Beiträge von rastelli


    rastelli
    Bernauer Kimmel zum Ausgleich einschieben konnte.


    War es kein Kopfballtor???


    ....machen wir aus einschieben,einnicken??!! Tor nach einem Eckball,aber ich leider zu diesem Zeitpunkt an der "Fressbude"!Torschütze bleibt aber ein guter Kimmel!

    SC Victoria Templin - FC Schwedt 02 2:2
    Schönwalder SV - RSV Eintracht Teltow 0:1
    SV Rot-Weiß Kyritz - FSV Forst Borgsdorf 1:3
    Fortuna Babelsberg - SC OHV Velten 0:2
    BSC Rathenow - TSV Chemie Premnitz 1:2
    FC 98 Hennigsdorf - SV Blau-Weiß Petersh./Egg. 4:0
    Oranienburger FC Eintracht - SV Schwarz-Rot Neustadt 1:1

    Bernau-Prenzlau 1:2


    EEENNNDDDLLLIIIICCCHHHH wieder gewonnen, werden sich nicht nur die Spieler des FSV Rot-Weiß gedacht haben,sondern auch die wieder vielen mitgereisten Anhänger der Rot-Weißen. Die Freude der Spielern kannte nach diesem wichtige Erfolg keine Grenzen.
    Für beide Teams stand heute viel auf dem Spiel,denn beide benötigten unbedingt den Sieg,um nicht noch weiter in denTabellekeller zu fallen.Prenzlau erwischte den besseren Start,als der wieder gute Kapitän S.Bethke frühzeitig eine Unordnung in der Bernauer Hintermannschaft zur 1:0 ausnutzen konnte.Das Spiel der Gastgeber, auch für viele Bernauer Fans nicht nachvollziebar,sehr zerfahren und mit kaum Ideen.Die Gäste hatten bis zur Pause noch einige gute Chancen,die aber ungenutzt liegen blieben.Es kam wieder so,wie schon in den letzten Partien,als man wieder um den Lohn der Mühe Arbeit gebracht wurde,als der fleißige Bernauer Kimmel zum Ausgleich einschieben konnte.
    Die Gäste begannen wieder zu Beginn der zweiten Hälfte Bernau unter Druck zu setzen und eine Unstimmigkeit der Hintermannschaft ermöglichte das 2:1 der Gäste aus der Uckermark,wiederum duch dem im Sturm aufgebotenen S.Bethke.Die Gastgeber an diesem Abend oft neben der Spur,mit vielen Ungenauigkeiten,die den Gästen immer wieder gro0e Möglichkeiten zur Resultatsverbesserung ermöglichten,sie diese aber nicht nutzen konnten.Die Gäste, nach unerklärlichen 6 Min. Nachspielzeit, endlich erfolgten Abpfiff,für mich der verdiente Sieger,gegen mannschaftlich überraschend schwache Gastgeber.
    Dieses Resultat gibt sicherlich Auftrieb, für die verbleibenden Spiele.

    Für Dich ist es eine unterstützende Meinung, na klar. Für mich nur ne Frage nach einer Wahrnehmung. Konnte halt bei Dir keine Beschönigung des Spiels in diesem Fall erkennen. Genauso wie ich die Beschönigungen (in Presseartikeln) im Allgemeinen letzte Woche benannt habe, so muß ich auch sagen, daß Du (was bei Dir eigentlich immer so ist) das in diesem Fall eben nicht getan hast. Warum soll man da nicht Farbe bekennen? Und natürlich ist das auch schwach, wenn der Gegner die eigene Schwäche eben nicht (adäquat) nutzen kann.


    Schön zu lesen ,die vielen Kommentare nach einem Derby.Habe deshalb meinen "Senf"zum Spiel nicht abgegeben,damit mir die Vereinsbrille nicht verrutscht oder so beschlägt,dass ich die nächsten Spiele nicht deutlich sehen kann.Am Ende verloren,wie hoch ist doch dann völlig egal.Victoria hat den Platz als verdienter Sieger verlassen.


    War leider nicht anwesend,kann aber diesen Spielbericht aus Prenzlauer Sichtweise einstellen! [align=justify]Den möglichen Dreier unnötig liegen gelassen!Der FSV verlor erstmals in der Rückrunde daheim – und wie...
    [Prenzlau, gh.] Da war nun wirklich alles drin, mit großartigem Selbstvertrauen und richtig viel Können startete der Prenzlauer Landesliga-Club in sein 24. Saisonmatch. Die Gäste aus Hennigsdorf hatten im ersten Durchgang nahezu gar keine Chance, die Gastgeber hingegen herrschten sicher im heimischen Stadion. FSV-Coach Wernfried Rauch konnte allerdings wieder nicht wunschgemäß aufstellen, alle Sperren waren zwar abgesessen, aber die Verletzten- bzw.Abwesenheitsliste schränkte schon wieder ein. Im Match selbst hingegen ergab sich ein Paukenschlag nach dem anderen.Schon in der siebenten Minute donnerte Benjamin Lemke ein Anspiel aus der eigenen Hälfte nach vorne, Schiedsrichter Roland Schwenn aus Rossow duckte sich weg, allerdings genau in die Flugbahn des prallen Leders. Schwer an der Schläfe getroffen taumelte der Unparteiische benommen und sank bedenklich angeschlagen zu Boden. Alle Spieler und Betreuer sorgten sich prompt um den Referee, nach knapp zehn Minuten konnte der gestandene Mann aus Ost-Vorpommern aber weitermachen. Prenzlau sortierte sich weiterhin gut, „…die Mannschaft hat sich sehr genau an die taktischen Vorgaben gehalten.“,befand Wernfried Rauch anschließend im Interview. Bekannt stabil und sicher aus einer gut gestaffelten Defensiveum Abwehrchef Manuel Wilski heraus bauten die Prenzlauer ihr Spiel auf, Michael Kraft und Stefan Schröder ließen in der Dreierkette quasi gar nichts der Gäste zu und auch nach vorne gelang so einiges, ganz wie es der Prenzlauer Heimbonus in der laufenden Saison bereits so oft versprach. Die erste wirklich gute Möglichkeit hatte Johannes Persecke, als er allein vor FC-Schlussmann Patrick Bobermin wohl doch hätte quer legen sollen – so blieb der Keeper Sieger (15.). Dann setzte sich Jeromé Schulz über links durch und bediente Stephan Bethke in der Mitte punktgenau. Dessen Schuss verfehlte das Gehäuse aber knapp, weiter 0:0 (21.). Ein aufwendiges Spiel bis zu diesem Zeitpunkt, ehe Patrick Bobermin einen weiteren Durchbruch von Stephan Bethke gerade noch so entschärfen konnte. Dabei traf der 27-Jährige aber äußerst unglücklich seinen zurückgeeilten Verteidiger Kevin Kepler. Gänzlich regungslos blieb der 29-Jährige im eigenen Sechzehner liegen, völlig weggetreten musste der eilig gerufene Notarzt helfen und ihn mit Blaulicht zur Sicherheit ins Prenzlauer Krankenhaus bringen – was für ein Schock für die Gäste nach genau 29 Minuten. Fast eine halbe Stunde lang blieb die Partie unterbrochen, der Prenzlauer FSV wünscht dem Athleten von Herzen gute Besserung und schnelle, wie nachhaltige Genesung! Auf der mit 128 Gästen gut besuchten Tribüne machte sich indessen die Sorge breit, es könnte gar einen Spielabbruch geben. „Ich hätte auch abgebrochen…“, resümierte FC-Pressechef Roland Kapsch als gern begrüßter Gast in der Sprecherbox des Stadions, „…das steckt jetzt in den Köpfen!“ Kaum gesagt, schon geschehen – als das Runde dann doch wieder rollte, legte Johannes Persecke auf seinen Kollegen Jeromé Schulz ab, der – ohnehin im Abseits – aus knapp vier Metern nur die Querlatte traf (30.). Dann schloss erneut Rot-Weiß-Kapitän Stefan Bethke einem starken Sturmlauf über links ein gelungenes Anspiel in die Mitte an. Luftkampf an der Mittellinie. Für den FSV dabei Enrico Bressel, Benjamin Lemke und Alexander Schilcher (v.li.n.re.) Dort entledigte sich Prenzlaus Bester, Alexander Schilcher, mit geschickter Körpertäuschung der zumindest überraschten FC-Hintermannschaft und zog eiskalt ab – unten rechts und drin – völlig verdient ging der Außenseiter in Führung (1:0, 36.). Die favorisierten Gäste wirkten sodann erst recht planlos. Engagiert und fleißig aber ohne konstruktives System agierten die Schützlinge vom extrem motivierenden Trainer Daniel Kraatz. Vor allem aber individuelle Fehler und ungenügendes Zweikampfverhalten prägten den Hennigsdorfer Spielaufbau im ersten Durchgang. Einen 25-Meter-Freistoß donnerte Tom Matuschak zwar flach durch die Prenzlauer Mauer, aber auch rechts am Kasten vom bis dato nahezu beschäftigungslosen Toni Arndt vorbei (40.).Die Platzherren hingegen verteidigten ihr Terrain, wie auch die Führung sicher bis in die unter praller Vorsommer-Sonne wohlverdiente Pause – nach nun real fast 75 Minuten, war Halbzeit. Der zweite Abschnitt jedoch geriet dann zum nahezu maßlosen Desaster für den FSV. Bereits vor der rotweißen Führung verletzte sich Prenzlaus Torjäger Johannes Persecke und musste vom Platz. Matthias Böge ergänzte das Prenzlauer Team (37.), aber daran lag es nicht. Die Gäste kamen mit kräftig viel Schwung aus der Kabine und fanden immer mehr Lücken im rotweißen Defensivverbund. Es klingt nicht nur widersinnig, es war es auch: in der 53. Spielminute sollte der FSV neben dem Heimbonus und der Führung den dritten Vorteil erhalten und nicht nutzen – Überzahl. Zunächst ging Toni Dietrich mit völlig übertriebenem Einsatz in einen taktischen Zweikampf an der Mittellinie direkt vor der Haupttribüne. Ob absichtlich oder „nur“ ohne Rücksicht, Prenzlaus Stephan Bethke bekam den Ellenbogen des 24-Jährigen brutal ab und sank schwer getroffen zu Boden. Schiedsrichter Roland Schwenn sah die Tätlichkeit sofort und griff an seine Brusttasche, beriet sich dann aber mit seiner Assistentin Birgit Brose an der Linie und zücke völlig korrekt den Roten Karton. Schwere Proteste der 98er, Rudelbildung, stets vorneweg Daniel Kraatz. Konsequent bekam auch der Erfolgstrainer des FC den Platzverweis und musste den Innenraum verlassen (53.). Die Uckermärker sollten das Match nun eigentlich in der Hand haben, zumal bis zu diesem Zeitpunkt auch sportlich nahezu alles nach ihren Vorstellungen verlief. Die Gäste aber – teils unglücklich, teils selbst dezimiert – schienen mit der Situation keinesfalls überfordert. Nicht einmal zehn Minuten brauchten sie, um das Duell in Unterzahl komplett zu drehen. Erst versuchte es Kapitän Sören Schubert aus dem Halbfeld, dann zog Falko König nach Ecke von Sebastian Simon am rechten Pfosten ab – Prenzlau mächtig unter Druck. Nach einer Stunde genügte den Gästen ein Doppelpack von Matthias Meier (1:1, 61.) und Stefan Schülzke (1:2, 64.), um selbst in Führung zu gehen. Die Uckermärker wirkten deutlich geschockt, nahezu gar nichts lief mehr zusammen. Selbst Toni Arndt ließ sich anstecken und verfehlte das Leder bei einer unnötigen Fußabwehr am Elfmeterpunkt - Martin Mlynikowski hatte freie Bahn und erhöhte auf 1:3 (82.). Kurz darauf bekam der Schütze das Leder erneut prima durchgesteckt und verwandelte aus gut 20 Metern unten links zum 1:4 (85.). Toni Arndt blieb keine Chance, das war die endgültige Entscheidung. Stephan Bethke schaffte glatt sechs Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit noch das 2:4 (90.), aber an der Niederlage änderte das nichts mehr. Der FSV gab alle guten Voraussetzungen aus der Hand und unterlag am Ende verdient. „Wir haben eine Stunde lang sehr gut gespielt und verdient geführt.“, sagte Trainer Wernfried Rauch, „Ich verstehe nicht, warum uns der Platzverweis gegen die Gäste so sehr aus der Bahn geworfen hat.“. Am nächsten Samstag geht es zum Tabellendritten nach Oranienburg.

    Freitag,27.4.
    Forst Borgsdorf - FSV Bernau 1:0
    Samstag,28.4
    Chemie Premnitz - Schönwalder SV 1:1
    Oberhavel Velten - Eintracht Teltow 0:2
    Victoria Templin - Oranienburger FC 2:2
    Rot-Weiß Prenzlau - FC Hennigsdorf 1:1
    Schwedt 02 - BSC Rathenow 3:1
    Schwarz-Rot Neustadt - Fortuna Babelsberg 4:0
    Petersh./Eggersdorf - Rot-Weiß Kyritz 2:1

    Gut gespielt aber verloren,war am Ende das Fazit der Rot-Weiß Elf aus Prenzlau,die wohl auch noch auf M.Schindler mit schwerer Verletzung ausscheidend auf die nächsten Spieler verzichten müssen .Nach einer spielerischen Steigerung zum "Grottenkick" gegen den Tabellenletzten aus Babelsberg,wo es am Ende wenigstens zur Punkteteilung reichte,ließ man in Rathenow Punkte liegen.Es trafen zwei gleichstarke Mannschaften aufeinander,die ihre Mühe und Not hatten,spielerisch über weite Strecken,den Gegner in Schwierigkeiten zu bringen,die mit Rathenow aber die etwas bessere Abwehr stellte.Die Gäste erspielten sich in den ersten 20 Min ein klares Übergewicht und hatten zwei klare Einschußmöglichkeiten,die wieder leichtfertig vergeben wurden.Ab der 25.Min kamen die Hausherren besser in die Partie und versuchte immer über ihre technisch starken außen,in die Prenzlauer Abwehr Löcher zu reißen,das ihnen in der 34.Min gelingen sollte,als Schmook überlegt im Strafraum nicht selbst abschloß,den Ball quer legte und der Rathenower Stürmer unbedrängt den Ball Richtung Tor bringen konnte.T.Arndt im Tor der Gäste reagierte sehr stark,war aber beim Nachschuß chancsenlos.Prenzlau nur kurz geschockt,versuchte sofort eine Antwort zu geben,aber erst ein Mißverständniss in der Rathenower Hintermannschaft brachte kurz vor dem Pausenpfiff den Ausgleich durch E.Bressel,der überlegt vollendete.Rathenow mit mehr Offensivdrang zu Beginn von HZ II und mit einigen Chancen das Resultat ihrerseits zu erhöhen.Dann ein Elfmeterpfiff,als ein Rathenower Spieler im Strafraum umgerissen wurde.T.Arnd im Tor ließ sich aber nicht verladen und hielt den schwach geschossenen Strafstoß.Der sofortige Abschlag,kam aber postwendent zurück und ein Schuß aus 25 m konnte nur nach vorn abgewehrt werden und dieser Abpraller wurde unbedrängt im Tor untergebracht .Rathenow verwaltete ab diesem Zeitpunkt dieses Resultat mit gelegentlichen gefährlichen Kontern und die Gäste versuchten den Ausgleich zu erzielen,hatten aber an diesem Spieltag nicht das Glück auf ihrer Seite,denn einige Torschüsse gingen nur sehr knapp am Gehäuse der Rathenower vorbei.Am Ende eine vermeidbare Niederlage.Schirileistung am Ende aus Sicht der Gäste etwas umstritten.Hatte keinen spielentscheidenen Einfluß,ließen aber in HZ II das teilweise"schmutziges"Spiel der Rathenower ungestraft.

    Hängende Köpfe und lange Gesichter,denn wie schon im Hinspiel,hat es die Rot-Weiß Elf fertig gebracht,in den letzten Minuten einen Vorsprung nicht über die Zeit zu bringen.Nach katrastrophaler erster Hälfte und einigermaßen ansprechbarer zweiter Halbzeit,reichte es nur zur Punkteteilung gegen den Tabellenletzten aus Babelsberg.Die Gastgeber aus Prenzlau,fanden die ersten 45 Min kein Mittel,die Babelsberger Abwehr in Schwierigkeiten zu bringen.Fehlpässe,Ballverluste in der Vorwärtsbewegung waren die Ursachen.Babelsberg attakierte sehr früh und ließ keinen kontrollierten Aufbau der Gastgeber zu. Das erste "Torschüßchen", in der 23 Min, das aber kein Problem für den Torhüter der Gäste darstellte. In der 34. Min dann die erste und einzige Tormöglichkeit der Platzherren,als ein Freistoß und ein Kopfball von S.Schröder auf der Linie gerettet wurde.Man richtete sich schon auf die Halbzeietpause ein,als die Gäste nach einem Freistoß in der 41.Min zum Führungstreffer kamen.HZ II begann mit mehr Offensivdrang der Gastgeber und St.Behtke versenkte eine Flanke per Kopf,aber angeblich Abseits,denn der Linienrichter hatte den am Pfosten stehenden Babelsberger Abwehrspieler übersehen.Die Gastgeber ließen jetzt nicht locker und erzielten durch Behtke in der 63.Min den Ausgleich. Persecke erhöhte dann in der 74. Min zum 2:1.Viele dachten jetzt,dass es der Sieg ist,aber Babelsberg spielte weiter nach vorn.Prenzlau vergab Chancen um alles Sicher zu machen und Babelsberg kam nach einer Ecke in der 87.Min zum Ausgleich.Der Ausgleich bewirkte auch eine Rote-Karte für die Gäste,denn der "Stinkefinger"in Richtung Linienrichter blieb nicht ungestraft.
    Prenzlau jetzt alles nach vorn werfend,hatte in der 90.Min noch die Chance zum Sieg,aber Persecke zögerte zu lange mit dem Abschluß.Schirileistung ging in Ordnung,der sehr viel Mühe hatte,mit der ruppigen Gangart der Gäste,wo fast jeder wohl eine gelbe Karte mit auf die Heinreise nehmen durfte.Es kann nur besser werden.

    22.Spieltag LL-Nord


    Oberhavel-Velten-FSV Bernau 1:1
    Schwarz/Rot Neustadt-Schönwalder SV 1:2
    Petersh/Eggersdorf-Eintracht Teltow 0:1
    Chemie Premnitz-Forst Borgsdorf 2:1
    Oranienburger FC-FC Hennigsdorf 2:2
    Victoria Templin-BSC Rathenow 4:2
    Rot-Weiß Prenzlau-Fortuna Babelsberg 1:0-würde mir schon reichen :D
    FC Schwedt-Rot-Weiß Kyritz 4:0

    Glückwunsch dem Verein,der einen Kustrasen sein "Eigen"nennen kann und eine Ausweichmöglichkeit hat um dort spielen und trainieren zu können. Bist du aber in der konfortablen Lage,3 Rasenplätze!!!in der Sportstätte zu haben und diese werden pünktlich zum Trainingsbeginn, aus welchen Gründen auch immer gesperrt und du auf den "Knüppelplatz"ausweichen darfst,dann fällt einem dazu nichts mehr ein,außer :bindagegen:

    Was Effektivität bedeutet,haben die Gäste aus der Uckermark am Spielende,erleben dürfen. Bei sturmböigen Wind und Graupelschauern in Kyritz,ging man wieder nach guter Leistung als Verlierer vom Platz. Die wieder vielen Fans der Rot-Weißen,sahen eine angagierte und gut agierende Mannschaft,die wieder auf einigen Schlüsselpositionen umgestellt werden mußte.Kyritz wurde sofort unter Druck gesetzt und nach 10 Min. muss es einfach schon 3:0 für die Gäste stehen.Es hätte nicht,es mußte. Unvermögen und Pech waren heute die ständigen Begleiter der Rot- Weiß Elf aus Prenzlau.Mit dem Wind im Rücken,wurde Kyritz in die eigene Hälfte gedrägt,ohne sich nur eine Tormöglichkeit zu erspielen.In der 34. Min zappelte der Ball dann im endlich Netz,aber dieses reguläre Tor wurde aberkannt,denn der etwas "beleibte" Assi,kam nicht schnell genug hinterher und entschied aus dem Bauch heraus auf Abseits.Einige Minuten später wurde J.Schulz durch einen Ringergriff daran gehindert freistehend den Ball ins Tor zu schieben,aber der folgerichtige Pfiff blieb aus.Es kam wie es kommen mußte,Kyritz in Hälfte II mit Rückenwind und nur noch langen Bällen nach vorn,die bei vier Tormöglichkeiten,drei mal vollendet wurden.Hängende Köpfe und Ratlosigkeit nach dem Abpfiff bei den Gästen,die spielerisch wieder eine ansprechende Leistung ablieferten,die für die nächste Partie wieder auf einen sicheren Erfolg hoffen läßt.


    Dann haben sich ja alle Anfragen bezüglich des Namens dieser Pfeife wohl erledigt! 8) 8) 8)

    Nach genau 96.Min beendete der schwächste Mann auf dem Spielfeld,der Schiri (Name wird nicht genannt) eine kämpferisch starke Leistung der Gastgeber,die drei wichtige Punkte zum Klassenerhalt bringen sollte.
    Die Rot-Weiß Elf mußte wieder umstellen,denn E.Bressel stand auf Grund einer Verletzung nicht zur Verfügung,saß aber als "Notnagel" auf der Bank.
    Das Spiel begann anders,als sich es die vielen Anhänger der Gastgeber erwünschten. Die Gäste aus Schönwalde wurden ihrem Tabellenplatz gerecht, spielten sehr Ballsicher und mit guten Kombinationsfußball,sodass die Defensivabteilung der Gastgeber viel Arbeit verrrichten mußten.
    Die ersten 20.Min gehörten darum des Gästen,die aber nicht besonders torgefährlich im Prenzlauer Strafraum auftauchten. Dann die 24.Min,als M.Wilski einen Angriff der Gäste mit einem Befreiungsschlag abwehren konnte und J. Persecke diesen aufnahm,zwei Gegenspieler stehen ließ und unhaltbar zur 1:0 Führung den Ball ins lange Eck legte. Schönwalde jetzt geschockt und bemüht wieder Ordnung in ihr Spiel zu bekommen,als ein Konter der Prenzlauer,nur durch ein Foul in der 31.Min.gestoppt werden konnte. Persecke knallte den Ball, an der vom Keeper ungenau gestellten Mauer, per Aufsetzer zum 2:0 in die Maschen.
    HZ II sollte die "Sternstunde"des Herrn in "Gelb" werden,der warum auch immer von seiner ansprechenden Leistung von HZ I,Lichtjahre entfernt war. Die 51. Min der Anschlußtreffer für die Gäste durch einen Strafstoß,den nur der Schiri erklären konnte,denn die Fahne des Assistenten blieb unten und er diesen Strafstoß nur mit einem Kopfschütteln kommentierte.
    Schönwalde drängte jetzt auf den Ausgleich und brachte immer Gefahr durch ihre schnellen Außen,die auch schon im Hinspiel für Probleme in der Prenzlauer Hintermannschaft sorgten. Persecke hatte in der 61.Min die Entscheidung erzielen können,aber seinen Kopfball lenkte der Keeper der Gäste sehenswert über die Latte.Drei Minuten später ging ein Schuß von C.Bucher knapp am Kasten der Schönwalder vorbei.Jetzt begann auch das Kartenfestival durch den Schiri,weniger wegen Foul,aber in Fragestellend seiner eigenwilligen Entscheidungen,die auch den Trainer der Gastgeber die Galle zum überlaufen brachte.Die Gastgeber brachten mit Kraft,Schulz und Gest frische Leute,die sich kämpferisch gut ins Team einfügten. Schönwalde warf die letzten Minuten alles nach vorn und aus angezeigten drei Minuten wurden sechs.Großer Jubel auf dem Platz und auf der Tribüne über die starke Leistung der Rot-Weiß Elf.

    TSG Chemie Premnitz-FSV Bernau 1:1
    FSV Rot-Weiß Prenzlau-Schönwalder SV 53 0:0
    FC Schwedt 02-RSV Eintracht 49 Teltow 2:1
    SV Schwarz-Rot Neustadt-FSV Forst Borgsdorf 0:1
    SV Blau-Weiß Petersh./Eggersd.-SC Oberhavel Velten 2:0
    FC 98 Hennigsdorf-BSC Rathenow 1994 1:0
    Oranienburger FC -Fortuna Babelsberg 1:1
    Victoria Templin-Rot-Weiß Kyritz 2:0

    Zu Beginn meiner Ausführung,beste Genesungswünsche,dem stark verletzten Teltower Abwehrspieler :thumbsup: !
    Das Spiel in Teltow sollte unter keinem guten Stern für die Gäste stehen,obwohl man sich sicher eine kleine Chance insgeheim ausgerechnet hat.Man mußte auf auf den zweifachen Torschützen im letzten Heimspiel verzichten,N.Gest viel aus und auch T.Arndt im Tor mußte ersetzt werden,hatte aber mit M.Raichow,mehr als nur einen guten Vertreter,der an diesem Spieltag,auch nach Meinung der Teltower Anhänger, mit der beste Akteur bei den Gästen war.Das Spiel begann Fairerweise,mit einer kleinen Verspätung,da die Gäste auf Grund des schönen Wetters und damit vebundenen Verkehrsaufkommens,etwas an Zeit verloren hatten.Darunter litt vielleicht die Konzentration der Gäste,die gleich in der 1.Min einem Rückstand aufholen mußten,denn ihr Anstoß wurde abgefangen und durch einen Abwehrfehler konnte ein Teltower Stürmer unbedrängt einschießen.Prenzlau nur kurz geschockt und der wieder emsige S.Bethke verzog nur kurze Zeit später aus aussichtsreiher Position.Die intensiv geführte Partie spielte sich jetzt hauptsächlich zwischen den beiden Strafräumen ab,mit gelegentlichen guten Aktionen beider Teams,die hier und da ,für große Gefahr sorgten.In der 38.Min dann ein guter Angriff der Gäste,den A.Schilcher mit einen sehenswerten Schuß zum 1:1 Ausgleich abschließen konnte.Teltow jetzt offensiver und hatte selbst noch zwei riesen Chancen vor dem Pausenpfiff,das Resultat zu erhöhen,scheiterten aber am sehr guten Keeper der Gäste.HZ II begann mit offensiven Bemühungen der Gastgeber,die immer wieder über ihre schnelle Außen für Gefahr im Prenzlauer Strafraum sorgen sollten.So auch die 2:1 Führung,die nach einer sehr guten Kombination erzielt wurde.Dann der große Aufreger und die Verletzung eines Teltower Spielers.Prenzlau jetzt wieder auf den Ausgleich drängend und S.Behtke die große Chance hatte diesen zu erzielen.Er stand frei im Strafraum und wurde im Stile eines Ringers von hinten von den Beinen geholt und am Torschuß gehindert.Unverständlicher Weise,blieb hier für alle Anwesenden der Pfiff aus.Bei diesem Foulspiel verletzte sich der Teltower Spieler selbst,als er mit dem Kopf auf die Schuhe des Prenzlauer Spielers viel.Das Spiel mußte jetzt kurz unterbrochen werden,um eine Versorgung vornehmen zu können.Das Spiel ging weiter mit guten Möglichkeiten der Gastgeber,die dann in der 85.Min die Entscheidung durch einen Stafstoß erzielen sollten,der berechtigt war,denn ein Prenzlauer Spieler ging etwas ungeschickt im Stafraum in den Zweikampf.Das Spiel war jetzt entschieden.Die Gäste hatten noch kurz vor Abpfiff eine gute Freistoßsituation,die aber keine große Gefahr für den Keeper der Gastgeber einbrachte.
    Teltow gewinnt am Ende,auf Grund einer staken zweiten Hälfte und konsequenten Ausnutzung iher Möglichkeiten verdient diese Partie.Die Gäste aus Prenzlau spielte keineswegs schlecht,erspielten sich selbst genügend Chancen,haderten am Ende wieder einmal am unkonzentrierten Abschluß und in einer Entscheidung am Schiri,der sonst eine gute Leistung ablieferte,aber in einer entscheidenen Szene versagte :thumbup: .Auch auf dieser Partie kann man für die nächsten schweren Aufgaben wieder aufbauen.