Was hat der FC Gütersloh konkret zu bemängeln ? Fakt ist, es kann und wird nicht bleiben wie es ist.
Die Nordost-Regionalligisten fordern eine ‚Aufstiegsreform 2025‘
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Teams wie Gütersloh oder Lotte würden zu den Verlierern des Kompass-Modells gehören. In Sachen Aufstieg gewinnen die garnix, dafür würden sie aus der RL West in die RL Nord wandern und eben nicht mehr nach Bochum oder Dortmund fahren, sondern nach Kiel und Greifswald. Das ist für die maximal unattraktiv.
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Es wird doch bei solchen Entscheidungen immer "Verlierer" geben.

Einfach die 3. Liga auf 22 Vereine erweitern, die 5 Regionalligen so belassen und jeder Meister steigt auf.

Dann gleich die Relegationsspiele von der ersten bis zur dritten Liga abschaffen, sodass alle Drittplatzierten für die neue Saison die benötigte Planungssicherheit haben.

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Stimmt.
Allen und Jedem Recht machen, geht nicht.
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Teams wie Gütersloh oder Lotte würden zu den Verlierern des Kompass-Modells gehören. In Sachen Aufstieg gewinnen die garnix, dafür würden sie aus der RL West in die RL Nord wandern und eben nicht mehr nach Bochum oder Dortmund fahren, sondern nach Kiel und Greifswald. Das ist für die maximal unattraktiv.
Nicht zu vergessen: beide Vereine verfolgten in der Vergangenheit schon mal weitaus ambitioniertere Zielstellungen! (Zuletzt übrigens Lotte, die 2012/2013 die Playoffs um den Drittligaaufstieg gegen RB Leipzig verloren.)
Zwar ist beiden Modellen gemeinsam eine Reduzierung der Anzahl von Regionalligen von 5 auf 4. Ein Umbau der Regionalligenstruktur nach dem Regionenmodell, erst recht nach bajuwarischen Vorstellungen, ergebe neben der jetzigen RL Südwest künfig noch eine zweite Regionalliga mit extrem starken Unterbau im Herrenbereich: der um das Einzugsgebiet Berlin/Brandenburg/MV/Sachsen-Anhalt erweiterten RL Nord!
Die vom WDFV mit seinen knapp ein Fünftel aller Seniorenmannschaften bundesweit organisierte und immer noch als stärkste Regionalliga verkaufte RL West wäre dann nur noch die Regionalliga mit den schwächsten Unterbau und das Regionenmodell folglich auch kein Beitrag zur langfristigen Absicherung des ständigen Direktaufstiegplatzes für diese Region..
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Über Protestaktionen pro Kompassmodell in der Regionalliga Bayern berichtete gestern Bild, siehe Link
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das nennt man verhinderungstaktik und jeder, der halbwegs im bilde ist, wird es auch als solche erkennen. ich hoffe es sagt jetzt auch einmal jemand dem dr. kern direkt ins gesicht.
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das nennt man verhinderungstaktik und jeder, der halbwegs im bilde ist, wird es auch als solche erkennen. ich hoffe es sagt jetzt auch einmal jemand dem dr. kern direkt ins gesicht.
Der Sprecher der Reforminitiative bewertet den Vorschlag aus Bayern als Störmanöver!
Übrigens, laut einer SpiO-Meldung von heute Nachmittag war das bayerische "Zwei-Phasen-Modell" zwar bereits vor Ende der vom DFB eingesetzten Arbeitsgruppe im Flurfunk unterwegs, nur wurde es jedoch selbst dort nie (!) diskutiert...
, siehe Link -
ich kann dem hr. haeder nur uneingeschränkt zustimmen
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ich kann dem hr. haeder nur uneingeschränkt zustimmen
Zumal die offensichtlich auf langen Zeitverzug ausgerichtete Nebelkerze des BFV nun selbst der eigenen bisher vertretenen Positionierung:
- entweder Erhalt aller jetzigen 5 Regionalligen
- oder bei Vorrang "Meister müssen aufsteigen" pro Regionenmodell entsprechend dem Wendelsteiner Vorlage" von 2017, siehe Link
auch noch ganz klar widerspricht! -
Ingo Kahlisch meldet sich zu Wort.
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Ingo Kahlisch meldet sich zu Wort.
Da hatter schon Recht, der gute Ingo. Es könnte so einfach sein. 22 Teams in Liga 3, 5 Absteiger, 5 Aufsteiger, fertig. Ist ja alles hinlänglich bekannt.
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Da hatter schon Recht, der gute Ingo. Es könnte so einfach sein. 22 Teams in Liga 3, 5 Absteiger, 5 Aufsteiger, fertig.
Sicherlich nicht, denn seit Jahren ist bekannt, das solche Gedankespiele weder seitens des DFB noch bei den Drittligisten insgesamt irgendwelche Unterstützung erfahren, zumal der demokratisch gefällte Beschluß von 2017 ohnehin eine Reduzierung der Anzahl bestehender Regionalligen von 5 auf 4 vorsieht und die 3. Liga durch den 4. Absteiger ab 2018/2019 obendrein dazu bereits in Vorleistung ging!
Im Übrigen: bei allen seinen Verdiensten für Optik ist der auf der HP seines Vereins veröffentlichte offene Briefes, siehe Link inhaltlich komplett daneben! (Dachte eigentlich, das ein Trainer eines vom Abstieg bedrohten Oberligisten eigentlich andere Prioritäten haben müßte!) Wie dem auch sei: Es sollte ihn trotzdem vielmehr zu denken geben, das inzwischenauch 18, darunter auch mehrere selbst vom Abstieg bedrohte Oberligisten wie Schiebock, TeBe und der BAK), die Ziele der Reformintiative unterstützen, statt dieser in den Rücken zu fallen...
P.S.: Erfreuen dürfte der Inhalt dieses Briefes sicherlich aber zumindestes einen Landesverband bei dessen Verzögerungstaktik und der hat seinen Sitz bekanntlich in München....
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Kommentar vom Kicker zum Vorgehen der Bayern.
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Kommentar vom Kicker zum Vorgehen der Bayern.
Dazu auch der Reviersport, siehe Link
Übrigens: Nun will man seitens des BFV das Zitat: "große Rad drehen..."
Laut der Sportschau bedeutet das in den Augen vom BFV-Chefs: Die 3. Liga soll reformiert werden. "Unser Fokus liegt auf der 3. Liga. Wir haben in der Arbeitsgruppe das Modell von 22-5 eingebracht, das bedeutet: die 3. Liga auf 22 Teams aufzustocken mit fünf Absteigern. Dadurch wäre das Problem schnell gelöst", so Kern. Laut dem BFV-Präsidenten sei eine 3. Liga mit 22 Mannschaften bei Landesverbänden und Vereinen auf große Zustimmung gestoßen - nicht allerdings beim Deutschen Fußballbund, der für den Profifußball zuständig ist und damit auch für Liga drei. "Alle Vereins- und Verbandsvertreter haben sich für das Modell 22-5 zum Diskutieren ausgesprochen. Aber hier kam eine klare rote Linie vom DFB.",siehe Link
Merkwürdig nur, das im Interview auf die fehlende Zuständigkeit des DFB für Regionalligen verwiesen wird, aber gleichzeitig Veränderungen im Zuständigkeitsbereich des DFB erwartet werden, wozu bekanntlich auch die 3. Liga gehört...

Unabhängig davon: Selbst wenn der DFB einer Aufstockung der 3. Liga zustimmen würde, hätte man sofort die 3. Liga gegen sich! Außerdem würde im Falle deren Umsetzung die jetzige Regionalliga Südwest sicherlich dabei einen zweiten Direktaufsteiger, also 22-6 anstatt 22-5 fordern, weil zum Einen diese so groß ist , das deshalb für diese Regionalliga ursprünglich auch 2 Regionalligen vorgesehen waren und folgerichtig deshalb auch deren Vizemeister 2013-2018, siehe Link und Link an Aufstiegsrunden teilnehmen konnten...

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Da hatter schon Recht, der gute Ingo. Es könnte so einfach sein. 22 Teams in Liga 3, 5 Absteiger, 5 Aufsteiger, fertig. Ist ja alles hinlänglich bekannt.
Sehe ich auch so.
Sicherlich nicht, denn seit Jahren ist bekannt, das solche Gedankespiele weder seitens des DFB noch bei den Drittligisten insgesamt irgendwelche Unterstützung erfahren, zumal der demokratisch gefällte Beschluß von 2017 ohnehin eine Reduzierung der Anzahl bestehender Regionalligen von 5 auf 4 vorsieht und die 3. Liga durch den 4. Absteiger ab 2018/2019 obendrein dazu bereits in Vorleistung ging!
....Naja...wo und wann fängt man an, wo hört man auf? Die Reduzierung der 3.Liga (damals Regionalliga) von zwei auf eine Staffel brachte für etliche Vereine die Abwertung zu Liga 4, und die Bewertung der RL Südwest und West n u r auf Grundlage von "Mannschaftszahlen" ist reine Rosinenpickerei, unter Vorteilsnahme und Ausnutzung der Stimmenmehrheiten im DFB-Bundestag. Das hat mit "demokratisch" nix zutun!
...Außerdem würde im Falle deren Umsetzung die jetzige Regionalliga Südwest sicherlich dabei einen zweiten Direktaufsteiger, also 22-6 anstatt 22-5 fordern, weil zum Einen diese so groß ist , das deshalb für diese Regionalliga ursprünglich auch 2 Regionalligen vorgesehen waren und folgerichtig deshalb auch deren Vizemeister 2013-2018, siehe Link und Link an Aufstiegsrunden teilnehmen konnten...

Wieso eigentlich? Die Regionalligen müssten sich doch strikt nach den Grenzen der Regionalverbände orientieren.
Wo es diesbezüglich lediglich nicht passt: Der Riesenverband "Süd" einerseits, der Miniverband "Südwest" andererseits. Wenn sich beide zu einem Ausgleich zusammenschließen, ist das ja o.k., nur in dieser Form wie es jetzt ist (Südwest GmbH und Bayern) hat man zwei recht ungleiche Teile. Würde man diese beiden Ligen so betreiben, wie der NOFV seine beiden Oberligen, wären diese von der Größe her im Kontext zu den anderen drei Regionalligen vertretbar.
...Unabhängig davon: Selbst wenn der DFB einer Aufstockung der 3. Liga zustimmen würde, hätte man sofort die 3. Liga gegen sich! ...
Hauptargument dagegen war, wenn ich mich recht entsinne, der zu enge Terminplan einer 22er Liga. Auf Grund ganz anderer infrastruktureller, finanzieller usw. ...Voraussetzungen der 3.Ligisten gegenüber dem Gros der Reginalligisten dürfte es aber deutlich schwieriger sein, auf 4.Liga-Ebene einen Spielbetrieb ohne Wettbewerbsverzerrung mit 4x 20er-Ligen zu stemmen!
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Sehe ich auch so.
...Die Reduzierung der 3.Liga (damals Regionalliga) von zwei auf eine Staffel brachte für etliche Vereine die Abwertung zu Liga 4, und die Bewertung der RL Südwest und West n u r auf Grundlage von "Mannschaftszahlen" ist reine Rosinenpickerei, unter Vorteilsnahme und Ausnutzung der Stimmenmehrheiten im DFB-Bundestag. Das hat mit "demokratisch" nix zutun!
Wieso eigentlich? Die Regionalligen müssten sich doch strikt nach den Grenzen der Regionalverbände orientieren.
Wo es diesbezüglich lediglich nicht passt: Der Riesenverband "Süd" einerseits, der Miniverband "Südwest" andererseits. Wenn sich beide zu einem Ausgleich zusammenschließen, ist das ja o.k., nur in dieser Form wie es jetzt ist (Südwest GmbH und Bayern) hat man zwei recht ungleiche Teile. ...Hauptargument dagegen war, wenn ich mich recht entsinne, der zu enge Terminplan einer 22er Liga. Auf Grund ganz anderer infrastruktureller, finanzieller usw. ...Voraussetzungen der 3.Ligisten gegenüber dem Gros der Reginalligisten dürfte es aber deutlich schwieriger sein, auf 4.Liga-Ebene einen Spielbetrieb ohne Wettbewerbsverzerrung mit 4x 20er-Ligen zu stemmen!
2008 erfolgte nicht etwa eine Reduzeierung der 3. Liga, sondern nur eine weitere Reduzierung auf Ebene der 3. Spielklasse! Das war auch ansich nichts Neues, denn soetwas gab es auch schon bei der Wiedereinführung der Regionalligen (nur eben auf dieser Spielklassenebene anstatt wie von 1963 -1974 auf Ebene der 2. Spielklasse) wo 1994 eine Vielzahl von Amateuroberligen ersertzt wurden.

Das sich die Grenzen von Regionalligen an Grenzen bestehender Regionalverbände zu halten haben, gab es nur bei den zweitklassigen Regionalligen 1963-1974. Die Umstrukturierung der einst dreiteiligen Regionalliga unter DFB-Regie ab 2012/2013 erfolgte übrigens auf Grund eines Beschlusses des DFB-Bundestages 2010, dem die speziellen Wünsche der jetzigen Renalligaträger, darunter besonders die des BFV und NOFV, als Grundlage hatte. Die 3. Liga hat zwar mehr finanzielle und infrastrukturelle Möglichkeiten als die Regionalligisten, dafür aber auch wegen höherer Anforderungen an sie als offizielle Profiliga auch vergleichsweise erheblich höhere Kosten zu stemmen!
Zweifellos werden 20 Mannschaften pro Staffel, zumindestes für die Startsaison, eine enorme Herausforderung für beteiligten Mannschaften darstellen.
Allerdings sollen auch die Anforderungen an die Regionalligisten nicht nur einfach bundesweit vereinheitlicht, sondern obendrein auch die Kluft zwischen der 3. Liga und der Regionalligaebene als die des entgeltorientierten Amateurspitzenfussballs weiter verringert werden. Kurzum, man wird dann fast ausschließlich nur noch Mannschaften aus dem voll- und semiproffessionellen Bereich in den Regionalligen vorfinden.
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Unterstützung erfährt das Kompassmodell unter anderem auch durch einen bekannten Vereinmäzen aus dem Gebiet der Regionalliga Südwest, siehe Link
Am Montag sprach sich erfreulicherweise auch das Präsidium der DFL einstimmig für das Kompassmodell aus, siehe Link
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Der mdr zur gestrigen Tagung von Vereinsvertretern mit dem NOFV, siehe Link