Beiträge von NWM-Scorer

    cf88 meint damit, die Tatsache, dass so ein kleiners Dorf wie Mulsow in der LL mit so wenig Möglichkeiten viel höher einzuschätzen ist als PSV in der VL. In Wismar gibt es ganz andere Möglichkeiten (auch wenn Anker die Nr. 1 ist) als in so einem "Kuhdorf" wie Mulsow. Außerdem kennen die Jungs sich dort blendend und sind ein eingeschworenens Team. Meiner Meinung nach wäre es auch eher ein Schritt zurück wenn man von Mulsow zum PSV geht.
    Bad Kleinen und Stieten würde ich eher weniger mit Mulsow vergleichen. Mit einer Bad Kleiner Mannschaft zum Teil mit mehreren ex Oberligaspielern gespickt war eine LL nur die logische Konsequenz. Stieten ist eher den langsamen Weg mit unzufriednen Anker- Talenten gegangen, während Mulsow mit einer "Jugendmannschaft" von klein auf in die LL gegangen ist und auch heute noch so zum größten Teil zusammen spielt. Ich denke wenn es so einfach wäre jemanden aus der Mulsower Einheit zu reißen, dann hätten es schon ganz andere Clubs vorher geschafft.

    @ NWM Scorer:


    Ich hab ja nicht gesagt das einer von da den Weg zu uns gehen wird, sondern nur das es da überall Leute gibt die auch in Wismar wohnen. Das wir sie fragen ist die eine, dass sie dann auch noch zu uns kommen die andere Sache! :D


    ja so hab ich das auch gemeint

    Na da bin ich ja mal gespannt wer aus Stieten, Mulsow, GVM oder Bad Kleinen den Weg zum PSV gehen wird bzw wer aus Mecklenburg zu gebrauchen ist.

    Wie sieht es bei euch eigentlich mit Neuzugängen/ Abgängen aus? Da Wismar nicht sehr groß ist, gehen Gerüchte rum, dass einige Spieler nicht in der VL spielen wollen und den Verein verlassen wollen. Ist da was dran?

    Nachdem die Anker-Reserve im Kreispokalfinale am Herrentag gegen den Poeler SV noch unglücklich nach Elfemeterschießen scheiterte, mehr hier galt es am gestrigen Samstag noch einmal alle Kräfte zu bündeln, um beim Tabellenzweiten in Stralendorf seine weiße Weste zu behalten und die Saison ohne Niederlage zu beenden.


    Die Vorzeichen waren nicht gerade positiv; zum Einen fehlten der Ankerreserve eine Vielzahl an Spielern und zum Anderen traf man auf den ebenfalls aufgestiegenen Tabellenzweiten, welcher bis dato alle ihre Heimspiele der Saison gewinnen konnte. Die etwas für Ernüchterung gesorgte frische Pokalendspielniederlage war sicherlich auch kein Motivationsschub.


    Trotzalledem konnte man mit Hilfe einiger alten Herren 11 Mann aufs Spielfeld schicken und diese sollten auch für Wiedergutmachung sorgen.
    Von Beginn an übernahmen die Hansestädter das Kommando und erspielten sich fortan mit schnellen Spielzügen gute Torchancen. Das 1:0 durch Jan Hafemeister war nach 16 Spielminuten die logische Konsequenz. Immer wieder angetrieben durch Dirk Taflo und Tino Goebel wurden die Angriffe der Gastgeber frühzeitig unterbunden und schnell auf eigenen Angriff umgeschaltet.
    Dirk Taflo erhöhte nach einem Koch-Freistoß per Kopf auf 2:0, nachdem Selbiger kurz zuvor an der Latte und am Stralendorfer Schlussmann scheiterte. Auch Tino Goebel, Kevin Reggentin und Jan Hafemeister vergaben weitere große Möglichkeiten ehe Kevin Reggentin nach einem Eckball auf 3:0 erhöhte. Noch vor dem Pausenpfiff war es erneut "Regge", der auf 4:0 erhöhte. Die Gastgeber waren besonders in der Defensive völlig überfordert und waren mit dem 4:0 zur Pause noch sehr gut bedient.
    Nach dem Wechsel versuchte nun auch der Tabellenzweite etwas mehr fürs Spiel zu tun und kam durch einigen Angriffen vor das Tor von Anker Schlussmann Nils Kanter, konnten aber kaum ernste Gefahr ausstrahlen.
    Auf der anderen Seite vergab zunächst Michael Koch eine Riesenmöglichkeit, ehe er nur kurz darauf auf 5:0 erhöhen konnte. Fast nach Belieben erspielten sich die Gäste weiterhin Torchance um Torchance, waren aber im Abschluss zu unkonzentriert oder zu verspielt. Den Stralendorfern war es aber nicht vergönnt, nach einer Einzelaktion durch Schmidt, den Ehrentreffer zu erzielen.
    Den Schlusspunkt des Tages erzielte wiederum Jan Hafemeister.


    Fazit: eine sehr gute Partie der Gäste gegen eine völlig überforderte Stralendorfer Mannschaft, welche besonders mit ihrer Viererkette und deren Abseitsspiel zu kämpfen hatte.


    Anker II: Kanter - Wilk, Oldendorf, Skripskauski - Goebel, Taflo, Meier, Georgius, Michael Koch (87. Mario Koch) - Reggentin (55. Wolfgram), Hafemeister

    Ihr vielleicht in unsere ?? Sternberg will zu euch ! Plate kommt runter ,Groß Laasch , Sukow , Anker II und Strahlendorf kommen hoch .. Strahlendorf und Laasch werden bei uns rein kommen .....Da Sternberg in eure Staffel will muss ein Team zu uns rüber ...


    Und du meintst Plate und Sukow kommen in die LK VI aber Crivitz bleibt in der V?

    Anker Wismar II - SV Dalberg 3:0


    Im letzten Heimspiel der Saison verbuchte die Anker- Reserve einen ungefährdeten 3:0 Sieg. Zuvor wurde die Mannschaft von Staffelleiter Bernhard Knothe für den bereits seit Wochen feststehenden Kreismeistertitel geehrt.
    Mehrere Spieler standen den Hansestädtern wieder einmal nicht zur Verfügung, sodass man mit einigen Umstellungen in die Partie ging. Die Gäste begannen wie erwartet sehr defensiv und übergaben den Gastgebern die Spielkontrolle. Robert Riebschläger erzielte in der 12. Spielminute nach guter Einzelleistung das 1:0. Die Dalberger verlegten sich aufs Kontern und waren nicht immer ungefährlich, konnten aber Nils Kanter im Anker- Tor zunächst nicht ernsthaft prüfen.
    Auf der anderen Seite vergaben Belik, Koch, Skripskauski und Reggentin einige gute Einschussmöglichkeiten. Nach etwa einer halben Stunde wurde Dennis Georgius im Strafraum der Dalberger so zu Fall gebracht, dass dem Schiedsrichter keine andere Möglichkeit blieb, dies mit Elfmeter zu ahnden. Routenier Michael Schröder ließ sich die Chance nicht nehmen und erhöhte auf 2:0.
    Nach der Pause spielten nun auch die Gäste mutiger nach vorne und waren damit nicht unbeteiligt an einem nun temporreichen Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Robert Riebschläger und Belik vergaben für die Haussherren zwei Riesen, auf der anderen Seite waren die Gäste durch zwei Freistösse gefährlich. Bei einem Dalberger Konter konnte Nils Kanter einen Dalberger Stürmer außerhalb des Strafraumes nur per Foul stoppen, der Unparteiische entschied glücklicherweise nur auf Gelbe Karte. Nur kurz darauf bekamen die Dalberger nach einer Ecke einen Handelfmeter zugesprochen, doch Ankerschlusmann Kanter konnte diesen abwehren.
    Nur kurz darauf konnte Robert Riebschläger nach etlichen Fehlversuchen auf 3:0 erhöhen, was auch gleichzeitig der Endstand war.
    Fazit: Faires Spiel was auch 7:2 ausgehen kann mit einem verdienten Sieger! Nun gillt es noch einmal alle Motivation für das Pokalendspiel am kommenden Donnerstag beim Poeler SV, welcher ebenfalls keine einzige Niederlage der Saison hinnehmen musste, zu bündeln.


    Anker II: Kanter - Koch, Schröder, Wilk - Oldendorf, Meier, Skripskausik, Belik, Georgius - Riebschläger, Reggentin

    Sternberg wird eh wechseln, damit die Konstellation auch in der LKVI passt. Der Absteiger aus der LL geht in die LK V, wenn Sternberg dann in die VI geht haben beide Lks 14 Teams.

    Spiele gegen Warin und Dabel das wollen die Leute sehen...darum wird wahrscheinlich gewechselt.


    und in der letzten Saison wollten es die Leute nicht sehen? Ich meine mal gehört zu haben, dass Sternberg unbedingt in die LK V wollte. Komisch, wie schnell man dort die Meinung ändert!