Beiträge von Der Schreiber

    1. Kreisklasse - 2017/18


    Einteilung:
    SG Aufbau Halbe
    Grün-Weiß Großbeeren II
    MSV Zossen 07 II
    RSV Waltersdorf 09 II
    SV Blau-Weiß Dahlewitz II
    VfB Trebbin II
    Phönix Wildau II
    SG Einheit Luckenwalde
    SG Großziethen II
    RSV Mellensee
    Spgm. SV Rangsdorf 28/Eintracht Groß Machnow II
    SV Teipitz/ Groß Köris II
    Deutsch Wusterhausen
    SG Glienick
    Ruhlsdorfer BC II


    Auf geht's!


    Viele Grüße!


    :support:

    Der Spielbericht - diesmal geschrieben vom Schreiber(neu)ling ... 8)


    Das Heimspiel gegen Wacker Motzen begann bei sonnigen 26, aber gefühlten 34 Grad und einer historischen Beteiligung von ca. 17 Spielern. Im Endspiel der Saison, welches für 4 unserer verdienten Veteranen das letzte Spiel für 2ten Männer sein sollte.
    Nach 25minütigem Abtasten mit einigen kleineren Chancen auf beiden Seiten netzte Stürmer Magic, der sich trotz 5 Treffern Rückstand auf den Ersten der Torschützen zum Ziel gesetzt hatte, die Kanone nach Rangsdorf zu holen, zum 1-0 ein. Die Gegner erspielten sich gelegentlich Chancen und Halbchancen, die aber alle von unserer "Katze" und der Abwehrkette entschärft werden konnten. Bis zur 40. Minute verlagerte sich das Spiel leicht in die Hälfte des Gegners. Die Offensivabteilung "Tripple M", Martha, Magic und Manni wirbelten, gefüttert mit klugen Pässen durch einen sehr agilen und nach vorn wie hinten arbeitenden Körbi, auf ungewohnter 10er Position. Genau in dieser Phase lässt der gegnerische Torhüter einen Schuss aufs kurze Eck prallen, Magic schaltet schnell und stochert der Abpraller zum 2-0 ins Tor. Beflügelt von der guten Leistung des Teams und den schnellen Ballrückeroberungen unserer 6er Stefan und Noahninho dauert es nur 3 weitere Minuten bis Magic seinen lupenreinen Hattrick schnüren konnte und somit den Pausenstand von 3-0 besiegelte.


    Auch nach der Pause verlief das Spiel wie zuvor. Co-und Assistenz-Trainer Fränki hatte nun die Qual der Wahl von 6 Wechslern auszuwählen. Jan kam für Noahninho, der nach einem Zweikampf leicht angeschlagen war und Florian "Frodo" kam für Manni, der sich seinen verdienten Applaus abholte. Fünf Minuten später, in der 55., jubelten die Fans dann auch nochmal für Flügelspieler Martha, der nach starkem Spiel durch Christoph ersetzt wurde. Nun also neue, junge Flügelkräfte, die die Offensivaktionen weiterführen sollten. Die lies nicht lang auf sich warten. Linksaußen Christoph bekommt einen Pass von Magic vor den Strafraum, hat 5 Schritte Zeit und Platz sich sich den Ball in Position zu legen und schließt letztlich mit einem sehenswerten Schuss ins rechte obere Eck. Motzens Torhüter ist ohne Chance.
    Nach sicherer Führung schaltete Rangsdorf jetzt einen Gang zurück, um bei brennender Sonne Kräfte zu sparen. In dieser Zeit ist die stabile Arbeit von Giacomo, Stefan, Kolbi und Richie wichtiger denn je, damit der Gegner nicht doch noch in den Genuss eines Auswärtstreffers gelangen konnte. Doch auch nach vorn wurden nach wie vor Akzente gesetzt. Magic trifft den Pfosten und Frodo köpft anschließend den Ball erneut gegen den Pfosten, statt ihn im Tor unterzubringen. Schwamm drüber! In der 87. war es dann noch einmal Magic, der seinen 30. Saisontreffer erzielte und kurz darauf pfiff der Schiedsrichter bei 5-0 Endstand ab.


    Verdiente 3 Punkte im letzten Spiel - Bierstiefel inklusive :bia:


    Viele Grüße!


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    Nach dem furiosen Hinrundennachholspiel vergangene Woche, folgte eine Woche später das Rückrundenspiel. Bereits im Hinspiel vor einer Woche ließ die Zweite des SVR einiges an Chancen und somit auch zwei Punkte liegen.
    Diesmal setzte es das berühmte Sahnehäuptchen – mit drei verschossenen Elfern! :!: – obendrauf.


    Bei sommerlich heißen Temperaturen ging der SVR mit voller Entschlossenheit und Zielstrebigkeit in dieses Spiel. Doch es dauerte bis zur zwölften Spielminute, ehe Torjäger M. Matschewski, nach sehr guter Vorarbeit von M. Brettin, die Führung der Heimelf erzielen konnte – 1:0 (12. Minute).
    Nachdem im weiteren Spielverlauf einige Möglichkeiten der Gastgeber ungenutzt blieben, markierte erneut M. Matschewski, nach sehr starker und uneigennütziger Vorarbeit von A. Richter, seinen zweiten Treffer in diesem Spiel – 2:0 (18. Minute).
    Als alles in die richtigen Bahnen zu laufen schien und teilweise Spielzüge - mit dem begeisternden Applaus der Zuschauer und Trainer begleitet – vorgetragen wurden, gelang den Gästen mit ihrer ersten Möglichkeit der Anschlusstreffer – 2:1 (25. Minute).
    Nach der eingelegten Trinkpause im ersten Abschnitt, kam und fand die Zweite aus Bestensee besser ins Spiel. Begünstigt durch die nun völlig unverständlich eintretende Nervosität des SVR im Auf- und Passspiel. F. Gebauer im Tor der Gastgeber konnte sich so noch zwei drei Mal auszeichnen.
    Kurz vor dem Halbzeitpfiff bekam die Heimelf einen berechtigten Handelfmeter, vom gut leitenden Schieri M. Schmidt, zugesprochen, den M. Matschewski jedoch über das Tor jagte.
    Nach dem Seitenwechsel wollte die Zweite des SVR nun den dritten Treffer erzielen und vorzeitig für klare Verhältnisse sorgen. Aber die Gäste hatten etwas dagegen und hielten nun gut dagegen. Doch die klareren Chancen hatte weiterhin der Gastgeber. Unglaublich, was an klaren Möglichkeiten liegen und ausgelassen wurde. Diese hier auszuführen, sprengt den Rahmen. Natürlich kam es dann so, wie es kommen musste, und dem Gast aus Bestensee gelang der Ausgleichstreffer – 2:2 (71. Minute).
    Es drohte das zweite Remis in Folge. Als dann der SVR erneut einen berechtigten Foulelfmeter zugesprochen bekam, trat diesmal Th. Kasubke vom Punkt an. Doch auch er zeigte Nerven und der Gästekeeper parierte.
    Erneut war den Trainern, genau wie in der Vorwoche, das Leiden auf der Bank anzusehen und auch zu hören.
    Aber der Schieri zeigte, und das wieder völlig zu Recht, noch einmal auf den Punkt. Diesmal schnappte sich M. Brettin das Leder, aber auch er scheiterte vom Elfmeterpunkt – Pfosten.
    Sollte es wieder nichts werden mit dem Heimdreier? Es schien wie verhext.
    Doch etwa eine Viertelstunde vor dem Ende war es M. Brettin, der mit einem satten Pfund, aus halbrechter Position, den Ball in die gegnerischen Maschen jagte – 3:2 (78. Minute).
    Nach der erneuten Führung zog sich der Gastgeber zurück und verwaltete diesen knappen Vorsprung klug bis zum Schlusspfiff.


    Fazit: In einem Spiel, in dem wir drei berechtigte Elfmeter zugesprochen bekommen und keinen davon verwandeln … habe ich auch noch nicht erlebt. Trotzdem hat sich das gesamte Team und das Team hinter dem Team endlich mit drei absolut verdienten Punkten belohnt.
    Auch wenn erneut eine Vielzahl an Chancen nicht genutzt wurde, so wurden diese Chancen teilweise klasse herausgespielt. Am erfolgreichen Abschluß werden wir dann in Zukunft weiter arbeiten.


    Viele Grüße!


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    Die Chancenstatistik, von 23:4 Torschüsse für uns, diesmal vorweg, da sie in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht. Es war einfach unglaublich … aber der Reihe nach.


    Es ging am vergangenen Sonntag nach Bestensee, zur dortigen Zweiten, um das ausgefallene Hinrundenspiel nachzuholen. Geht es nach der aktuellen Platzierung, sollten sich dort zwei Teams auf Augenhöhe begegnen. Doch für alle Beteiligten und Zuschauer war es dann offensichtlich, dass es spielerisch eine einseitige Angelegenheit war, die sich leider – aus Sicht der Gäste – nicht im Ergebnis widerspiegelte.


    Die Zweite des SVR begann sehr konzentriert und druckvoll, ihr in den letzten Wochen gutes Kombinationsspiel umzusetzen. So erspielte sich die Mannschaft um Kapitän K. Stenzel auch einige aussichtsreiche Chancen. Doch immer wieder konnte der Gastgeber mit viel Einsatz im letzten Moment noch den Ball von der Linie kratzen, oder aber das Aluminium retten.
    Es wurden die so genannten hundertprozentigen Chancen liegen gelassen, was zum Haare raufen auf der Trainerbank und zu unüberhörbarem Unverständnis führte.
    Und ja, wie es dann so ist, bediente der SVR dann auch noch dieses Klischee … wer seine Chancen nicht nutzt, der wird bestraft. Bestensee reichte natürlich ein Sonntagsschuß um in Führung zu gehen – 1:0 (21. Minute).
    Bis zur Pause erspielte sich die Zweite des SVR noch weitere gute Mögichkeiten, die jedoch allesamt nicht genutzt und in Zählbares umgewandelt werden konnten.


    Nach dem Wechsel waren es erneut die Gäste, die die Initiative ergriffen. Doch auch hier wollte der Treffer nicht gelingen. Zunächst traf A. Richter nur den Querbalken, und R. Krüger vergab aus Nahdistanz. Nach einem Abwehrfehler konnte D. Wendland im Tor den ersten Versuch der Heimelf noch parieren, jedoch war er beim Nachschuß machtlos – 2:0 (51 Minute).
    Nun war der Spielverlauf mit dem Ergebnis gänzlich auf den Kopf gestellt. Doch statt zu resignieren, spielten die Gäste weiter ansehnlichen Fußball. Nach gut einer Stunde wurde dieser dann auch belohnt, als M. Matschewski der Anschlusstreffer gelang – 2:1 (62. Minute).
    Wenig später hatte M. Kaufhold die Mögllichkeit, nach einem Sololauf von der Mittellinie, den Ausgleichstreffer zu erzielen, doch auch er scheiterte am Schlussmann der Bestenseer.
    Mit zunehmender Spielzeit in der zweiten Hälfte, wurde die Feldüberlegenheit des SVR mehr und mehr deutlich. Eine dann von A. Richter getretene Ecke vollendete am langen Pfosten der eingewechselte M. Reimann per Kopf zum viel umjubelten und hoch verdienten Ausgleichstreffer – 2:2 (62. Minute).
    Dann eine kuriose Entscheidung des Schieris D. Kind. Nachdem er auf Ecke für den SVR entschieden hatte, rückte der SVR in und an den Strafraum auf. Völlig unverständlich zeigte er, auch nach dem Reklamieren der Heimelf, daraufhin auf Abstoß. Dieser wurde schnell ausgeführt und weit nach vorne geschlagen. Der daraus entstandene Konter, wo der Angreifer der Gastgeber für alle unübersehbar deutlich im Abseits stand, auf und davon zog und zur erneuten Führung der Bestenseer einschob – 3:2 (81. Minute).


    Doch erneut wurde, anstatt zu resignieren, durch taktisches Umstellen alles auf eine Karte gesetzt. Für diese Einstellung, welche die gesamte Mannschaft bis zum Ende des Spiels an den Tag legte, belohnte M. Reimann – mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag - sein Team mit dem mehr als verdienten Ausgleichstreffer und Endstand – 3:3 (90. Minute).


    Fazit: Ohne die Brechstange anzusetzen, aber mit einer vorbildlichen Moral und Einstellung, gelang es unserer Zweiten einen 2:0 und 3:2 Rückstand wett zu machen und somit zumindest einen Zähler aus Bestensee mitzunehmen. Am kommenden Sonntag kommt es dann bereits zum Rückspiel auf unserem Sportplatz an der Birkenallee.


    Viele Grüße!


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    Nachdem der Starkregen am Samstag ein Bespielen unseres Platzes an der Birkenallee für unmöglich gemacht hatte, zog es uns zum „Auswärtsspiel“ auf den Sportplatz nach Groß Machnow.


    Nach dem Punktgewinn in der Vorwoche beim Tabellen Vierten, reiste mit dem SV Fichte Baruth ein Tabellen Nachbar an. Das Hinspiel wurde sportlich deutlich mit 4:0 verloren, somit hatten wir nun die Möglichkeit auf Wiedergutmachung. Diese ist uns dann, dank einer insgesamt spielerisch soliden Mannschaftsleistung, auch gelungen.


    Zum Spiel:
    Bereits vom Anpfiff an legte die Zweite des SVR die richtige Einstellung an den Tag und brachte diese über die gesamten neunzig Minuten auch auf das Spielfeld. Personell aus dem Vollen schöpfend, hatten die Gäste so ihre Probleme, mit der arrangiert beginnenden Heimelf.
    Schon nach fünf gespielten Minuten gelang M. Matschewski der wohl sehenswerteste Treffer an diesem Tag gleich zu Beginn. Mit dem Rücken zum Tor brachte er den Ball, aus der Drehung und per Direktabnahme, im Tor unter – 1:0 (05. Minute).
    Diesmal brachte der Treffer die nötige Sicherheit und der SVR spielte weiter nach vorne. Die Fichte Fußballer boten den Gastgebern, auch bedingt durch einige individuelle Fehler, so Einiges an. Einen dieser Fehler bestrafte dann M. Brettin, als er aus ca. achtzehn Meter, aus halblinker Position abzog und der Ball im kurzen linken unterem Eck einschlug – 2:0 (11. Minute).
    Bis zur Pause erspielte sich die Zweite des SVR ein klares Chancenplus – u. a. auch noch zwei Mal Aluminium - jedoch konnte die bis dahin absolut verdiente Führung, bis zur Halbzeit nicht weiter ausgebaut werden. Baruth brachte im ersten Abschnitt nicht viel Zählbares zustande, so dass unser Keeper F. Gebauer einen ruhigen Nachmittag erlebte.
    Nach dem Wechsel ergriffen zunächst die Gäste die Initiative, jedoch verteidigte der SVR clever und sicher. Nach einem Abspielfehler in der Rangsdorfer Hintermannschaft, konnte sich dann auch F. Gebauer im Tor mit einer starken Reaktion, auszeichnen.
    Nach etwa einer Stunde war dann erneut M. Matschewski zur Stelle und erhöhte auf 3:0 (61. Minute).
    Nur wenige Augenblicke danach erzielte er seinen dritten Treffer, nach klasse Vorarbeit durch T. Kasubke und S. Missal - 4:0 (63. Minute).
    Den Gästen merkte man nun an, dass sie kräftemäßig auf dem berühmten Zahnfleisch gingen, - sie waren ohne Auswechselspieler angereist - hielten jedoch wacker kämpfend mit.
    So erspielte sich der SVR noch mehrere gute Möglichkeiten, um das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten, doch erneut stand zwei Mal das Aluminium im Weg.
    Erst in den letzten zehn Minuten konnte das große Chancenplus nach Ecken auch in Zählbares umgewandelt werden. Zunächst traf S. Lier per Kopf – 5:0 (83. Minute), dann wenig später R. Holz, als er den Ball nur noch über die Linie zu drücken brauchte – 6:0 (85. Minute)
    Dann pfiff der gut leitende Schieri P. Schönbeck die Partie ab.


    Fazit: „Endlich“ ist man fast geneigt zu sagen. Die vielen guten Ansätze der letzten Wochen haben nun weitere Früchte getragen und die gesamte Mannschaft hat sich und ihren Trainer für die wirklich gute Trainingsarbeit belohnt. So hat es allen Beteiligten und auch Zuschauern Spaß gemacht, der Zweiten Mannschaft zuzusehen.


    Viele Grüße!


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    Anders als noch in der Vorwoche, wo beide Trainer personell aus dem Vollen schöpfen konnten, ging es dieses Mal mit einer „auf Kante genähten“ Personaldecke – selbst Trainer T. Kalz und Altherren Spieler M. Gehrke mussten ihre Fußballschuhe nach langer Zeit mal wieder für die Zweite schnüren - zum Auswärtsspiel nach Kummersdorf-Gut, zur Zweiten des KSV Sperenberg.


    Der Gastgeber begann sehr druckvoll. Nicht nur optisch hatte er mehr vom Spiel. So ließen die ersten Chancen nicht lange auf sich warten. Doch entweder scheiterte die Heimelf an der gut verteidigenden Hintermannschaft um S. Kolbatz, oder aber am neu ins Team gekommenen Keeper F. Gebauer – der sein erstes Pflichtspiel und somit Debüt im SVR Trikot gab.
    Mit zunehmender Spielzeit fanden auch die Gäste besser ins Spiel, auch weil der KSV nun nicht mehr so zielstrebig seine Angriffe vortrug und sich die Zweite des SVR auf die lang geschlagenen Bälle besser eingestellt hatte.
    So wurde es zu einem immer mehr ein ausgeglichenen, aber auch zu jeder Zeit sehr fairem Spiel. Nach etwa einer halben Stunde hatten die Gäste bereits den Torschrei auf den Lippen, als S. Missal aus Nahdistanz jedoch nur den Pfosten traf. Nur wenige Minuten später dann sogar der Führungstreffer durch M. Matschewski – jedoch entschied der gut leitende Schiedsrichter – D. Schaumann – zu Recht auf Abseits.
    Mit einem torlosen Remis zur Pause ging es dann auch in die zweite Halbzeit.
    In dieser hatte der SVR mehr vom Spiel und die größeren Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. Doch sowohl R. Krüger, als auch M. Korbin ließen ihre Chancen ungenutzt. Der KSV blieb stets, durch schnell vorgetragene Konter, gefährlich.
    Mitte der zweiten Halbzeit dann der Führungstreffer für den KSV, nach einer Ecke. Gleich drei Spieler stehen, nach einem Paß von der Grundlinie, am zweiten (langen) Pfosten frei und einer braucht nur noch einzuschieben – 1:0 (71. Minute).
    Die Zweite des SVR steckte diesen Treffer, trotz schwindender Kräfte, gut weg und spielte weiter mutig nach vorne. Das wurde dann auch, in Form des Ausgleichstreffers, in der 78. Minute belohnt. S. Kolbatz spielte einen Ball hoch in den Strafraum, der Keeper des KSV verspekulierte sich und kam nicht an den Ball, so dass M. Matschewski diesen nur noch über die Linie drücken musste – 1:1 (78. Minute).
    Diesen Punkt wollten die Gäste aus Rangsdorf unbedingt mitnehmen und taten dies, nach einer aufopferungsvollen und kämpferischen Mannschaftsleistung, in der Schlussviertelstunde, dann am Ende auch.


    Fazit: Die Elf Spieler und ihr 12. Mann an der Seitenlinie verdienten sich diesen Auswärtspunkt, nach einem leistungsgerechten Remis, beim KSV. Alles was wäre gewesen, wenn … lassen wir mal unbeachtet.
    Jetzt bleiben noch fünf Spiele, davon noch drei Heimspiele. Das Ziel, die 30-Punkte-Marke in dieser Saison zu knacken, bleibt und ist weiterhin erreichbar. Am kommenden Sonntag empfangen wir die Zweite Mannschaft von Fichte Baruth auf unserem Sportplatz an der Birkenallee.


    Viele Grüße!


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    An diesem Spieltag konnte das Trainerteam des SVR personell aus dem Vollen schöpfen, und so rechneten sich alle Beteiligten auch etwas aus. Im Hinspiel unterlag die Zweite des SVR, aufgrund von Mangel an Personal.


    Die Gäste aus Jüterbog nahmen vom Anpfiff an das Heft des Handelns in ihre Hand. Der Gastgeber wurde in die eigene Hälfte zurück gedrängt und konnte sich in der ersten Viertelstunde kaum befreien. Neben vielen Abspielfehlern und der offensichtlich fehlenden Einstellung bei und in den Zweikämpfen, gesellte sich auch viel zu viel Hektik ins Rangsdorfer Spiel. Eine gefährliche Mischung, die zur Folge hatte, dass unser Glück bereits in dieser Anfangsviertelstunde aufgebraucht war.
    Als dann M. Matschewski einen Rückpaß der Gäste, auf ihren Torwart, energisch nach lief, und der Torwart diesen anschoss und der Ball ins verwaiste Tor kullerte, war der Spielverlauf endgültig auf den Kopf gestellt – 1:0 ( 14. Minute).
    Doch die Freude über den sehr glücklichen Führungstreffer währte nicht lange. Nur wenige Augenblicke später kann ein Angriff der Gäste nur durch ein Foulspiel im Strafraum unterbunden werden. Den berechtigten Elfer verwandelten die Gäste dann sicher, obwohl unser Keeper D. Wendlandt die richtige Ecke ahnte.
    Nach diesen beiden Treffern war es nun ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Doch weder M. Matschewski, noch M. Korbin konnten ihre Möglichkeiten zum erneuten Führungstreffer der Hausherren nutzen.
    So ging es mit dem Remis in die Pause. Hier nahm sich die Heimelf noch mal Einiges für den zweiten Abschnitt vor. Jedoch sollte es nur bei dieser Vornahme bleiben. Die Umsetzung fand nur in den ersten fünf Minuten statt, als erneut M. Matschewski und S. Missal zwei gute Gelegenheiten aus ließen. Von dort an spielten nur noch die Gäste und ließen ihrerseits einiges an aussichtsreichen Chancen liegen. Nach etwas mehr als einer Stunde jedoch belohnten sie sich mit den verdienten Führungstreffer und brachten diese Führung, am Ende auch völlig verdient, ins Ziel.


    Fazit:
    Eine unterirdische Leistung und Einstellung in der ersten Viertelstunde, und eine noch unterirdischere Leistung in der zweiten Halbzeit brachte diese verdiente Heimniederlage.
    Vieles, wo in den letzten Wochen/Spielen gute Ansätze zu sehen waren, ließ die Zweite des SVR heute vermissen. Am kommenden Sonntag fahren wir nach Sperenberg. Mit dieser gezeigten Leistung und Einstellung wird es sehr schwierig, dort etwas Zählbares mitzunehmen. Somit darf jeder diese berühmte Schippe drauflegen.


    Viele Grüße!


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    Endlich! Der erste Dreier der Rückrunde ist eingefahren und der berühmte Bock wurde endlich umgestoßen. Auch, wenn es zum Ende noch einmal eng wurde, so war der Auswärtserfolg, über das gesamte Spiel gesehen, und das auch nach Meinung der Gastgeber, völlig verdient.


    Mit einer sehr angespannten Personaldecke, dafür jedoch bis in die Haarspitzen motivierte Spieler, begannen wir dieses Spiel. Dieses Mal belohnten sich die Gäste mit einer sehr guten Effektivität. Bereits nach ca. zehn gespielten Minuten ging der SVR, durch M. Weber, der eine Hereingabe von M. Matschewski, am langen Pfosten nur noch über die Linie zu drücken brauchte, in Front – 0:1 (11. Minute).
    Die Zweite stand defensiv gut geordnet und die lang geschlagenen Bälle von Admira waren somit eine leichte Beute.
    Die kurze Unterbrechung – Trinkpause – tat den Gästen sichtlich besser, als der Heimelf. M. Korbin konnte, mit einem Lupfer, nachdem er einen Angriff durch hohes Pressing abgefangen hatte, die Führung für den SVR weiter ausbauen – 0:2 (31. Minute).
    Kurz vor dem Seitenwechsel erhöhte „Magic“ M. Matschewski dann auch mit seinem Treffer des Tages auf 0:3 – 42. Minute. Mit diesem erneut komfortablen Vorsprung ging es in die Pause.


    Nach dem Seitenwechsel waren es nun die Gastgeber, die auf den Anschlusstreffer drängten. Wieder einmal war zu beobachten, dass der SVR völlig grundlos, planlos und nervös reagierte. Trotzdem konnten weiterhin Nadelstiche gesetzt und weitere Konterchancen herausgespielt werden. Diese wurden jedoch zu unkonzentriert und überhastet abgeschlossen. Als M. Matschewski dann das 0:4 regulär erzielte, trat Verwirrung um den zunächst gegebenen Treffer auf. Der Schieri zeigte zur Mittellinie und die Heimelf setzte das Spiel mit Anstoß fort. Soweit so gut. Jedoch in der anschließenden Trinkpause erklärte der Schieri, dass Tor nicht gegeben und somit zurück genommen zu haben. Die Verwirrung war nun groß.
    Das Spiel wurde fortgesetzt und Admira kam zu zwei Treffern. Ab der achtzigsten Minute verteidigte der SVR nun mit Mann und Maus diesen knappen Vorsprung, um nicht erneut einen drei Tore Vorsprung herzuschenken. Das gelang mit etwas Glück und H. Robbel – „die Katze“ im Tor auch.


    Fazit: Ein am Ende schwer erkämpfter, aber verdienter Auswärtserfolg. Leider haben uns die Spieler der Dritten von Admira mitgeteilt, dass sie ihr Team nach der Saison, aus personellen Gründen, abmelden werden bzw. müssen. Das ist sehr schade, da somit ein weiterer Fußballfleck auf der Kreisklassenlandkarte verschwindet.
    Für uns geht es am Ostersamstag zum Nachholspiel nach Woltersdorf.


    Wir wünschen allen ein frohes Osterfest, sowie schöne Feiertage und Ferien.


    Viele Grüße!


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    Am vergangenen Sonntag war der Aufstiegskandidat und derzeitige Tabellenführer Altes Lager an der Birkenallee zu Gast. Das Hinspiel endete, aus SVR Sicht, in einem gleich zweistelligen Debakel. Diese abgelieferte Leistung und Einstellung aus dem Hinspiel galt es vergessen zu machen. Und trotz der Niederlage: Es gelang.


    Unter der Leitung der Schiedsrichterin J. Lembke und bei bestem Fußball-Kreisklasse-Wetter, begann die Heimelf sehr konzentriert. In einem harten, aber nicht unfairem Spiel – Kreisklasse halt – stand die Defensive, um S. Kolbatz, sehr sicher. Auch das defensive Mittelfeld, um R. Paschke und Kapitän K. Stenzel setzte die Vorgaben des Trainers sehr gut um. Nach vorne erspielte sich die Zweite des SVR viele gute Möglichkeiten und ein deutliches Chancenplus, doch M. Matschewski und M. Korbin ließen diese zunächst noch ungenutzt.
    Die Gäste taten sich schwer, ihre schnellen Außenspieler in Szene zu setzen und somit schnellen Angriffe, die aus dem Hinspiel bestens bekannt waren, vorzutragen.
    Nach etwa einer halben Stunde gelang den Gästen der Führungstreffer. Ein Freistoß, auf Höhe der Mittellinie, wurde lang geschlagen. Dieser setzte zwei Mal auf, ohne das die Heimelf klärend eingreifen und klären kann. Am Ende bedankte sich der Gästeangreifer und konnte, mit einem satten Volleyschuß, Einnetzen – 0:1 (32. Minute)
    Keineswegs geschockt, erspielte sich der SVR weiter gute Chancen und das auch durch recht ansehnliche Kombinationen. Der Ausgleichstreffer gelang auch postwendend, wurde aber durch eine angebliche Abseitsstellung nicht anerkannt.
    So ging es mit dem knappen Rückstand in die Pause.
    Die zweite Hälfte begann ausgeglichen. Je länger das Spiel nun dauerte, desto mehr bestimmten die Gäste das Spielgeschehen, jedoch sich ohne dabei großartige Möglichkeiten herauszuspielen. Die Heimelf brachte in dieser Zeit nach Vorne kaum noch etwas Konstruktives zustande.
    Nach gut einer Stunde war es eine Ecke, und der anschließende Kopfball, welcher die vermeintliche Vorentscheidung brachte – 0:2 (61. Minute).
    Doch die Zweite des SVR zeigte nun Charakter. Anders als in den Spielen davor, wurde noch einmal die berühmte „Schippe drauf gelegt“. Den Gästen schwanden nun offensichtlich die Kräfte und so belohnte sich M. Korbin und seine Mannschaft mit seinem Tor und dem Anschlusstreffer zum 1:2 (84. Minute), als er einen Abwehrfehler der Gäste eiskalt nutzen konnte und bestrafte.
    In den letzten Minuten setzte das Heimteam alles auf eine Karte, aber der verdiente Ausgleichstreffer wollte und sollte nicht mehr gelingen.


    Fazit: Eine kämpferisch sehr starke und geschlossene Mannschaftsleistung unserer Zweiten, brachte den aktuellen Tabellenführer in arge und deutlich sichtbare Schwierigkeiten. Trotz der Niederlage lässt sich auf diese Vorstellung aufbauen und unser Team nun hoffentlich zu etwas mehr Konstanz finden. Diese Niederlage gegen den Aufstiegsfavoriten aus Altes Lager tut nicht so weh, wie das Remis in der Vorwoche, bei der Dritten des SV Dahlewitz, nach einer komfortablen Drei zu Null Führung. Den Gästen wünschen wir im Aufstiegsrennen weiterhin viel Erfolg.


    Viele Grüße!


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    Und wieder stehen wir mit – fast – leeren Händen da. Mittlerweile ist es echt schon unheimlich. Drei Spiele in der Rückrunde sind gespielt und wir haben es in allen drei Spielen geschafft, eine Führung in der letzten Viertelstunde noch aus der Hand zu geben.


    Am vergangenen Sonntag war dies besonders bitter und das Remis gefühlt eine Niederlage. Bis zur 78. Minute führte die Zweite des SVR verdient mit drei zu Null und hätte diese Führung auch noch um ein zwei Tore ausbauen können, wenn nicht sogar müssen. Aber hätte, wäre, wenn ...
    Doch nach dem Anschlusstreffer der Hausherren setzte, und das völlig grundlos, die sich in den vergangenen Wochen breit machende Nervosität ein und zum Teil haarsträubende Fehler wurden gemacht. Die Heimelf wurde regelrecht eingeladen, noch einmal ins Spiel zurück zu kommen und belohnte sich, mit einem direkt verwandelten Freistoß in der Nachspielzeit, mit dem Ausgleichstreffer. Für die Gäste hatten zuvor M. Matschewski (2 Treffer) und S. Missal zur komfortablen 3:0 Führung getroffen.


    Am Ende fühlt sich dieses Remis wie eine Niederlage an und am kommenden Sonntag wird die Aufgabe nicht einfacher – es gastiert der Tabellenführer Altes Lager an der Birkenallee.
    Vielleicht kann sich das Team hier beweisen und mit einer guten Leistung die mentale Lücke schließen und Selbstvertrauen tanken.


    Viele Grüße!


    :support:

    Zum Rückrundenauftakt gab es eine durchaus vermeidbare Heimniederlage zu verdauen. Während die Zweite im Hinspiel noch stark ersatzgeschwächt antrat, aber bei der Chancenauswertung zu Überzeugen wußte, war die Rollenverteilung im Rückspiel gegensätzlich vergeben. Der MSV nutzte die sich bietenden Möglichkeiten eiskalt aus und wurde in der zweiten Hälfte von den Gastgebern, durch ein ungenaues Aufbauspiel, eingeladen, Tore zu schießen.


    Zum Spiel:
    Nach anfänglich zurückhaltenden ersten Spielminuten, drehte die Heimelf auf. Spielerisch und auch läuferisch war es wohl eine der besten Vorstellungen in dieser Spielzeit. Einzig der Willen, ein Tor zu erzielen, ging dem SVR etwas ab. So wurden beste und aussichtsreichste Möglichkeiten vergeben. Im Gegensatz dazu die Gäste, denen ein lang geschlagener Ball ausreichte, um die Hintermannschaft des SVR auszuhebeln und per Lupfer zum Torerfolg zu kommen.
    Nach dem Gegentreffer, liefen die Hausherren zielstrebiger auf das gegnerische Tor und kamen auch zum verdienten Ausgleich durch Andreas Richter, der mustergültig von Thilo Kasubke und Marcus Korbin herausgespielt wurde.
    Nur wenige Minuten später sorgte dann Sebastian Missal, mit einem sehenswerten Sololauf und Schuß aus sechzehn Metern, aus halbrechter Position ins lange Eck, für die Führung der Rangsdorfer. Das Heimteam hatte das Spiel gedreht und das völlig verdient. Mit diesem knappen Vorsprung, der nur um zwei-drei Tore zu gering ausfiel, ging es in die Halbzeit.


    Nach dem Seitenwechsel begannen die Gäste sehr druckvoll und kamen auch zum überraschenden Ausgleich. Während der Gastgeber augenscheinlich alles, was ihn in der ersten Halbzeit ausgemacht hatte, in der Kabine zurückgelassen hatte, drehtne der MSV nun auf. Dem SVR gelang so gut wie gar nichts mehr. Zwar erspielte man sich noch einige gute Chancen, jedoch wirkte das nicht mehr so leichtfüßig, wie noch im ersten Durchgang. Im Gegenteil, um weitere Gegentore wurde nun, im wahrsten Sinne des Wortes, gebettelt. Und diese bekam die Zweite dann auch. Inkonsequentes Verteidigen und auch katastrophale Abspielfehler prägten nun das ernüchterne Bild des Gastgebers. Und so machte er es den Gästen einfach in Führung zu gehen und diese Führung im weiteren Spielverlauf noch weiter auszubauen. So blieb es bei der absolut vermeidbaren Niederlage.


    Fazit: Aus unerklärlichen Gründen und völlig unnötig wurde dieses gut begonnene Spiel in der ersten Halbzeit und die drei wichtigen Heimpunkte abgegeben. Einer wirklich richtig guten ersten Halbzeit, folgte eine nicht zu erklärende Leistung in der zweiten Hälfte. Nun gilt es, an die Leistung aus der ersten Halbzeit im nächsten Spiel anzuknüpfen und die zweite Halbzeit gegen den MSV zwar aufzuarbeiten, aber dann abzuhaken. So ist in den kommenden Spielen auf jeden Fall wieder etwas Zählbares für die Zweite des SVR möglich.


    Viele Grüße!

    Im Rahmen der Vorbereitung bestritt die Zweite des SVR am vergangenen Sonntag ein Testspiel gegen den MSV Zossen II aus der I. Kreisklasse. Beide Trainer hatten mit vergleichbaren personellen Problemen, bei ihrer Besetzung der jeweiligen Teams, zu kämpfen. Trotzdem war der Mannschaft des MSV anzusehen, daß sie schon ein-zwei Testspiele mehr bestritten hatten.
    Die ersten 15 Minuten begann der SVR gut, ohne daß sich die Heimelf nennenswerte Chancen herausspielen konnte.
    Dann jedoch ließen die Kräfte der Gäste zusehends nach, was die zwei verletzungsbedingten Auswechslungen nach etwa einer halben Stunde bestätigten. Die Ordnung ging verloren und so geriet der SVR auch in Rückstand. Es folgte zwar postwendend der Treffer zum Ausgleich, jedoch war dies ein Gastgeschenk - Eigentor - des MSV.
    Zossen konnte noch vor der Halbzeit erneut in Führung gehen, und diese kurz nach dem Seitenwechsel weiter ausbauen.
    Nach etwa 60 Minuten hatte die Zweite des SVR wieder mehr vom Spiel und konnte sich auch sehenswert und durch gute Kombinationen, aussichtsreiche Chancen herausspielen. Leider wurden diese leichtfertig vergeben und blieben somit ungenutzt.
    Der MSV war da einfach effektiver, obwohl die Anzahl an Möglichkeiten weiterhin überschaubar waren.


    Fazit: Insgesamt war es trotzdem ein guter Test, den wir leider nicht in optimaler Besetzung bestreiten konnten und der somit auch nicht als Generalprobe zu sehen ist. Wir danken Lars und seinem team für die Testspielmöglichkeit und wünschen der Zweiten des MSV eine erfolgreiche Rückrunde.


    Viele Grüße!


    :support:

    Einen faden Beigeschmack hat dieses Spiel in soweit auch noch, so daß wir nun Einspruch gegen die Wertung dieses Spiels eingelegt haben bzw. einlegen mussten.
    Warum?, wieso? und weshalb? … darauf wird dann nach dem Urteil, sollte es denn eines geben, eingegangen.


    Nun ist es amtlich und das Sportgericht hat unserem Einspruch stattgegeben. Das Spiel wird nun mit 2:0 für die Zweite des SVR gewertet.


    Antwort auf die Frage "Warum?":
    Die Zweite des SV Fichte Baruth hat einen nicht spielberechtigten Spieler im Spiel gegen uns eingesetzt.


    Wieso? & Weshalb?:
    Dazu haben die SV Fichte Verantwortlichen leider keine Stellung bezogen und somit auch indirekt ihren Fehler bestätigt/zugegeben.


    In diesen Tagen treten - leider - andere tragische Ereignisse und Schicksale im Vordergrund.


    Wir wünschen allen, trotz der derzeitigen Umstände, ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.
    Im neuen Jahr viel Gesundheit, eine erholsame Winterpause und sportlich maximal faire Erfolge.


    Viele Grüße!


    :support:

    Nachdem am vergangenen Wochenende die Zweite des SVR, aufgrund der Pokalrunde, spielfrei hatte, ging es für die Rangsdorfer nun zum Auswärtsspiel nach Baruth. Die Zweite des SV Fichte kassierte in der Vorwoche eine empfindliche Auswärtsniederlage in Bestensee, da sie personell in Unterzahl antraten und das Spiel zur Halbzeit, aufgrund personeller Unterlegenheit durch Verletzungen, abgebrochen werden musste.


    Trainer T. Kalz erwartete also einen auf Wiedergutmachung aus- und eingerichteten Gastgeber.


    Die Zweite des SVR konnte mit H. Schröder und K. Ebmeyer auf zwei A-Jugendspieler zurückgreifen. Auch insgesamt war der Gast personell gut auf- und eingestellt.


    Baruth begann das Spiel sehr druckvoll und mit hohem kämpferischem Einsatz. Wie erwartet also, war die Heimelf auf Wiedergutmachung aus. Rangsdorf hingegen begann sehr verunsichert und agierte in vielen Aktionen zu überhastet und hektisch. Auch das mittlerweile so sichere Paß- und Aufbauspiel fand in den ersten Minuten der Partie überhaupt nicht statt. Wie im letzten Heimspiel gegen Sperenberg auch, fanden die Gäste nicht ins Spiel.
    Ein Gastgeschenk brachte dann auch die Baruther Führung – 1:0 (04. Minute)
    Nach etwa einer viertel Stunde nahm der SVR das Spiel, auf dem schw(m)ierigen Geläuf, mehr und mehr an.
    Es wurden sich teilweise klare Chancen erspielt, die jedoch K. Ebmayer, oder auch M. Matschewski vergaben. Bis zur Pause erarbeitete man sich ein klares Chancenplus. Doch der Ball ging entweder immer wieder knapp am Tor vorbei, oder der Keeper des SV Fichte parierte stark.


    In der Pause gab es dann einen Wechsel und somit das Zeichen an die Mannschaft des SVR, dass dieser knappe Rückstand noch gedreht werden kann.


    Direkt nach Wideranpfiff bekam der Gast aus Rangsdorf einen Freistoß auf der rechten Seite zugesprochen. Den mustergültigen Kopfball setzte K. Ebmeyer knapp über das Tor. Fast direkt im Gegenzug schafft es die Rangsdorfer Defensive nicht, einen Konter zu unterbinden und zu verteidigen und kassierte somit, nur vier Minuten nach Wiederbeginn, den zweiten Gegentreffer – 2:0 (49. Minute).
    Zwar spielte der SVR von nun an weiter gefällig nach vorne und hatte auch weitere Möglichkeiten – u. a. erneut ein Kopfball nach einer Ecke von K. Ebmeyer -, aber auch diese blieben ungenutzt.
    So reichte ein lang geschlagener Ball der Gastgeber wieder aus, um das dritte Tor für die Baruther einzuleiten. A. Richter hatte den Ball schon in Richtung Eckfahne geklärt, doch anstatt dort nachzusetzen, erlief sich ein Baruther Mittelfeldspieler den Ball kurz vor der Torauslinie, flankte den Ball auf den kurzen Pfosten, wo der einlaufende Stürmer nur noch den Fuß an den Ball bringen musste und zum Führungsausbau auf 3:0 einnetzte – (62. Minute).


    Nun war der berühmte Drops gelutscht, da auch M. Matschewski und noch einmal K. Ebmeyer mit ihren Torschussversuchen scheiterten bzw. diese vergaben. Den Schlusspunkt zum 4:0 Endstand setzte dann erneut der Baruther Stürmer S. Hollmig in der 85. Minute – mit seinem dritten Treffer und einem Hattrick -, als die Gäste noch einmal alles versuchten, um an diesem Nachmittag wenigstens ein Mal zum Torerfolg zu kommen. Das gelang ihnen jedoch nicht und so blieb es beim aus Rangsdorfer Sicht, bei dieser absolut enttäuschenden Niederlage.


    Fazit: Das Fazit fällt kurz und knapp aus. Wahrscheinlich hätten wir an diesem Tag noch Stunden weiter spielen können, wären wohl jedoch nicht zum Torerfolg gekommen.
    Am kommenden Wochenende ist für uns spielfrei, bis es dann in der nächsten Woche erneut auswärts, dann im letzten Hinrundenspiel, gegen Bestensee II weiter geht.


    Einen faden Beigeschmack hat dieses Spiel in soweit auch noch, so daß wir nun Einspruch gegen die Wertung dieses Spiels eingelegt haben bzw. einlegen mussten.
    Warum?, wieso? und weshalb? … darauf wird dann nach dem Urteil, sollte es denn eines geben, eingegangen.


    Viele Grüße!


    :support:

    Wenn man den gesamten Spielverlauf betrachtet, hat die Zweite des SV Rangsdorf eher zwei Punkte verloren, als einen gewonnen, da die Heimelf am Ende die besseren und klareren Torchancen hatte, sie jedoch nicht in Zählbares ummünzen konnte.


    Vor dem Spiel musste das Trainergespann F. Schnitzer und T. Kalz erneut einige Umstellungen in der Abwehr und im Mittelfeld vornehmen. Positiv zu erwähnen ist an dieser Stelle noch, dass an diesem Spieltag personell aus dem Vollen geschöpft werden konnte und sich auch das Lazarett bei der Zweiten langsam lichtet.


    Zum Spiel.
    In der ersten Viertelstunde fand der Gastgeber überhaupt nicht ins Spiel. Viele Bälle wurden zu leicht verloren und auch auf die so genannten zweiten Bälle hatte man keinen Zugriff. Der KSV nutzte das dann in der 12. Minute aus, als durch eine gelungene Doppelpass Stafette im Mittelfeld das komplette defensive Mittelfeld und die Innenverteidigung ausgehebelt wurde und der Angreifer mit etwas Glück – da „Doppelpaß mit dem Pfosten“ – zur nicht einmal unverdienten Führung einnetzte – 0:1 (12. Minute).


    Es musste erst dieser Gegentreffer fallen, so dass sich der SVR nun auf seine Stärken besann. Die Zweikämpfe wurden nun erfolgreich geführt und die Bälle im Mittelfeld behauptet. So war es ein gelungener Angriff den M. Matschewski (Magic-Drill-Instructor 8) ) zum verdienten Ausgleich abschloss – 1:1 (28.Minute).


    Die letzte Viertelstunde der ersten Hälfte gehörte nun der Heimelf. Durch permanentes Bespielen und Laufen lassen der Gäste verdiente sie sich den Führungstreffer durch M. Brettin, der den Ball gekonnt mit Links ins lange Toreck schlenzte – 2:1 (36.Minute).
    Bis zur Halbzeit erspielte sich der Gastgeber noch mehrere aussichtsreiche Möglichkeiten, um die Führung auszubauen, jedoch blieben diese allesamt ungenutzt.
    Außerdem blieb dem Gastgeber in Halbzeit eins, aber auch in Halbzeit zwei, jeweils ein berechtigter Strafstoß verwehrt.


    Nach dem Seitenwechsel stellten die Gäste um und kamen besser ins Spiel. Ähnlich wie zu Beginn des Spiels, erzielte der KSV – in der Tiefschlafphase des SVR – den Ausgleichstreffer. Mit zwei Glanztaten vereitelte D. Wendland im Tor sogar die Führung der Sperenberger.
    Genau wie im ersten Durchgang auch, brauchte der SVR etwas Zeit, um wieder ins Spiel zu finden. Als man es dann war, wollte der erneute Führungstreffer nicht gelingen.
    M. Matschewski, S. Missal und die eingewechselten R. Hansche und F. W. Kuring ließen die berühmten Hundertprozentigen leider ungenutzt.


    So blieb es dann am Ende, in einem sehr fairen Spiel, wo Schiedsrichter P. Schönebeck keine große Mühe bei der Leitung hatte, beim Remis, welches, wie eingangs erwähnt, für die Heimelf zwei Punkte zu wenig auf der Habenseite bedeutete.


    Fazit: Es ist uns nicht gelungen, dass wir uns für den spielerischen Aufwand belohnt haben. Gerade bei bzw. in den Heimspielen muß da an der Effektivität gearbeitet werden.
    Nun stehen noch zwei Ligaauswärtsspiele in der Hinrunde an. Hier wollen wir so gut und viel wie möglich Punkten, um dann aus aussichtsreicher Tabellenposition in die Rückrunde zu starten.


    Viele Grüße!


    :support:

    Nach der etwas unglücklichen Niederlage in der Vorwoche gegen Admira, wo jedoch die Einstellung und der Einsatz gestimmt hat, konnte sich die Zweite Mannschaft des SVR an diesem Wochenende, mit einer ähnlich guten und mannschaftlich geschlossenen Leistung, mit drei Punkten gegen den RSV Mellensee belohnen.


    Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen, was auch der torlose Halbzeitstand wieder spiegelte. Optisch hatte der RSV leichte Vorteile und mehr Ballbesitz. Außerdem hatten die Gäste im ersten Abschnitt auch die besseren Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. Die klarste Möglichkeit ließ der Angreifer der Gäste aus, als er freistehend vor dem Tor den Ball nur an den linken Außenpfosten setzte.
    Ansonsten leisteten beide Defensivreihen gute Arbeit. So ging es dann in die Pause.


    Nach dem Seitenwechsel dann das gleiche Bild. Beide Mannschaften waren auf Sicherheit aus und so blieben auch zu Beginn der zweiten Halbzeit die großen Möglichkeiten auf beiden Seiten aus.
    Für die Zweite hatte der Widergenesene M. Brettin die Chance nach einem direkten Freistoß, aus zentraler Position etwa zwanzig Meter vor dem Tor, die Heimelf in Front zu bringen. Jedoch wurde der Ball noch leicht abgefälscht und ging um Zentimeter am rechten oberen Toreck vorbei.
    Als alles auf ein torloses Remis hinauslief, leitete der kurz zuvor eingewechselte St. Krause, mit einem genialen Paß in den Lauf von M. Matschewski, der sich seinerseits stark gegen seinen Gegenspieler durchsetzte, dass auf der Gastgeberseite viel umjubelte und erlösend wirkende 1:0 – (71. Minute) ein.
    Nun mussten die Gäste mehr investieren und noch einmal zulegen. Jedoch fehlte ihnen dafür offensichtlich die Kraft, um noch einmal zurück zu kommen. Mehr als einen Kopfball nach einer Ecke und eine Chance im eins gegen eins, wo der Widergenesene D. Wendland im Rangsdorfer Tor hervorragend parierte, brachten die Gäste nicht zustande.
    Durch die sich nun bietenden Räume konnte sich der SVR, über schnell vorgetragene Konter, noch zwei drei gute Möglichkeiten herausspielen.
    Eine davon nutzte ein weiterer Debütant im SVR Team – R. Krüger -, als ihn M. Matschewski uneigennützig bediente und ablegte, und er den Ball mit dem nötigen Glück am Keeper vorbei ins rechte untere Eck spitzelte – 2:0 (93. Minute).
    Der berühmte „Deckel“ war nun drauf. Danach war Schluß.


    Fazit: Aufgrund einer erneut sehr konzentrierten und starken Leistung, geht dieser zwar erst spät zustande gekommene, aber verdiente Heimerfolg, in Ordnung. Die Geduld und die nötige Ruhe wurden diesmal belohnt. Der Erfolg war der Verdienst einer geschlossenen Mannschaftsleistung, die in allen Teilen, angefangen beim Torwart, über Defensive, Mittelfeld und Angriff, bis hin zu den Einwechselspielern, ihren Teil und Anteil dazu beigetragen haben.
    Am kommenden Sonntag geht es zum schweren Auswärtsspiel nach Jüterbog. Aber auch auf diese Herausforderung freuen wir uns und nehmen diese gerne an.


    Viele Grüße!


    :support:

    SV Rangsdorf 28 II – FSV Admira III: 1:3 (1:0)


    Vor dem Spiel stand eine gelbe Karte nach sechs Spieltagen – als eine so genannte „Tretertruppe“ war die Zweite also nicht bekannt. Das war sie auch noch nie. Warum das hier erwähnt wird? Dazu im weiteren Verlauf des Spielberichtes.


    Zum Spiel.
    Die Dritte des FSV Admira begann die Partie sehr druckvoll und übernahm gleich zu Beginn die Initiative. Die Zweite des SVR hatte so ihre Mühe, um überhaupt einmal aus der eigenen Hälfte zu kommen. Doch das Team von Trainer F. Schnitzer „biss“ sich in dieses Spiel. Nach etwa zehn gespielten Minuten war der erste Angriffsdruck der Gäste vorbei und die Heimelf spielte nun mit. Bis zur Halbzeit zeigte sie eine couragierte und engagierte Leistung und viel Einsatz und Leidenschaft. Es war ein körper- und zweikampfbetontes Spiel von beiden Seiten, aber zu keinem Zeitpunkt unfair.
    Vieles spielte sich zwischen den Strafräumen ab, jedoch gelangen dem Gastgeber dabei ein paar ansehnlich vorgetragene Angriffe und Abschlüsse. Es entwickelte sich ein gutes Kreisklassespiel. Das Tor zur Führung für die Zweite fiel dann jedoch nach einer Standardsituation. Eine vom M. Korbin getretene Ecke von der rechten Seite, konnte der wieder zurück gekehrte Kapitän St. Lier am langen Pfosten per Direktabnahme im langen linken Eck unterbringen – 1:0 (43. Minute).
    Mit diesem nicht ganz, zu diesem Zeitpunkt, unverdienten Vorsprung des ging es in die Pause.


    Nach dem Seitenwechsel ergriff erneut die Gästeelf die Initiative. Aber auch hier sollte der Ausgleich nicht aus dem Spiel heraus fallen. Nach einem Freistoß von der halbrechten Seite aus etwa 22 Metern, flog der Ball durch den Fünfmeterraum – vorbei an Freund und Feind – ins lange linke Eck zum Ausgleich – 1:1 (55. Minute).
    Im Anschluß an diesen Treffer konnte sich H. Robbel im Tor des SVR noch zwei Mal auszeichnen, als er glänzend parierte und sein Team so im Spiel hielt.
    Der Gastgeber fand auch im zweiten Abschnitt erst verspätet zurück ins Spiel. Bis zum Strafraum kombinierte die Mannschaft sehenswert, jedoch brachte man nichts Nennenswertes auf das Tor der Admira.
    Als dann auch noch ein regulärer Treffer der Heimmannschaft aufgrund einer Abseitsstellung nicht gegeben wurde, nahm das Schicksal an diesem Tag seinen Lauf.
    Der Treffer hätte zählen müssen, da auch die Zuschauer am Spielfeldrand und die auf der Höhe des Geschehens saßen, keine Abseitsstellung feststellen konnten.
    Der noch junge Schiedsrichter T. Goj, der sich trotz gegebener und vorhandener Möglichkeiten auch keine Linienrichter an die Seite stellte, lag dort mit seiner Entscheidung falsch.


    Als er dann, etwa eine Viertelstunde vor dem Ende, den SK S. Kolbatz – wegen aus seiner Sicht angeblich groben Foulspiel - mit glatt Rot vom Platz stellte, war die Hürde für die Zweite nun noch einmal um einiges höher.
    Kurz zu dem Fouspiel, welches auch eines ohne Frage war. Zum einen fand das Foulspiel am gegnerischen Strafraum statt, zum anderen war der SK S. Kolbatz im Spielverlauf weder durch Unsportlichkeit, oder Ähnlichem aufgefallen, oder verwarnt worden. Auch hier waren sich Zuschauer und Beteiligte einig, dass dieses Foulspiel mit einer deutlichen Ermahnung und einer gelben Karte geahndet hätte werden können. Nur der junge Schiedsrichter T. Goj zeigte in dieser Situation kein Fingerspitzengefühl und verwieß den Spieler des Feldes. Eine völlig überzogene Entscheidung, die den weiteren Spielverlauf erheblich beeinflusste.
    Das es kein unfaires Spiel war, zeigt auch der gesamte Spielverlauf, wo es für beide Seiten keine einzige gelbe Karte gab.


    Nur kurze Zeit später trafen die Gäste dann zur Führung per Sonntagsschuß, nachdem der Ball, beim Versuch der Rangsdorfer Defensiver zu klären, genau einem Admira Spieler auf den Fuß fiel und dieser direkt abzog – 1:2 (78. Minute).


    Das dritte Tor der Gäste fiel dann aus einer für alle offensichtlichen und doppelten Abseitsstellung, die nur der Schiedsrichter nicht erkannte und den irregulär erzielten Treffer der Dritten von Admira trotzdem stattgab – 1:3 (85. Minute).


    Am Ende blieb es bei dieser bitteren Niederlage in diesem Spiel, bei der ein Remis – aus Sicht des neutralen Zuschauers – verdient gewesen wäre.


    Fazit: Wir sind keine schlechten Verlierer. Wenn wir wissen, dass wir schlecht gespielt haben, nehmen wir das nicht so hin, sondern arbeiten daran, um es beim nächsten Mal besser zu machen. So war es auch dieses Mal. Nur leider kann man ein Spiel noch so leidenschaftlich und ehrgeizig und kämpferisch angehen und annehmen, wenn es dann solche nicht zu beeinflussenden Rückschläge im Spiel zu verkraften gilt.
    Trotzdem zeigte die Zweite die richtige Reaktion auf die Niederlage im Gegensatz zum Spiel davor.
    Darauf lässt sich aufbauen und so sollte schon diese Woche Sonntag, beim Heimspiel gegen den RSV Mellensee, etwas Zählbares dem Punktekonto zugebucht werden.


    Noch einmal zum angeblich groben Foulspiel und somit zur roten Karte.
    Im Spiel der Vorwoche gegen Altes Lager, beim Stand von 10:0 wurde unser Keeper derart brutal angegangen, so dass er mit einer schweren Prellung und einem Loch im Fuß (auf dem Spann) auf einer Bare vom Platz getragen werden musste. Hier hatte der Gegenspieler mit voller Absicht den Fuß drauf bzw. drüber gehalten. Diese Aktion wurde vom Schiedsrichter weder mit einer roten Karte – die da absolut angebracht war – noch mit einer gelben Karte, noch mit einer Ermahnung geahndet. Das noch mal zur Ergänzung, wie unterschiedlich Schiedsrichter „grobe Unsportlichkeit“ bzw. „grobes Foulspiel“ interpretieren.


    Viele Grüße!


    :support:

    Das voller Spannung erwartete Spitzenspiel – Erster gegen den bis dorthin Tabellendritten – wurde am Ende eine eindeutige Angelegenheit.


    Zur Halbzeit lagen die Gäste bereits mit 4:0 zurück, wobei der Heimelf die ersten zwanzig Minuten reichten, um diese vier Treffer, unter gütiger Mithilfe des SVR, zu erzielen.
    Viel zu passiv in der Zweikampfführung, technisch unverständlicher Weise zu limitiert und mit zu vielen Fehlern und nicht gedankenschnell, ließ sich der SVR den Schneid abkaufen. Altes Lager machte es da besser und zeigte, zu was ein Team in der Lage ist, wenn man es schafft, die richtige Einstellung und Bereitschaft in allen Mannschaftsteilen auf den Platz zu bringen.


    Die zweite Hälfte begann der SVR dann ordentlich, konnte jedoch die Chance zum vermeintlichen Anschlußtreffer nicht nutzen. Im Gegenzug erhöhte der Gastgeber auf 5:0. Nun brach der SVR völlig auseinander. Bis kurz vor dem Ende, bis zur wohl unschönsten Szene in diesem Spiel, gegen unseren Keeper D. Wendland, die der Schiedsrichter ungeahndet ließ, baute die Heimelf das Ergebnis völlig verdient auf 10:0 aus.


    Fazit: Das es ein schweres Spiel werden würde, war uns klar. Jedoch nahm keiner unserer Beteiligten dieses Spiel, in irgend einer Weise, an. Und so kam es dann, wie es kommen mußte. Am kommenden Sonntag ist spielfrei und Zeit zur Aufarbeitung und Vorbereitung im Training auf das nächste Spiel. Schon da, im nächsten Heimspiel gegen die Dritte von Admira, wird die Zweite ein anderes Gesicht und eine andere Einstellung zeigen.


    Viele Grüße!


    :support:

    Am Ende war es eine eindeutigere Angelegenheit, als es vor diesem Spieltag vermutet werden konnte. Im kleinen Lokalderby setzte ich die Heimelf, welche in der Vorwoche mit einer wenig ansprechenden Leistung bei der SG Einheit Luckenwalde arg unter die Räder kam, sehr souverän und auch verdient durch.


    Anders als noch in der Vorwoche, wo der SVR erst reagieren und dann agieren wollte, entschied man sich im Trainerteam dieses Mal für die gegenteilige Variante. Es wurde von Beginn an agiert. Und das beeindruckte die Gäste, wie auch Zuschauer. Mit attraktivem Offensivspiel, welches durch gelungene Kombinationen schnell nach vorne getragen wurde, erspielte sich die Heimmannschaft gute Möglichkeiten. Immer wieder begleitet durch Szenenapplaus von, den für zweite Kreisklasse Verhältnisse, zahlreich vertretenden Zuschauern.
    Doch erst nach gut einer Viertelstunde konnte M. Matschewski zum wohl sehenswertesten Treffer an diesem Tag einnetzen. Von der linken Seite, kurz vor der Grundlinie lupfte er den Ball über den Keeper ins lange rechte Eck – 1:0 (13. Minute).
    Der zweite Treffer ließ etwas länger auf sich warten. Nach knapp einer halben Stunde erzielte Kapitän K. Stenzel, nach klasse Vorarbeit von M. Weber, sein ersten Saisontreffer, als er völlig unbedrängt auf den Dahlewitzer Schlußmann zulief, die Nerven behielt und eiskalt unten rechts einschob – 2:0 (27. Minute).
    Die Gäste brachten, außer einer Ecke, nicht viel zustande. Somit erlebte D. Wendland im Tor der Rangsdorfer eine ruhige erste Halbzeit. Auch bedingt durch die gute Abwehrarbeit, welche bereits im Angriff begann, im Mittelfeld konzentriert fortgeführt wurde und in der Defensive aufmerksam beendet wurde.


    Dann ging es in die Pause. Nach dem Wechsel bündelten die Gäste, die nur zu elft angereist waren, noch einmal ihre Kräfte, jedoch konnten sie nicht gefährlich vor das Heimtor gelangen. Der SVR verschlief die ersten Minuten der zweiten Halbzeit etwas. Es dauerte erneut etwa eine Viertelstunde, nachdem der SVR auch gleich doppelt gewechselt hatte, bis der nächste verdiente Treffer gelang. Erneut war es M. Matschewski, der den Ball zum 3:0 – (63.Minute) – ,nach starkem Paß vom kurz zuvor eingewechselten R. Holz, versenkte.
    Das war die Vorentscheidung. Danach waren es M. Müller (4:0 – 67. Minute) und erneut nochmal M. Matschewski (5:0 – 77. Minute), welche die Führung weiter ausbauten. Auch im zweiten Abschnitt verlebte D. Wendland einen ruhigen Nachmittag. Bis auf eine eins gegen eins Situation, bei der er glänzend parierte und zur Stelle war, hielt bzw. stand hinten die „Null“.
    Das 6:0 folgte nach einem Sololauf von S. Kolbatz, der aus der eigenen Hälfte startete, mit drei Doppelpässen bis vor das Gästetor kam. Letzteren und entscheidenden erhielt er von M. Matschewski, der ihn mustergültig in Szene setzte, so daß er nur noch vollenden mußte – 6:0 (86. Minute).
    Den Schlußpunkt setzte M. Matschewski an diesem Tag mit seinem vierten Treffer. Nach einer Ecke köpfte M. Weber am langen Pfosten den Ball gekonnt zurück an die Fünfmeterraum Grenze, und „Magic“ – wie er von seinen Mitspielern genannt wird -, ließ sich diese Gelegenheit nicht nehmen - 7:0 (89. Minute).


    Fazit: Ein verdienter Erfolg und eine klasse Reaktion der Mannschaft auf die Leistung der Vorwoche. Trotz der hohen Niederlage ein Kompliment an unsere Gäste, die sich mit ihrer Elf achtbar geschlagen haben. Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg in dieser Saison.
    Am kommenden Sonntag wartet nun ein echtes Spitzenspiel auf uns, wenn wir beim Tabellenführer Altes Lager antreten. In der letzten Saison endete dieses torreiche Spiel mit einem knappen Erfolg für die Gastgeber.


    Viele Grüße!


    :support: