Achtelfinale Bezirk Leipzig

  • folgende Partien gibt es kommendes WE:
    Bezirkspokal Achtelfinale am 23./24.10.2004 14 Uhr
    RW Mehderitzsch - SV Leipzig NW 24.10.
    Rotation 1950 - BC Hartha
    FSV Brandis - SSV Thallwitz
    Chemie Böhlen - SV Gleisberg
    BW Torgau - FSV Oschatz
    FV Bad Düben - SSV Stötteritz
    BW Leipzig - ESV Delitzsch
    SV Naunhof - Fortuna Leipzig

  • RW Mehderitzsch - SV Leipzig NW 24.10.
    Rotation 1950 - BC Hartha 4:3
    FSV Brandis - SSV Thallwitz
    Chemie Böhlen - SV Gleisberg
    BW Torgau - FSV Oschatz 0:1
    FV Bad Düben - SSV Stötteritz 7:4
    BW Leipzig - ESV Delitzsch 9:8 n.E.
    SV Naunhof - Fortuna Leipzig

  • RW Mehderitzsch - SV Leipzig NW 1:0
    Rotation 1950 - BC Hartha 4:3
    FSV Brandis - SSV Thallwitz 3:1
    Chemie Böhlen - SV Gleisberg 3:1
    BW Torgau - FSV Oschatz 0:1
    FV Bad Düben - SSV Stötteritz 7:4
    BW Leipzig - ESV Delitzsch 9:8 n.E.
    SV Naunhof - Fortuna Leipzig 2:0

  • RW Mehderitzsch cleverer
    Der SV Nordwest konnte seine gute Leistung aus der Vorwoche gegen TuS Leutzsch beim Pokalspiel in Mehderitzsch nicht bestätigen. Für die Rand-Torgauer war es der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte, für die Leipziger nur der Rückruf in die Realität.
    Noch im Vorjahr zog man in Mehderitzsch mit 4:0 in die nächste Runde ein. Diesmal war es bei sehr schönem Herbstwetter der Gastgeber, der mit einem Großaufgebot an ausländischen Mitspielern ins Viertelfinale einzieht. Das Spiel begann sehr ausgeglichen, nur der starke Seitenwind machte allen Akteuren zu schaffen. Die erste "Chance" des Spiels hatte Burde für die Nordwestler, dessen Eckball sich gefährlich auf die Latte senkte. Der Gastgeber hielt weiter gut mit und hatte bis zur Halbzeit die klareren Möglichkeiten, doch Kuppe war immer auf dem Posten.
    Im Gegensatz zum Vorjahr brachen die Mehderitzsch nach der Pause nicht konditionell ein, haben die Leipziger aber dennoch das Spiel machen lassen. Chancen ergaben sich nur aus Zufalls-Aktionen, denn beide Abwehrreihen standen relativ sicher. Tormöglichkeiten für die Gäste hatten Marx (53.), nach Pass von Jabin schlägt er über den Ball, und Jabin selber. Er scheiterte frei vorm Tor stehend am Hüter der Gastgeber (64., 70.). Die Nordwestler hätten in dieser Phase zum Erfolg kommen müssen.
    Mitten in die Leipziger Drangphase fiel der Konter der Gastgeber zum entscheidenden 1:0. Die Gäste verloren den Ball im Angriff. Zwei Stationen reichten und das Leder landete vor den Füßen des Torschützen .......... Mario van Suntum kam nicht mehr an den Ball. Kuppe berührte zwar noch, konnte das Unheil aber auch nicht mehr verhindern. Es war schon fahrlässig wie offen die Nordwestler eine Viertelstunde vor Schluss beim Stande von 0:0 in der Abwehr standen.
    Die Schlussoffensive der Gäste brachte nichts mehr ein. Die Mehderitzscher standen mit 10 Mann in der Abwehr wie ein Bollwerk und waren näher durch Konter am 2:0 als die Leipziger am Ausgleich.
    Festzustellen ist, dass die Leipziger heute nicht als Mannschaft auftraten. Es meinten viel zu viele auf den Platz etwas zu sagen zu haben, da kommt es zu keiner Ordnung. Es wurde meist zu spät oder gar nicht abgespielt. Die Folge waren unnötige Ballverluste. Die Abwehr war diesmal nicht an der Niederlage schuld, das Mittelfeld zeigte einfach zuwenig Laufbereitschaft und schaltete zu spät um.


    Aufstellung Nordwest: Kuppe, Altmann, van Suntum (83. Bagaric), Burde, Patula, Arbeiter, Kürschner (60. Harenburg), Marx, Hermuth (46. Alarcon), Jabin, Lange
    Tore: 1:0 (75.)
    Zuschauer: 110
    Schiedsrichter: Küster / Wellaune , Note 2-
    Gelbe-Karte: Harenburg, Jabin
    Gelb-Rote Karte: Fehlanzeige
    Rote Karte: Fehlanzeige