Beiträge von NOFB

    Die kriminellen Machenschaften von Herrn Kleofas würden genug Material für eine Verfilmung liefern. :rolleyes:

    https://www.mdr.de/sport/fussb…glicher-neustart-100.html

    Ja, aber alle anderen haben weggeschaut und teilweise ja sogar mitgemacht. Warum hat niemand im Verein Kleofas aufgehalten oder zumindest mal die Bilanzen hinterfragt?

    Wer einem Viertligisten derartige Summen leiht, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Ein jeder müsste doch wissen, dass in der Regionalliga solche Summe nicht refinanzierbar sind. Und selbst in der dritten Liga wären Rückzahlungen solcher Darlehen nicht möglich gewesen. Die Gier hat da scheinbar bei den Kredit- und Darlehensgebern das Hirn gefressen.

    In einer solchen Situation ohne echten Trainer dazustehen, ist natürlich katastrophal.

    Er wird schon an einer Erklärung basteln, warum es mit dem besten Trainer ever trotzdem nicht so richtig funktioniert und wenn überhaupt, die anderen an allem Schuld sind.

    Es ist ein bisschen langweilig, immer so zu tun, als ob in Berlin alles schief geht. Was viele Anwohner nicht gern hätten, kann zumindest kein Ansatz für eine Klage sein.

    Nee, der Ansatz ist auch das Bundes-Immissionsschutzgesetz.


    Auch ist nichts von der Finanzierung des Projektes zu lesen. Aktuell steht das Geld für den Abriss zur Verfügung und soll ausgegeben werden. Und dann weiter? Dürfte auf jeden Fall spannend werden. Ich würde mich nicht wundern, wenn bald mehr Geld ins Poststadion, Sportforum und Zoschke fließen und am Mauerpark nichts passiert.

    "Juristen raten den beteiligten Senatsverwaltungen daher, eine Abrissgenehmigung für das alte Stadion erst zu erteilen, wenn eine wirklich rechtskonforme Raumplanung für das neue steht. Sie befürchten andernfalls, dass ein Rechtsstreit um das Stadion bis zum Bundesverwaltungsgericht gehen und mehrere Jahre dauern würde." https://leute.tagesspiegel.de/…/intro/2019/11/21/103094/


    Viele Anwohner hätten gern überhaupt kein Stadion vor ihren Luxusimmobilien. Daher wird der Abriss abgewartet und dann geklagt. Wird wieder eine typische Berliner Posse werden.

    Wenn die tatsächlich eine Chance hätten, bei dem Bedarf, würde ich die Welt nicht mehr verstehen.

    Dem Immissionsschutzgesetz ist der Bedarf aber so ziemlich egal. Das aktuelle Stadion hat Bestandschutz, ein Neubau hätte dies nicht. Daher versucht die Stadt ja auch, dass gesamte Projekt als Ersatzneubau zu deklarieren. Wobei auch bei solchen Vorhaben der gesetzliche Rahmen sehr eng ist und die Anwälte schon mit den Hufen scharren.


    Das Risiko ist schon ziemlich hoch, dass am Ende nichts mehr dort stehen wird. Daher wäre es auch in meinen Augen besser gewesen, doch auf eine Sanierung zu setzen.

    Diese Unlust, bei einem Staffelsieg lieber auf sein Aufstiegsrecht zu verzichten, wirft kein gutes Licht auf die Oberliga. Vielleicht wäre es an der Zeit, ein neues Konzept zu erarbeiten oder diese komplett wegzulassen. Gegenwärtig ist es jedes Jahr ein Trauerspiel mit diesen Rückzügen und Aufstiegsverweigerungen.

    Kann ich nicht ganz nachvollziehen. Geht es etwas konkreter?

    Na es ist ja nun bekannt, dass die Anwohner die Gerichte bemühen werden. Aber eben erst abwarten, bis das alte Stadion weg ist. Und dann erst gerichtlich prüfen lassen, ob ein Neubau überhaupt genehmigungsfähig wäre. Die Stadt Berlin versucht ja, dass ganze Projekt als Ersatzneubau zu deklarieren. Dürfte spannend werden, wie das die Gerichte bewerten werden.

    Von Seiten der Stadt wird bei dem Projekt ein sehr hohes Risiko eingegangen, bei dem am Ende eine Spielstätte komplett verloren gehen könnte.

    Nö. Der Aufsteiger in die 3. Liga 2020/21 wird ja trotzdem anhand der jetzigen Tabelle ermittelt. 2021 gibt es dann sozusagen einen zweiten Aufstiegskandidaten aus der gleichen Saison.

    Weil die Profiligen Druck machen. Aber die Saison wird dann trotzdem ordentlich zu Ende gespielt und es wird auch sportliche Absteiger geben.

    Altglienicke, mit seiner riesen Fanschar - hätte sich doch im Falle einer erfolgreichen Qualifikation für die 3. Bundesliga - lächerlich gemacht. Bei Heimspielen die große Fanszene - ist schon Atemberaubend, die Massen die da jedes mal gekommen sind. Von den Auswärtsspielen erst gar nicht zu reden. Wenn es nun mal eine Quotientenregelung gibt und angewendet wird, ist das nun mal so. REGELKOMFORM! Und sind wir mal ehrlich: Jede Entscheidung, egal wie - hätte eben dann anderen nicht gefallen. Man wird es bei so etwas eben NIE ALLEN recht machen. Muss die VSG eben mindestens eine weitere Saison in der Regionalliga Nordost spielen. Gibt schlimmeres, wie ich finde.

    In Bayern ist man einen anderen Weg gegangen. Dort wird die Saison im September fortgesetzt, was mit Sicherheit die sportlichere Variante ist.

    Dadurch das die Spitzenmannschaft nicht richtig in Gang kommen, ist noch alles drin. Es sind nur sechs Punkte bis zum Tabellenführer. Neun Spiele stehen noch aus. Alles ist möglich, außer der Klassenerhalt für den FC Carl Zeiss.

    Vermutlich geht es darum, zuvor rechtliche Fragen zu klären. Ein Verband steht nun mal nicht über dem Gesetz und kann einfach irgendwas beschließen.

    Es ist schon auffällig, dass es die postiven Corona-Tests bei Abstiegskandidaten gab. Auch die DFL halte ja die Klubs zur Zurückhaltung aufgerufen, was die Tests angeht. Da kann man schon ahnen, dass da einiges unter den Tisch fällt. Hauptsache es geht weiter und die Kohle rollt.


    Herrn Seifert hatte ich mal am Telefon. Ein sehr guter Diplomat ist er. Wobei man nicht wirklich weiß, woran man ist.

    Energie hatte sich ja noch einiges ausgerechnet und trotz der Spielpause reichlich trainiert. Denen wird nun natürlich die Chance genommen, noch einmal den Relegationsplatz anzugreifen.

    Nun will der Herr Windhorst noch einmal 100 bis 150 Millionen Euro nachschieben. Scheint sich doch immer wieder leicht mit fremden Geld zu spielen.

    50 % der bevölkerung sind gegen die weiterführung der 1. und 2. Bundesliga. Sogar 70 % der bevölkerung glauben das , das nur wegen des geldes weiter geht mit den fussball der 1. und 2. Bundesliga.

    Wohl auch nicht unberechtigt, dass so viele gegen eine Ausnahmeregelung für die Bundesliga sind. Millionen von Kindern dürfen nicht mehr in die Kita oder Schule gehen, da nicht sichergestellt werden kann, dass die Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen eingehalten werden können. Und bei den Spielen der Bundesliga wird dies plötzlich komplett egal sein.

    Der Herr Seehofer, nebenbei ja auch Sportminister, hatte sich eigentlich klar geäußert:


    Er verlangte strikte Auflagen im Falle eines Positiv-Tests: "Wenn es einen Corona-Fall in einer Mannschaft oder bei der Mannschaftsbetreuung gibt, dann müssen der gesamte Club und gegebenenfalls auch die Mannschaft, gegen die man zuletzt gespielt hat, zwei Wochen lang in Quarantäne."

    https://www.tagesschau.de/inla…ofer-coronavirus-101.html


    Da erstaunt es schon, dass der Rest der Kölner Mannschaft weiter trainiert.

    Die 300000 waren doch kein Geschenk von dfl….. Nun wird's schwer für einige Vereine...

    Die Insolvenz lässt grüssen….


    https://www.mdr.de/sport/fussb…ege-im-spio-talk-100.html

    Es war auch nie als Geschenk gedacht. Die DFL hat noch nie was verschenkt. Die wollen die Drittligisten locken, die Saison zu Ende zu spielen. Um die Fernsehverträge einzuhalten, braucht es nämlich die Relegationsspiele zwischen zweiter Bundesliga und dritter Liga. Bei dem DFL-Vorstoß geht es einzig und allein ums Geld. Wie immer halt...

    Beim 1. FC Köln haben die ersten Tests dazu geführt, dass zwei Spieler und ein Betreuer für 14 Tage in Quarantäne müssen. Spannend dürfte werden, ob dort in den kommenden Tagen die Trainingspartner ebenfalls positiv getestet werden.


    Wie viele Spieler dürfen sich eigentlich dann bei einer Ecke maximal im Strafraum aufhalten, um trotzdem noch die Abstandsregeln einzuhalten? ^^

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