welches verbrechen hat columbo begangen??
Konnte nicht ermitteln, was columbo mit "Nippelalarm" zu tun hat. ![]()
welches verbrechen hat columbo begangen??
Konnte nicht ermitteln, was columbo mit "Nippelalarm" zu tun hat. ![]()
Guerrero: wat wolltest du uns eigentlich sagen
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Die Fürstenwalder sehen ja eh nur meinen Schatten.
Fehre, sind doch nur 3 kleine Pünktchen. 1 Spieltag ![]()
vielleicht sehen wir dann gegen altlüdersdorf besser aus, aber ich glaub, dass das nur ein wunschtraum ist.
Geht ganz einfach: Einfach nur die Nummer 10 ausschalten, dann wird euer Traum war.
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Männer es geht weiter
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" Drei wichtige Punkte gegen starken Gegner "
" Wir wollen den ersten Rückrundensieg " gab Trainer Oertwig aus, warnte aber zugleich vor " einem bärenstarken Aufsteiger mit einem brandgefährlichem Angriffsduo ". Doch die Gäste zogen sich in der 1. Halbzeit mit ihrer Viererkette nur in die Defensive zurück. "Tiefer, tiefer" hörte man die ständigen Rufe. So konnte der SVA das Spielgeschehen zunehmend bestimmen und dominieren. Nach einem Zuckerpass von Kljajic in die Spitze scheiterte C. Blazynski allein am aufmerksamen Patze und seiner Fußabwehr (5.). Auch Starcevic fand bei seinem mutigen Direktschuss in Patze seinen Meister (14.). Die spielerische Überlegenheit wurde in der 26. Minute belohnt. Niroomand erkämpfte sich an der Mittellinie den Ball, spielte schnell zu Blazynski. Dessen genialen Pass erlief sich Kljajic und schob überlegt zur Führung ein (26.). Der FSV hatte im ersten Abschnitt nur eine verheißungsvolle Chance. Ein Freistoss von Niespodziany aus ca. 18 Metern blieb aber in der Mauer hängen (31.). Für den Gastgeber sorgte der junge Kleßny dann für die nächsten Möglichkeiten. Zunächst köpfte er nach einer Ecke knapp über das Tor (35.), dann scheiterte er nach einem energischen Solo im Strafraum in einer Eins gegen Eins - Situation erneut am starken Gästekeeper (44.).
Nach einer taktischen Umstellung von der Vierer- auf eine Dreierkette nach dem Wechsel übernahm nun Union mehr und mehr die Initiative. Trainer Heinrich meinte: "Das war entscheidend für eine bessere 2. Halbzeit." Mit Vehemenz und vielen hohen Bällen in die Gefahrenzone drängte der FSV auf den Ausgleich. Optisch erarbeitete man sich ein Übergewicht, ohne aber richtig ernsthafte Torchancen herauszuarbeiten. Die beste besaß Klein, dessen Kopfball nach Ecke von Niespodziany durch Kristofic noch von der Linie geschlagen wurde (55.). Auch ein gefährlicher Drehschuss vom fleißigen Parlov pfiff nur knapp über den rechten Angel (63.). Und letztlich musste sich SVA-Torhüter Mann bei einem Schuss von Niespodziany lang machen (83.). In den Offensivdrang der Gäste kamen die Lila-Weißen aber durch gefährliche Konter zu den klareren Chancen. Man hätte den "Sack zu machen" können, ja müssen. Aber Assmann (78.) und Moschko (88.) scheiterten allein durchlaufend jeweils an Patze ( Heinrich:" Er hat uns im Spiel gehalten." ), nochmals Assmann schoss frei rechts am Tor vorbei (85.). Nachdem jedes Team eine Halbzeit bestimmte, blieb es beim 1:0.
Verdient, da der SVA die deutlich besseren Einschussmöglichkeiten hatte. Während Altlüdersdorf den ersten Sieg in der Rückrunde einfuhr, war Fürstenwalde diesmal nicht vom Glück der Auftaktpartien der Rückrunde begleitet. Insgesamt lautete das Fazit von Trainer Heinrich :" Wir dürften trotzdem gesichert sein und können schon in Ruhe für die Saison planen!" Mit einer solch starken Mannschaft darf man da auch wieder Einiges erwarten.
Dirk Wieland
" Drei wichtige Punkte gegen starken Gegner "
" Wir wollen den ersten Rückrundensieg " gab Trainer Oertwig aus, warnte aber zugleich vor " einem bärenstarken Aufsteiger mit einem brandgefährlichem Angriffsduo ". Doch die Gäste zogen sich in der 1. Halbzeit mit ihrer Viererkette nur in die Defensive zurück. "Tiefer, tiefer" hörte man die ständigen Rufe. So konnte der SVA das Spielgeschehen zunehmend bestimmen und dominieren. Nach einem Zuckerpass von Kljajic in die Spitze scheiterte C. Blazynski allein am aufmerksamen Patze und seiner Fußabwehr (5.). Auch Starcevic fand bei seinem mutigen Direktschuss in Patze seinen Meister (14.). Die spielerische Überlegenheit wurde in der 26. Minute belohnt. Niroomand erkämpfte sich an der Mittellinie den Ball, spielte schnell zu Blazynski. Dessen genialen Pass erlief sich Kljajic und schob überlegt zur Führung ein (26.). Der FSV hatte im ersten Abschnitt nur eine verheißungsvolle Chance. Ein Freistoss von Niespodziany aus ca. 18 Metern blieb aber in der Mauer hängen (31.). Für den Gastgeber sorgte der junge Kleßny dann für die nächsten Möglichkeiten. Zunächst köpfte er nach einer Ecke knapp über das Tor (35.), dann scheiterte er nach einem energischen Solo im Strafraum in einer Eins gegen Eins - Situation erneut am starken Gästekeeper (44.).
Nach einer taktischen Umstellung von der Vierer- auf eine Dreierkette nach dem Wechsel übernahm nun Union mehr und mehr die Initiative. Trainer Heinrich meinte: "Das war entscheidend für eine bessere 2. Halbzeit." Mit Vehemenz und vielen hohen Bällen in die Gefahrenzone drängte der FSV auf den Ausgleich. Optisch erarbeitete man sich ein Übergewicht, ohne aber richtig ernsthafte Torchancen herauszuarbeiten. Die beste besaß Klein, dessen Kopfball nach Ecke von Niespodziany durch Kristofic noch von der Linie geschlagen wurde (55.). Auch ein gefährlicher Drehschuss vom fleißigen Parlov pfiff nur knapp über den rechten Angel (63.). Und letztlich musste sich SVA-Torhüter Mann bei einem Schuss von Niespodziany lang machen (83.). In den Offensivdrang der Gäste kamen die Lila-Weißen aber durch gefährliche Konter zu den klareren Chancen. Man hätte den "Sack zu machen" können, ja müssen. Aber Assmann (78.) und Moschko (88.) scheiterten allein durchlaufend jeweils an Patze ( Heinrich:" Er hat uns im Spiel gehalten." ), nochmals Assmann schoss frei rechts am Tor vorbei (85.). Nachdem jedes Team eine Halbzeit bestimmte, blieb es beim 1:0.
Verdient, da der SVA die deutlich besseren Einschussmöglichkeiten hatte. Während Altlüdersdorf den ersten Sieg in der Rückrunde einfuhr, war Fürstenwalde diesmal nicht vom Glück der Auftaktpartien der Rückrunde begleitet. Insgesamt lautete das Fazit von Trainer Heinrich :" Wir dürften trotzdem gesichert sein und können schon in Ruhe für die Saison planen!" Mit einer solch starken Mannschaft darf man da auch wieder Einiges erwarten.
Dirk Wieland
Mensch Fehre, ick hab auf euch gesetzt
(Auf uns aber auch
)
Das wird nu 'ne magere Ausbeute im Tippspiel. Man sind das wieder Ergebnisse ![]()
Babelsberg 03 II - Luckenwalde 2 : 1
Altlüdersdorf - Fürstenwalde 1 : 3
Eisenhüttenstadt - Schwedt 1 : 1
Kuckuck Kickers - Oranienburg 1 : 2
Strausberg - Guben-Nord 3 : 1
Laubsdorf - Neustadt 2 : 0
Sachsenhausen - Frankfurt 2 : 1
Eberswalde - Lübben 3 : 2
Der Bericht aus der MAZ:
KUCKUCK - Mit einem 3:2-Erfolg kehrten am Sonnabend die Prignitzer Kuckuck Kickers von ihrem Brandenburgliga-Punktspiel beim FSV Union Fürstenwalde heim. Mit diesem Erfolg sind die Kuckucke auch im vierten Spiel nach der Winterpause unbesiegt und verbesserten sich in der Tabelle auf Rang sieben.
Überschattet wurde dieser Sieg allerdings von der schweren Verletzung Anderson Felizardo kurz vor Spielende und einer Massenschlägerei nach Abpfiff der Partie.
„Aufgrund der ersten Halbzeit geht der Sieg in Ordnung“, erkannte auch Fürstenwaldes Trainer Peter Heinrich an. „Kuckuck war im ersten Durchgang einfach wacher und schlug spielerisch die feinere Klinge.“ Bereits nach acht Minuten lag die Elf von Trainer Lothar Volkmann beim Aufsteiger vorn. Paul Müller traf per Freistoß zum 0:1. Kuckuck blieb am Drücker und erspielte sich weitere Möglichkeiten. Doch es dauerte bis zur 38. Minute als Kuckucks Kapitän Matthias Volkmann Clemilton Gomes Martins in Szene setzte und der quirlige Mittelfeldspieler Torwart Björn Oelze keine Chance ließ und auf 2:0 erhöhte. Nach dem Seitenwechsel kamen die Gastgeber mit einer ganz anderen Körpersprache aus der Kabine und drehten innerhalb weniger Minuten die Partie. Zuerst köpfte Christian Mlynarczyk nach Eckball von Marcel Niespodziany zum 1:2 ein (47.) und vier Minuten später war Daniel Dreßler nach Niespodziany-Eckball mit dem Kopf zum 2:2 erfolgreich. „Es ging hin und her“, meinte Volkmann und freute sich darüber, dass in der Druckphase der Gastgeber ein Konter seiner Elf saß. Nach Zuspiel auf Goncalves de Oliveira brach-te ihn der Gegenspieler im Strafraum zu Fall. Den Elfmeter verwandelte Anderson Felizardo (65.). Während die Gastgeber auf den erneuten Ausgleich drückten, setzte Kuckuck weiter auf Konter. Beide Mannschaften schafften es nicht, aus den sich bietenden Möglichkeiten weitere Treffer zu erzielen. Bitter für die Gäste war die schwere Schulterverletzung von Felizardo in der Schlussminute. Der Jubel der Sieger währte nicht lange, denn nach dem Jubel der Kuckucke und einiger Tänze vor den Zuschauern aus Fürstenwalde kam es zu Rangeleien, die in einer Massenschlägerei endeten.
Die herbeigerufene Polizei löste den Tumult auf.Da war nichts mehr aufzulösen.(Von Mario Warminski)
Ansonsten ist fuer einen Aussenstehenden ueberhaupt nicht klar herauszufinden, wer wo und wie Schuld hatte bei dem ganzen "Gemetzel" ...
Gott sei Dank, war es das nicht
Klar, jeder der Beteiilgten hat seine Sichtweise. Mich kotzt nur diese Scheinheiligkeit an und dieses "Kokettieren" mit dem Rassismus und der Ausländerfeindlichkeit. Da denkt man doch wirklich, wir sind die Guten. ![]()
Man könnte dies anders regeln aber der Druck wurde sicher ganz bewußt so aufgebaut......
So viel zum Thema christliche Gesinnung. ![]()
Danke für deine Infos ![]()
Weiterhin habe ich vermutet das die Antisymphatie gegen die brasilianische Mannschaft stark von ihren Leistungen in der Liga abhängen wird. So gab es dann auch in der Hinrunde bei schwachen Leistungen der ? P?KKs kaum ein Problem gegenüber den Südamerikaner.
Seit der Rückrunde haben wir aber eine neue Situation. Die Jungs gewinnen ihre Spiele und werden seit dem stärker angefeindet ( Treter usw. )....das ist Fakt. Garaniert nicht wegen der spielerischen Fähigkeiten ![]()
Man verlangt aber auch von Ihnen das sie sich der Härte anpassen. Welcher Härte
Das was am Samstag von Kuckuck kam, war mehr als Härte. Das geht gar nicht ![]()
Hinzu kommt aber im Fall Kuckuck noch ein äußerst fragwürdiges ,,Entlohnungssystem,, was die Spieler gerade dazu zwingt gewinnen zu müssen. Sorry, dafür können aber die anderen Mannschaften nichts .
Zur Brasil- Flagge: ich habe vor der Saison der Truppe meine Meinung zu ihren anstehenden Auftritten auf VL- Plätzen mitgeteilt. Das sie oftmals als fast reine Brasilienmannschaft als Provokation in der Liga aufgefasst werden und auch mit vereinzelnder Ausländerfeindlichkeit rechnen müssen.
Mein Tipp war: unauffällige und diplomatische Verhaltensweise an den Tag legen. Den Problemen aus den Weg gehen und typischen brasilianische Verhaltensweisen wie: lautes Sprechen, rumkaspern und abfeiern möglichst vermeiden das dies oft als Provokation verstanden werden könnte.
Das hat bis Samstag auch ganz gut geklappt und ich gebe dir da völlig recht.....die Flagge musste nicht sein und wird hoffentlich auf keinen VL- Platz mehr auftauchen. enn hier spielt Kuckuck gegen den Gegner X der Liga und nicht Brasilien gegen Deutschland. [b]Nochmal: die Fahne war letztendlich nicht der Auslöser. Das spucken und von hinten in den Rücken springen. Und dann der Keeper. Tut mir leid, der muss nicht ganz rund laufen. Wir konntens kaum glauben. Wie ein Tier, ab in die Massen.
Und klar sind die Jungs absolut ok und äußerst sympatisch aber sie sind auf Grund der Regeln der Vereinsführung zum siegen verdammt...andernfalls macht ihr Aufenthalt hier in Deutschland keinen Sinn denn Essen&Trinken und ein Dach über dem Kopf haben sie auch zuHause. ( z.T. deutlich besser wie in Deutschland ). Wo wir beim Thema sind. Wieviel junge Leute haben das hier nicht so. Kaum was zu beissen, keinen Job, lungern nur rum. Euer Gelände ist echt geschaffen für solch ein Projekt. Verdammt, da muss ich mir nicht Spieler aus dem Ausland holen. Und das hat absolut nichts mit Ausländerfeindlichkeit oder Rassismus zu tun.
Und zu guter Letzt: Auch die deutschen Spieler werden wohl zum größten Teil nach Erfolg entlohnt. Auch das ist also keine Entschuldigung.
Was ist los mit den Strausbergern ![]()
Ihr gewinnt souverän gegen den Tabellenführer und hier ist tote Hose
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Das kann doch nicht nur an den Nachwehen von
liegen ![]()
Irre. Toller Roman.
Wäre gern dabei gewesen ![]()
PS: haste den Weg zum Bahnhof eigentlich alleine gefunden
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[quote='w.g.',index.php?page=Thread&postID=866523#post866523]da hätte ich gerne mäuschen gespielt, haste aber nicht
um ein reelles bild zu erhalten. haste du auch nicht
mein urteil würde dann wahrscheinlich gegen füwa ausfallen, wieso das ? Erst reeles Bild machen.
Heute schon mal ins LK Ostforum geschaut ?
Muss ja richtig was los gewesen sein gestrn bei euch.
Hätte gut und gerne drauf verzichten können.
Gegen Lindenberg ist auch immer 'nen Derby. Waren viele Fans mit. Und die können es nun mal nicht verknusen, wenn sie verlieren. ![]()
Bei den nächsten Heimspielen wirds hoffentlich wieder a bisserl ruhiger ![]()
Habt ihr noch auf euren grandiosen Sieg ![]()
Füwa wird mir immer symphatischer. Daß Du öfters so Einiges anders siehst, ist ja nichts Neues. "..von der halben Heimmannschaft über den Sportplatz gejagt.." Das glaubst Du doch selber nicht !
Nee, so war es auch nicht. Denn die waren schon in der Kabine. ![]()