Sportwetten: Tipps und Fallstricke

Allerdings halten Sportwetten besonders für unerfahrene Anfänger einige Fallstricke bereit, die idealerweise von Beginn an vermieden werden. Welche Wett-Tipps beachtet werden sollten, um die gängigen Stolpersteine bei den Sportwetten zu umgehen, erklärt der folgende Artikel.

Analyse der Wettinformation

Im Vorfeld der Wette müssen die entsprechenden Grundlagen für einen erfolgreichen Tipp geschaffen werden, indem unterschiedliche Statistiken studiert werden, welche einen Hinweis auf den Ausgang des jeweiligen Spiels geben. Die Tabelle stellt dabei den wichtigsten Indikator dar. An dieser kann nicht nur abgelesen werden, wie erfolgreich die Sportler oder Mannschaften in der Saison waren, sondern sie liefert daneben auch wichtige zusätzliche Informationen.



Außerdem ist es empfehlenswert, einen Blick auf die saisonübergreifenden Statistiken zu werfen. Diese erweisen sich als besonders hilfreich, wenn zwei Kontrahenten in der Vergangenheit bereits häufig gegeneinander gespielt haben. Diese Aspekte fließen im Übrigen auch in die Quoten der Wettanbieter ein.

Die Rahmenbedingungen beachten

Durch Statistiken werden wichtige Informationen über das grundsätzliche Kräfteverhältnis einer Partie vermittelt. Allerdings sind Sieg oder Niederlage von vielfältigen weiteren Rahmenbedingungen abhängig, wie dem Wetter, einem kürzlich erfolgten Traineraustausch oder dem Ausfall eines wichtigen Spielers.


Daher ist es wichtig, vor der Tippabgabe weitere Faktoren, wie die Belastung der Spieler, Verletzungen, Formkurven oder die Stimmung im Team in die Überlegungen einzubeziehen.

Das Money-Management

Unabhängig davon, welche Ziele mit den Sportwetten verfolgt werden – man sollte in jedem Fall ein fest definiertes Budget einplanen. Dabei ist klar, dass niemals Geld investiert werden sollte, welches in anderen Lebensbereichen dringend benötigt wird.


Für Anfänger ist es generell empfehlenswert, stets mit fixen Einsätzen zu wetten, die maximal fünf Prozent ihres kompletten Budgets entsprechen. Die Einsätze sind umso niedriger zu wählen, desto höher das Risiko ist, welches mit dem jeweiligen Tipp eingegangen wird.

Die Fallstricke der Sportwetten

Bei den Sportwetten kann eine gute Strategie schnell zunichte gemacht werden, wenn die gängigen Stolpersteine nicht beachtet werden.


Wette frühzeitig platzieren

Pauschal gibt es keine Antwort auf die Frage, wann der perfekte Zeitpunkt zur Abgabe einer Wette ist. In einigen Situationen senken die Anbieter ihre Quoten noch einmal kurz vor dem Beginn des Spiels oder der Favoriten-Tipp erweist sich erst nach der ersten Halbzeit als wirklich lukrativ.


Unumstritten ist jedoch, dass eine frühzeitige Wettabgabe eine unnötige Bindung an den Spielausgang bedeutet. In der Regel können platzierte Wetten nicht mehr verändert oder storniert werden. Daher kommt es auf ein durchdachtes Zeitmanagement an – früher als zwei Tage im Voraus sollte eine Sportwette generell niemals platziert werden.


Kombiwetten nutzen

Spieler, die sich Kombiwetten bedienen, verringern ihre Chancen auf einen Gewinn enorm. Schließlich besteht ein großes Risiko, dass einer der Tipps daneben liegt.


Daher sind Kombiwetten lediglich als zusätzlicher Nervenkitzel zu betrachten. Langfristig lassen sich mit ihnen jedoch nur in den seltensten Fällen regelmäßige Gewinne realisieren. Es ist also empfehlenswert, sich auf die Einzelwetten zu konzentrieren.


Emotional wetten

Im Bereich der Sportwetten gehören kleinere Pechsträhnen dazu und sind ganz normal. Besonders Anfänger neigen dann jedoch dazu, ihre verlorenen Einsätze schnell wieder ausgleichen zu wollen, indem sie den nächsten Einsatz erhöhen. Dies führt langfristig jedoch lediglich zu höheren Verlusten.


Ebenfalls ist davon abzusehen, Sportler oder Vereine abhängig von der eigenen Sympathie beim Wetten zu bevorzugen. Besser ist es, jegliche Emotionen bei der Tippabgabe zu unterdrücken.

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