Landespokal 2022/2023

  • Damit ist das Teilnehmerfeld für die 2.Runde komplett:


    Los Topf für die 2.Hauptrunde (keine territoriale Einteilung)


    Regionalliga Nordost

    Chemnitzer FC (Titelverteidiger)

    1.FC Lokomotive Leipzig

    BSG Chemie Leipzig


    NOFV Oberliga Süd

    VfB Auerbach 1906

    VFC Plauen

    FSV Budissa Bautzen

    Bischofswerdaer FV 08

    FC Oberlausitz Neugersdorf

    SC Freital

    FC Grimma

    FC Eilenburg


    Landesliga

    SSV Markranstädt

    FSV Motor Marienberg

    SG Taucha 99

    FC 1910 Lößnitz

    FV Dresden 06 Laubegast

    SV Einheit Kamenz

    Radebeuler BC 08

    VfB Fortuna Chemnitz

    Radefelder SV 90

    SG Handwerk Rabenstein

    VfB Empor Glauchau

    Großenhainer FV 90

    SG Dresden Striesen

    VfL Pirna-Copitz 07


    Landesklasse

    SG Rotation Leipzig 1950

    SV Liebertwolkwitz

    Radeberger SV

    VfB Pausa-Mühltroff

    ESV Lok Zwickau

    Dresdner SC 1898

    BSC Freiberg

    FSV 1990 Neusalza-Spremberg

    FV Eintracht Niesky

    SC Borea Dresden

    SV Wesenitztal

    HFC Colditz

    Bornaer SV 91

    SV Tanne Thalheim

    TSV Germania Chemnitz

    FSV Krostitz

    BSG Stahl Riesa

    SG Motor Wilsdruff

    TSV Rotation Dresden

    SV Lipsia 93 Eutritzsch

    SG Weixdorf

    Hoyerswerdaer FC

    Heidenauer SV

    FV Gröditz 1911

    SV Auerhammer

    SV Merkur 06 Oelsnitz

    BSC Einheit Frohburg

    ATSV "Frisch Auf" Wurzen

    FC Bad Lausick 1990


    Kreisvertreter

    SV Naunhof 1920 (KOL Muldental/Leipziger Land)

    SV Schleußig 1990 (KOL Leipzig)

    VfB Schöneck 1912 (KOL Vogtland)

    TSV Kreischa (KOL Sächsische Schweiz/Osterzgebirge)


    Freilose in der 2.Hauptrunde:

    SG Dynamo Dresden

    FC Erzgebirge Aue

    FSV Zwickau

  • TSV Langhennersdorf 1 - 2 FV Dresden-Laubegast


    Zuschauer: circa 250


    Ein Pokalfight wie er im Buche ereignete sich am heutigen Sonntagnachmittag im beschaulichen Freiberger Vorort Langhennersdorf. 90 Minuten lang führt der absolute Underdog gegen einen zu zaghaften Gast, der es nicht verstand, die vielbeinige Abwehr der Gastgeber zu knacken. Erst ein Elfmeter (sicher keine Fehlentscheidung) und ein platzierter Distanzschuss von Kapitän Philipp Wappler weit in der Nachspielzeit sorgten für den schlussendlich verdienten Sieg.


    Auf dem Lande ist die Welt bekanntlich noch in Ordnung und der Rasenplatz schief. 4 Euro Eintritt und 2,80 € Faßbier gehen völlig in Ordnung. Der Platz in einem anständig gepflegtem Grün, vielleicht etwas hoch, dafür wie bereits erwähnt abschüssig Richtung Straße.


    Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Laubegast mit gefühlt 85% Ballbesitz und gefälligem Passspiel, aber zumeist nur in der eigenen Hälfte. Die langen Bälle wurden gut verteidigt, ein Spiel durch die Mitte war bei 9 Verteidigern schwer möglich. Erster Aufreger war ein Distanzschuss von Maximilian Stolpe. Danach der erste Husarenritt in Richtung Laubegaster Tor, und der sahs sofort. Eigentlich war die Aktion bereits bereinigt, der Rückpass des Innenverteidigers jedoch zu kurz. Stürmer Wahnser erahnt den Braten umkurvt Keeper Richter und trifft. Klassisches Außenseitertor. Egal, Langhenno steht Kopf(22.). Danach gehts weiter Richtung Gastgebertor. Richtig gefährlich wurde es, wenn sich die Gäste über außen durchsetzten. Die Ablagen oder Hereingaben in Halbzeit 1 aber zu ungenau.

    Nach der Halbzeit veränderte sich das Bild nur wenig. Laubegast spielbestimmend wie eh und je und mit zunehmender Zeit aber auch mit zwingenden Aktionen. Im Minute 60 köpfte ein Laubegaststürmer aus circa 5 Metern platziert in die Ecke. Langhennersdorfs Keeper Hammermüller reagiert überragend. Die Zuschauer waren noch am Klatschen, als auf der anderen Seite die Gastgeber die Führung sogar noch ausbauen konnten, wenn gar mussten. Im Laufduell setzt sich der Stürmer gegen die Innenverteidigung durch und scheitert aber allein vor Keeper Richter. Danach immer wieder gute Kombinationen von Laubegast, ein Schmankerl aber dann von Laubegasts Außenverteidiger Morer der die Kugel aus 30 Metern gegen den Pfosten donnerte. Danach immer wieder Wusel im Langhennersdorfer Strafraum. Aber Keeper Hammermüller blieb immer der lachende Sieger.

    Bis eben eine eher harmlose Aktion an der Strafraumkante kurz vor Schluss zum Elfmeterpfiff führte. Ich denke, es geht in Ordnung. Der Platz ist recht eng, wenn etwas diskussionswürdig war, dann ob das Foul im Strafraum war. Aber durch die Sonne konnte ich es nicht richtig deuten. Kapitän Wappler übernahm die Verantwortung und verwandelte sicher. Und es kam noch dicker, für die Gastgeber, denen ich bei den Temparaturen und ihrem kämpferischen Aufwand auch keine Verlängerung mehr zugetraut hätte. Aus dem Halbfeld zog erneut Wappler ab. Der Ball geht platziert links unten in die Ecke. Danach haut Langhenno nochmal alles nach vorne. Aber die waren zurecht auch einfach platt.

    Schieri Daniel Dommer mit einer guten Spielleitung. Beide Mannschaften begneten sich anständig und fair.

    Am Ende bleibt nur zu sagen, heute gab es eigentlich nur Gewinner. Tapferkämpfende Gastgeber, die bis Minute 90 in der zweiten Pokalrunde standen, und Gäste, die eben tatsächlich weitergekommen sind. ^^:schal2::schal1:

  • na da will ich doch den Wunsch nach einem Spielbericht erfüllen!


    Hinter mir liegt ein chaotisches Wochenende, an dem nichts wie geplant lief. Was war passiert? Als ich am Sonnabend in Freital-Hainsberg aus dem Zug stieg, vermisste ich plötzlich meine Geldbörse. Ein paar hektische Telefonate und Nachfragen später wusste ich zumindest, dass diese wohl im Chemnitzer Reisezentrum abgegeben wurde. Trotzdem war der Fußballsonnabend futsch, der SC Freital gewann ohne mich gegen Neugersdorf.


    Heute also die Anreise von Pirna über Chemnitz nach Rammenau, aber wieder mit allen Ausweisen und einigermaßen beruhigten Nerven. Alles noch mal gut ausgegangen!


    Im Fichtestadion angekommen, gedachte ich dem größten Rammenauer Fußballer Siegmar Wätzlich (1947-2019), dem seit kurzem ein Gedenkstein gewidmet ist. Als Stift habe ich ihn noch spielen sehen.

    Im Stadion selbst suchte ich den schattigen Bereich neben der Copitzer Trainerbank auf.


    In Zahlen liest sich das Gesehene wie folgt:


    SV Edelweiß Rammenau gg. VfL Pirna-Copitz 1 : 3 (1:1, 1:0) nV


    1:0/23. Schenk, er reagierte nach der zweiten Ecke am kurzen Pfosten am schnellsten.

    1:1/82. Kreische aus 16 Metern.

    1:1/100. Kemter ebenfalls etwa von der Strafraumgrenze.

    1:3/115. Henschel vom Mittelkreis über den Torwart. Das hatte schon in Riesa geklappt!


    Etwa 120 Zuschauer, darunter 15 Gäste.


    Schiri Gläser so naja.


    Copitz mit allen Leistungsträgern. Im Vergleich zum scharfen Test in Lübben vor Wochenfrist wieder mit Ron Wochnik im Tor, der wenig zu tun hatte.

    Die Gastgeber - im Schnitt größer und körperlich robuster als die VfL-Spieler - versteckten sich zunächst nicht, holten den ersten Eckball des Spiels heraus und standen hinten sicher. Copitz übernahm optisch das Kommando, spielte aber umso umständlicher, je näher man dem Strafraum kam.

    Das Tor für Rammenau resultierte aus deren einziger wirklicher Torchance. Trainer Kessler monierte vor allem die Fehlerkette, die zu dieser Ecke führte.

    Ansonsten die Gastgeber mit einem gut organisierten Abwehrbollwerk, gefühlt immer einem Mann mehr in Ballnähe. Hier fehlten dem VfL die Ideen, das Angriffsspiel war zu statisch und hohe Flanken das falsche Rezept. Echte Torchancen blieben in Hälfte eins Mangelware, allerdings muss es nach Foul an Kärger eigentlich Elfmeter geben/41.


    Doppelwechsel zur Pause, der Trainer mit klaren Ansagen. Umgesetzt wurden diese zumindest teilweise. Die Ballbesitzquote wuchs auf gefühlte 80%, der Ball meist in der Rammenauer Hälfte - aber vor und im eigenen Strafraum hatte Rammenau noch die Kontrolle. Dazu zeigte ihr Torhüter einige teils unkonventionelle Paraden.

    Mitte der zweiten Hälfte kam Philipp Kreische ins Spiel, bei einigen Rammenauern ließen spürbar die Kräfte nach. Eigentlich ein Unding, dass es immer noch 1:0 stand. Es blieb dem eingewechselten Kreische vorbehalten, den Ausgleich zu erzielen. Irgendwie ein erzwungenes Tor. Der Schütze aber keinesfalls zufällig, er hatte den Treffer schon zwei Minuten vorher auf dem Fuß.

    Bei den Gastgebern wurde das Zweikampfverhalten mit schwindenden Kräften etwas unkontroĺlierter, hier hätte ich mir von Schiri Gläser mehr Schutz für die spielende Mannschaft gewünscht. Mit zunehmender Spielzeit waren die Kärger und Henschel oft nur noch durch Fouls zu stoppen. Die Einheimischen wiederum monierten die eine oder andere Abseitsfahne bei den sporadischen Konterversuchen ihrer Lieblinge. Rassige Zweikämpfe lieferten sich die beiden Spieler mit der 8, Unger und Minkwitz


    In einem Punktspiel hätte Rammenau angesichts der Chancenverteilung das 1:1 wie einen Sieg gefeiert. Aber wir hatten Pokal, also ging es weiter. Die Verlängerung verlief ähnlich einseitig wie die zweiten 45 Minuten der regulären Spielzeit. Irgendwann musste ein Ball rein - der Führungstreffer blieb Kai Kemter vorbehalten. Den Deckel machte Johnny Henschel drauf, der wieder mal von der Mittellinie über den Torwart hinweg traf. Erst danach kam Rammenau zur zweiten echten Torchance.


    Fazit: Copitz machte sich das Leben selber schwer, zog aber verdient in die zweite Runde ein.


    Rammenau war defensiv gut organisiert und bot Paroli, solange die Kräfte reichten. Die Mannschaft scheint für den Abstiegskampf in der Liga gerüstet zu sein. Hier kommt mit Rotation gleich ein weiterer spielstarker Gegner, wovon ich mich erst kürzlich überzeugen konnte.


    Copitz ergebnismäßig mit Licht und Schatten in der Vorbereitung. Vor allem das Auftreten beim letzten 1:1 in Lübben macht Mut. Das heutige Pokalspiel zeigte, dass nichts "von allein" geht. Ich bin gespannt auf den scharfen Start gegen Radebeul. Die zweite Pokalrunde ist dann ein Zubrot zwischen den Punktspielen.

    "Der natürliche Grundzustand des Fußballfans ist bittere Enttäuschung - egal, wie es steht!"
    Nick Hornby

  • Sachsenpokal 1. HR

    Sonntag, 07.08.2022; 14:00 Uhr

    "Schlesische Wuhlheide" Friedersdorf

    LSV Friedersdorf - Hoyerswerdaer FC 1:5


    Bei bestem Fußballwetter trafen sich am Sonntag der LSV und der HFC zum 1. Hauptrundenspiel. Beide Mannschaften waren sehr gut drauf. Auch die drei Schiri's brachten beste Laune mit und nach dem Spiel waren (fast) alle zufrieden.

    Eintritt war nur 3,-€, Kinder kamen so rein. Die Bratwurst gab es für 2,50€ und fürs Bierchen musste man 2,-€ löhnen.

    Ein klasse Stadionsprecher (DJ AnDschi) unterhielt die Zuschauer prima. Ein netter groundhopper aus dem Dresdnerraum wurde auch gesichtet.


    In den ersten 20 Minuten waren die Gastgeber leicht besser. Der HFC ging aber durch Freistoßtor in Führung und erhöhte auch umgehend. Das 0:3 war dann der Friedersdorfer Genickschlag. Hoffnung keimte eine Viertelstunde vor Ende beim LSV auf, als Schnitte den Ball zum nunmehr 1:3 unter die Querlatte jagte. Doch ein zweiter LSV-Treffer sollte nicht fallen. Am Ende hieß es 1:5 für die heute in rot spielenden grün-weißen Zusestädter.


    Zuschauer: 138

  • Auslosung Sonnabend 16:00 Uhr, wenn über die Hälfte der beteiligten Mannschaften gerade selber mit Punktspiel beschäftigt ist. Perfektes timing...

    "Der natürliche Grundzustand des Fußballfans ist bittere Enttäuschung - egal, wie es steht!"
    Nick Hornby

  • Da steuere ich auch mal was bei ...


    SG Kreinitz (KOL) - SG Dresden-Striesen 2:3


    Schade! Die Sensation blieb aus, der Landesligist aus Dresden-Striesen konnte sich gestern im Landespokalwettbewerb knapp mit 3:2 gegen unser Team durchsetzen und zog somit in die zweite Runde ein.

    Die Kreinitzer Mannschaft zeigte dabei über die komplette Spielzeit eine bärenstarke Leistung und konnte sogar einen 0:2 Rückstand egalisieren. Am Ende entschieden Kleinigkeiten dieses Spiel und die Gäste waren eben auch dieses eine Tor cleverer.

    Trainer Mike Wachsmann konnte vor dem Spiel fast aus dem Vollen schöpfen und somit auch in Bestbesetzung auflaufen. Auch René Kögler konnte, wenn auch angeschlagen, beginnen und hielt die 90 Minuten durch.

    Die erste Hälfte ist schnell erzählt, die Gäste bestimmten wie erwartet das Spiel, konnten sich aber keine Torchancen weiter erspielen. Nur in der neunten Spielminute wurde es gefährlich, nach einer scharfen Hereingabe von der linken Seite verpasste Büchner in der Mitte. Die Gastgeber machten vor allem bei der Defensivarbeit fast alles richtig, versäumten es aber, für etwas Entlastung zu sorgen. Zu leichtfertig wurden manche Bälle im Vorwärtsgang verloren und somit musste man hinten Schwerstarbeit verrichten. Der Führungstreffer fiel dann in der 36. Minute. Gleich drei Kreinitzer Spieler bekamen den agilen Henry Lone Akoa Manga nicht gestoppt, wieder eine Eingabe von der linken Seite und diesmal ließ sich Marc Büchner die Chance nicht entgehen. Mit der knappen Gästeführung ging es dann in die Halbzeitkabinen.

    Nach dem Wechsel waren die Gäste wieder am Drücker und nun sollte auch Mirko Rossmüller etwas mehr Arbeit bekommen. Sebastian von Gahlen setzte in der 48.min die erste Duftmarke, schoss aber am Tor vorbei. Levin Alexander Thäsler machte es dann aber wenig später besser und erzielte das 0:2. Als die Kreinitzer einen Tick zu weit aufgerückt waren, ging es blitzschnell durchs Zentrum, einmal quergelegt und der Rest war Formsache für Thäser. So schnell kann es gehen. Das Spiel entschieden? Ja, dachte mit Sicherheit der Großteil der Zuschauer in Kreinitz, sicher auch der anwesende Standuhr. 8o Aber die elf Akteure in den grünen Trikots gaben sich nicht auf, vor allem der eingewechselte Alex Pätzold sorgte für mächtig Betrieb, machte Bälle fest und gewann so gut wie jedes Kopfballduell. So auch in der 72. Minute, nach einer Ecke stand er goldrichtig und köpfte zum Anschlusstreffer ein. Zehn Minuten später gar der umjubelte Ausgleich, wieder nach einem Standard. Ein hoch herein geschlagener Freistoß, Scheffler gewinnt das Kopfballduell, René Kögler scheitert noch an Nico Karger, aber der Abpraller drückt Alex Pätzold über die Linie. Nun war alles wieder offen und die letzten 15 Minuten boten alles, was ein gutes Fußballspiel braucht. Mirko Rossmüller konnte sich einige Male auszeichnen, aber auch die Kreinitzer Mannschaft zog nicht zurück, Pech für René Kögler das sein Lupfer aus gut 40m Torentfernung über den Hüter knapp neben das Tor ging, oder das er bei seinem Fallrückzieher den Ball nicht richtig traf. Der Landesligist machte es dann eben doch besser, wieder war es Levin Alexander Thäsler. Kurz hinter dem Sechzehner zog er ab und der Ball schlug rechts ober im Knick ein. Keine Chance für Rossmüller. Das war die Entscheidung, die Kreinitzer warfen noch einmal alles nach vorn, aber es sollte nichts mehr passieren. Die Gäste spielten dann die Zeit herunter und dann war Feierabend.

    Den Applaus der Zuschauer hatten sich die Kreinitzer Kicker für diese couragierte Leistung redlich verdient. Der Zweiklassen-Unterschied war eine Herausforderung, diese wurde aber mit Bravour gemeistert.

    Die SG Dresden-Striesen zieht damit in die zweite Runde ein und darf auf ein attraktives Los hoffen, da jetzt auch die Ober- und Regionalligisten mit in den Wettbewerb einsteigen. Viel Glück dabei.

    Die SGK spielte mit:

    Mirko Rossmüller, Frank Raßmann, Luca Mitternacht, Julius Jacobi, Lars Kassner (83.min Michael Gutsche), Lars Kögler, Nico Müller, Lucas Scheffler, Arthur Schamber, René Kögler, Marvin Georg (58.min Alex Pätzold)

    Die Torschützen:

    0:1 Marc Büchner (36.min), 0:2 Levin Alexander Thäsler (61.min), 1:2 Alex Pätzold (63.min), 2:2 Alex Pätzold (72.min), 2:3 Levin Alexander Thäsler (82.min)

  • Ergebnis der Auslosung in Markranstädt


    2.Hauptrunde im Wernesgrüner Sachsenpokal


    01 SV Naunhof 1920 - Hoyerswerdaer FC

    02 TSV Kreischa - ESV Lok Zwickau

    03 SV Schleußig 1990 - Bornaer SV 91

    04 VfB Schöneck 1912 - BSG Chemie Leipzig

    05 SV Tanne Thalheim - VfB Empor Glauchau

    06 SG Taucha 99 - Radebeuler BC 08

    07 Heidenauer SV - FC Bad Lausick 1990

    08 BSG Stahl Riesa - Chemnitzer FC

    09 Radeberger SV - Bischofswerdaer FV 08

    10 SV Wesenitztal - VFC Plauen

    11 SG Weixdorf - FSV Budissa Bautzen

    12 SV Merkur 06 Oelsnitz - FV Eintracht Niesky

    13 SV Lipsia 93 Eutritzsch - FV Gröditz 1911

    14 SG Rotation Leipzig 1950 - VfB Pausa-Mühltroff

    15 BSV Einheit Frohburg - SV Einheit Kamenz

    16 SV Liebertwolkwitz - TSV Rotation Dresden 1990

    17 FSV 1990 Neusalza-Spremberg - Radefelder SV 90

    18 Dresdner SC 1898 - FC Eilenburg

    19 BSC Freiberg - FV Dresden 06 Laubegast

    20 SC Borea Dresden - 1.FC Lokomotive Leipzig

    21 HFC Colditz - SG Dresden-Striesen

    22 VfB Fortuna Chemnitz - FC Oberlausitz Neugersdorf

    23 FSV Krostitz - Großenhainer FV 1990

    24 VfL Pirna-Copitz 07 - SSV Markranstädt

    25 SV Auerhammer 1920 - SG Motor Wilsdruff

    26 TSV Germania Chemnitz 08 - FC Grimma

    27 ATSV "Frisch Auf" Wurzen - FC 1910 Lößnitz

    28 FSV Motor Marienberg - SC Freital

    29 SG Handwerk Rabenstein - VfB Auerbach 1906

  • Auslosung 3.Hauptrunde


    Sieger aus Wurzen/Lößnitz - SG Dynamo Dresden

    Sieger aus Rabenstein/Auerbach - Sieger aus Taucha/Radebeul

    Sieger aus Frohburg/Kamenz - Sieger aus Eutritzsch/Gröditz

    Sieger aus Schöneck/Chemie Leipzig - Sieger aus Borea Dresden/Lok Leipzig

    Sieger aus Naunhof/Hoyerswerda - Sieger aus Marienberg/Freital

    Sieger aus Auerhammer/Wilsdruff - Sieger aus Pirna/Markranstädt

    Sieger aus Dresdner SC/Eilenburg - FC Erzgebirge Aue

    Sieger aus Liebertwolkwitz/Rotation Dresden - Sieger aus Heidenau/Bad Lausick

    Sieger aus Neusalza-Spremberg/Radefeld - Sieger aus Radeberg/Bischofswerda

    Sieger aus Kreischa/Lok Zwickau - Sieger aus Krostitz/Großenhain

    Sieger aus Rotation Leipzig/Pausa-Mühltroff - Sieger aus Wesenitztal/Plauen

    Sieger aus Schleußig/Borna - FSV Zwickau

    Sieger aus Riesa/Chemnitzer FC - Sieger aus Thalheim/Glauchau

    Sieger aus Fortuna Chemnitz/FC Oberlausitz - Sieger aus Freiberg/Laubegast

    Sieger aus Colditz/SG Dresden-Striesen - Sieger aus Weixdorf/Bautzen

    Sieger aus Germania Chemnitz/FC Grimma - Sieger aus Oelsnitz/Niesky


    :halloatall: