Beiträge von dualo1991

    Auch von meiner Seite ein Riesenkompliment für diese Leistung.
    Der Fußballgott war bei diesem Spiel Marienfelder !!! :)


    Mit dieser Einstellung ärgert ihr in den letzten beiden Spielen auch noch Lankwitz und Bitz, wobei es schwer sein wird sich nochmal so aufzuraffen. Von Stern gibt es aber bestimmt das eine oder andere Kaltgetränk als zusätzlichen Anreiz - Versprochen !


    An Tim Hocheim alles Gute, schnelle Genesung ! :bindafür:


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    Der FC Stern Marienfelde spielte mit:
    D. Pagels - M. Doberschütz, J. Schwochow, P. Vulovic - B. Hecker, P. Jüterbock (ab 87. S. Trinczek), E. Tokan (ab 70. M. Somer), A. Valentin, P. Witt (ab 46. D. Bräuer) - A. Biedermann, D. Pagels


    Die Torfolge:
    0:1 D. Babij (50. Min.)
    1:1 D. Pagels (84. Min.)
    2:1 A. Biedermann (92. Min.)
    Glücklicher Sterne Sieg in der Nachspielzeit



    Stern begann wie die Feuerwehr und hatte in den ersten 5 Minuten bereits 3 absolute Hochkaräter, die leider nicht den Weg ins Tor fanden.


    In der Folgezeit das gleiche Spiel - Stern hat eine 100%ige Torchance nach der anderen, USO wehrt sich mit Mann und Maus und schafft es aber auch den einen oder anderen Konter wie Nadelstiche zu setzen.


    Alleine in der ersten Halbzeit hat Stern 11 ( in Worten ELF ) 100%ige Torchancen, die teils kläglich, teils mir ehlender Arroganz vergeben wurden.


    In der Halbzeit bebte dann die Stern Kabine, die Taktiktafel kann jetzt in den Sperrmüll und Trainer Rösner setze noch mehr auf Offensive und brachte Bräuer für Witt. Dann betätigte sich der Trainer noch als Orakel und meinte in der Halbzeit, dass er glaube das Stern bald in den Rückstand kommen würden, selbst wenn nicht, denke er, wird man mind. 2 Tore benötigen um hier als Sieger vom Platz zu gehen. Was hier noch keiner ahnen konnte sollte sich tatsächlich bewahrheiten....


    Nach 50 Minuten gab es wieder einen dieser USO Nadelstiche, diesmal jedoch abgeschlossen durch einen herrlichen Heber über TW Pagels ins Netz. Die Stern Zuschauer verfolgten das Spiel im Anschluß wie paralisiert. Stern vergab weiter seine Torchancen und rannte auf das USO Tor an. Die USO Spieler kämpften und ackerten als ging es für sie noch um den Titel oder gegen den Abstieg. Hut ab !


    Doch auch der Stern Co Trainer betätigte sich als Orakel und meinte in der 82 Minute, noch vor dem USO Platzverweis, wenn wir innerhalb der nächsten 2 Minuten den Ausgleich machen, dann gewinnen wir das Spiel noch. Wer solche Trainer hat muss sich keine Sorge machen.


    Eine absoluter Blackout von USO Spieler Tanis verhalf Stern dann ins Spiel. Der Ball war längst geklärt und plötzlich tritt der USO Spieler im Strafraum nach. Völlig überflüssig und ohne Grund. Warum die Schiedsrichterin allerdings auf Elfmeter entschied, entzieht sich der Regelkunde des Schreibers, denn es war weit und breit kein Ball in der Nähe. Sei es drum der Elfmeter wurde verwandelt und auch die zuvor paralisierten Zuschauer aren mit einem Male wieder wach. Stern mobilisierte die letzten Kräfte und schaffte nach herrlicher Vorarbeit von Valentin noch den Ausgleich durch Andreas Biedermann. Ersatzspieler und Trainer stürmten vor Freude den Rasen. Riesenerleichterung bei den Spielern, den Funktionären und den Fans.


    Unterm Strich ein mehr als glücklicher Stern Sieg gegen bravourös kämpfende Südostler, die Marienfelde an diesem Tag den Aufstieg hätten versauen können. Das Stern Team muss einfach wieder dazu übergehen den einfachen Fußball zu spielen und die sich bietenen Torchancen zu nutzen.
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    ...bin eher dafür mit der richtigen einstellung!!
    Männer´s, 270 beschissene minuten heisst es noch - KONZENTRATION - und dann ist schicht im schacht


    Nach den ersten 45 Minuten des letzten Spiels bei Wacker Lankwitz gehe ich davon aus das man das Thema Einstellung nicht mehr zu erwähnen braucht, denn wer es jetzt nicht begriffen hat sollte mit Fußball aufhören, sich auf jeden Fall aber einen neuen Verein suchen, denn solche Spieler kann und will ich in Marienfelde nicht durchschleppen !!!!
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    Stern News Flash
    Wir gratulieren unserem Trainer Simon Rösner zum Gewinn des Franz Frieske Pokals ( Berliner Pokalsieg ) mit den Senioren von Viktoria 89 !!!
    Tolle Leistung nach 0:2 das Spiel noch gedreht und im Elfmeterschiessen die besseren Nerven.
    Diese Nerven und diesen Willen benötigen wir in den letzten 3 Spielen auch um unser Ziel zu erreichen.
    Auf gehts Männer - lasst es uns mit Freude angehen !
    WIR SIND MARIENFELDE - WIR SIND EIN TEAM !!!


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    Wer sich hier wie - wo und über wen motiviert bleibt doch letztlich egal.


    Ich sage hier nur eines - Stern Marienfelde hat neben der VSG Altglienicke das beste Team in dieser Staffel und das wissen nunmal alle, v.a. auch die Gegner. Wir haben, im Gegensatz zu anderen, immer klar gesagt das wir aufsteigen wollen - schon das macht uns zum Gejagten dem man gerne ein Bein stellen möchte. Na und ?
    Unser Team kann sich nur selber schlagen, in dem man - wie am Sonntag in Lankwitz - das ganze Spiel auf die leichte Schulter nimmt und bevor der Anstoß erfolgt ist, schon den Sieg eingefahren hatte. Man wollte v.a. in der ersten Halbzeit mit minimalem Aufwand das maximale raus holen. Wie so oft - ein absoluter Trugschluß !!!
    Das ist uns jetzt ein Mal passiert, aber bestimmt kein zweites Mal, was nicht heißen soll das wir die kommenden Aufgaben schon bewältigt haben, aber ich denke an der Einstellung in diesen Spielen wird es bestimmt nicht mehr liegen, wenn es dann doch nicht reicht.
    Auf jeden Fall ist unser Team bereit sich den kommenden Aufgaben zu stellen und jeder kann sich sicher sein, das Stern spielen und kämpfen wird, bis zum umfallen, für das große Ziel. Von Nummer 1 - 69 ! Das ist ein Versprechen !!!!


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    Wacker 21 Lankwitz - FC Stern Marienfelde 2:1 ( 2:0 )
    Für den FC Stern spielten heute:



    D. Pagels - J. Schwochow, S. Trinczek (ab 80. D. Bräuer), P. Vulovic - P. Hein (ab 46. P. Witt), P. Jüterbock, D. Thuns, E. Tokan (ab 46. A. Biedermann), A. Valentin - D. Pagels, B. Hecker


    zum Spiel:


    Unnötige Stern Niederlage im Derby


    Viele, des wieder reichlich mitgereisten Stern Anhangs, ahnten schon beim Warmmachen nichts gutes. Irgendwie fehlte die Spannung - es wirkte eher wie die Vorbereitung auf ein bedeutungsloses Freundschaftsspiel als auf das vorentscheidene Meisterschaftsspiel. Dazu verletzte sich auch noch Doberschütz beim Warmmachen, auch Biedermann musste schon vor der Begegnung passen, so das die Voraussetzungen alles andere als glänzend waren.


    Wie das Warmmachen begann das Team von Trainer Rösner auch die Partie, sehr pomadig und lasch. Wacker dagegen war von der 1. Minute wach - stark im Zweikampf und sich seiner letzten Chance bewusst.Dennoch vielen die Tore zum 1:0 und 2:0 aus heiterem Himmel, denn Stern wirkte optisch überlegen. Dem 1:0 durch Sarnewski ging ein Stern Ballverlust im Mittelfeld voraus, ein langer Diagonalball landete genau bei Sarnewski der die Stellungsfehler in der Stern Hintermannschaft eiskalt ausnutzte. Das 2:0 war vom Abwehrverhalten des Stern Teams nicht mal Freizeitliganiveau, ein harmoser Ball segelt ins Halbfeld, Der Stern Abwehrspuieler verliert ein Laufduell auf 5 - 10 mtr. und ein völlig verunglückter und an Harmlosigkeit kaum zu übertreffender Ball kullert am verdutzen Stern Keeper, der auf dem falschen Fuß erwischt wurde, im Sterne Tor. Sterne probierte jetzt etwas mehr zu machen, wurde weiter feldüberlegener ohne jedoch DIE klaren Chancen herauszuspielen. Die Beste vergab Jüterbock in der 43 Minute, dessen 20 m Geschoß an die Latte krachte.


    Mit Beginn der 2. Halbzeit brachte Stern Trainer Rösner mit Witt und Biedermann 2 zusätzliche Offensivleute. Fortan bestürmte Stern ds Lankwitzer Tor, mehr als der Anschlußtreffer zum 1:2 war nicht drin. Vielleicht wäre das Spiel in der 57 Min. gekippt, hätte der sehr indispunierte und mit Karten nur so um sich werfende Schiedsrichter, das 2:2 gegeben. Ob der Ball wirklich hinter der Linie war bleibt jedoch fraglich ? In der Folgezeit das gleiche Spiel - Stern rannte kopflos an und es waren eher die Lankwitzer, die durch Ihre Konter gefährlich waren.Den besten Konter vergaben sie in dre 85 Minute als 2 Lankwitzer allein auf Stern Torwart Pagels liefen und Valentin im letzten Augenblick dem Lankwitzer den Ball vom Fuß nahm. Zu diesem Zeitpunkt war Lankwitz nur noch zu neunt, da ein Spieler bereits mit G/R des Feldes verwiesen wurde und ein Spieler sich so schwer verletzte das dieser ins Krankenhaus gebracht werden musste und das Auswechselkontingent schon erschöpft war. Auf diesem Wege dem Lankwitzer Spieler alles gute, in der Hoffnung das er bald wieder spielen kann.


    Am Ende ein sicher glücklicher, aber in jedem Falle nicht unverdienter Sieg der Lankwitzer Mannschaft, die aufopferungsvoll kämpften und sich damit im Aufstiegsrennen eindrucksvoll zurückgemeldet haben.


    Für Stern gilt es Wunden zu lecken und mit voller Konzentration die letzten 3 Spiele anzugehen. Eine Lehre konnte man heute sicher ziehen - Hochmut kommt vor dem Fall und jedes Spiel beginnt bei 0:0.
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    So Männer das 3. Endspiel steht vor der Tür.
    Uns erwartet ein heißer Tanz auf dem kleinen engen Platz in Lankwitz. Wacker kämpft um den letzten Strohhalm, wird sich zerreißen und kämpfen bis zum umfallen.
    Wieder einmal ein Spiel welches in erster Linie im Kopf entschieden wird - und wir sind stark, ganz stark !
    Das sind die Spiele für die man als Fußballer lebt, Spiele voller Emotionen.
    Für alle Sterne Fans:


    Wacker Lankwitz - FC Stern Marienfelde
    Anpfiff: 14:00 Uhr
    Gallwitzallee


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    FC Stern Marienfelde - SV Stern Britz 5:0 ( 2:0 )




    Für den FC Stern Marienfelde spielten heute :

    D. Pagels - M. Doberschütz, J. Schwochow, P. Vulovic - B. Hecker (ab 58. P. Hein), P. Jüterbock, D. Thuns (ab 69. S. Trinczek), E. Tokan, A. Valentin (ab 75. D. Bräuer) - A. Biedermann, D. Pagels

    Tore:

    1:0 P. Vulovic (16.), 2:0 A. Biedermann (17.), 3:0 E. Tokan (57.), 4:0 D. Pagels (60.), 5:0 A. Biedermann (89.)



    Marienfelde holt 3 Big Points gegen Britz
    Marienfelde begann die Partie druckvoll. Man merkte dem Team von Trainer Rösner an das hier von vorneherein klare Fronten geschaffen werden sollten. Britz wirkte völlig überfordert und fand zunächst gar nicht ins Spiel. Mit dem Doppelschlag in der 16. und 17. Minute stellte die Marienfelder dann auch schnell die Zeichen auf Sieg. Valentin hätte in der 28 Min. das Spiel schon entscheiden können, scheiterte aber zunächst am Pfosten und dann am gegnerischen Torwart. Nach dieser Aktion nahmen die Marienfelder unerklärlicherweise das Tempo ein wenig aus dem Spiel und gestatteten den Britzern das Spiel etwas offener zu gestalten ohne das
    diese jedoch zwingend vor das Marienfelder Tor kamen.
    Nach der Halbzeit kam Britz mit neuem Mut und anderer Einstellung aus der Kabine. Es wurde jetzt früher gestört und Marienfeldes Spielaufbau schnell unterbunden. Die heute ganz in rot gekleideten Marienfelder drohten den Spielfaden zu verlieren, wurden dann aber vom heute überragenen Tokan mit dem 3:0 befreit. Von da an war es nur noch ein Schaulaufen und das Ergebnis wurde in der Folgezeit auf ein am Ende, auch in dieser Höhe, nicht unverdienten 5:0 geschraubt.
    Letztlich ein deutlicher Sieg der Marienfelder Mannschaft die damit einen weiteren Schritt Richtung Landeskiga Aufstieg getan haben. Jetzt gilt es diese Ambitionen auch in der kommenden Woche beim schweren Auswärtsspiel in Lankwitz unter Beweis zu stellen.
    Beste Marienfelder heute, der schon erwähnte Tokan, dazu Jüterbock und Doberschütz. Zu erwähnen aber ganz deutlich auch, das die Marienfelder Mannschaft als absolut geschlossene und gefestigte Einheit auf dem Feld stand und kein Spieler leistungsmäßig abgefallen ist.


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    1. Traber FC - FC Stern Marienfelde 0:1 ( 0:0 )


    Für den FC Stern spielten heute:


    Daniel Pagels - Markus Doberschütz, Predrag Vulovic, Julian Schwochow - Angelo Valentin, Bernd Hecker, Ercan Tokan ( ab 66 Min. Peter Witt ), Daniel Thuns ( ab 81 Min. Dennis Bräuer ), Paule Jüterbock - Andreas Biedermann, Dennis Pagels ( ab 89 Min. Sascha Trinczek )


    Die Torfolge:


    83 Min. 0:1 Predrag Vulovic


    zum Spiel:

    Eigentlich waren sich alle Beteiligten nach dem Spiel einig. Der Sieg des FC Stern ging völlig in Ordnung.
    Traber stand über 90 Minuten tief und beschränke sich auf Bälle hinten rausschlagen in der Hoffnung hier mal einen Konter zu setzen.
    Stern machte geduldig das Spiel, investierte viel Laufarbeit und erspielte sich Chancen im 10 Minuten Takt. Die Geduld des Teams und des wieder reichlichen Sterne Anhangs ( Super - und vielen Dank dafür ) wurde in der 83 Minute endlich belohnt.
    Ein Eckball und das Knie von Vulovic mussten herhalten um den Traber Beton zu brechen.
    Beim Schlußpfiff kannte der Jubel keine Grenzen, das erste Endspiel wurde gewonnen. Jetzt gilt es unter der Woche wieder gut zu trainieren, das Traber Spiel abzuhaken und uns voll der Aufgabe Stern Britz zu widmen. Das 2:3 aus dem Hinspiel, nach 2:0 Führung sollte, mal abgesehen von der Tabellenkonstellation, Ansporn genug sein.
    Die Besten heute auf Stern Seite: Predrag Vulovic ( endlich mal voll konzentriert ) und Paule Jüterbock der das Stern Spiel über 90 Minuten lenkte. Auch Peter Witt sorgte nach seiner Einwechslung und langer Verletzungspause für einige gute Szenen.


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    SV Lichtenberg II - FC Stern Marienfelde 1:4 ( 1:2 )


    Für den FC Stern spielten heute:


    Daniel Pagels - Markus Doberschütz, Predrag Vulovic, Julian Schwochwow - Peter Hein ( ab 78 Min. Sascha Trinczek ), Angelo Valentin, Ercan Tokan ( ab 61 Min. Paule Jüterbock ), Bernd Hecker, Daniel Thuns, Dennis Pagels, Dennis Bräuer ( ab 66 Min. Andre Stifter )


    Die Torfolge:


    0:1 18 Min. Dennis Pagels
    1:1 25 Min.
    1:2 28 Min. Dennis Pagels
    1:3 83 Min. Bernd Hecker
    1:4 87 Min. Daniel Thuns


    zum Spiel:


    Die Stern Mannschaft und der Schiedsrichter brachten die Stern Anhängerschaft heute um den Verstand.
    Das Team, was 90 Minuten auf das Lichtenberger Tor Anlief und 10.000% Torchancen auslies, in einer Klarheit und Häufigkeit wie man es selten gesehen hat und der Schiedsrichter der mit seinen Entscheidungen ( Aberkennung 2er klarer Tore wegen angeblichen Abseits, 1:1 Situation auf dem Weg zum Tor, klares Foulspiel welches er auch pfeifft - es gibt aber für den Li47 Spieler lediglich gelb ), diese Liste könnte man beliebig fortführen.....
    Insgesamt lief es bei Stern heute sicher nicht rund, dennoch bleibt absolut positiv festzuhalten, das das Team immer weiter spielte, an sich glaubte und in den alles entscheidenen Minuten zugeschlagen hat.
    Beste Stern Spieler heute: Dennis Pagels, Markus Doberschütz und Torwart Daniel Pagels, der zwar fast nichts zu tun hatte aber seine Mannen immer wieder positiv nach vorne trieb und die 2 Situationen die gefährlich wurden - super meisterte.


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