Gibt es bald ein Berliner Derby in der Bundesliga?

Durchwachsene Saison bei der „Alten Dame“


Nachdem Pal Dardai die Hertha vor zwei Jahren nach einer starken Saison mit dem sechsten Platz in die Europa League führte, war in der vergangen Spielzeit kein spielerischer Fortschritt zu erkennen, sodass man sich die meiste Zeit im grauen Mittelfeld aufhielt und die Saison 17/18 letztlich auf dem zehnten Platz beendete. Zwar startete die „Alte Dame“ in die aktuelle Saison mit vier Siegen aus den ersten sechs Spielen besser – darunter Erfolge gegen Gladbach, Bayern und Schalke – und stand zu Beginn der Spielzeit blendend da. Doch schon am Ende der Hinrunde fand man sich nur noch auf dem achten Platz wieder und in der zweiten Saisonhälfte ging es dann weiter bergab. Nach nur einem Sieg aus den letzten acht Spielen zogen die Verantwortlichen die Reißleine und gaben die Trennung von Publikumsliebling Dardai nach Saisonende bekannt. Wen der Ungaren an der Seitenlinie beerben wird, ist bisher noch nicht klar. Denn auch wenn es in dieser Saison nicht immer rund lief für die Hertha, werden sie nach der Sommerpause mit neuem Trainer wieder angreifen wollen. Die letzten Spiele werden für Dardai auf jeden Fall zu einer Abschiedstournee, die man als Fan nicht verpassen sollte. Wenn sie live dabei sein wollen, können sie hier mehr über Fußball Live Streaming lesen. Es wird dabei auf verschiedene Anbieter wie SkyGo, DAZN und die Streams von Wettanbietern wie Bet365 eingegangen. Wichtige Informationen zum Anmelde- oder Bezahlprozess sowie Hilfe bei Problemen finden sich mit einem Klick.



Union Berlin mischt oben mit


In der Bundesliga angreifen wollen natürlich auch die Spieler von Union Berlin. Der Ostberliner Traditionsclub hat es seit der Wende noch nicht geschafft, in das deutsche Fußball-Oberhaus einzuziehen. Schon häufig scheiterte die „Eisern Union“ kurz vor dem großen Ziel. Doch in diesem Jahr soll es anders laufen. Zwar kann man wenige Spieltage vor Ende der Saison davon ausgehen, dass die Favoriten Köln und HSV die ersten beiden Plätze unter sich ausmachen, doch der Relegationsplatz ist noch schwer umkämpft. Während der SC Paderborn derzeit mit den besten Karten dasteht, sitzt Union Berlin mit nur einem Punkt Abstand direkt im Nacken. In diese Verfolgerposition hat sich das Team von Urs Fischer allerdings selbst zuzuschreiben, nachdem man zuletzt fünf Spiele in Folge ohne Sieg blieb. So zogen die Ostwestfalen vorbei; dahinter lauern derzeit noch Heidenheim und Kiel.



Falls es die Union allerdings in die Relegation schaffen sollte, dürften nicht wenige Fans dem Traditionsverein die Daumen drücken, da ganz Fußballdeutschland auf das Berliner Derby in der ersten Liga wartet.
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