Beiträge von bsg stahl

    @langner...wir haben zur zeit einen lauf und haben zu recht die letzten fünf spiele gewonnen,dagegen steht eine(eure)erfahrende manschaft mit einem großen sieg im rücken!wird ein harter kampf am we,denke die elf mit dem ersten treffer gewinnt,und ich hoffe das sind wir! STAHL FEUER!!!

    kuckuck-fc schwedt 4 : 1


    sachsenhausen-babelsberg 2 : 1


    eberswalde-oranienburg 2 : 2


    frankfurt-brieske 1 : 1


    altlüdersdorf-lübben 2 : 0


    brandenburg-fürstenwalde 1 : 0


    neuruppin-strausberg 2 : 2


    hütte-laubsdorf0 : 1

    FC Stahl zieht im Landespokal in die nächste Runde ein


    In dem erwartet schweren Auswärtsspiel setzte sich der Brandenburgligist bei der TSG RW Fredersdorf/Vogelsdorf sicher mit 3:0 durch und zog somit in die nächste Runde im Landespokal ein.
    Die Gastgeber standen von Beginn an sehr tief und deckten die Räume geschickt zu. Dabei lauerten Sie stets auf Konter und so musste Böhm gleich in der Anfangsphase (3.Minute) nach einem Freistoss und in der 22.Minute nach einem Konter eingreifen. Die Zimmer-Truppe hatte eindeutig die höheren Spielanteile, aber gute Chancen blieben auch hier Mangelware. So prüfte Tarnow in der 25. Minute den Keeper der Gastgeber. Stahl spielte auf dem schwer bespielbaren Platz oftmals zu kompliziert. Schnelles und zielstrebiges Spiel in die Gefahrenzone wurde oft vermisst. So war es nur die logische Konsequenz, dass der Führungstreffer durch Buczilowski durch einen Torwartfehler fiel. In der 29.Minute flankte er von der linken Seite in den Strafraum und der Ball fand sich im langen Eck wieder. Das Spiel plänkelte vor sich hin. Stahl zu harmlos im Abschluss und der Gastgeber wohl zufrieden mit dem knappen Rückstand. So ging es mit der knappen Gästeführung in die Pause.
    Die Gäste traten jetzt etwas besser auf und erspielten sich einige Chancen. So prüfte Leimbach in der 56.Minute den Gästekeeper. Der zeigte sich jedoch auf dem Posten. Immer wieder kam es beim FC Stahl zu Unkonzentriertheiten im Abschluss. Es wurde zwar zielstrebiger nach vorn gespielt, aber auch der Gastgeber hat die ein oder andere Konterchance. In der 88.Minute setzte sich dann Rades im Strafraum gegen seinen Gegenspieler durch und schlenzt den Ball zum 2:0 ins lange Eck. Mike Aumann stellte dann mit einem Kopfball in der 90. Minute den Endstand her und beschenkte sich damit zu seinem Geburtstag selbst.
    Ein hochverdienter Sieg, der dem FC Stahl in der nächsten Runde hoffentlich einen attraktiven Gegner beschert.


    FC Stahl: Böhm – Klassen, Schimpf, Kräuter (65. Kollewe) – Rades, Leimbach, Bischof, Buczilowski – Kahl, Tarnow (46. Taube)

    FC Stahl zieht im Landespokal in die nächste Runde ein


    In dem erwartet schweren Auswärtsspiel setzte sich der Brandenburgligist bei der TSG RW Fredersdorf/Vogelsdorf sicher mit 3:0 durch und zog somit in die nächste Runde im Landespokal ein.
    Die Gastgeber standen von Beginn an sehr tief und deckten die Räume geschickt zu. Dabei lauerten Sie stets auf Konter und so musste Böhm gleich in der Anfangsphase (3.Minute) nach einem Freistoss und in der 22.Minute nach einem Konter eingreifen. Die Zimmer-Truppe hatte eindeutig die höheren Spielanteile, aber gute Chancen blieben auch hier Mangelware. So prüfte Tarnow in der 25. Minute den Keeper der Gastgeber. Stahl spielte auf dem schwer bespielbaren Platz oftmals zu kompliziert. Schnelles und zielstrebiges Spiel in die Gefahrenzone wurde oft vermisst. So war es nur die logische Konsequenz, dass der Führungstreffer durch Buczilowski durch einen Torwartfehler fiel. In der 29.Minute flankte er von der linken Seite in den Strafraum und der Ball fand sich im langen Eck wieder. Das Spiel plänkelte vor sich hin. Stahl zu harmlos im Abschluss und der Gastgeber wohl zufrieden mit dem knappen Rückstand. So ging es mit der knappen Gästeführung in die Pause.
    Die Gäste traten jetzt etwas besser auf und erspielten sich einige Chancen. So prüfte Leimbach in der 56.Minute den Gästekeeper. Der zeigte sich jedoch auf dem Posten. Immer wieder kam es beim FC Stahl zu Unkonzentriertheiten im Abschluss. Es wurde zwar zielstrebiger nach vorn gespielt, aber auch der Gastgeber hat die ein oder andere Konterchance. In der 88.Minute setzte sich dann Rades im Strafraum gegen seinen Gegenspieler durch und schlenzt den Ball zum 2:0 ins lange Eck. Mike Aumann stellte dann mit einem Kopfball in der 90. Minute den Endstand her und beschenkte sich damit zu seinem Geburtstag selbst.
    Ein hochverdienter Sieg, der dem FC Stahl in der nächsten Runde hoffentlich einen attraktiven Gegner beschert.


    FC Stahl: Böhm – Klassen, Schimpf, Kräuter (65. Kollewe) – Rades, Leimbach, Bischof, Buczilowski – Kahl, Tarnow (46. Taube)

    Am Samstag konnte der FC Stahl Brandenburg 3 Punkte aus dem Spreewald entführen. Der 2:1 Auswärtserfolg bedeutete gleichsam den 4. Pflichtspielsieg inklusive Pokal in Serie. Damit konnten die Brandenburger sich in der Tabelle weiter nach vorn arbeiten.
    Der FC Stahl trat bis auf den arbeitsbedingt fehlenden Kahl in Bestbesetzung an. So war auch Rades seit langem wieder im Kader und saß auf der Bank.
    Zwei harmlose Chancen auf beiden Seiten prägten die Anfangsminuten. Als Aumann in der 8. Minute einen Kräuter-Freistoss ablenkte stand es 1:0 für den FC Stahl. Bischof hatte dann in der 18. Minute die nächste Chance. Sein Schuss von der Strafraumgrenze strich knapp am langen Pfosten vorbei. Nun meldeten auch die Lübbener Ansprüche an. Der Hinterhaltsschuss nur 2 Minuten später geht knapp über das Gehäuse. Aumann prüfte anschließend mit einem Schuss aus der Drehung den Lübbener Keeper. Der ließ sich jedoch nicht überraschen. Bis hierhin kontrollierten die Brandenburger das Spiel und hatten auch die besseren Chancen. Jetzt aber wurden die Lübbener stärker und drängten die Brandenburger phasenweise tief in die eigene Hälfte. Trotzdem mussten die Gastgeber bei den Kontern des FC Stahl immer auf der Hut sein. In dieser Drangperiode der Lübbener hält Böhm in der 28. und 29. Minute zweimal ganz groß und sorgt damit für den Erhalt der 1:0 Führung zur Pause. Hier ist noch erwähnenswert, dass in der 44. Minute der Gelb/Rot gefährdete Tiller durch Buczilowski ersetzt wurde.
    Auch in der zweiten Halbzeit spielten die Lübbener einen einfachen und ausrechenbaren Fußball. Mit langen und diagonal hereingeschlagenen Bällen auf ihre großen Leute in der Spitze. Das Umkehrspiel der Brandenburger war an diesem Tage sehr präzise. Geschickt setzte sich die Zimmer-Truppe immer wieder in Szene. So erzielte Bischof in der 49. Minute einen Treffer, der wegen einer Abseitsposition aber nicht gegeben wurde. Eine fragwürdige Entscheidung. Stahl konterte immer wieder geschickt und Tarnow vergibt in der 52. Minute eine Riesenchance. Eine Minute später lenkt Böhm einen Kopfball an die Latte. Nach einem dieser langen, diagonalen Bälle der Gastgeber erzielt Harmuth in der 59. Minute den Ausgleich. Zu allem Überfluss kassierte Klassen 7 Minuten später die Gelb/Rote Karte. Die Trainer stellen nach dem verletzungsbedingtem Ausscheiden von Bauer (69. Minute) um. Der dafür eingewechselte Rades spielt nun als einzige Spitze.
    Die Lübbener bestürmen jetzt den Kasten von Böhm, doch die Brandenburger verloren nie die Übersicht und konnten sich immer wieder aus der Umklammerung befreien. So konnten die Gastgeber in der 76. Minute einen Leimbach Schuss gerade noch von der Linie kratzen. Erneut Leimbach hat nur eine Minute später die Chance die Führung zu erzielen. Sein Kopfball geht knapp drüber.
    Das Spiel ist nun sehr intensiv und wiegt hin und her. Böhm hält in der 78. Minute erneut großartig und bewahrt dem FC Stahl das Unentschieden. Aumann hat in der 86. Minute noch eine Chance, doch sein abgefälschter Schuss geht am Tor vorbei. In der Nachspielzeit (90.+2) kam es dann doch noch zum Showdown. Rades schlenzt, im Anschluss an eine Tarnow Flanke, den Ball über den verdutzten Lübbener Keeper zum Siegtreffer ins Netz.
    Große Moral, geschicktes Siel und sicherlich auch ein wenig Glück sicherten diesen nicht unverdienten Auswärtssieg. Die Mannschaft ist in der Lage Rückschläge zu verkraften und ist wohl endgültig in der Brandenburgliga angekommen.


    FC Stahl: Böhm, Bauer(69. Rades), Klassen, Kräuter, Tiller(44. Buczilowski), Taube(86. Wegner), Leimbach, Bischof, Schimpf, Aumann, Tarnow

    Wichtiger Heimsieg
    In einem auf schwachem Niveau stehenden Brandenburgligaspiel gewann der FC Stahl mit 3:2 und kann somit 3 wichtige Punkte auf der Habenseite verbuchen. Damit ist im Grunde genommen das wichtigste schon gesagt.
    Die Zimmer Elf wirkte wieder einmal sehr gehemmt und dabei unterliefen ihr haufenweise Fehler. Die Gäste machen aus ihren Möglichkeiten das Beste und sind auch immer mal wieder gefährlich. Das lag daran, weil die Blau Weißen im torgefährlichen Raum durch eigene Fehler den Gästen immer wieder diese Möglichkeiten bieten. So hat Brieske auch in der 8. Minute die erste Chance, Böhm pariert diesen Schuss sicher. Die nächsten beiden Möglichkeiten hatten die Gastgeber. Tarnow hält in der 20. Minute drauf, doch der Ball geht knapp drüber. Eine Minute später köpft Leimbach an den Pfosten. In der 36. Minute kontern die Gäste geschickt, doch der Abschluss war eher kläglich.
    Dann kam es zum Doppelschlag kurz vor der Pause. In der 42. Minute köpft Leimbach nach Kräuter Freistoss das 1:0 und in der 44. Minute erzielt Tarnow nach einem Konter und guter Kahl Vorarbeit das 2:0. So ging es in die Kabinen.
    Es bahnte sich schon an, dass hier noch nicht alle Messen gesungen waren. Zweimal pariert Böhm sehr gut (50. und 52.). In der 55. Minute war es dann so weit. Ein Briesker Spieler marschierte 40m über das Feld, ohne angegriffen zu werden. Er konnte quer passen und Hübner bedankte sich mit dem Anschlusstreffer. Das Spiel stand nun auf des Messers Schneide. Böhm muss in der 60. Minute noch einmal sein ganzes Können aufbieten. In der 86. Minute wurden die Zuschauer dann erlöst. Nach einem Konter setzte Bischof Aumann gut in Szene und der erzielte das entscheidende 3:1. Den Gästen gelang in der Nachspielzeit nur noch eine Ergebniskorrektur.
    Fazit: Nicht ganz so gut gespielt, aber gewonnen. Und das zählt.


    FC Stahl: Böhm – Kräuter, Bauer (89. Buczilowski), Klassen – Tiller – Leimbach, Bischof, Schimpf – Aumann (90.+2 Kollewe) – Kahl (80. Wegner), Tarnow
    FSV Brieske: Bonkowski – Schulze, Löwa, Hornung (73. Bierfreund) – Rabe (38. Hübner) – Bartsch, Gensigk, Schleifring, Lischka – Lehnert, Günther
    SR: Paffrath (Berlin) - Z: 255
    Tore: 1:0 Leimbach (42.), 2:0 Tarnow (44.), 2:1 Hübner (55.), 3:1 Aumann (86.), 3:2 Günther (90.+2)
    Gelbe Karten: Gensigk (43.) U, Hornung (45.) F, Günther (78.) F

    @lesayyien.von was träumste sonst noch....werden alles dafür tun euch noch tiefer zu stürzen und ein heimsieg erkämpfen!!! KLARE KAMPFANSAGE;in diesem sinne STAHL FEUER!!!

    was ist das für ein beschissender werbebalken,linke seite!!!?bekomme das
    scheißteil oft nicht weg und somit wird der zugriff auf obere themen nicht möglich
    könnte kotzen!was sollder mist!sorry wuste nicht wohin mit der wut und anfrage