Man merkt das du überhaupt keine Ahnung hast, die Dynamo-Schule durchliefen:Lohse,Küttner,Karsten,Schöne,Ritter,Heinze,Talke,Richter?,Voigt Böhme Britschka Nord Dresden ( Borea ) , Töwe Stahl Riesa
Alles anzeigenPlauen: Schüler – Gütter, Boden, Tenner/V, D. Schröter – Hummel (75. Knoll), Petrick, Färber, Blei – Wild, P. Schröter (60. Matthes/V).
Dresden: Lohse – Küttner, Talke/V, Bandulewitz, Vogt – Böhme, Karsten (82. Schöne), Ritter, Heinze – Richter, Britschka (76. Töwe/V).
Schiedsrichter: Seidl (Langenbernsdorf).
Zuschauer: 107.
Tore: 1:0 Wild (55.), 1:1 Heinze (63.).
Rote Karte: 57. Min. Talke (Dresden/Unsportlichkeit).
Motivieren musste VFC-Trainer Thomas Wolfrum seine Jungs nicht großartig. Es ging immerhin gegen eine Mannschaft, die einen großen Namen trägt. Doch man merkte den Gästen an, dass sie nicht der Dynamo-Schule entstammen, sondern sich lediglich aus aktiven Fans des Vereins zusammensetzen. Mangelnde Technik und haarsträubende Fehler machten die Dynamos aber durch Kampfgeist wett. Zum Leidwesen der Plauener mündete dieser aber gegen Ende des Spiels mehr und mehr in unschöne, ruppige Attacken. Da ein Mal mehr ein Schiedsrichter auf dem Platz stand, der nicht energisch genug durchgriff, führte diese Spielweise diesmal bis hin zu einer Platzwunde an der Augenbraue von Thomas Boden. Dieser aber biss die Zähne zusammen und spielte die verbleibenden vier Minuten zu Ende.
Die Plauener konnte aus den Mängeln im Dresdner Spiel nicht wirklich Kapital schlagen. Positiv fiel als Erstes auf, dass der VFC II in der Anfangsphase stabil genug agierte, um kein frühes Gegentor zu kassieren. Es blieb bei einem Schuss von Talke über den Dreiangel (4.) nach einer Doppelpass-Eckenvariante. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte standen sich beide Mannschaften gleichwertig gegenüber, mit etwa gleichen Spielanteilen. Der VFC II hatte jedoch ein leichtes Plus in der Anzahl der Chancen zu verzeichnen. Aber Wild (9./20./27.) und Färber (22.) zeigten nur die Unsicherheiten des Dresdner Keepers auf, mehr nicht.
In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel intensiver. Beide Mannschaften witterten ihre Chance zur Führung. Wiederum erfreulich war, dass der VFC II in dieser Phase schneller und effektiver zum Zuge kam. Zum ersten Mal seit dem 4:2 gegen Markranstädt am dritten Spieltag ging die Mannschaft in Führung. Nach einem weiten Abschlag von Torwart Schüler gelangte das Leder zu Wild, der das Leder an Torwart Lohse vorbei zum 1:0 in die Maschen schob. Aber kurz darauf wurde bei den Plauenern gleich wieder eine ihrer Schattenseiten offenbar – die Chancenverwertung. Im Überzahlspiel bediente Petrick vor dem Tor Patrick Schröter, aber der lupfte die Lederkugel nur in die Arme des Keepers. Der befreiende Doppelschlag blieb somit aus.
Der Dresdner Nico Talke hatte es dann besonders eilig, vom Platz zu gehen. Seit der VFC-Führung waren gerade zwei Minuten gespielt, da kritisierte Talke eine Schiedsrichterentscheidung mit derben Worten. Das brachte ihm die Gelbe Karte ein. Doch Talke ließ nicht locker. Vermutlich mit einer weiteren Bemerkung in die Richtung Seidls, warf er den Ball vor einer Freistoßausführung durch den VFC demonstrativ fort. Daraufhin zog der Unparteiische „Glatt-Rot“. Nun versäumten es die VFC-Fohlen aber, die Dresdner durch mehr Druck einzuschnüren. Schließlich reichte den Gästen eine Unaufmerksamkeit in der Abwehr des VFC, um den Ausgleich zu erzielen. Heinze kreuzte im Rücken der Abwehr, bekam den Ball und ließ Schüler keine Chance – 1:1. Mit der Hereinnahme von Matthes und Knoll kam nochmals frischer Wind in den Angriff des VFC. Zählbares sprang jedoch nicht mehr heraus.
VFC-Coach Wolfrum blieb nach dem Abpfiff sparsam mit den Worten, die Enttäuschung über zwei verlorene Punkte überwog: „Ich war am Ende unzufrieden, denn wenn wir gegen so eine Mannschaft nicht gewinnen, dann weiß ich nicht wie wir überhaupt noch gewinnen wollen in der Landesliga. Es war ein kleiner Fortschritt gegenüber den letzten Spielen, dass wir einen Punkt geholt haben. Aber das war heute zu wenig.“
Alles anzeigenPlauen: Schüler – Gütter, Boden, Tenner/V, D. Schröter – Hummel (75. Knoll), Petrick, Färber, Blei – Wild, P. Schröter (60. Matthes/V).
Dresden: Lohse – Küttner, Talke/V, Bandulewitz, Vogt – Böhme, Karsten (82. Schöne), Ritter, Heinze – Richter, Britschka (76. Töwe/V).
Schiedsrichter: Seidl (Langenbernsdorf).
Zuschauer: 107.
Tore: 1:0 Wild (55.), 1:1 Heinze (63.).
Rote Karte: 57. Min. Talke (Dresden/Unsportlichkeit).
Motivieren musste VFC-Trainer Thomas Wolfrum seine Jungs nicht großartig. Es ging immerhin gegen eine Mannschaft, die einen großen Namen trägt. Doch man merkte den Gästen an, dass sie nicht der Dynamo-Schule entstammen, sondern sich lediglich aus aktiven Fans des Vereins zusammensetzen. Mangelnde Technik und haarsträubende Fehler machten die Dynamos aber durch Kampfgeist wett. Zum Leidwesen der Plauener mündete dieser aber gegen Ende des Spiels mehr und mehr in unschöne, ruppige Attacken. Da ein Mal mehr ein Schiedsrichter auf dem Platz stand, der nicht energisch genug durchgriff, führte diese Spielweise diesmal bis hin zu einer Platzwunde an der Augenbraue von Thomas Boden. Dieser aber biss die Zähne zusammen und spielte die verbleibenden vier Minuten zu Ende.
Die Plauener konnte aus den Mängeln im Dresdner Spiel nicht wirklich Kapital schlagen. Positiv fiel als Erstes auf, dass der VFC II in der Anfangsphase stabil genug agierte, um kein frühes Gegentor zu kassieren. Es blieb bei einem Schuss von Talke über den Dreiangel (4.) nach einer Doppelpass-Eckenvariante. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte standen sich beide Mannschaften gleichwertig gegenüber, mit etwa gleichen Spielanteilen. Der VFC II hatte jedoch ein leichtes Plus in der Anzahl der Chancen zu verzeichnen. Aber Wild (9./20./27.) und Färber (22.) zeigten nur die Unsicherheiten des Dresdner Keepers auf, mehr nicht.
In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel intensiver. Beide Mannschaften witterten ihre Chance zur Führung. Wiederum erfreulich war, dass der VFC II in dieser Phase schneller und effektiver zum Zuge kam. Zum ersten Mal seit dem 4:2 gegen Markranstädt am dritten Spieltag ging die Mannschaft in Führung. Nach einem weiten Abschlag von Torwart Schüler gelangte das Leder zu Wild, der das Leder an Torwart Lohse vorbei zum 1:0 in die Maschen schob. Aber kurz darauf wurde bei den Plauenern gleich wieder eine ihrer Schattenseiten offenbar – die Chancenverwertung. Im Überzahlspiel bediente Petrick vor dem Tor Patrick Schröter, aber der lupfte die Lederkugel nur in die Arme des Keepers. Der befreiende Doppelschlag blieb somit aus.
Der Dresdner Nico Talke hatte es dann besonders eilig, vom Platz zu gehen. Seit der VFC-Führung waren gerade zwei Minuten gespielt, da kritisierte Talke eine Schiedsrichterentscheidung mit derben Worten. Das brachte ihm die Gelbe Karte ein. Doch Talke ließ nicht locker. Vermutlich mit einer weiteren Bemerkung in die Richtung Seidls, warf er den Ball vor einer Freistoßausführung durch den VFC demonstrativ fort. Daraufhin zog der Unparteiische „Glatt-Rot“. Nun versäumten es die VFC-Fohlen aber, die Dresdner durch mehr Druck einzuschnüren. Schließlich reichte den Gästen eine Unaufmerksamkeit in der Abwehr des VFC, um den Ausgleich zu erzielen. Heinze kreuzte im Rücken der Abwehr, bekam den Ball und ließ Schüler keine Chance – 1:1. Mit der Hereinnahme von Matthes und Knoll kam nochmals frischer Wind in den Angriff des VFC. Zählbares sprang jedoch nicht mehr heraus.
VFC-Coach Wolfrum blieb nach dem Abpfiff sparsam mit den Worten, die Enttäuschung über zwei verlorene Punkte überwog: „Ich war am Ende unzufrieden, denn wenn wir gegen so eine Mannschaft nicht gewinnen, dann weiß ich nicht wie wir überhaupt noch gewinnen wollen in der Landesliga. Es war ein kleiner Fortschritt gegenüber den letzten Spielen, dass wir einen Punkt geholt haben. Aber das war heute zu wenig.“