf Jahren aus Zentralafrika nach Spanien gekommen. Er musste sich bislang als Arbeitsloser durchs Leben schlagen. Aber dank der fußballerischen Künste des Sohnes sieht seine Zukunft plötzlich rosig aus.
Bea Patou ist nicht der erste Fall eines Fußball-Wunderkindes, für das die großen Vereine riesige Summen auf den Tisch zu legen bereit sind. Auf der Suche nach «Rohdiamanten» schielen die Clubs immer wieder auf die Talentschmieden der Konkurrenz. Dabei untersagt der Weltverband FIFA das Abwerben von Kindern und Jugendlichen. Erst kürzlich sorgte der zwölfjährige Erik Lamela für Wirbel. Der FC Barcelona bot den Eltern des Argentiniers Jobs und den Geschwistern Studienplätze an, um sich die Dienste des Jungen zu sichern, aber die Familie lehnte die Offerte schließlich ab.
Der weltweit bekannteste Fall ist der des gebürtigen Ghanaers Freddy Adu. Der in den USA lebende Junge bekam als Elfjähriger Angebote von europäischen Top-Vereinen wie Inter Mailand. Vor gut einem Jahr erhielt Adu - mittlerweile 14 Jahre alt - vom Sportartikelhersteller Nike einen Kontrakt über eine Million Dollar. Bei der Major League Soccer schloss er einen Sechsjahresvertrag ab.
In Deutschland sorgte vor knapp vier Jahren ein Transferstreit zwischen den rheinischen Rivalen Bayer Leverkusen und 1. FC Köln um einen zwölfjährigen Kicker für Zündstoff. Damals sprachen manche gar von «Kinderhandel». Überhaupt sind Transfergerangel um fußballerische Wunderkinder eine höchst strittige Angelegenheit. Das spanische Sportblatt »As» sieht in solchen Transfers eine «Art von fußballerischer Pädophilie».
Die FIFA versucht, einen Kinderhandel durch Schutzbestimmungen zu unterbinden. Danach darf ein minderjähriger Spieler nur dann von einem Land in ein anderes wechseln, wenn die Änderung des Wohnsitzes nichts mit dem Fußball zu tun hat. Allerdings haben die Clubs einen Trick entdeckt, diese Klausel zu umgehen. Sie besorgen den Eltern eines begehrten Nachwuchskickers Arbeitsplätze und können so den Umzug der Familie mit dem Jobwechsel erklären.
Die Verpflichtung von kickenden Kindern ist jedoch für die Vereine in den meisten Fällen nicht vom Erfolg gekrönt. In der neuen Umgebung und fernab des Elternhauses kommen sie häufig nicht zurecht. Der Spanier Patricio Rubio Bernal, 1988 als 15-Jähriger von Atlético Madrid seinem Club Betis Sevilla abgeworben, erinnert sich: «Meine Teamkollegen beneideten mich um meine Gage, und die Spieler des Profi-Kaders schauten mich schräg an, weil ich mehr verdiente als mancher von ihnen.» Patri erhielt damals umgerechnet 100 000 Euro im Jahr. Sein Traum von einer großen Fußballkarriere ging jedoch nie in Erfüllung. :sad:
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Hab ich da auch mit gespielt? Wenn ja, kann mich gar nicht mehr dran erinnern!
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Ich glaube auch, dass sie im Volksstadion gespielt haben!
Glückwunsch den Reds... -
Zigeuner?

Ich bitte dich!
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Neubukow hat's gepackt!!
Staffelsieger und damit locker weiter...
=)
:gut: :zustimm: :respekt: :respekt: :supercool: :tanz:
:fussball: :drink:
:musik: :mukkies: :jump:
:schaf: :grindev: :biggthumpup: :top:

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